Was ist intelligente Energie?

Was ist intelligente Energie?

Intelligente Energie! Das steht für die Art wie Energie gewonnen und die Weise wie sie genutzt wird. Denn die Kombination aus beidem ist der Weg, der der Umwelt ihre Ressourcen für die Zukunft lässt. Ein Weg zur Energiewende.

Das Magazin zum voRWEg gehen präsentiert spannende Geschichten und Reportagen rund um neue Technologien, Ideen und Projekte für eine umweltschonende, nachhaltige und effiziente Energieproduktion und deren Nutzung. Uns interessieren die verrückten Ideen und der Blick über den Tellerrand genauso wie marktreife Produkte im Sinne der Energiewende. Und wir wollen nicht nur wissen, wo die Energie herkommt, sondern auch, was damit gemacht wird.

Qualitätssiegel

RWE und intelligente Energie gehören untrennbar und per Qualitätssiegel auch unverkennbar zusammen. Dieses Gütesiegel bekommen RWE-Angebote, – Services und -Technologien, wenn sie mindestens zwei von den folgenden Anforderungen erfüllen:

– Sie müssen dem neuesten Stand der Entwicklung entsprechen, innovativ und zukunftsorientiert sein.
– Sie müssen effizient sein, also die bestmöglichen ökonomischen und ökologischen Standards erfüllen.
– Sie sollten dialogfähig sein, das heißt so intelligent miteinander vernetzt werden, dass sich daraus zusätzliche Synergien ergeben.

Der Offshore-Windpark Nordsee Ost wird beispielsweise Strom für knapp 300.000 Haushalte liefern. Der Windpark der Superlative entsteht derzeit rund 30 Kilometer nördlich von Helgoland auf einem Areal von 24 Quadratkilometern. Wenn die Anlage in Betrieb geht, soll das Kraftwerk auf hoher See über eine Gesamtleistung von 295 Megawatt verfügen, jährlich etwa eine Milliarde Kilowattstunden Strom erzeugen und etwa 850 000 Tonnen Kohlendioxid vermeiden.

Intelligente Energie: Was uns begeistert und fasziniert

Es gibt so viele Ideen, die uns begeistern: Solarbier, dass mit der Kraft der Sonne gebraut wird und bei der Produktion deutlich weniger Kohlendioxid ausstößt als bei der Zubereitung herkömmlicher Biere. Oder auch die Projekte “Sunlabob” oder “Liter of Light”, die immer mehr Menschen in Regionen ohne Strom mit Licht versorgen. Bei “Liter of Light” bringen umweltfreundliche Solarflaschenglühbirnen, die leicht selbst gebastelt werden können, nicht nur Licht in die oft auch tagsüber dunklen Hütten in den Slums von Manila, sondern helfen auch, Brände zu verhindern. Die Flaschen halten jahrelang und erlösen die Familien von einem ihrer vielen Probleme.

In Deutschland bringt Sebastian Fleiter saubere Energie dorthin, wo sie gebraucht wird. Sein Electric Hotel versorgt mithilfe von Solarzellen, Windrädern und einem Generatorfahrrad die Handys der Festivalbesucher mit Strom. Der Künstler und Erneuerbare-Energien-Fan hat einen US-Wohnwagen aus den 1960er-Jahren zu einer umweltfreundlichen Ladestation für 400 Handys umgebaut und ist damit in diesem Jahr von einem Musikfestival zum nächsten getourt.

Eine Idee, die uns fasziniert. Genauso wie die Türme aus Holz, die frischen Wind in den Markt der Windkraftanlagen bringen. Und auch im Bereich der Mobilität gibt es viele spannende Entwicklungen. In Großstädten versorgen Ladesäulen bereits heute Elektroautosmit Energie, Boote und Flugzeuge werden mit der Kraft der Sonne angetrieben. So zum Beispiel der “DA36 E-Star”  – das weltweit erste Flugzeug mit seriell-hybridem Elektroantrieb. All das sind Themen, die wir spannend finden und von denen wir Ihnen berichten.

Ihre Meinung ist uns wichtig

Worum geht es noch? Richtig, um Sie! Deshalb stellen wir Geräte und Lösungen vor, mit denen Sie schon jetzt Ihre Energiekosten senken können. So wie mit der SmartHome-Technologie zur Optimierung Ihres Energieverbrauchs. Oder Mikro-KWK-Anlagen für den eigenen Keller, die aus Hausbesitzern Energieproduzenten machen.

Und kann sich RWE bereits messen lassen? Wir denken ja. So kombiniert das Projekt “Smart Country” zum Beispiel moderne Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik und gewährleistet als intelligentes Netz jederzeit eine stabile Stromversorgung. Und auch bei den Kleinen setzt RWE an und hilft mit “3malE” schon Schüler für intelligente Energie zu begeistern. Das Portal versorgt Schulen mit Videos, Experimenten und Lehrmaterialien und bietet auch Aktionen in vielen Regionen Deutschlands an, um so die Zukunft der Energie voranzutreiben.

Den Weg zu einer intelligenten Energiezukunft muss niemand alleine beschreiten. Das “Wir” steht im Mittelpunkt! Keiner muss die Herausforderungen der Zeit alleine stemmen, aber jeder einzelne kann daran mitwirken. Kurz: “Ganz Deutschland geht vorweg. Gehen Sie mit!” Deshalb suchen wir Menschen, die bereits heute vorweg gehen und ihren Beitrag für eine intelligente Energiezukunft leisten.

Verraten Sie uns Ihre Idee für die Energie von morgen! Uns interessiert Ihre Meinung! Hier können Sie mitmachen.

Sie wollen mehr über das neue “Wir-Gefühl” wissen? Lesen Sie unseren Artikel “Vorweggeher gesucht!”

Bild: RWE

Ihre Meinung zählt. Schreiben Sie uns.

  • Léna
    Léna:

    Hallo,
    was ich mich immer frage: warum erzeugt man über Fitnessstudios kein Strom? Die Leute joggen, walken und radeln Kilometer für Kilometer…könnte man aus all dieser vom Menschen erzeugter Energie nicht Strom erzeugen und sei es um einen Teil des Fitnessstudios selbst mit Strom zu versorgen?
    Was hindert uns daran? Ist es zu kostenaufwändig? Wie viele Jahre würde es brauchen, um die Kosten wieder “einzuradeln”?
    Ich würde mich freuen über professionelle Antwort,
    mfG, Léna

    16. November 2011 | 23:31
    • Niklas
      Niklas:

      Eine wirklich interessante Idee. Sollte man mal ausprobieren.

      10. Juli 2012 | 21:45
    • Wolfgang
      Wolfgang:

      Die Dauerleistung eines Menschen (z.B. beim Radfahren) erzeugt etwa 40-50 Watt, um eine Farbfernseher zu betreiben müssten also 3 Radfahrer auf Dynamo-Rädern strampeln. Zum Kaffeekochen sind dann etwa 7 Leute nötig. Ein Pferd “erzeugt” etwa 600 Watt, aber wie bekommt man den Gaul aufs Fahrad?

      15. Juli 2012 | 20:07
    • laura
      laura:

      ja das finde ich auch … bei manche dinge Die Mich weirklich Interesant finde

      Kann ich Seher gut Umgehen ,,, Unten Lasse ich 1 Licht an … der gergege lasse ich aus
      unten den Flur , Lasse ich aus und immer nur 1 licht an

      2. November 2012 | 21:21
    • Hansson
      Hansson:

      Intelligente Energie ist, wenn die Erzeugung und der Transport von den Kleinverbrauchern bezahlt wird und die Gewinne von den Stromkonzernen eingestrichen werden.

      2. Dezember 2012 | 11:12
  • Carla
    Carla:

    Wirklich gelungener Artikel, kurz und knapp und mit Bilderbuch…toll!!

    21. Februar 2012 | 15:12
  • Smart
    Smart:

    Der Handy- Klingel Link war super Kalkbrenner Song

    g. Werner

    23. Februar 2012 | 09:01
  • Wirtschaftswunderkind
    Wirtschaftswunderkind:

    Nach dem Energiewirtschaftsgesetz von 1998 war dessen Ziel eine “möglichst sichere, preisgünstige und umweltverträgliche leitungsgebundene Versorgung mit Elektrizität…”.

    Eine preisgünstige und sichere Versorgung mit elektr. Energie ist eine Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung. Was ist nun intelligente Energie? Sie erfordert erheblichen Aufwand, um sich überhaupt versorgen zu können. Also: Intelligent soll darüber hinwegtäuschen, dass diese Art der Versorgung nicht mehr sicher (jetzt soll man für Lieferunterbrechungen vorsorgen), nicht mehr preisgünstig ist (keine Basis für die produzierende Wrtschaft), und die Vogelshrededer sind ja wohl auch nicht umweltverträglich. Also: Glänzende Aussichten! Durchwursteln wie inder DDR!

    28. Februar 2012 | 10:48
  • Wirtschaftswunderkind
    Wirtschaftswunderkind:

    Kann eine kWh intelligent sein? Eindeutig: nein! Die kWh aus dem öffentlichen Netz ist eine physikalische Größe eindeutiger Qualität, gekennzeichnet durch Spannung und Frequenz. Mehr Unterscheidungsmerkmale gibt es nicht.

    Beim Automobil kennen wir intelligente Einrichtungen: ABS, ASR, ESP, Abstandskontrolle, Tempomat u.v.a.m. Aber bei der Elektrizität? Nein da zählen nur Zuverlässigkeit, Spannung, Frequenz und vor allem Preisgünstigkeit. Und wenn die Preisgünstigkeit verlassen worden ist, dann gibt es auch keine rosigen Zukunftsaussichten. So einfach ist das! Da kann man sich zwar an den Wörtchen “Intelligent Energie” berauschen. Dieser Rausch endet zuzmindest mit einem Kater, vielleicht aber auch auf Schwellenland-Niveau.

    28. Februar 2012 | 11:03
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Wir wollen mit dem Begriff „intelligente Energie“ gar nicht ausdrücken, dass die physikalische Größe kWh an sich intelligent ist – das kann sie nicht sein. Doch das ganze System der Energie-Versorgung, bestehend aus einer umweltfreundlichen Erzeugung, aus einer sinnvollen und zuverlässigen Verteilung des Stroms und aus einem effizienten Verbrauch, das kann intelligent sein. Und daran arbeiten wir. Das beginnt damit, dass Ökostrom einen immer größeren Teil zu unserem Stommix beiträgt und geht bis zur Steuerung und Analyse des Energieverbrauchs in Haushalten durch Smart Meter. Je intelligenter diese Prozesse gesteuert werden, desto besser ist das für unsere zukünftige Strom-Versorgung.

      29. Februar 2012 | 10:01
  • Joachim
    Joachim:

    Ja. Muckibuden kostenfrei zu machen und dort Energie zu produzieren, ist eine super Sache. Diese Denkweise finde ich gut. Jedoch kann man sich, glaube ich, nicht auf den Verbraucher verlassen, dass er die vernüftige Entscheidung mit trägt, sondern er lässt sich lieber in sein neues Fahrrad ein kleines Hilfsmotörchen einbauen, das ihm am Berg noch fehlende Muckipacks ersetzt und dann doch mit Billigstrom betrieben wird. Er kauft einfach alles, was es gibt. Energieeffiziens heißt für mich, dass sich die Entwicklung effizienter Apparate im Kauf und im Betrieb preislich auswirkt, dass der Hersteller solcher Apparate von Stromlieferanten Geld bekommen, damit sie ihre Geräte billig kaufen und natürlich gewinnbringend auch entsorgen können.

    8. März 2012 | 11:12
  • Jan

    Ich muss meinem Vorredner recht geben.
    Allein die Verbraucher kann die Verantwortung für einen intelligenten Wechsel nicht treffen. Hier ist die gesamte Energiebranche und auch die Hersteller von strombetriebenen Produkten gefragt. Deshalb finde ich gut, dass hier eine Plattform eingerichtet wurde um über diese Themen zu informieren und auch zu zeigen was die Energielieferanten dazu beitragen.
    Darüber hinaus ist die Seite sehr schön gemacht!

    8. März 2012 | 12:41
    • Harald
      Harald:

      hi , ja sehr schön gemacht …

      1. August 2012 | 21:11
  • Un-abhängig
    Un-abhängig:

    ….schöne NEUE “Image-Kampagne” Märchenwelt gegen realen Ruf eines von nur noch 4 übrig gebliebenen Energie-Riesen in Europa, nebst Vattenfall, Eon, RWE und… => ALLE anderen Atom-Strom produzierenden Konzerne sind von diesen mafiosen “Polit-Lobbyisten” geschluckt worden ! Die MAXIMALSTE RENDITE ist nunmal mit Atomstrom zu verdienen – Uran als eines der seltensten Edelmetalle wird schneller zu Neige gehen als Erdöl – dabei bleibt der Müll für die brav steuerzahlende Wähler-Herde die nächsten 100 tausend Jahre bis zur 1/2 Wert-Zeit dieser Welt-Kugel erhalten => ASSEL lässt grüßen – darüber gibt es für die “Medien-Meinungs-Macher” keine “Umsatz-Auflage” mehr – und wen interessierte es schon, solange der Strom aus der Steckdose kommt !? DOLL

    9. März 2012 | 11:15
  • Pfiffi
    Pfiffi:

    Alle wollen mitmachen und regenerative Energie erzeugen.
    Aber keiner will Energie speichern. Genau das ist aber das Problem. Hier könnte nur helfen, wenn Verbraucher bereit sind Energie zu Zeitpunkten abzunehmen wenn zu viel erzeugt wird. Das kann eine extern einschaltbare Waschmaschiene oder eine mit Warmwasserspeicher ausgestattete Wärmepumpe sein. Denn wenn wir nur mit Pumspeicherkraftwerken Energie speichern reicht das nicht aus. Und über tausende Km. nach Norwegen zu schicken und bei Bedarf wieder zurück zu holen bedeutet viel zu viel Verluste.

    10. März 2012 | 11:10
    • Saltissima
      Saltissima:

      Es wird z.B. in vielen Industrie- und Gewerbebetrieben Druckluft als Arbeitsmittel benutzt. Man kann diese in einem größeren Druckbehälter speichern und dann erzeugen, wenn es viel Strom gibt und dieser billig ist. Dies macht mehr Sinn, als Druckluftspeicher zu bauen, die dann wieder Strom erzeugen und nur einen Wirkungsgrad von 50% erreichen. Auch Wärme oder Kälte lassen sich billiger speichern, als Strom. Aber die Industrie bekommt den Strom immer noch sehr günstig, so daß es sich nicht lohnt.

      3. April 2013 | 17:43
  • AndiWagner
    AndiWagner:

    Ich finde die Idee an und für sich ja richtig gut. Was mich aber stört, das sich das ganze wieder, eigentlich nur Reiche leisten können. Wenn ich mir da jetzt mal die Preise anschaue, dann muss ich ja erst einmal ein Vermögen investieren um sparen und auch was für die Umwelt tun zu können. Wo ist also a) der Anreiz etwas zu tun, wenn ich es mir eigentlich nicht leisten kann und b) damit auch die Nachhaltigkeit, wenn es sich die meisten nicht leisten werden können???
    Kann man hier nicht die Möglichkeit der “staatlichen” oder unternehmerischen Förderung schaffen? Energieeffizient Sanieren vergibt die KFW ab 1% Zinsen. Kann RWE nicht sowas auch auflegen, wenn die Nachahltigkeit Ernst gemeint ist?

    18. März 2012 | 12:49
    • Peter Hoscheidt für voRWEg gehen
      Peter Hoscheidt für voRWEg gehen:

      Hallo Herr Wagner, es ist richtig, dass man erst mal Geld in die Hand nehmen muss. Aber es bestehen sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten mit Energie intelligent umzugehen. SmartHome ist ein gutes Beispiel für den häuslichen Bereich. Mit 279 Euro kann man schon dabei sein. Wenn Sie Ihre Fragen etwas präzisieren könnten, wäre eine tiefergehende Beratung mit den Experten der RWE vertriebs AG gerne und jeder Zeit möglich.

      23. März 2012 | 09:07
  • 101dirk
    101dirk:

    Intelligente Energie kann es nicht geben, höchstens intelligente Nutzer von Energie. Wer mir intelligente Energie verkaufen will, kann nicht ganz gesund sein.
    Ich würde ja Euro 500 für ein Experiment ausgeben, aber ich kann mit dem besten Willen noch nicht begreifen, was Sie mir dafür verkaufen wollen. Viel Buntes, viele Wiederholungen, viel Werbegewäsch, aber keine Fakten. Ich werde versuchen, jemanden zu finden, der Ihr Angebot nutzt.

    14. April 2012 | 20:49
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Intelligent ist das, was wir daraus machen und darum geht es auf voRWEggehen.de. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen unterstützen wir Haushalte und Unternehmen dabei, Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Ob Elektromobilität oder Hausautomatisierung – so gehen wir beispielsweise das Thema Energieffizienz in seiner ganzen Bandbreite an und setzen Produktstandards. Smart Home oder Mikro-KWK-Anlagen wären zwei konkrete Beispiele: http://is.gd/N0foOH oder http://is.gd/j9JZTj

      16. April 2012 | 16:32
  • nene
    nene:

    Smarthome – mehr Bequemlichkeit, höherer Stromverbrauch, höhere Kosten und auch nicht neu. Irrfahrt, falsche Richtung.

    Strom und Wärme über KWK, dezentral, ein erster großer Schritt. Aber der letzte, dem ich sowas abkaufen würde, ist RWE – ihr würdet euch damit doch selbst wegrationalisieren, also hat es einen Haken.

    Auch bräuchte es eine massive Anschubförderung, sonst kann sich das kaum wer leisten und für 1-Familienhäuser sind die Anlagen nicht effizient genug.

    Es bleibt dabei: Moderne Technik kauft man nicht beim Dinosaurier der seit 20 Jahren blockiert.

    30. Mai 2012 | 20:28
  • Musicnapper
    Musicnapper:

    Energie ist so ziemlich das Einzige ,was uns auf diesem Planeten mehr als im Überfluss zur Verfügung steht, das Einzige was wir damit intelligent machen können ,ist sie zu nutzen ,ohne den Profit dabei im Mittelpunkt zu sehen.
    Intelligentere Abzocke mit perfekter Überwachung gekoppelt, ist ein Schuss ,der deutlich nach hinten los geht.
    Ich will kein vernetztes Haus ,das von Kriminellen sowie Politegoisten ,oder Energieriesen überwacht oder kontrolliert werden kann.

    3. Juni 2012 | 10:08
    • top-ing-henry
      top-ing-henry:

      Hallo Musicnapper,
      Danke Du sprichst mir aus der Seele

      22. Oktober 2012 | 22:20
  • Walter Hensch
    Walter Hensch:

    Hallo liebe Leser& Leserinnen
    Ich habe ein Produkt hier in Neuseeland entwickelt das heisst ROUNDY wir sind auch in Australien vertreten. Wir produziren runde Ecken aus Gipsplatten mit Rahmenconstruktion. Das ist viel besser um ein Gebaude zu heizen oder zu kuehlen, da die Luftzirkulation viel besser ist. Deswegen bauen die Eskimos den Igloo rund. http://www.roundy.co.nz und http://www.roundyaustralia.com.au Was denkt ihr?

    18. Juni 2012 | 12:43
  • weidner
    weidner:

    ich weiß nicht was dieses gejammere soll was ich hier so lese. die erste dampfmaschiene war sicher auch kein schnäppchenpreis und damals wie heute ist es erforderlich das “einer” geld in die hand nimmt und anfängt. das ist unternehmerrisiko!!! dieser unternehmer sucht sich dann geistig solvente abnehmer die wissen wohin ein weg gehen sollte. der unternehmer trägt das risiko allein. oder wollten sie alle die hier jammern etwa sich an den entwicklungskosten beteiligen. warscheinlich ist jammern besser. sollche leute haßte ich zu ddr zeiten.ewige nöhler , bringen nichts auf die reihe und wenn du sie forderst brechen zusammen. nur die große klappe und nichts auf tasche.
    sollte es nicht froh sein , daß ein patent mal nicht in der schublade eines konzernes verschwindet?
    ich denke ihr habt alle den gleichen beruf und lebensinhalt …..ihr bekämpft luftschlösser.

    24. Juni 2012 | 11:35
    • @
      @:

      hoert sich auch nach einem jammernden Unterton an…

      14. September 2012 | 17:11
  • dikare
    dikare:

    Intelligente Energie : Wieder ein weiteres Kauderwelsch, dessen sich die Werbeindustrie bedient. Außerdem : Energie lässt sich weder erzeugen noch vernichten – das lernt man schon in der Schule – sonder nur von einer Energieform in die andere umwandeln. Sollte RWE dennoch einen Weg gefunden haben, Energie zu erzeugen, sollten sie es sofort patentieren lassen und wären das reichste Unternehmen der Welt. Wenn nicht, ist es die übliche Verars….. der Verbraucher.

    8. Juli 2012 | 11:25
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Wir möchten in diesem Magazin zeigen, wie vielseitig wir mit dem Thema umgehen können, und wie neue bzw. alternative Energieformen uns heute und in Zukunft im Alltag begleiten können. Hierzu gehört beispielsweise eine intelligente Energienutzung und Infrastruktur. „SmartGrid“, das Leitungsnetz der Zukunft, ist schon heute nicht mehr nur den Fachleuten ein Begriff: Energie wird nicht nur aus dem Netz heraus-, sondern auch wieder hereinfließen, und zusätzlich kann das Netz auch noch kommunizieren. Das ist ein Beispiel für intelligente Energienutzung.

      9. Juli 2012 | 13:30
    • top-ing-henry
      top-ing-henry:

      Hallo DIKARE,
      Dein Beitrag ist kurz, knapp, nachweis- bzw. berechenbar und ihm ist nichts hinzu zu fügen. DANKE!

      Wir werden von den Politikern und Multis alle verar…t, denn so dumm wie die Reden und Schreiben können die doch wirklich nicht sein oder ???
      Gruß Dr. Coppy and Paste (:-)

      22. Oktober 2012 | 22:13
  • Florian App
    Florian App:

    Diese Technik ist wieder mal ein Datenschutzrisiko und zumindest als positiver Nebeneffekt ergibt sich ein riesiges Überwachungswerkzeug. Ich will keinen “intelligenten Strom” ich will denkende Menschen!

    2. August 2012 | 08:39
  • Siegwart Donike
    Siegwart Donike:

    Intelligente Energielösungen sind auch Lösungen in der Fläche, weil sie nicht weit verteilt werden müssen! Schon Photovoltaik wird zuerst im eigenen Haus, dann in der Nachbarschaft verteilt. Sparen: Dämmung und LED-Beleuchtung können bis 50% Energieersparnis bringen! Das Problem der Solar- und Wind-Peaks müssen Staat und die großen Versorger endlich lösen! (denn da ist der Photovoltaikbesitzer überfordert!); Zu Sonnen- und Wind-Spitzenzeiten reichen in Deutschland Pumpspeicherwerke nicht aus: Über Wasserstoff und das überschüssige, klimaschädliche CO2 müssen in Peakzeiten synthetische Energie-Ersatzstoffe erzeugt werden, die dann in Flaute-Zeiten bei Sonne und Wind konventionelle Kraftwerke antreiben.
    Über kurz oder lang muss diese Technologie ohnehin entwickelt werden, denn die Menschen wollen auch noch in 200 Jahren fliegen und Auto- und Trecker fahren. Wer hier investiert und Patente bekommt, hat eine Gelddruckmaschine. In Zeiten der Energiewende sollte Deutschland mit aller Innovationskraft das anpacken!

    4. August 2012 | 10:23
  • Hardenburg
    Hardenburg:

    Hallo Windenergiefreunde,

    ich suche Anleihen basierend auf Windenergie, Allerdings sollten diese an der Börse gehandelt werden können. Ich habe bisher nichts gefunden.
    Warum werden denn die Anleihen von Prokon, die doch recht gute Zinsen abwerfen, usw. nicht öffentlich gehandelt. Ich möchte mich nicht durch lange Laufzeiten binden.
    Vielleicht findet sich jemand der mir antwortet.

    6. August 2012 | 13:12
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Zu einzelnen Öko-Investments können wir hier nichts sagen. Generell ist das Thema aber sehr spannend, zumal es einige Argumente für aber auch gegen Öko-Fonds u.ä. gibt. Interessant fanden wir zuletzt z.B. diese beiden Beiträge von daserste.de und test.de. Ebenfalls interessant ist das Info-Portal Ecoreporter.

      7. August 2012 | 13:48
  • Bruno Räke
    Bruno Räke:

    Warum werden die Überlandstromkabel nicht an der Autobahn verlegt.
    An der Autobahn wohnt keiner, evtl. zu kaufende Grundstücke für die Standorte der Stützen
    sind im Verhältnis zur jetzigen Lösung wesentlich günstiger und die Hautsache, keine Verbraucher
    und Grundstückeigentümer werden mehr belastet.
    Um die Stadt herum müssen die Kabel im Erdreich verlegt werden.
    Bruno R.

    7. August 2012 | 09:28
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Hallo Herr Räke! Für den Verlauf einer Stromtrasse sind zahlreiche Faktoren maßgeblich. Im Ergebnis wird der Trassenverlauf durch Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren festgelegt, an denen auch die Öffentlichkeit beteiligt wird. Ob ein Verlauf entlang einer Autobahn sinnvoll ist, wird in diesen Rechtsverfahren ebenfalls geprüft. So werden Trassen an Autobahnen und Bahnlinien bereits genutzt. Leitungen zu Haushalten und Betrieben sind heute weitgehend unterirdisch verlegt. Bei der überregionalen Verteilung ist zu berücksichtigen, dass eine Verkabelung um ein Vielfaches teurer ist als eine oberirdische Lösung.

      8. August 2012 | 09:02
  • jopebe
    jopebe:

    Hallo zusammen, die Ursprungsfrage von Lena ist gar nicht neu, aber um so wichtiger ist es, diese immer wieder zu stellen. Die technische Lösung ist bereits verfügbar – Rekuperatoren, Dynamos, Lineargeneratoren, etc. ebenso die Einspeisung von nicht konstanten Leistungsquellen über Wechselrichter -Siehe Photovoltaik und Windenenergie-Netze im niedrigen Lastbereich. In Schleswig-Holstein haben wir sogar ein schönes Förderprogramm dafür – Umweltinnovation, aber auch über ZIM liesse sich sowas gut fördern lassen und aufbauen. Wo sind die Unternehmer, die es anpacken. Die “Riesen” wie RWE und E.On haben doch kein Interesse daran, weil es nur Pinuts sind. Aber angesprochen sind hier die Mucki-Geräte-Hersteller und die Politik, die das EEG auf diese Energierückgewinnung anpassen müßte (falls es nicht schon ist?).

    8. August 2012 | 14:40
  • Renate wolf
    Renate wolf:

    guten tag herr hause,
    uns ist das thema nachhaltigkeit (hier strom) auch wichtig. deshalb beginnen wir jetzt mit den
    hortkindern 6-10 jahren zum 19.sept. ,dem tag der nachhaltigkeit, und weitere monate ein
    stromprojekt. hätten sie lust uns dabei in irgenteiner form zu unterstützen? z. b. strombausätze, oder
    experimentierzubehör, lichter, kleine birnen,batterieen usw.,auch wenn es für sie nur peanuts sind
    mit kleinen schritten fängt es an.
    über eine antwort würden sich unsere 20 interessierten hortkinder sehr freuen.
    ihr karbener kinderhaus, 61184 karben, lindenweg 40a, z. h. renate wolf

    6. September 2012 | 20:37
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Hallo Frau Wolf,
      die Idee, einen Tag der Nachhaltigkeit durchzuführen, finde ich prima. Kinder schon früh an den sorgsamen Umgang mit Energie heranzuführen, ist ebenfalls eine gute Idee. Wir können Sie von hier aus nicht zielführend unterstützen. Dennoch frage ich bei den Kollegen gerne einmal nach. Für konkrete Projektunterstützung empfehle ich Ihnen, direkt bei Ihrem lokalen Energieversorger nachzufragen. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, schreiben Sie uns gerne unter intelligenteenergie @ rwe.com

      7. September 2012 | 13:52
  • r.mandler
    r.mandler:

    vor langer langer zeit gab es verbilligten Nachtstrom. Der wurde mir gestrichen- Begründung:
    …in Zeiten des globalisierten Strommarktes besteht keine Notwendigkeit mehr für diese Tarife.

    19. September 2012 | 16:20
  • Der Dicke
    Der Dicke:

    Hallo,
    Mich würde interessieren ob die intelligente Energie so intelligent ist das mann zB. am Standort X ein ganzes Jahr Strom mit zB. Wasserkraft erzeugt und am Jahresende die verbrauchte Energie von ein oder zwei Häusern ( Standort Y) mit dem erzeugten Strom verrechnen kann.

    30. September 2012 | 10:44
  • Kurt
    Kurt:

    Hallo,
    was mich interessieren würde: Wie soll das mit der Energiewende so ganz grundsätzlich funktionieren? Wir haben einen Stromverbrauch von 550000 Gigawattstunden in Deutschland pro Jahr, das entspricht 27500 GWh in drei Wochen. Wollte man also einen Puffer für drei Wochen einplanen, in denen Wind und Sonne nicht mitspielen, müssten wir diese 27500 GWh speichern können. Das größte Pumpspeicherkraftwerk Deutschlands in Goldisthal, Thüringen speichert 8,5 GWh. Also bräuchten wir über 3000 dieser Kraftwerke! Goldisthal allein hat aber schon 623 Millionen Euro gekostet und brauchte über 30 Jahre für Planung und Bau. 3000 Goldisthals wären demnach 1,87 Billionen Euro teuer. (Zum Vergleich: Das deutsche BIP liegt bei 2,6 Billionen Euro.)

    8. Oktober 2012 | 23:03
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Hallo Kurt,
      Pumpspeicher sind nur eine von verschiedenen Möglichkeiten, um die wetterbedingten Schwankungen der erneuerbaren Energien auszugleichen. Eine Schlüsselrolle kommt bei der Energiewende der konventionelle Kraftwerkspark zu. Auch wenn die erneuerbaren Energien ausgebaut werden, brauchen wir in Zukunft flexible, mit Kohle oder Gas betriebene Kraftwerke, um die Wechselhaftigkeit der erneuerbaren Energien ausgleichen zu können. Der konventionelle Kraftwerkspark, der dafür auch in Zukunft nötig sein wird, entspricht in seiner Größe ungefähr dem heutigen. Weiterhin muss das europäische Verbundstromnetz weiter ausgebaut werden. Auch damit es möglich, Wetterschwankungen großflächig auszugleichen, die in der Regel nicht ganz Europa umfassen.

      9. Oktober 2012 | 16:02
    • Albert
      Albert:

      Hallo Kurt, Bei deiner Berechnung hust Du die Verluste noch nicht mit einbezogen. Ich schätze mal so um die 30-50%, sobald man Strom speichern muß (was ja nicht geht nur in eine andere Energieform), dann hat man hohe Verluste und Kosten für Enegiespeicher. Da kann sich dann jeder selber ausrechnen wie schnel lund in welche Richtung der Strompreis gehen wird!

      21. Oktober 2012 | 11:30
  • Kurt
    Kurt:

    Und noch eine Frage:
    Die Sonneneinstrahlung in Deutschland liegt im Mittel bei 1000 kWh/qm/Jahr. Angenommen, Solarzellen haben 10% Effizienz, dann bleiben 100 kWh/qm/Jahr. Für 10 Milliarden kWh (Output eines großen Wärmekraftwerks) braucht man also 100 Quadratkilometer Fläche. Mit Umwandlungs- und Speicherverlusten ist man bei Faktor 2 bis 3, also 300 Quadratkilometer. Das entspricht etwa der Fläche der Stadt München. Man muss also die Fläche einer deutschen Großstadt vollständig und lückenlos mit Solarzellen zukleistern, um auch nur ein einziges großes Kraftwerk ersetzen zu können. Von Speicherung haben wir dabei noch gar nicht gesprochen, und von den Kosten auch nicht.

    Könnte es sein, dass Solarenergie in Deutschland ein teurer Irrweg ist? Und könnte es sein, dass die nötigen Speicher für eine weitgehende Umstellung auf die “Erneuerbaren” mit derzeitiger Technik schlicht unbezahlbar sind und auf absehbare Zeit auch bleiben werden?

    8. Oktober 2012 | 23:09
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Der Flächenbedarf der erneuerbaren Energien ist in der Tat groß. Viel größer als bei konventionellen Kraftwerken. Die Energiewende beruht aber nicht nur auf der Photovoltaik, sondern auf einer Mischung unterschiedlicher regenerativer Stromerzeugungstechnologien mit sehr unterschiedlichen Flächenbedarfen. Es ist zudem wichtig, die möglichen Standorte für erneuerbare Energien möglichst gut zu nutzen, und zwar in ganz Europa. Der Flächenbedarf fällt geringer aus, wenn für jede regenerative Stromerzeugungstechnologien nur die dafür besten Standorte (windreich, sonnenreich) genutzt werden.

      9. Oktober 2012 | 16:02
  • Gerd
    Gerd:

    Danke Kurt und danke Herr Hause,

    damit bestätigen Sie beide noch einmal durch Fakten, wie unsinnig die Subventionierung der Photovoltaik auf Kosten der Stromkunden ist. Hinzufügen möchte ich, daß dadurch nicht mal mehr deutsche, sondern fast nur noch chinesische Hersteller subventioniert werden. Die EEG-Steuer steigt wegen dieser unsinnigen Subventionierung nächstes Jahr auf 5,3 Cent/KW.

    Aus diesen Gründen diese Subventionierung SOFORT eingestellt werden. Das Thema muß erst noch weiter erforscht werden. So lange die Wirkungsgrade unter 50% liegen und die Subventionierungen höher liegen, als die Erzeugung konventionellen Stroms, also zur Zeit etwa 5 Cent/KW, dürfen keine Subventionierungen mehr stattfinden.

    13. Oktober 2012 | 08:46
  • DummeNamen
    DummeNamen:

    Also Ich würde eher dafür sorgen ein großes Angebot an Stromlieferanten zu ermöglichen und nicht nur 3 verschiedene, welche sich das Land aufteilen

    17. Oktober 2012 | 16:27
  • Fritz Curtius
    Fritz Curtius:

    Hallo zusammen,
    da gibt es nach der Erfahrung und dem “Prinzip von der Erhaltung der Energie” ein ganz anders Ergebnis:
    1. Nach dem Ersten Hauptsatz der Wärmelehre werden Ressourcen vernichtet, aus fossilen Quellen + Atom.
    2. Aus dieser Vernichtung heraus entsteht eine andere Energie zur Verteilung an die Verbraucher.
    3. Die Verbraucher vernichten erneut die andere Energie – Wärme, Strom und Gas.
    4. Dabei entsteht wieder andere Energie, die teilweise genutzt wird und der Rest ist verloren, weil er schlecht genutzt wird.

    „Gewinn und gewinnen“ sind die falschen Ausdrücke für das was bei RWE mit der fossilen Energie + atomaren Ressourcen passiert . Allgemein wird das in der Technischen Thermodynamik / E. Schmidt / Vernichtung von Energie beschrieben.

    unter http://www.vermacon.com ist aufgezeigt, wie man Energie erhaltet und besser nutzt und Energie erhalten wird; umgekehrt bewirkt diese Tätigkeit, dass Energie aus dem Überschuss gewonnen wird.

    DA könnte sich bei RWE in der Energiewende noch Einiges ändern?

    grüße

    Fritz

    19. Oktober 2012 | 13:31
  • EURECI
    EURECI:

    Hallo, einen Gruß in die Runde,

    leider ist es ja gerade von den größeren Unternehmen im Energiesektor immer das Gleiche Lied zum Thema Energiewende! Fakt ist aber, dass wir die Energiewende brauchen um auch bei stark steigenden Rohstoffpreisen fossiler Energieträger auch in Zukunft noch bezahlbaren Strom beziehen zu können! Bei trägen Großunternehmen wird schnell nach einem kleinen grünen Farbtöpfchen gesucht und gegriffen um dich dies über den Kopf zu schütten um zumindest etwas GRÜN und fortschrittlich zu wirken, sei es mit solchen Nonsens wie ein intelligenter Marketing- Slogan “intelligente Energie”, vielleicht von der gleichen Experten oder Marketing-Truppe die schon Glas im TV haben korredieren lassen! Ferner wäre es wirklich intelligent sich nicht nur allein auf Wind- und Sonne als “erneuerbare” Energieträger, welche bekanntlich sehr wetterabhängig sind, zu stürzen! Als weiterer schlagkräftiger Geheimtipp in der Forschung+Entwicklung im Energiesektor gilt es neue Speichertechnologien aufzuführen, obwohl im allgemeinen bekannt sein dürfte, daß Lagerhaltung sehr teuer ist, auch im Energiesektor! So ein Pumpspeicherwerk, egal ob nun im Gebirge als Sperrbecken / Staudamm errichtet oder unterirdisch in alten Ruhrpottschächten, wirkt sich eben auch auf den künftigen Strompreis beim Endkunden aus, der daß natürlich gern bezahlt??? Neue innovative Technologien, wirklich intelligente technologische Lösungen im Bereich Energietechnologien und entsprechende private richtig gute Initiativen gibt es genug! Nur werden diese nicht wirklich gefördert. Der Fluß von Milliarden F+E Gelder ist selbstverständlich klar geregelt. Könnte aber vielleicht intelligenter verteilt werden? Dann klappt es auch mit den Lösungen. Obwohl dies für ein Gelingen der Energiewende bitter nötig wäre! Wer mal einen Taschenrechner benutzt oder vielleicht sogar seinen Kopf, der wird sehr schnell feststellen, dass selbst die vielgeprisenden geplanten Offshore-Windparks auf der Nordsee/Ostsee nicht genügend Kapazität haben um nur annähernd einen wirksamen Beitrag zu einer Grundlastversorgung einer deutschen Industrienation mit steigenden Energiebedarf zu erbringen. Auf konventionelle Kraftwerke (fossiler Energieträger) also meist Kohle oder Gas kann also auch in Zukunft zum Glück der “Großen” nicht verzichtet werden! EURECI (www.eureci.eu) als eine neue Technologieoffensive geht da neue wirkliche intelligente Wege und versucht sich mit wirklichen Innovationen auch ohne (verwehrte) Unterstützung und gegen den (wörtlichen) Strom mit neuen Technologien und Lösungen zu positionieren.
    Warum unterstützen wir nicht einfach Leute die wirklich etwas bewegen in unserer Gesellschaft? Sind es die Phantasten und Entwickler die die Welt verändern oder doch die Erbsenzähler?

    Viele Grüße an die zahlenden Verbraucher

    20. Oktober 2012 | 15:00
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo, einen Gruß zurück EURECI, wir wollten noch mal ganz vorsichtig auf unsere Netiquette hinweisen, die die Nutzung des Blogs für kommerzielle Zwecke und Werbung ausklammert.

      24. Oktober 2012 | 17:57
    • EURECI
      EURECI:

      Hallo VORWEG GEHEN Redaktion, der Beitrag war nicht wirklich im Sinne einer Werbung gedacht mehr als aufklärender Hinweis! Möchte mich dafür höflichst entschuldigen! Eine Korrektur des Beitrags ist ja leider nicht möglich! Vielleicht ist ja in der Zukunft ein faires wirtschaftliches Miteinander möglich, denn nur so ist diese Energiewende mit wirklich innovativen Technologien (auch sozial verträglich) zu meistern!

      24. Oktober 2012 | 20:43
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo EURECI, danke für Deinen Beitrag. Gegen einen konstruktiven Meinungsaustausch haben wir natürlich nichts einzuwenden.

      25. Oktober 2012 | 09:53
  • Dr,A.Fakouhi
    Dr,A.Fakouhi:

    Hallo

    Ich habe gehört dass man in USA über Smart Phon den Thermostat ansteuern kann.
    Gibt es diese Technik bei uns in Deurtschland ?

    25. Oktober 2012 | 18:05
  • PeKa
    PeKa:

    Nur so nebenbei, es gibt keine erneuerbare und schon gar keine intelligente Energie! Ein physikalischer Unsinn, mehr nicht. Energieformen können nur ineinander umgewandelt werden. Welcher Politiker/Werbefachmann hat sich eigentlich so was ausgedacht? Intelligent gesteuerte Verteilsysteme kommt dem schon etwas näher, permanent vorhandene Energieträger (Luft, Wasser, der Erdkern selbst und die Sonne), vielleicht auch nachwachsende Energieträger (hier Biomasse), ebenfalls. Wobei die Ausgangspunkte – die Sonne (Kernfusion) und der Erdkern (radioaktive Zerfallsprozesse) – wie seit undenklichen Zeiten (zumindest seit ca. 4,5 Milliarden Jahren) die Grundlage allen Seins sind. Dass man die dabei entstehenden Strahlungsenergien und ihre umgewandelten Formen intelligent nutzen kann und auch sollte, steht wohl ausser Zweifel. Zumindest aber sollte man die Kernfusion(stechnologien) nicht durch die aufgeheizte Antiatomkrafthysterie aus dem möglichen Energiemix verbannen – das wäre dann zu tiefst unintelligent!

    14. November 2012 | 19:29
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo PeKa, Sie haben natürlich vollkommen Recht: Physikalisch gesehen ist Energie weder erneuerbar noch intelligent. Streng genommen lässt sich Energie weder vernichten noch erschaffen. In unseren Beiträgen weisen wir regelmäßig darauf hin.

      15. November 2012 | 18:42
  • SchauSchlau
    SchauSchlau:

    Ja ja, so ist das:
    alle sollen Energie “sparen” …..
    Wie war das all die die vergangenen Jahrhunderte vor uns?
    Kein PC, Telefon, Kühlschrank, Auto …. etc.

    Das waren noch “echte” Energie-Spar-Zeiten …. !!

    Jeder kann auf fremd.hergestellt “Energie” verzichten, dafdür muß er dann hat selbst Energie aufbringen … ;-)

    15. November 2012 | 11:58
  • Michael
    Michael:

    Die Begriffsverwirrung ist klar. Energie kann intelligent erzeugt werden, aber nicht intelligent sein. Die einzige intelligente Energie ist die der Natur. Die Energie, welche Bäume wachsen läßt, uns am Leben erhält und die Schäden die durch intelligent erzeugte Energie entstehen wieder in Ordnung brint ist die Energie der Schöpfung. Ich danke dem Schöpfer für seine Liebe.

    18. November 2012 | 16:41
  • Kein Fan von RWE und Co.
    Kein Fan von RWE und Co.:

    RWE hat jede Legimitation sich zum Thema “intelligenz” in Verbindung mit “Energie” zu äußern, verspielt. Nach all der dümmlichen Lobbyarbeit warte ich einfach nur noch auf das Ende von RWE und Co. Ende der Durchsage..

    18. November 2012 | 21:37
  • Flupsi
    Flupsi:

    MOin.
    Richtig ernst meinen es die Energieriesen leider noch immer nicht. Ich behaupte einfach mal, dass es technisch überhaupt kein Problem wäre, wenn alle Haushalte und öffentlichen Gebäude mit Solarstrom versorgt werden würden. Egal, ob RWE, EoN oder Vattenfall – alle machen ein bisschen in saubere Energie, aber nur um das Image zu verbessern.

    Für alle Privatpersonen gilt, selber die Initiative ergreifen! Ich fange bei den ganz kleinen im Kindergarten mit dem Thema an und habe dazu auch ein Kinderbuch geschrieben.

    http://www.flupsi.info

    25. November 2012 | 09:52
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo Flupsi, auch von RWE gibt es eine Initiative (wie im Text bereits erwähnt), um Kindern und Jugendlichen das Thema Energie näher zu bringen. Das Projekt findet man unter: http://www.3malE.de

      26. November 2012 | 19:37
  • Peter Merten
    Peter Merten:

    Die Energieluege

    An Erdoel, Gas, Kohle, Wasser u. – Windkraft und Solarenergie wird nur festgehalten, weil maechtige Nationen die Erde beherrschen und damit viel Geld verdienen. Die Menschheit wird dumm gehalten und betrogen.

    Viele Erfinder wie Nicolas Tessler u.a. haben bereits vor langer Zeit alternative Energien entdeckt. Dies sind Gravitations, – Tachyonen, und Orgonenergie, Wassermotor, Silannutzung und andere Energieformen, die auf der Erde oder im Universum unendlich und frei auf ihre Nutzung durch die Menschheit warten.

    Eine Gedenkmuenze der Ruhrkohle AG von 1987, die Nicolas Tessler zeigt, traegt dessen Ausspruch:

    “Es ist nur eine Frage der Zeit, dass die Menschheit ihre Energietechnik erfolgreich an das eigentliche Raederwerk der Natur angeschlossen haben wird”,

    Wohl nur der Vorstandsvorsitzende der RAG und einige wenige andere Eingeweihte wussten 1987, was Tessler damit meinte. Alle anderen waren dumm gehalten worden und sind es heute noch.

    Im Internet findet ihr unter den v.g. Begriffen unendlich viele serioese Informationen. Macht euch schlau!

    28. November 2012 | 03:46
  • Fritz
    Fritz:

    Hallo Peter Mertens, mit großem Interesse habe ich zu Nicolas Tessler recherchiert, mit dem folgenden Ergebnis: “Nicolas Tessler ist in keiner Patentschrift als Anmelder oder als Erfinder aufgeführt”.
    Wenn die technischen Lösungen zur Energiewende dort – am Patentamt – nicht aufgezeigt sind, wer soll diese Tessler-Technologie realisieren? Demgegenüber gefällt mir der Lösungs-Ansatz von RWE in der Präambel:
    “Intelligente Energie! Das steht für die Art wie Energie gewonnen und die Weise wie sie genutzt wird. Denn die Kombination aus beidem ist der Weg, der der Umwelt ihre Ressourcen für die Zukunft lässt. Ein Weg zur Energiewende.”
    Somit könnten wir als Verbraucher mit einer intelligenten Abstimmung von Energiebedarf und Energieerzeugung Einsparungen erzielen.

    2. Dezember 2012 | 14:29
    • Peter Merten
      Peter Merten:

      Hallo Fritz,
      meine Recherchen erwiesen sich bereits vor Jahren als nahezu unerschoepflich. Ich war u.a. auch im Nikola Tesla Museum in Belgrad und bin mit einem seiner Familie entstammendem Freund seit 50 Jahren befreundet.
      Ich versuche nun mal eine Zusammenfassung rueber zu bringen, weis alledings noch nicht, ob es klappt. Ich habe leider keine Webseitenangabe. Gehn sie noch mal zu google und geben sie “viele” Reizbegriffe ein. Sie bekommen unendlich viele SERIOESE Dateien! Ich habe Medien wie Buecher, Dokumente, Plaene , Zeugenaussagen etc. fuer ein ganzes “Studium”.

      Gruss Peter Merten
      __________________________________________
      Tesla Nicola

      “Es muß doch möglich sein, nicht nur Morsesignale durch die Luft zu schicken, sondern auch die feinen Schwingungen der menschlichen Stimme, ja sogar Energie in unbegrenzter Höhe und ohne die geringsten Verluste“, äußerte Nikola Tesla einmal – und von dieser Vision, die er in seinen Experimenten und weiterführenden Forschungen recht früh entwickelte, war sein Lebenswerk auch in vielerlei Hinsicht geprägt. Der mögliche Auftakt zu dieser Vision ist nebenstehend abgebildet und zeigt einen 1892 von Tesla entworfenen Motor, der durch die Anwendung von hochfrequenten Strömen über nur einen stromführenden Anschluss betrieben wurde, während der zweite Anschluss freiliegend an einer Aluminiumplatte endet. Aber auch Tesla’s Erkenntnisse darüber, das wie er es 1892 auf einer Vorlesung in London formulierte : ”die Sonne ein Glühkörper mit hoher elektrischer Ladung ist, der fortlaufend schauer winziger Partikel aussendet, die sich durch ihre enorme Geschwindigkeit aufladen und in den Weltraum geschleudert werden ”, beeinflußten seine weiteren Forschungen. Tesla glaubte unbeirrbar wider jeden öffentlichen Spottes daran, dass unserWeltall von diesen Partikeln ausgefüllt sei und diese die Erde oder Materie unablässig bombadieren würden. Er behauptete sogar bereits 1891, die kosmische Strahlung entdeckt, diese gemessen und festgestellt zu haben, das selbige sich mit mehreren Millionen Volt vorwärts bewege. Sein fester Glaube daran, das alle diese Energien gewonnen und nutzbar gemacht werden können, beflügelte geradezu seine große Vision. Bei seinen Bemühungen diese Vision auch Wahrheit werden zu lassen, dachte Nikola Tesla nicht einmal an den kommerziellen Wert der Sache und deren finanzielle Ausbeutung, er wollte diesen Traum, sobald dieser real geworden war, der Menschheit zum Geschenk machen. Tesla’s im allgemeinen wenig kommerzielle Orientierung sorgte im übrigen auch immer wieder zu einem gespannten Verhältnis zwischen ihm und seinen Investoren ( Tesla neigte dazu nur Patente zu verkaufen wenn er sich in großen finanziellen Schwierigkeiten befand ), weshalb es auch stets sehr problematisch für Tesla war, neue Investoren für sich zu gewinnen.
      Zwischen 1888 und 1901 wurden von Nikola Tesla, gemäß unserer Informationen, vor dem kaiserlichen Patentamt in Deutschland 19 Patente und in den vereinigten Staaten zwischen 1895 und 1927 beim Patentbüro in Washington DC 111 Patente eingereicht und erteilt. Hierbei entsprechen die in Deutschland eingereichten Patente, weitestgehend den in den vereinigten Staaten eingereichten Patenten. Nikola Tesla äußerte sich zu seinen erworbenen Patenten einmal wie folgt : “ Ich habe hunderte von Erfindungen, die ich auf Grund meines Unglücks nicht patentieren lassen konnte ”. Der Erfinder spielt mit dieser Aussage auf jene Erfindungen an, die ihm gestohlen wurden und auf jene, die er sich wegen seiner Abneigung gegen die diesbezüglich notwendige Auseinandersetzung mit den Behörden, die Tesla im übrigen für Zeitverschwendung hielt, erst gar nicht patentieren ließ. Bereits zu Teslas Lebzeiten zeigten nämlich diverse US-Behörden ein vitales Interesse an dem Erfinder ( auch diesbezügliches Material liegt uns inzwischen vor, welches aber noch nicht ausgewertet ist, Stand 04.11.2000 ), das nach seinem Tode noch viel größer wurde. Als Nikola Tesla 1943 verstarb, sollte sein Nachlass nach Jugoslawien überführt werden. Harnäckige Gerüchte besagen nun, das zu diesem Nachlass auch ein Safe gehörte, in dem der Erfinder seine Forschungsunterlagen aufbewahrte. Diese Gerüchte besagen auch, das einige der in dem Safe befindlichen Unterlagen, niemals ihren Empfänger erreicht haben sollen. Aber wie bereits gesagt, habdelt es sich hierbei wirklich nur um Gerüchte, die seit Tesla’s Tode unaufhörlich in der Gerüchteküche vor sich hin brodeln !! Wie dem auch sei, die uns derzeit bekannten Patente Teslas, lassen sich in die folgenden Kategorien einteilen : Verbesserungen für Dynamo-Maschinen, Wechselstrom-Maschinen, Hochfrequenz- und Hochspannungs- Maschinen, Beleuchtungssysteme, Radio- und Energieübertragung, Luftfahrzeuge, Turbinen und diverse Patente.
      Eines der vielen Patente aus der Kategorie Radio- und Energieübertragung ist, wie die Überschrift dieser Ausarbeitung nun vollkommen richtig vermuten läßt, das von den vielen Lobbies mystifizierte US-Patent 685.957. Der uns in der Originalfassung vorliegende Patentbrief nebst seiner zugehörigen Patentzeichnungen, wurde von Nikola Tesla am 21. März 1901 beim Patentbüro der vereinigten Staaten, welcher dort mit der Seriennummer 52.153 gekennzeichnet wurde eingereicht und die Erteilung des Patentes erfolgte am 5. November 1901. Die Erteilung des Patentes erfolgte übrigens ohne das Telsa der Behörde ein funktionierendes Modell seiner Erfindung vorlegen mußte. Die US-Behörde verließ bei der Erteilung des Patentes lediglich auf das Wort des Erfinders in einer schriftlichen Anhörung, die von 2 Zeugen (M. Lawson Dyer und Richard Donovan) gegengezeichnet wurde. Das Patent 685.957 bestand aus einer Grundform des Gerätes, wie wir es auch schon in der Ausarbeitung “ Energie Konverter ” vorgestellt haben und drei Modifikationen des gleichen die für uns neu waren. Einige dieser Modifikationen meldete der Erfinder durch seine Patentanwälte auch in Deutschland an. Zu diesen, auch in Deutschland geschützten Geräten gehören :
      1) Ein Gerät zur Nutzbarmachung von aus der Ferne durch den Äther gesandten Einwirkungen, welches unter der Patentschrift Nummer 139 466 am 20. Juni 1901 patentiert wurde.
      2) Ein Gerät zur Nutzbarmachung von aus der Ferne durch den Äther oder die Erde oder beide gesandten elektrischen Impulsen oder Schwingungen, welches unter der Patentschrift Nummer 139 465 auch am 20. Juni 1901 patentiert wurde.
      3) Eine Modifikation eines wie unter 2 genannten Gerätes,welches wie unter (1) und (2) mit gleichem Datum unter der Patentschrift Nummer 139 464 patentiert wurde.
      Die uns vorliegenden Patentschriften oder Zeichnungen weisen keinerlei Unterschriften Tesla’s oder Zeugen auf, die das funktionieren der dargestellten Schaltkreise versichern, auch fehlen jedwede Hinweise auf die Vorlage eines entsprechenden Prototyps. Das kaiserliche Patentamt muß demnauch auch auf gut Glauben die Patente erteilt haben.
      Die links nebenstehende Patentzeichnung zeigt das Patent 685.957 und ist eine Kopie des uns vorliegenden Originals. Leider ist die Qualität der Verkleinerung recht bescheiden. Um eine gute Qualität der selben zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Abbildung. In der Figur 1 wird die Grundschaltung der “Vorrichtung zum Empfang von Strahlungsenergie” (im Original = Apparatus for the utilization of radiant energy ) dargestellt. Bereits bei der Übersetzung wird klar, dass Tesla keinesfalls das Patent auf ein Gerät zur Nutzbarmachung von Tachyonen-Energie, wie es oftmals dargestellt wird, erwarb. Figur 2 bis 4 zeigen wie bereits angesprochen, Modifikationen des Ursprünglichen Gerätes, welche der Erfinder für spezielle Versuchskonfigurationen entwickelt hatte Figur 2 dieses Patentes entspricht hierbei auch der beim kaiserlichen Patentamt angemeldeten Patentschrift 139 466. Dr. Nikola Tesla schreibt zur von der Vorrichtung verwendeten Strahlungsenergie in seinem Patentbrief an das Patent-Büro der vereinigten Staaten folgendes : “ Es gilt als so gut wie sicher, das Strahlungen – wie zum Beispiel Ultra Violette, Kathodenstrahlen, Röntgenstrahlen oder dergleichen – die Eigenschaft besitzten, elektrisch geladene und ungeladene Leiter, vorläufig zu entladen oder zu laden, insbesondere dann, wenn der elektrische Leiter negativ Elektrifiziert wurde. Diese Strahlungen sind allgemeinen Überlegungen gemäß Äther-Schwingungen von extrem kleinen Wellenlängen, wie es auch von Autoritäten auf diesem Gebiet publiziert wird “. Der Erfinder spielt hier eindeutig auf den Hallwachs-Effekt an, der aber zu dieser Zeit noch nicht hinreichend erklärt werden konnte. Aus Tesla’s diesbezüglichen Angaben werden drei Dinge ersichtlich :
      1) Viele uns heute geläufigen Begriffe der Technik waren zu jener Zeit noch nicht geprägt, weshalb vieles auf oft umständliche Art umschrieben wurde, wie auch die Bezeichnung des US-Patentes 685.957 zeigt.
      2) Tesla redet immer von uns heute auch geläufigen Quellen, jener von ihm verweneten Strahlungsenergie.
      3) Man war zu dieser Zeit noch mit allgemeinen Überlegungen zu diesem Phänomen befasst und war sich am Ende gar nicht so sicher, womit man es hier zu tuen hatte. Das einizge was man sicher nachweisen konnte war, das dieses Phänomen mit Strahlungen verbunden war, die dazu in der Lage waren das vorhandene Potential eines elektrischen Leiters zu verändern.
      Tesla war mit dieser Sichtweise unzufrieden, sie war ihm zu ungenau, so das er in seinem Patentbrief eine eigene Erklärung zur Entstehung dieses Phänomens abgab : “ Meine eigenen Experimente und Beobachtungen führten mich, wie auch immer, schlussendlich mehr in Übereinstimmung mit der diesbezüglich von mir erweiterten Theorie, das der Ursprung solcher Strahlungsenergie, die Ausstrahlung von Materie-Partikeln mit großen Geschwindigkeiten, welche stark Elektrifiziert und deswegen dazu befähigt sind, einen elektrischen Leiter aufzuladen oder eben jederzeit einen Prozentsatz der Entladung eines jeden elektrischen Leiters, körperlich hinaus zu tragen “. Diese Erklärung entspricht, wenn auch für unsere heutigen Verhältnisse auf komplizierte und rhetorisch stark ausgeschmückte Art und Weise ausgedrückt, dennoch den heutigen Erkennissen (jedenfalls in den Grundzügen ) über elektromagnetische Wellen. Den Vorgang der Energieumwandlung durch seine aufgezeigte Schaltung, erklärt sich der Erfinder wie folgt : “Die Sonne schleudert genau wie andere Quellen von Strahlungsenergie winzige positiv elektrifizierte Materie-Partikel, welche bei der isolierten Platte übertreten und der gleichen kontinuierlich eine positive elektrische Ladung übertragen. Der Kondensator ist mit einem Anschluss mit der Platte verbunden und der gegenüber liegende Anschluss des gleichen ist mit der Erde verbunden, welche wie ein enormer Vorratsbehälter negativer Elektrizität betrachtet werden darf. Eine schwache Strömung fließt kontinuierlich in den Kondensator und da diese angenommenen Partikel einen unvorstellbar kleinen Halbmesser haben, kann folglich bis zu einem sehr hohen Potential des Kondensators die Ladung fortgesetzt werden “.
      Diese von Dr Tesla getroffenen Aussage und der Umstand,das etwa 3 Jahre bevor der Erfinder das Patent 685.957 einreichte, die Mining & Scientific Press (eine New Yorker Zeitschrift) einen Artikel druckte, in dem publiziert wurde das Tesla “Die Strahlen der Sonne gezügelt” habe, drängen uns förmlich zu der Annahme, das Tesla das Prinzip der Photovoltaik aufgegriffen hatte um hier, die bereits zu dieser Zeit seit langem bekannten Ansätze jener Technik zu einem gebrauchsfähigen und kostengünstigen Produkt zu entwickeln. Die Menschheit war zu dieser Zeit selbstverständlich noch nicht reif einen derartigen Sprung in der Entwicklung der Energietechnik zu begreifen – denn war sie doch noch vollends damit beschäftigt die “ Elektrifizierung ” ihrer Städte mit einer Technik zu realisieren, die selbst noch in den Kinderschuhen steckte und als “ Wunder “ betrachtet wurde. Das erging den Investoren des Erfinders, denen zu dieser Zeit weder die in der Zukunft aufkommenden Probleme durch das “ Wunder der Elektrifizierung “ mittels Generatoren, noch die Vorteile und der kommerzielle Wert einer sauberen Energiequelle bewusst war, auch nicht anders. Als unmittelbare Folge dieser Unwissenheit, empfanden sie diese Erfindung Nikola Tesla’s als eine Liebhaberei des Erfinders von der er besessen war und wandten sich am Ende von im ab. Sein letzter Investor, ein Architekt mit dem Namen Stanford Whithe wurde 1906 ermordet und das brachte Tesla’s Vision endgültig zu Fall. Auch wenn der Erfinder sich hierdurch in keiner Weise geschlagen gab, blieb sein Geschenk an die Menschheit aus, weil er hierfür bis an sein Lebensende keine Investoren mehr gewinnen konnte.
      Nikola Tesla war ein Mann, der an die in seinen Schaltungen verwendeten Bauteile stets sehr hohe Ansprüche stellte. Was zu seiner als “ Hitec “ bezeichnet wurde, erschien dem Erfinder oftmals nur als zweite Wahl. Dies zeigt sich in vielen seiner Patente,in denen er bestehende technische Konzepte aufgriff, weil ihm eigene Erfahrungen mit den selben Mängel aufzeigten, die er durch deren Verbesserung abzustellen versuchte. Dabei lernte Nikola Tesla sehr schnell und folgte seinen Experimenten sehr oft auch bedenkenlos in Bereiche in denen dieGesetzte der Elektrizität keine Anwendung mehr zu finden schienen. Patent 685.957 ist vermutlich das Ergebnis eines solchen Weges und durch seine wenigen und einfach aufgeschalteten Bauteile nicht nur kostengünstig sondern auch einfach nachzubauen. Die Frage ist nun, warum diese aufgezeigte Schaltung 1901 funktionierte (wir setzten dies einmal voraus) und ein entsprechender Nachbau im Jahr 2000 eben nicht. Auf der Suche nach den entsprechenden Gründen hierfür, haben wir uns nochmals mit mit den Bauteilen der Schaltung unter Berücksichtigung der von Nikola Tesla in seinen Patentbriefen gegebenen Hinweise auseinander gesetzt. Die Grundschaltung besteht aus 4 Bauteilen :
      1) Einer mit “ P ” gekennzeichneten Platte, die der Erfinder diesen Strahlen oder Strahlungen aussetzte. Ein Teil der Energieumwandlung fand, wie bereits auf weiter oben stehende Art und Weise, an dieser Platte statt. Zur Größe der Platte “ P “ sagte Tesla : “Es ist wichtig, das die isolierte Platte oder der leitende Körper als möglichst große Oberfläche zu den Strahlen oder Strömungen vorliegt. Ich habe sichergestellt das der Betrag der transportierten Energie pro Zeiteinheit unter anderem ähnlich der proportionalen Bedingungen der freiliegenden Fläche oder so ähnlich ist “. Die Oberflächenbeschaffenheit der Platte “ P “ beschrieb der Erfinder mit den Worten : “Darüber hinaus sollte die Oberfläche vorzugsweise hoch poliert oder amalgamiert sein “. Einen bevorzugten Werkstoff, aus dem die Platte “P” gefertigt war, benannte der Erfinder nicht. Tesla brachte lediglich in seinem Patentbrief zum Ausdruck, das es sich hierbei um einen beliebigen elektrischen Leiter handeln könne. Hierauf kommen wir aber noch einmal an anderer Stelle zurück !!!
      2) Platte “P’“ ist gemäß Tesla’s Angaben eine andere Platte oder elektrisch leitender Körper, welcher gut geerdet ist. Bezüglich des verwendeten Materials oder der Größe dieser zweiten Platte, machte Tesla keinerlei Angaben. Interessant ist aber die Anordnung der beiden Platten, auch wenn dies mit der Schaltung an sich nichts zu tuen hat. Die rechts nebenstehende Abb. 3 zeigt wie der Dipol (eine Antennenform die wir heute z.B. als Wurfantenne zum Empfang von Radiowellen oder als Pfeildipol, Faltdipol und Richtdipol mit oder ohne Parabolspiegel in der Fernmeldetechnik verwenden) entstand. Dartellung (A) zeigt ein L/C-Glied (Spule und Kondensator in Parallelschaltung) wie es z.B. in Abstimm- oder Trennkreisen Verwendung findet. Biegt man nun die Platten des Kondensators auseinander, wie es Darstellung (B) zeigt, so dass zwischen den jeweiligen Kondensatorplatten eine Induktivität liegt, erhält man einen Dipol, der eine Vielzahl von Frequenzen ohne merklichen Leistungsverlust bei größt möglicher Energieabgabe an den Empfänger zu empfangen vermag. Tesla empfand diese Art der Antenne dennoch ineffizient, da durch die Induktivität seiner Meinung nach eine zu große Dämpfung des Signals durch die Induktivität der Spule entstehen würde.
      3) Er bevorzugte daher in seinen Schaltungen Kondensatoren zum Sammeln einer größeren Energiemenge, wie auch in Figur 1 durch Kondensator “ C “ gezeigt wird. Hierzu schrieb der Erfinder im Patentbrief :“ In der Anwendung meiner Erfindung habe ich einen Kondensator vorgesehen, der eine erhebliche elektrostatische Kapazität aufweist “. Genauer äußerte sich der Erfinder hierzu leider nicht. Aus dem ebenfalls in diesem Patentbrief angedeuteten Herstellungsverfahren des Kondensators und den teilweise angedeuteten bevorzugten Materialien zur Herstellung eines solchen Kondensators, handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen Plattenkondensator, wie er auch in dem Tesla erteilten US-Patent 464.667 oder US-Patent 567.818 beschrieben wird.
      4) Die Entladung des Kondensators und somit die Nutzbarmachung der Energie konnte gemäß des Erfinders durch jede Art von zyklisch arbeitendem Stromkreisunterbrecher ( Tesla verfügt über eine Vielzahl diesbezüglicher Patente ) der auf die Ladezeit des Kondensators abgestimmt war, erfolgen. Dieser war, wie auch die Grundschaltung aufzeigt, in einem Nebenstromkreis ( zwischen “ d “ und “ R “ ) untergebracht und leiteten immer dann, wenn der Nebenstromkreis durch selbigen geschlossen wurde,einen kurzen elektrischen Impuls zum eigentlichen Empfänger weiter. Den Aufbau eines solchen Gerätes beschreibt Tesla wie folgt : “ Das gezeigte Gerät “d” ist zusammengesetzt aus zwei sehr eng zueinander stehenden oder sehr biegsamen stromleitenden Platten oder dieser Eigenschaft sehr ähnlichen Materialien. Um deren Funktionalität zu verbessern, sind diese in einem evakuierten Behälter eingeschlossen. Die Platten sind verbunden mit einem Stromkreis, der einen zu ihm passenden Empfänger enthält.
      5) Über die Art der Verkabelung des Kondensators mit Platte “ P “ konnten wir leider nichts in Erfahrung bringen. Wir wissen aber inzwischen, das es bereits zu dieser Zeit Kabel gab, die den Anforderungen eines Koaxialkabels gerecht wurden.Unsere diesbezügliche getroffene Aussage in der Ausarbeitung “ Energiekonverter “ müssen wir daher widerrufen. Tesla selbst reichte ein entsprechendes Patent am 02.01.1892 beim amerikanischen Patentbüro ein.
      Wenn man alles zusammenfasst, hat die Betrachtung des Patentes unter der Berücksichtigung aller Hinweise des Erfinders sicherlich vieles bestätigt, was wir in unseren vorhergehenden Ausarbeitungen bereits angedeutet oder vermutet hatten, aber auch den einen oder anderen neuen Aspekt mit sich gebracht. Auf diesen neuen Einsichten basierend möchten wir wie angekündigt, abschließend noch einmal die Aufmerksamkeit auf die Platte “ P “ der Figur 1 lenken. Diese Platte ist das einize Bauteil der Schaltung, zu der Nikola Tesla einige Fragen offen gelassen hat. Dies passt eigentlich nicht so recht zu der Art des ansonsten so redegewandten und redefreudigen Erfinders. Andererseits sagt man Tesla nach, dass er zumindest im Bezug auf seine Erfindungen im Laufe der Zeit ( wohl aus eigenem Schaden klug geworden, denn man stahl im viele seiner Erfindungen ) etwas schweigsamer geworden war. Diese neue Tugend des Ingenieurs soll vor allem dadurch gekennzeichnet gewesen sein, dass er gerne ein kleines aber elementares Detail seiner Erfindungen für sich behielt. Dies mag in diesem Falle vielleicht auf die Platte “ P “ zutreffen. Ausgehend von den uns vorliegenden Informationen, waren wir Anfänglich davon ausgegangen, das diese Platte aus Zink oder Aluminium bestehen könnte.Unsere Annahme stützten wir vor allem auf die uns vorliegende Beschreibung des verwendeten Werkstoffes, aber auch darauf das beide Werkstoffe gute elektrische und thermische Leiter sind. Darüber hinaus sahen wir uns weiter in unserer Annahme bestätigt, als wir bei der Übersetzung der Original-Patent- schrift erfuhren,das zumindest einer der Werkstoffe (Aluminium) in Figur 4 zur Herstellung einer von ihm modifizierten Röntgen-Röhre (wurde als künstliche Strahlungsquelle benutzt) verwendet wurde.
      Bei unserer Recherschen fiel uns dann aber beim Vergleichen der Patente auf, das Tesla beim kaiserlichen Patent 139 465 bzw. beim US-Patent 685.954 eine Selen-Zelle als Antenne, wie in der nebenstehenden Abbildung auch gezeigt wird, verwendet hatte. Diese bestand aus der Selen-Zelle und einem Trichter (1), der den Wirkungsgrad der Selen-Zelle verbessern sollte. Dieser Umstand rechtfertigt übrigens einmal mehr unsere Vermutung, das sich der Erfinder, bei der Verwirklichung seiner großen Vision der Photovoltaik zugewandt hatte. Aber wie dem auch sei, die endgültige Antwort auf die Frage, warum ein Nachbau dieser Schaltung zu keinem guten Ergebnis fürht, sind wir auch dieses mal schuldig geblieben. Wir tendieren aber inzwischen mehr dazu, die eventuellen Fehlerquellen nicht mehr in der Origial-Schaltung oder Nikola Tesla’s Angaben zu suchen, sondern eher in unseren Erwartungen, die wir alle mit dem besagten Patent verbinden. Schließlich gab Tesla selbst in allen Patentbriefen an, das die Verwendung seiner Schaltungen für Signalvorrichtungen, Telegrafenvorrichtungen, Torpedosteuerungen oder ähnliche Vorrichtungen geeignet seien.
      Wir alle wünschen uns von ganzem Herzen die ultimative und saubere Energiequelle, eine Energiequelle für jedermann die hocheffizient arbeitet und uns Energie im Überschuss beschert. Viele unserer heutigen Probleme wären dann für alle Zeit gelöst. Ob diese Vision, die im übrigen auch Tesla’s Vision war, aber jemals Wirklichkeit für uns werden wird, steht in den Sternen.
      ICM-Project 2000 10/00

      6. Dezember 2012 | 00:24
  • Die Redaktion für voRWEg gehen
    Die Redaktion für voRWEg gehen:

    Hallo Herr Merten, wir freuen uns, dass Sie so rege unsere Artikel kommentieren. Trotzdem möchten wir Sie bitten, in Zukunft in Hinblick auf die Nutzerfreundlichkeit der Kommentarfunktion keine langen Textauszüge zu posten, sondern bitte einfach den Link zu nennen. Dankeschön!

    7. Dezember 2012 | 13:37
  • peter Bal
    peter Bal:

    Ihre Dämmungsrechner dient meiner Meinung nur dazu um einen Energieberater nach Hause kommen zu lassen.
    Sie berücksichtigen nicht vom Hersteller gut gedämmte Fertighäuser die nach der Energiekriese erstellt wurden sind. Aus eigene Erfahrung kann ich sagen, daß die Auflagen zur Dämmung der
    Häuser sehr hoch waren.
    Auf Grund dessen habe ich einen geringen Energieverbrauch.

    17. Dezember 2012 | 10:37
  • Fritz
    Fritz:

    Hallo, was hat intelligente Energie mit den Preisen für Gas und für Privatverbraucher von Gas tun. ?? Es ist zu beobachten:
    1. Über die 2te Pipeline in der Ostsee kommt mehr Gas nach Deutschland!
    2. Überschüsse an Gas entstehen, weil Gas Kraftwerke unwirtschaftlich sind und nicht mehr ans Netz gehen.
    3. In Österreich liegt der Abgabepreis pro kWh bei 3,5 ct / kWh.
    4. Deutschland weit erhalten industrielle Abnehmer neue Verträge für Gas zum Preis von 3,5 – 4 ct pro kWh. (gültig über 4 Jahre)

    Bei den Stadtwerken diskutiert man die 2 % Kostensteigerung bei dem Strom und bei dem billigen Erdgas besteht man auf alten Lieferverträgen mit Aufschlägen von weit über 100 %. Aktuelle Gaspreis: 7 – 8 ct / kWh. Oder ganz einfach:
    „Wenn die Industrie das Gas mit einem Abschlag von 33 % auf 4 Jahre bekommt, dann bezahlen wir 50 % zu viel.“ — (33/66 ) %-Punkte (einfach gerechnet)

    Auf den fachlichen Rat freue ich mich, damit wir Privatpersonen auch Heizwärme „intelligent“ verbrauchen können. Danke im Voraus!!
    Wechseln wir zur Baywa, RWE und, und ….?

    17. Dezember 2012 | 11:56
  • Mivoe
    Mivoe:

    Kernkraft und fossile Kraftwerde haben bisher dafür gesorgt, dass stets überall genügend Energie zur Verfügung stand.
    Kraftwerke wurden entsprechend rauf- oder runtergefahren.
    Bedingt durch die Erneuerbaren soll es nun anders werden. Energie soll gefälligst dann verbraucht werden, wenn gerade welche übrig ist, d. h., wenn gerade die Sonne scheint, wenn der Wind gerade genügend stark weht.
    Grundsätzlich kann man das Einschalten z. B. der Waschmaschine, des Geschirrspülers, des Bügeleisens, des Rasenmähers und eventuell noch anderer Apparate danach richten. Ob es allerdings in den Gesamtablauf des Daseins passt, ist schon eine andere Frage (Feierabend, Nachbarschaftsruhe usw.).
    Was aber sollen die Industrie, der Handel und Wandel und die Öffentliche Hand machen, wo bekanntlich über 70 % des gesamten Stromes verbraucht werden. Hier stehen die Räder still, wenn Energie fehlt. Da nützen auch noch so „intelligente Stromzähler“ nichts.
    Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es nicht mehr um eine Energiewende, sondern vielmehr um eine Hinwendung zum Energieverzicht bis hin zu einem Energieverbot geht, weil man längst erkannt hat, dass mit den Erneuerbaren der Strombedarf einfach nicht zu decken ist.

    22. Dezember 2012 | 16:01
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo Mivoe, vielen Dank, dass Sie unseren Beitrag so ausführlich kommentiert haben. Wir freuen uns über eine rege Diskussion. Schade, dass Sie solch einen Eindruck von der Energiewende bekommen haben. RWE geht es weder um ein Energieverbot noch um Energieverzicht – was wir wollen, ist ein effizienter, bewusster und nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen. Es ist in jeder Hinsicht utopisch, dass jetzt Strom aus Erneuerbaren Energien den kompletten Bedarf deckt. Unser Ziel ist es (entsprechend der Pläne der Bundesregierung), dass spätestens 2020 der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch mindestens 35 Prozent beträgt.

      3. Januar 2013 | 16:03
  • Johannes
    Johannes:

    Intellignete Energie = Kohlestrom , wann schatet ihr diese luftverpester endlich ab?

    4. April 2013 | 08:46
  • Nana
    Nana:

    Intelligente Energie ist es, die Stromverbrauch besser zu regulieren, damit wir mit dem Strom eben nicht so achtlos wie heute umgehen. Auch die Förderung wird immer intelligenter: Erneuerbare Energien! Aber es muss doch doch auch klar sein, dass diese Umstellung nicht von heute auf Morgen funktonieren wird. Wir müssen noch ein paar Jahre damit leben, dass wir einen Teil der Energie eben aus der Kohlekraft beziehen.

    27. Mai 2013 | 08:05

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