Ein Liter Licht

Ein Liter Licht

Energie – für die Menschen in Deutschland ist sie fast eine Selbstverständlichkeit. Um warmes Wasser zu erhalten, drehen wir den Hahn auf, unsere Fernseher flimmern mit nur einem Fingerdruck endlos vor sich hin und ist es dunkel, schalten wir das Licht an. Einfach so. Für Millionen in Entwicklungs- und Schwellenländern ist das allerdings immer noch purer Luxus, wie zum Beispiel auf den Philippinen.

In den Hütten der Slums von Manila ist es auch tagsüber stockdunkel. Obwohl die Sonne scheint, lassen die eng aneinander gebauten Wellblechhütten keinen einzigen Sonnenstrahl durch die Fenster dringen, und die dicken elektrischen Adern der Mega-Metropole reichen nicht bis hinaus vor die Tore der Stadt, um die Ärmsten zu versorgen. In der Not behelfen sich die, die es sich leisten können, mit Batterien oder Kerzen. Oft mit fatalen Folgen, denn durch offenes Feuer werden jährlich Tausende von Hausbränden ausgelöst. Tödliche Brände.

Energie für die Armenviertel

Illac Angelo Diaz hatte eine Vision. Mit den einfachsten Mitteln brachte er Licht in die Wohnräume der Slums in Manila. So entstand sein Projekt "Liter of Light". Bild: Sidney Snoeck, 2011 MyShelter Foundation

Die besondere Wiederverwertung

Für einen Liter Licht werden Plastikflaschen zu Glühbirnen. So werden nicht nur die Hütten erhellt, sondern zusätzlich noch Müll recycelt. Bild: Sidney Snoeck, 2011 MyShelter Foundation

Flasche im Dach

Was von Außen etwas merkwürdig anmutet und lediglich aussieht, als würde eine Wasserflasche im Dach stecken... Bild: Sidney Snoeck, 2011 MyShelter Foundation

Tageslicht im Wohnzimmer

...wird im Innenraum zur Glühlampe. Alles was man dafür braucht, ist ein Stück Blech, eine Plastikflasche, Wasser und Bleichmittel. Bild: Sidney Snoeck, 2011 MyShelter Foundation

Noch lange nicht genug

Bis zum Ende des Jahres will Illac Angelo Diaz eine Million Haushalte auf den Philippinen mit den Ökoflaschen versorgen – Hunderte Freiwillige helfen ihm dabei. Bild: Sidney Snoeck, 2011 MyShelter Foundation

Manchmal reicht eine geniale Idee

Neu im Netz: Do it yourself

Die Macher von “Liter of Light” haben auf Youtube ein neues Video hochgeladen – in dem englischsprachigen Film erklären sie, wie man mit wenig Material Schritt für Schritt seine eigene Lichtflasche nachbauen kann.

 

Hier geht es zum Video!

Doch wie kann man die Armenviertel erhellen, ohne teure Stromleitungen zu verlegen? Wie kann es Licht ohne Strom geben? Die Vision von Illac Angelo Diaz, dem Gründer der MyShelter Foundation, beweist, dass nicht für die Lösung jedes Problems eine Riesen-Investition notwendig ist. Manchmal reicht auch eine geniale Idee. Eine wie „Liter of Light“ – eine selbstzubastelnde, umweltfreundliche Solarflaschenglühbirne. Diaz erklärt:

Alles, was man braucht, um die Solarflaschenglühbirne zu realisieren, ist ein Stück Blech, eine ausgediente Plastikflasche, Wasser und etwas Bleichmittel. Die Flüssigkeiten werden in der Flasche vermischt, und die Flasche wird mit einem Stück Wellblech in einem Loch im Dach der Hütte befestigt. Das Sonnenlicht, das von oben in die Flasche fällt, wird gebrochen und erzeugt im Inneren des Hauses einen 360-Grad-Lichtschein, der mit einer normalen 60-Watt-Glühbirne zu vergleichen ist.

Unser Projekt basiert auf einem simplen Grundgedanken: Es gibt genug Sonnenlicht, es gibt genug Menschen, die Gutes tun wollen, und es gibt genug Müll. Wir wollen für das Problem des fehlenden Stroms eine Lösung finden. Und zwar eine, die den Menschen langfristig hilft.

Die Vorteile der Idee, die ursprünglich von Studenten des US-amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt wurde, liegen auf der Hand: „Liter of Light“ ist günstig in der Anschaffung, denn alles, was es braucht, um die Birne zu bauen, gibt es auch im Slum. Es ist umweltfreundlich, da die Flaschenlichter jahrelang leuchten und dabei weder Müll produzieren noch Energie verbrauchen, und sozial.

Ein erklärtes Ziel

“Wer unsere Sache unterstützt, der investiert nicht nur in ein Stück Blech oder in eine Plastikflasche , sondern sorgt auch dafür, dass sozial schwache Familien, jahrelang kein Geld mehr für Licht ausgeben müssen”, so der Gründer der My Shelter Foundation, die das Projekt betreut.

Bis zum Ende dieses Jahres will Illac Angelo Diaz eine Million Haushalte auf den Philippinen mit den schlauen Öko-Flaschen erleuchten. Dabei helfen wird ihm ein weiterer Vorteil von “Liter of Light”: Die Birne ist so einfach zu bauen und zu installieren, dass es jeder kann. Schon heute helfen Illac Hunderte von Freiwillige dabei, seine Vision zu realisieren. Und jeden Tag werden es mehr.

Weitere Information über “Liter of Light” unter: www.isanglitrongliwanag.org

Bild: Joey De Leon / aliteroflight.org

Ihre Meinung zählt. Schreiben Sie uns.

  • Josef
    Josef:

    Leuchtet die Lampe auch im Dunkeln?

    22. September 2012 | 08:15
    • Batur
      Batur:

      Wie kann sie im Dunklen Leuchten, wenn man Sonnenlicht dazu braucht??

      22. September 2012 | 10:32
    • Schusterkugel
      Schusterkugel:

      Ist doch eine bekannte Methode auch hierzulande,
      allerdings verdrängt durch Beleuchtung mit Strom oder Gas.
      Ein kurzer Blick in WIKI unter dem Begriff
      “Schusterkugel” zeigt das uralte Prinzip.
      Auch die früher häufig benutzten Kristallglas-Leuchter
      in vornehmen Häusern funktionieren so,
      allerdings vor allem bei Kerzenlicht,
      Sonne ist also nicht unbedingt dazu erforderlich.

      25. September 2012 | 12:08
    • Historiker
      Historiker:

      Eine Kerze reicht auch aus!
      Früher gab es die Schusterkugel
      mit der man die Lichtausbeute einer Kerze
      vervielfachen konnte !
      Aber wir vergessen ja viel zu schnell,
      wie clever unsere Vorfahren bereits waren.

      25. September 2012 | 12:53
    • Rudolf Heinzelmann
      Rudolf Heinzelmann:

      Au weia, eine Schusterkugel vervielfacht kein Licht, es ist nur eine bündelnde Linse. So wird’s an einer Stelle heller und woanders dunkler. Unsere Vorfahren haben keine Wunder vollbracht, sondern nur gelernt, mit den Unzulänglichkeiten zu leben. Früher hat man sein Tagwerk eben bei Tag am Fenster verrichtet. Wenn du mal echtem Fortschritt Beachtung schenken willst, dass vergleiche mal eine Petroleumlampe mit einer Petromax.

      3. Dezember 2012 | 22:39
    • k.henties
      k.henties:

      ihr energiekonzerne versucht doch alles ,um die menschen an der nase herumzuführen,dieses flaschenlicht funktioniert nur bei tag und ist eher uneffizient….eine halbfertige idee eben.wenn man tagsüber das fenster oder die tür aufmacht kommt da genausoviel licht rein.macht lieber eine vernünftige preispolitik, das ist sinnvoller.

      4. Dezember 2012 | 01:39
    • Tom
      Tom:

      Gute Idee, allerdings darf der Deckel auf keinen Fall fest verklebt werden, da aus Plastikflaschen Wasser verdunstet, was dann ab und zu nachgefüllt werden muss. Eine Glasflasche wäre meiner Meinung nach die bessere Lösung, diese kann man dann auch für die Ewigkeit verkleben.

      In meiner Laube standen den Winter über mehrere Plastikflaschen mit Mineralwasser, im Frühjahr fehlte bei allen Flaschen ca. ein Fünftel des Inhalts. Das Wasser verdunstet nicht durch den Verschluss, sondern durch die Außenwand.

      6. Dezember 2012 | 11:35
    • Christian
      Christian:

      “Liter of Schwachsinn” triffts wohl besser. Was für eine Tolle Erfindung. Ich mache mir ein Loch ins Dach und es kommt Licht herein, wer hätte das für möglich gehalten!!
      Ist die Menschheit wirlich schon so verblödet ???

      6. Dezember 2012 | 12:35
    • Sandy
      Sandy:

      manch einer hat nicht richtig gelesen!
      Es geht ja hier um die in den Raum spiegelnde Wirkung des Blechs, der die Hütte im Ganzen erhellt.

      Nur hat kein Mensch die Praktikabilität erwogen! Was bitte soll ein Dach, wenn es ein Loch darin gibt, noch gegen Stürme und Wolkenbrüche ausrichten?? Licht nur bei Sonne? Dann könnte man doch auch ein paar Panel der Dachabdeckung weg ziehen bei Sonne, und hat auch so Licht. Und bei Dunkelheit gibt es keine das Licht verteilende Wirkung der Spiegelungsvorrichtung.

      11. Dezember 2012 | 13:12
    • oli
      oli:

      Selten so einen Blödsinn gelesen. Da ist bestimmt noch niemand von den Slumbewohnern draufgekommen.

      15. Dezember 2012 | 11:14
    • Arno
      Arno:

      Einfach genial, da können wir wohl jetzt endlich mit dem Solarmüll auf deutschen Dächern (Fotovoltaik) aufhören, der uns ein Vermögen kostet.

      16. Dezember 2012 | 16:42
    • Habnix
      Habnix:

      Leuchtet sie auch Nachts wenn ich das Licht brauche ? Natürlich nicht !
      Allenfalls für Bettlägrige.
      Tags über geht man aus seiner Blechhütte und habe das Licht der Sonne also wozu der Artikel ?

      6. Januar 2013 | 08:33
    • Querdenkerl
      Querdenkerl:

      Prinzipiell ist die Idee sehr gut! Ein Oberlicht kann zwar auch Abhilfe schaffen (soweit die Produktion sowie der Vertrieb so günstig ist dass sich die Bewohner der Slums das leisten können) ansonsten ist die Plastikflaschenmethode eine pfiffige Idee. Selbst wenn dies schonmal so ähnlich publiziert wurde. Es geht ja darum am Tag Licht in der Hütte zu haben, in der Nacht schläft man für gewöhnlich (werden mir auch bestimmt die zustimmen, die der Meinung sind, dass die Idee völliger Blödsinn ist). Gerade diesen Menschen empfehle ich´s, mal zwei drei Tage in der Gartenhütte OHNE Oberlicht und sonstigen Fenstern ihr Dasein zu verbringen und bloss nicht mit Argumenten zu kommen wie “ja man kann ja auch in warmen Ländern draußen sein am Tag”…zum Glück regnet oder stürmt es dort ja nie…HAHA welch Ironie. Andererseits betrachtet könnte JEDES LAND diesen, für uns recht einfach und normal klingenden Luxus eines Stromnetzes haben, da gehört aber etwas mehr dazu wie verurteilen und sich beschweren sondern viel Kommunikation, Zusammenarbeit und Tolernaz. Wird eher aber nicht soweit kommen, da die Lobby eines solchen Landes (und dieser geht es IMMER GUT!!!) nichts für die Armen übrig hat. Oder warum sollten wir Deutschen dann nach China Subventionsgelder zahlen? Die würden die eigenen armen Bauern nämlich verhungern lassen, weil diese nämlich nicht so wollen wie die Großen und Reichen, ganz getreu dem Motto “wennste nicht willst, schau wo du bleibst”. Und genau das macht der Arme im Slum auch. Möge diese Erfindung möglichst viele dieser Leute bereichern und Freunde bringen.

      21. Januar 2013 | 09:03
    • P. Zimmer
      P. Zimmer:

      Oh Gott, das ist ja erschreckend, wie viele hier das Prinzip der Lichtbrechung und den Bedarf in den engen Slums nicht begriffen haben! Anstatt provozierende Stammtischphrasen zu dreschen, sollte man lieber den Bereich zwischen den Ohren einschalten, bevor man losquast.
      Selbst auf den Spiegelseiten macht sich der Pöbel breit!

      9. Februar 2013 | 08:12
    • Lilly
      Lilly:

      Meine Güte, was hier mal wieder als Idee vermarktet wird ist unterm Strich mal wieder das, was die Armen letztlich zu Recht glauben lässt, vom Rest der Gesellschaft konsequent verschaukelt zu werden… Ein Loch ins dach machen *kopfschüttel* da wäre ein fenster wohl besser geeignet und wer es sich leisten kann, könnte damit nicht nur Licht sondern sogar noch Luft ins Haus lassen….wenn man so manchen findigen Energiekonzern fragen würde, würde auch das noch für viel Geld weltweit vermarktet….!!!
      Als ob es nicht möglich wäre mit entsprechenden Spenden und einer netten kleinen werbewirksamen Stiftung echten Strom in die Armenviertel zu bringen….ohne Löcher in Dächer zu machen und diese mit Müll zu füllen und das als Revolution zu verkaufen…unglaublich!!

      18. Februar 2013 | 19:04
    • Andre der Erleuchtete
      Andre der Erleuchtete:

      Noch besser … Lichtdurchflutet tagsüber ohne Strom *grins*

      http://www.zimmerei-mb.de/tageslichtsystem.php

      18. Februar 2013 | 23:54
    • Bürger
      Bürger:

      Oh mann………..

      25. Februar 2013 | 11:01
    • Knoppka
      Knoppka:

      Viele der oberschlauen Kommentatoren haben den Artikel nicht gelesen oder nur überflogen. Hier nochmal zum nachlesen :
      In den Hütten der Slums von Manila ist es auch tagsüber stockdunkel. Obwohl die Sonne scheint, lassen die eng aneinander gebauten Wellblechhütten keinen einzigen Sonnenstrahl durch die Fenster dringen, und die dicken elektrischen Adern der Mega-Metropole reichen nicht bis hinaus vor die Tore der Stadt, um die Ärmsten zu versorgen. In der Not behelfen sich die, die es sich leisten können, mit Batterien oder Kerzen. Oft mit fatalen Folgen, denn durch offenes Feuer werden jährlich Tausende von Hausbränden ausgelöst. Tödliche Brände.
      Und deshalb diese Flasche im Dach, ist natürlich für manche Deppen nicht nachvollziehbar.

      5. März 2013 | 16:51
    • Jouan
      Jouan:

      Tagsüber sind die Menschen wohl im Freien. Wer braucht dann Licht in der Hütte?

      11. März 2013 | 10:09
    • fdsdaf
      fdsdaf:

      Ganz schön erbärmlich, dass die Menschen dort nicht selbst auf die Idee kommen. Ich hab bevor ich auf die Seite gestoßen bin zum Spaß auch mal die Reflektionen meiner Wasserflasche angesehen und mir war sofort klar, dass das geht. Aber wozu braucht man das tagsüber ? Einfach ein größeres Blech nehmen, bei Regen drauf machen, kein Regen herunter machen. Wasserlampe lol. Hilft nicht in der Dunkelheit.

      17. März 2013 | 09:54
    • Michi
      Michi:

      Bartur Josef oder du mit deiner Schusterkugel habt doch gar nicht begriffen worum es dem Jungen geht. Lest doch noch mal alles gaaaaanz gaaaaanz laaaaaaangsam durch vileich macht es bumm.

      7. April 2013 | 14:34
    • Erich
      Erich:

      hat sich einer von den Nörglern – die niemandem Helfen – auch den Artikel durchgelesen und verstanden? Uns sich das Bild mal angeschaut und bischen das Hirn zur “Arbeit” überredet?

      Da bringt jemand den Ärmsten der Armen Hilfe zur Selbsthilfe – und zwar Risiko- und Kostenfrei.

      Auch muss ich “Lichtblitz” zustimmen. Schaut man sich über 3000 Jahre alte Gebets-Schreine, in Stein gehauene Höhlen an, dort wurde mit Winkel und Reflektion von Steinen / Wasser schon eine natürliche Höhlenausleuchtung realisiert. Stilvoll und Schadstoffarm, ohne Ressourcen zu verbrennen. Aber (noch) lässt sich mit Sonnenlicht weniger Kapital schlagen als mit verkauften Waren welche wieder eine (Kosten)Abhängigkeit in Wartung und Unterhalt bedingen. Solar/Solen-technik ist eine gute Sache, dennoch eine Krücke wenn kein Naturlicht- und Wärme-konzept beim Bau des Eigenheimes eingeplant werden konnte (was immernoch eine der Teuersten Planungen darstellt)

      12. April 2013 | 11:27
    • Peter
      Peter:

      Hier lese ich eine Menge dümmlicher Kommentare.
      Ein liter Licht ist ja nicht für Euch gemacht, sondern für die, welche in dunklen Hütten hausen, kochen und leben. Der industriell verwöhnte Europäer benötigt keine Flasche Licht, weil erstens der Strom aus der Steckdose kommt (vorausgesetzt die Stromrechnung wird bezahlt). Zweitens gibt es bei uns alle Wohungen und Häüser mit genügend große Fenster und drittens gibt es bei uns höchstens dunkle Gartenlauben oder Geräteschuppen ohne Strom.
      Egal wie alt diese Idee wirklich ist, hauptsache sie findet da Verwendung wo sie notwendig ist.

      16. April 2013 | 10:40
    • marco
      marco:

      hoffentlich nimmt sich RWE nicht wieter an solch “genialen” Ideen ein Beispiel.

      17. April 2013 | 20:44
    • herrmann walter
      herrmann walter:

      ich hatte zuerst gedacht man würde die flasche rausstellen in die sonne (deswegen solar..), die flüssigkeit würde auf chemischer basis eine endotherme reaktion durchführen (=energie der sonne aufnehmen) und die gewonnene energie dann z.b. abends im haus wieder abgeben, hauptsächlich eben in form von licht…dann wäre es nichtmehr dunkel!
      allerdings nur eine flüssigkeit die licht bricht als derartige erfindung hin zu stellen finde ich etwas daneben.
      und warum dann auch “ein liter licht?”

      21. April 2013 | 19:52
    • SteveS
      SteveS:

      Hier die Erklärung für die dass vielleicht nicht verstehen was so toll ist bei diesen “Lampen”
      Die hälfte die Welt oder sogar mehr leben in Lehm Hütten mit Blech Dächer oder Shanty Towns wo die Behausung aus Wellblech und Holzreste und Plastik und Mull.
      Wenn Sie in eine Hütte bei 40° Grad im Schatten, innen Temperatur bis zu 55° wenn Sie ein Wellblechdach haben, werden Sie kein Fenster wollen, die Dunkelheit bedeutet eben Kühle. In Italien, Spanien und Süd Frankreich leben die Leute mit heruntergelassene Jalousien die ganze Jahr durch. Zweitens wenn alles was Sie sich leisten kann ist eine selbst gebautes Hütte dann haben Sie auch kein Geld übrig für Fenstern. Das heisst Sie werden tagsüber im Dunkel leben ausser Sie schalten die Lichte ein. In vielen Lände gibt’s es tagsüber kein Strom oder Strom ist sehr teuer. Mit diesen einfachen Idee eine Flasche als Glühbirne zu nutzen sparen die Leute viel Geld und haben tagsüber in ihre Häuser Licht. Einfach ein Fenster im Dach zu machen geht nicht erstens steht die Gefahr das während dir Regensaison der Dach undicht wäre und es kostet Viel Geld.
      Bitte bevor Sie so was kritisieren denk nach wie die Mehrheit die Weltbewohner leben. In erbärmlichen Verhältnisse, ihr hab’ts hier in Deutschland gut.

      23. April 2013 | 16:45
    • Uwe Sablon
      Uwe Sablon:

      Lesen, verstehen, kommentieren. Wellblechhütten aneinander, Wellblechdächer, tagsüber wenig Licht im Innereren! Da macht die “Erfindung” vielleicht Sinn, bei entsprechender Abdichtung der Installation. Na dann …

      17. Mai 2013 | 10:53
    • Jürgen Schwager
      Jürgen Schwager:

      Ihre Werbung in der Südd. Z. zu diesem Artikel ist ein Eigentor: Der Leser ärgert sich über die Macher dieser Mist-Werbung, da der Link nicht auf diesen Artikel führt. Anfängerfehler oder fiese Absicht?
      Dies nur an die Redaktion.

      13. Juli 2013 | 09:54
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Hallo Herr Schwager,
      Eigentore sind in den meisten Fällen ärgerlich. Daher haben wir konkret die Bewerbung dieses Artikels gestoppt. Natürlich existiert er noch, ist aufgrund seines Erscheinungsdatums jedoch weiter nach unten gerutscht. Tests haben gezeigt, dass die Verlinkung in die Rubrik deutlich besser von den Lesern angenommen wird, als die direkte Artikelverlinkung.
      Viele Grüße, Marc Hause

      2. August 2013 | 13:41
    • Bimbela
      Bimbela:

      von wegen geniale Idee: alte Kamelle, alter Pfadfindertrick

      16. Juli 2013 | 16:10
    • Peter
      Peter:

      Ich habe viele dieser Kommentare gelesen und für teilweise überheblich empfunden.Dies können nur Menschen schreiben,die nie das Land gesehen haben.Ich habe dort selbst 11 Jahre gelebt und auch die Armut der Menschen gesehen.Für diese armen Menschen ist es ein Segen,so ein Licht zu haben.
      Ich hoffe nicht,das jemand einmal diese Armut am eigenen Leib erfahren sollte.

      21. Juli 2013 | 10:50
  • Enrico Schmelter
    Enrico Schmelter:

    Meine Lampe leuchtet auch im Dunkeln.:-)

    22. September 2012 | 09:15
    • Müller
      Müller:

      … das sieht man, das Du die Lampe immer am leuchten hast ……

      1. Oktober 2012 | 15:31
    • Christian
      Christian:

      Deine leuchtet gar nicht

      22. Oktober 2012 | 08:32
    • Steve
      Steve:

      Ja, Licht brennt im Haus, nur leider keiner da!!

      20. März 2013 | 17:11
  • baris
    baris:

    da kann ich ja genauso auch ein loch in die decke machen und mit einem spiegel dies in die wohnung reflektieren lassen. was bringt mir diese idee wenn es auch nur tagsueber funtioniert??

    23. September 2012 | 13:34
    • Notho52
      Notho52:

      Da die Menschen dort ohne unsere Annehmlichkeiten wie TV, Radio oder ähnlichem auskommen müssen, werden diese nach Anbruch der Dunkelheit einfach schlafen.

      23. September 2012 | 13:49
    • Mercurius
      Mercurius:

      Wer sich keine Strom leisten kann,
      der kann sich auch keine Spiegel kaufen !

      25. September 2012 | 12:14
    • guen
      guen:

      loch in der decke würde genügen? Denk mal: dort, wo sie benötigt wird regnet es oft.. deshalb haben die menschen ja ein wellblech über dem kopf… du machst ja in dein autodach auch kein loch…

      28. September 2012 | 12:44
    • Preussenfranzl
      Preussenfranzl:

      Falls Du bzw Ihr es nicht gecheckt habt oder doch nicht lesen könnt.Im Beitrag geht es darum auf einfache und günstige Weise eine Möglichkeit zu finden die enorme Brandgefahr dort in den Slums einzudämmen.Und dass hat jemand getan.

      7. Oktober 2012 | 08:21
    • baris
      baris:

      @Preussenfranzl lerne lieber richtig zu artikulieren, statt ein kommentar abzulassen wie ein bauer! die frage bzw mein kommentar habe ich nun nach einigen freundlichen kommentaren bzw aufklaerung ueberdacht!!!!!

      7. Oktober 2012 | 21:02
    • kiwi
      kiwi:

      genau….das ist die crux……intelligente lichtführung mit spiegel,
      das führt auch ohne sonne zum lichteinfall.
      guter beitrag – danke

      6. November 2012 | 19:04
  • Max

    @Baris: Haben sie nicht gründlich gelesen? Auch tagsüber ist es in den Hütten stockdunkel.

    23. September 2012 | 15:43
  • WalTaDa
    WalTaDa:

    Zumindest tagsüber eine clevere Lösung die sicher mehr bringt als ein einfaches Oberlicht. (Bekäme man ja sonst auch wenn man die Flasche einfach halbieren würde und damit eine öffnung im Dach verschliesst.
    Gleichzeitig ist es noch eine Sprinkler-Anlage gegen die zitierten Hausbrände (-;
    Fände man dann noch eine phosphorisierende Flüssigkeit die das Licht “speichert” und in den Abendstunden wieder abgibt wär es fast perfekt.

    24. September 2012 | 12:34
    • Florian
      Florian:

      Schon mal etwas von “Brennglas” gehört ?
      Eine Glasscherbe im Wald kann Waldbrände auslösen,
      Eine wie ein Brennglas gebogene Glasscherbe im Dach
      wirkt in einem solchen Gebiet wie Brandstiftung !

      25. September 2012 | 12:18
  • Rubbeldie Katz
    Rubbeldie Katz:

    @ baris: Die Einfachheit und der kostengünstige Charakter machen diese Lichtflasche für diese Bewohner zu einer genialen, lebensqualitätsteigernden Erfindung. Es geht doch darum, dass es TAGSÜBER in den Hütten stockdunkel ist;) Ein einfaches Loch reicht eben nicht, da auf diese Weise nur ein Lichtstrahl in den Raum scheint. Was sollen da Spiegel bringen, mit denen du den Lichtstrahl einfach nur durch den Raum lenks und welche im übrigen viel zu teuer wären?

    25. September 2012 | 11:10
    • VITRUVIUS
      VITRUVIUS:

      Eine mit Wasser gefüllte Flasche
      reicht aus,die sollte jedoch möglichst “bauchig” sein.
      Eine Erweiterung der der Idee wäre das Einsammeln
      der Sonnen-WÄRME auf de gleichen Weg,
      um auch eine kostenlose Heizung zu erhalten !

      25. September 2012 | 12:12
    • T. Bayer
      T. Bayer:

      Danke, ich dachte schon keiner hat den Beitrag richtig gelesen!
      Diese ganzen Disskusionen hätte man sich sparen können :).

      Wäre es als Zusatz nicht noch möglich, irgendein Leuchtmittel in die Flasche zu füllen? Dann könnte sich die Flüssigkeit den Tag über aufladen und die Bewohner hätten nachts ein wenig Licht.

      Wie viel so ein Mittel kostet kann ich allerdings nicht sagen, ich nehme mal an das wäre zu teuer.

      Gruß TB

      26. November 2012 | 12:47
    • Steffen
      Steffen:

      Ich glaub an Wärme mangelt es nicht. Und die Wellblechdächer lassen die Wärme gut durch. Ich wohn auch im Dachgeschoss, da ists im Sommer manchmal wärmer aals draußen, und das trotz dämmung…

      10. Dezember 2012 | 06:00
  • Franz Burbach
    Franz Burbach:

    Lieber Vitruvius, wenn man keine Ahnung hat sollte man besser schweigen.
    Als nächstes werden sie wohl den Eskimos das Kühlsystem erklären, wenn sie schon den Tropenbewohnern Heizungen aufschwatzen wollen. Der Witz war gut.
    Mit der einfachen Wasserflasche geht es hier um eine äußerst billige Lösung.
    also damit will ich sagen auch keine Bauchige Flasche bringt nichts mehr und ist nur teuer
    Die Menge an Licht die oben gesammelt rein geht, kann man innen nicht mehr vermehren.

    2. Oktober 2012 | 09:46
    • schusterkugel
      schusterkugel:

      Hallo Herr Eichberg

      Probieren Sie es doch selbst aus: Eine mit Wasser gefüllte Kugel (oder bauchige Flasche)
      vor eine Kerze gestellt beleuchtet einen ganzen Raum. Dies nennt man Schusterkugel, weil die Flickschuster früher in Keller- oder Souterrain-Räumen arbeiteten und auf diesem Weg genügend Licht erhielten, um ihre Arbeit zu tun.

      Zu Ihrer Bemerkung über das Heizen: Sie kennen sich offensichtlich nicht in südlichen Ländern aus. Tagsüber mag es warm genug sein, aber die Nächte sind häufig bitter kalt und eine Heizung ist auch in solchen Ländern erforderlich. Häufig wird dann Holz in einer Feuerstätte verbrannt mit entsprechendem Einfluss auf die Atemluft bei gleichzeitiger erhöhter Brandgefahr.

      3. Oktober 2012 | 17:59
  • G. Eichberg
    G. Eichberg:

    Dass RWE mit diesem uralten Prinzip der Schusterkugel hausieren geht wie mit einer neuen Entdeckung, beweist nur, wie wenig Erfahrung und Intelligenz bei RWE versammelt ist.
    Oder halten sie uns für doof?
    Die Erfahrungen unserer Vorväter sind eine Quelle, die kostengünstig angezapft werden kann.
    Die (alten) Häuser der Speicherstadt in Hamburg mit dem für empfindliches Lagergut günstigem Innenklima ohne stromfressende Klimaanlagen oder Häuser mit dicken Wänden und kleinen Fenstern (alte Bauernhäuser) sind nur ein paar Beispiele!

    2. Oktober 2012 | 13:55
    • Seikeinfrosch
      Seikeinfrosch:

      Prinzip wurde von Ihnen leider nicht verstanden.
      Die schusterkugel ist ein lichtkonzentrator und diese lichtflasche ist ein Difusor. Also eher das Gegenteil einer schusterkugel.

      19. Oktober 2012 | 08:53
    • Gert
      Gert:

      Die Schusterkugel diente nie zur Beleuchtung – sie bündelt das Licht der kerze in einem Punkt knapp außerhalb der Glaskugel. Sie ist allerdings eine effektive Lupe und wurde hauptsächlich deshalb benutzt.
      Die Plastikflasche wirkt ähnlich wie die Glaskegel, die in Decks der Segelschiffe eingebaut wurde, um Licht in die darunter liegenden Räume zu bringen.
      Das Problem ist in den Slums von Manila wirklich, dass in die Wellblechhütten auch tagsüber wegen der engen Bebauung kein Licht fällt!

      23. Februar 2013 | 19:44
  • Heinz
    Heinz:

    Ein Stück Milchglas / trübe Plastikfolie über einem Loch in der Decke hätte den selben Effekt . Oder man lässt einfach die Tür ein bischen auf ;-) .
    Das könnte man natürlich nicht als geniale neue Idee verkaufen .
    Oh Gott , auf welchem Kindergartenniveau bewegen wir uns hier ?

    5. Oktober 2012 | 11:29
    • Seikeinfrosch
      Seikeinfrosch:

      Ihre Idee ist nicht so gut bei niedrigen sonnenstand.

      19. Oktober 2012 | 08:42
    • Thomas
      Thomas:

      Wenn die Nachbarhütte weniger als 1m entfernt steht wird Türauflassen nicht viel Licht bringen – außerdem scheinen die Gänge zwischen den Hütten teilweise überdacht. Den einzigen Vorteil hätte vermutlich ungebetener Besuch.
      Folie oder Glas bringt nicht wirklich etwas, da die dadurch erzeugte Streuwirkung zu gering ist und vermutlich nur ein kleines Bodensegment ausgeleuchtet wird. Außerdem kann eine Flasche, die aus dem Dach ragt, auch noch Licht der tiefstehenden Sonne einfangen und in die Hütte lenken.

      16. November 2012 | 18:06
    • Frosty
      Frosty:

      Schon mal was vom Dunning-Kruger-Effekt gehört? Je weniger Ahnung jemand von der Materie hat, umso überzeugter ist er von der Richtigkeit seiner Meinung. Einfach mal drüber nachdenken, die Herren und Damen Lichtingenieure und Klimaexperten.

      15. Dezember 2012 | 23:07
    • Ria Gabiana
      Ria Gabiana:

      Ich komme von den Philippinen und es ist nun mal so, das sich dort keiner der im Slum lebt,sich Milchglas leisten kann und bei dem ganzen Müll der in den Slums eh schon rumliegt, gehört Milchglas nun mal nicht dazu. Bei uns gibt es Plastikflaschen en mass und es reicht auch nicht einfach die Tür aufzumachen, selbst in den Gängen zwischen den Hütten ist es stockdunkel, da kein Licht hinkommt. Diese Idee, Menschen, welche seit Jahren gezwungenermaßen in Dunkelheit leben, bezahlbares Licht zu verschaffen, ist schlicht GROßARTIG!!! Den Leuten fehlt selbst das Geld für eine Kerze!!

      9. Januar 2013 | 12:59
  • Adami
    Adami:

    Kann man die site nicht so darstellen, dass der Text lesbar wird ? So macht das 0 Spass.
    Das ist gehobener bullshit

    6. Oktober 2012 | 09:22
  • Rainer Wawarta
    Rainer Wawarta:

    sehr schöne Idee, um Licht ohne Hitze in die Hütte zu
    bekommen. Einfach ist oft am Besten. Eine detaillierte
    Bauanleitung wäre noch schön, am Besten mit Fotos

    7. Oktober 2012 | 11:43
    • Gert
      Gert:

      Anleitung:
      Ein Loch in Dach machen, so dass die Flasche gerade hineinpasst.
      Flasche mit Wasser füllen, hineinstecken, so dass der Boden nach unten in den Raum hineinragt.
      Spalt zwische Dach und Flasche abdichten – Kitt, Hanf o. ä..
      Ach ja – während der Arbeit muss jemand die Flasche festhalten, damit sie nicht nach unten fällt.

      23. Februar 2013 | 19:49
  • Wolfram Völkel
    Wolfram Völkel:

    Habe 1984 Kinder der Patenklasse nahe Berlin mit der Sonne spielen lassen. Neben Nachbauten jahrtausend alter Objekte haben wir auch das Modell einer solaren Tunnelbeleuchtung gebaut und auf der Kreis-MMM einen vorderen Platz belegt. Das Dachkellerfenster sollte u.a. der nächste Schritt sein. Die Arbeit mit den begeisterten Kindern wurde durch Verbot seitens der SED hörigen Schulleitung unterbunden (einer Partei, der ich bis 1984 selbst angehörte).
    Nach unsicheren turbulenten Jahren in der Nachwendezeit kann ich von der Minirente Ost nicht einmal den Alltag finanzieren, geschweige denn, das Material für den Prototyp des von mir EDM-Zelle genannten Energiespeichers kaufen (eine Art kalter MHD-Generator).
    Für die Realisierung des Duschkühlschranks (Pilotanlage lief 2 Jahre) finde ich in Deutschland keine finanzstarken Innovations interessierte Partner (Reduzierung der CO2 Emission ca. 1.000 kg/a und Gerät).
    Meine teuerste Münze ist eine Silbermedaille der IENA 2003. Sie hat mich mein in den 80er Jahren begonnenes Niedrigenergie Haus gekostet, das ich einer Bank als Sicherheit für einen Entwicklungs-Kredit gab. Für das mit diesen Mitteln realisierte und vom BKA mit einer Typgenehmigung bestätigte Produkt fand ich hierzulande bisher keinen Vertriebspartner.
    Es widerstrebt mir, auf die Philippinen auszuwandern und dort mit Plastikflaschen zu experimentieren.

    10. Oktober 2012 | 04:41
    • Bruno Toussaint
      Bruno Toussaint:

      Hallo Herr Völkel,,

      melden Sie sich doch mal. wenn Sie glauben, dass Ihre Solarlampe über eine externe Lichteinlenkung mittels Heliostat in Gebäude oder über Reflektoren optisch aktiviert werden könnte. Vielleicht ergibt sich ja doch was draus. Ich suche zur Zeit nämlich eine Firma, die mit meinem Know How in die Herstellung von Reflektoren & Transmisionselementen einsteigt.

      Siehe auch: http://de.glassglobal.com/jobs/request/detail.asp?ID=1241

      E-Mail: toussaint-kunst(at)netcologne.de

      13. Oktober 2012 | 01:47
    • Gerhard Albrecht
      Gerhard Albrecht:

      Meinen Sie mit dem “Duschkühlschrank” einen Kühlschrank mit Warmwasserspeicher?
      Eine 2-seitige Nutzung der Kältemaschine = Wärmepumpe war meine 1. Erfindung vor über 40 Jahren, die ich genial fand. Leider gab’s schon derartige Patente aus den 20er-Jahren.
      AEG baute später einige Zeit lang so etwas, das wieder aus den Katalogen verschwand. Vermutlich schien es zu teuer, für Durchschnittsverwendungsbenutzer als Kühlschrank zu groß & für einen Stellplatz ohne Wasseranschluss zu umständlich.
      Außerdem kommen oft noch die Argumente “…da sind ja immer gleich beide Geräte kaputt…” + “…das wäre ja ein Perpetuum mobile, wenn mehr herauskommt, als man hineinsteckt…”
      Sogar vergleichsweise primitive Brennwertkessel brauchten mehrere Jahrzehnte, bis genügend Leute begriffen, dass 100% von Irgendwas leicht zu übertreffen sind, wenn Bezugssystem-Unfug genormt wurde, anstatt einfach das physikalische Maximum und damit den Exergie-Wirkungsgrad zu verwenden.
      Die EU-Kommission und alle anderen Polit-Büros werden dazu noch mehrere Generationen brauchen mit genügend Stromsparlampen-Quecksilber im Hirn.

      9. November 2012 | 21:12
    • Achmed Khammas
      Achmed Khammas:

      Die Sache mit dem “kalten MHD-Generator” als Speicher interessiert mich. Allerdings bin ich keine Firma, sondern der ‘Chronologe’ der Erneuerbaren Energie. Was ich bereits über Speicher gefunden habe, können Sie hier einsehen: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_10_01_e_speichern_geschichte.htm

      Über ‘Kontakt’ können Sie mich erreichen.

      12. November 2012 | 15:48
    • W. Völkel
      W. Völkel:

      Antwort an Gerhard Albrecht:
      Ja ich will die seit 80 Jahren bekannte Wärme-/Kältekopplung in kleinen Anlagen wieder beleben. Steigende Energiepreise machen die von mir konzipierte Kompaktanlage (bxhxt=1000x1780x600) wirtschaltlich interessant. Die Pilotanlage lieferte 65l Wasser mit 60grd C pro Tag.
      Es existieren eine optimierte Aufgabenstellung sowie ökonomische Betrachtungen (Investitionen, Amortisation beim Kunden, Amortisation beim Investor.
      W. Völkel

      29. November 2012 | 03:30
    • MHB
      MHB:

      Wie kommt man an Sie ran?

      23. Dezember 2012 | 03:06
    • Hugo
      Hugo:

      Bin ich der Einzige, der den Witz verstanden hat? ;)

      6. Januar 2013 | 18:26
    • Giselle
      Giselle:

      Sehr interessant und ärgerlich, wie man ausgbremst wird… Hm , wenn ich ja jemanden kenne würde? Was ist mit diversen TU´s die suchen doch immer Ideen die sie weiterentwicklen können und dank Kontakte mi der Industrie an echte Ineressenten weiter geben können. TU Chemnitz/ Mittweida?

      26. Februar 2013 | 13:56
    • Tom Brüggemann
      Tom Brüggemann:

      Sehr geehrter Herr Völkel! Bitte melden Sie sich bei tombrueggemann@t-online.de zwecks Hilfe bei der Realisierung ihrer ” Projekte”. MfG, Tom Brüggemann

      9. März 2013 | 19:55
  • hukuspukus
    hukuspukus:

    ACHTUNG ACHTUNG verkaufe 1 Liter Strom heute für nur 1,99,- also zugreifen ihr Flaschen!!!!

    11. Oktober 2012 | 06:54
    • Gert
      Gert:

      Das ist zu teuer!
      Ich gehe mit einem Eimer ans Meer und hole mir umsonst ein Kilo Watt!

      23. Februar 2013 | 19:54
  • lupus
    lupus:

    @ hukuspukus
    Können Sie mir einen attraktiven Preis machen, wenn ich z.B. 100 Liter Strom abnehme? Und, liefern Sie auf Rechnung oder nur gegen Vorauskasse?

    18. Oktober 2012 | 13:00
  • Zulosera
    Zulosera:

    Ich finde das ganz tolls.

    19. Oktober 2012 | 16:48
  • Feuerengel
    Feuerengel:

    Durch den oben genannten Begriff “Schusterkugel” habe ich bei Wiki gelesen, dass scheinbar selbst das Mondlicht Nachts helfen soll. Wie schon einige Schreiber vor mir, finde ich die Idee gut, aber man sollte nicht außer Acht lassen, warum geht es so vielen Menschen schlechter als uns. Erneuerbare Energien schön und gut, aber in unserem Zeitalter sollte kein Kind mehr Hunger leider oder so aufwachsen müssen, wie die Menschen z. B. in Manila. Wir haben einen wahnsinnst Fortschritt und bringen es nicht fertig freidlich miteinander umgehen zu können… arme Welt! Nicht einmal hier unter diesem Beitrag, lassen sich die Menschen in Ruhe ihre Meinung sagen, ohne sich anzugreifen… Kleingeist in unseren Köpfen, schade! Er leb immer noch!

    20. Oktober 2012 | 10:14
  • Goodness
    Goodness:

    Wie wär’ s denn damit, die Slums einfach abzuschaffen..RWE tut sich mit ein paar anderen Konzernen zusammen und legt eine Leitung raus, zu diesen armen Menschen. Das mit der Flasche ist eine kurieren an den Symptomen, nicht an der Ursache.

    Ich schäme mich für unsere Wohlstandsgesellschaft, wenn ich so etwas lese.

    22. Oktober 2012 | 10:41
    • irina
      irina:

      iCH SCHÄME MICH AUCH, ÜBER DIE SINNLOSEN KOMMENTARE, WO ZUR GLEICHEN ZEIT MENSCHEN ERBÄRMLICH LEBEN MÜSSEN. mögen diese flaschen eine hilfe sein, das übel wird nicht beseitigt.

      1. November 2012 | 20:01
    • tom
      tom:

      Der einzig sinnvolle Beitrag!

      8. November 2012 | 09:18
  • kiwi
    kiwi:

    besser wäre kleine einheiten von solartechnik zu bekommen, die man von zu vielen reichen menschen einfordern könnte, denn die wiederum fordern von armen länder die rohstoffe, ohne rücksicht und fairer bezahlung, ein. es ist das alte spiel der menschheit die in ihrer einfältigkeit und dummheit nicht zu übertreffen ist, der gipfel sind oft die vorstandsebenen. seit cäsar hat sich wohl kaum was geändert. o sancta simplicitas.

    übrigens: einige kommentare machen doch viel hoffnung……-

    6. November 2012 | 19:13
  • Franz Burbach
    Franz Burbach:

    Hier wird immer wieder die Schusterkugel als gleiches genannt,
    Das ist aber leider Falsch!

    Eine Schusterkugel KONZENTRIERT das Licht auf die kleine Arbeitsfläche des Schusters.
    Die Flaschenlampe dagegen STREUT das Licht im Innenraum, ohne es vermehren zu können.
    Aber, auch ohne Sonne kein oder nur sehr wenig Licht.

    9. November 2012 | 10:32
  • W. Köhler
    W. Köhler:

    Etwa vor ca. 2 Jahren habe ich im Fernsehen einen Bericht über diese Sache gesehen. Kann aber nicht mehr sagen von wen, usw. Mir ist diese Sache bekannt. Für den Augenblick ist das eine gute Sache bis es allen besser geht. Das werden wir alle aber wohl nicht mehr erleben. Es geht auch in Deutschland rückwärts. Ich denke daran, so kürzlich bekannt gemacht, dass hier in Deutschland wohl 300.000 Stromkunden der Saft abgedreht wurde, wegen Nichtzahlung oder waren es noch mehr.Das wäre doch was auch für diese Menschen. Die gehen dann zeitiger ins Bett und machen mehr Kinder, was bitter nötig ist. So löst das eine Problem das nächste; was für eine ” kluge Politik”.

    9. November 2012 | 14:43
  • Schlaumeier
    Schlaumeier:

    Einfach das Dach abdecken und schon hat man den Raum voller warmen Sonnenlicht.

    12. November 2012 | 10:41
  • Achmed Khammas
    Achmed Khammas:

    Meines Wissen stammt die Idee zu den ‘Flaschenlichtern’ keinesfalls von “Studenten des MIT”, sondern auf den brasilianischen Elektroingenieur Clivenor de Araujo Filho im Jahr 2002 zurückgehen.

    Ich berichte darüber im Kapitel “Heliostaten und Tageslichtsysteme”:
    http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_04_30_sonne_siedlungen.htm#Heliostate

    Ein weiteres Einsatzfeld für alte PET-Flaschen ist die Wasseraufbereitung (SODIS), die ich hier ausführlich darstelle: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_04_26_sonne_3_welt_2.htm

    12. November 2012 | 15:54
  • consequens
    consequens:

    Nur eine kleine Info:
    Bereits 2002 erfand der Brasilianer Alfredo Moser diese Wasser-Lampe.

    12. November 2012 | 17:00
  • TRJ

    Nach dem Lesen der Kommentare hier, ist mir mal wieder klar geworden warum unsere Gesellschaft so nah am Abgrund steht und wie überheblich und dekadent wir schon geworden sind, da waren die alten Römer quasi Waisenknaben dagegen ….
    Da macht ein Mensch, nachdem er gründlich nachgelesen und gedacht hat was … er denkt nicht nur, er macht, … und verbessert damit die Lebensqualität von Millionen von Menschen mit einfachsten Mitteln, er verringert damit den Müll und es kostet nix, es belastet nicht die Umwelt und es macht niemand reich und mächtig … Bingo!
    Und alles was den Meisten von Ihnen einfällt ist diese besserwisserische Rumgespame und Rumgeflame hier …. armes Abendland!

    12. November 2012 | 22:07
    • Knoppka
      Knoppka:

      TJR ich bin stolz auf Dich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      5. März 2013 | 17:03
  • HG

    Wer hier nicht versteht, daß die leute für ihr licht strom bezahlen müssen von dem bischen was sie haben, und so eine super-billige lösung für dieses problem bekommen, wodurch sie mehr geld für ernährung und evtl. medikamente übrig haben, der sollte doch keinen kommentar hier abgeben. die hütten stehen so dicht aneinander daß kein licht durch die fenster dringen kann, ist das so schwer zu verstehen? wenn man ein fußballfeld mit einer halle umbaut und hundert trennwände mit fenstern einzieht wird es im inneren der halle mit sicherheit nicht mehr genügend licht bringen um sich mit ner zeitung hin zu setzen oder socken zu stopfen. wer das nicht versteht sollte sich glücklich schätzen einen schalter betätigen zu können, sollte sich aber zu technischen dingen besser nicht äußern.

    13. November 2012 | 08:35
  • Max

    Man oh man!!!Es ist mir wirklich unangenehm aus der westlichen Welt zu kommen! Ich befürchte, dass diese ganzen Nörgler die hier unterwegs sind, noch nie in einem Land waren, in dem Strom Mangelware ist. Bevor genörgelt wird bitte erstmal informieren. Es lässt sich immer ganz einfach sagen, das doch einfach ein Kabel in die Slums verlegt werden soll, wenn man zuhause durch einfach alles hat. Aber selber Hand anlegen ist dann doch für viele zu aufwendig.
    Dazu lese ich aus vielen Kommentaren einen gewissen Neid raus. Es ist doch toll, dass sich jemand auf den Weg macht um den Leuten in den jeweiligen Ländern zu helfen. Und meist geht es nur mit einfachen Mitteln, da viele Hilfsorganisationen nicht viel Geld haben. Und wenn man aus Müll etwas bauen kann was hilft, ist das in meinen Augen einfach klasse. Ob es nun eine Kopie der Schusterkugel oder was auch immer ist, ist doch völlig egal!
    Ich finde gut, dass der Kerl eine solche Idee hatte.
    Also bitte erstmal an die eigene Nase fassen. Man kann eine tolle Zeit in diesen Ländern verbringen während man hier und da ein paar Leuten hilft.

    14. November 2012 | 09:55
    • Knoppka
      Knoppka:

      He Max Du sprichst mir aus dem Herzen!

      5. März 2013 | 17:06
  • Kiki
    Kiki:

    Ein Loch in die Decke, da regnet es ja bestimmt nie. Deswegen haben die Wellblechhütten. Ich wette nicht jeder kann das selber wieder abdichten. Und das wäre bestimmt auch nicht ganz billig ….

    14. November 2012 | 13:49
  • Blacksilver
    Blacksilver:

    Ich bin Deutscher, doch ich habe lange Jahre im fernen Ausland gelebt, teilweise auch unter sehr primitiven Bedingungen. Vielleicht fällt mir gerade deshalb eine besonders uns Deutschen so eigene schlechte Angewohnheit auf: wir müssen an allem erst mal einen Haken finden, und jede Idee die nicht von einem selbst kommt ist zunächst mal anzuzweifeln und zu bekritteln ….

    Meine Frage an alle die hier so superklug daherreden: wenn ihr alles so viel besser wisst – warum geht ihr dann nicht hin und MACHT es besser?

    Ich war damals in Nam Tak als es noch existierte und weiß wie stockfinster es an einem solchen Ort auch bei Tag sein kann. Wenn es überhaupt kein Streulicht mehr gibt, nicht mal mehr ein winziges bißchen. Eine solche Dunkelheit können wir Europäer bei uns hier praktisch gar nicht erleben. Und deshalb auch gar nicht beurteilen.

    Hier bringt jemand mit einer simplen Lösung vielen Menschen fast kostenlos einen wertvollen Vorteil für ihr tägliches Leben. Es ist doch völlig gleichgültig ob die Grundidee dazu nun neu oder vielleicht schon uralt ist. Wichtig ist dass sie JETZT eine Anwendung findet, was bislang ja offensichtlich nicht geschehen ist! Eine Idee ist erst dann etwas wert wenn sie Verwendung findet. Und eine solche Verwendung einer simplen Plastikflasche wie im Artikel beschrieben war bislang wohl noch nicht da.

    Vielleicht wäre hier einfach nur ein simples: “Tolle Idee, Respekt, weiter so!” angebracht.

    14. November 2012 | 20:06
    • Thomas
      Thomas:

      Genau SO sieht das aus – richtig!
      Typisch Deutsch: Selber keinem helfen und wenn es einer tut, dann bemängeln, dass es nicht reicht, dass es falsch angepackt wird, dass man es lieber bleiben lassen soll, da er eh nur die Symptome kuriert, dass man es selber ganz anders machen würde, es aber nicht tut, weil es sowieso nichts bringt.
      All diejenigen die jetzt Licht in Ihrer Finsternis haben werden dafür sicher Verständnis aufbringen und Ihre Flaschen gerne zurückgeben, um zu warten, bis die große, richtige Hilfe kommt – Sag’s Ihnen doch bitte jemand!

      16. November 2012 | 18:26
    • helle Flasche
      helle Flasche:

      Mann oh Mann: Ein Deutscher, der im Ausland gelebt hat….sogar in Nam Tak (o.ä)…..für einen von sich überzeugten und nach eigenen Aussagen gebildeten Mann(oder Frau??) verwenden Sie leider viel zu oft den restringierten Code!!! Gut: Nachdem Sie den Begriff bei Wiki nachgeschlagen haben sind Sie ja ein wenig heller…..!!!???

      17. November 2012 | 12:26
    • jojo
      jojo:

      Es heisst übrigens auch: Nam Tok Sai Yok Noi und liegt in Thailand…..vielleicht meinten Sie ja nicht Nam Tac , sondern Tic Tac?????

      17. November 2012 | 12:32
  • Enrico 'nekrad' Weigelt
    Enrico 'nekrad' Weigelt:

    Mal ganz naiv gefragt: wäre es nicht sinnvoller, die vielen leeren Plastikflaschen zu Scheiben zu verarbeiten ?

    Da sich die Blechhütten ohnehin ziemlich aufheizen dürften, wäre es doch naheliegend, das Temperaturdifferential zur Stromerzeugung zu nutzen.

    Oder denken wir noch einen Schritt weiter:
    Große Plexiglas-Tanks als Dächer, in denen Chlorella-Algen wachsen. Dann hat’s auch gleich eine weitere Nahrungsquelle.

    20. November 2012 | 00:00
    • Tobbns
      Tobbns:

      Die Verarbeitung zu Scheiben würde Geld kosten, was diese Menschen nicht haben.
      Selbes Problem bei angesprochenen Tanks: Anschaffungskosten…
      Ebenso bei Stromerzeugung aus Wärme: man braucht entsprechende Aggregate, die aber irgendjemand kaufen müsste.

      Durch die einfache Herstellung mit einer leeren Flasche die mit Wasser und einem Schuss Bleichmittel gefüllt wird, kann ohne Geldaufwand aus vorhandenen Materialien eine günstige Licht”quelle” geschaffen werden, die zumindest Tagsüber ansonsten stockfinstere Orte mit Licht versorgt.
      Die Nachteile (funktioniert nur an hellen Tagen – nicht Nachts oder bei Unwetter) werden ausgeglichen – immerhin gibt es zu EINIGEN ZEITEN Licht, wenn auch nicht immer.

      28. November 2012 | 10:32
    • Knoppka
      Knoppka:

      Enrico, Du hast echt den Knall nicht gehört. Blechhütten in Leichtbauweise und dann noch Tanks aufs Dach, damit alles zusammen bricht, oder wie war Dein Vorschlag? Warum lasst Ihr Besserwisser nicht einfach diese geniale Idee so stehen. Was anderes können sich die armen Leute sowieso nicht leisten.

      5. März 2013 | 17:16
  • beccon
    beccon:

    Elektrische Energie ist die Voraussetzung für soziale Entwicklung (in den Tropen wird es früh dunkel, die ärmeren Kinder arbeiten meist tagsüber und lernen am Abend), Sicherheit (gegen Feuer, wie Sie schrieben), und auch Gesundheits- und Umweltschutz (in offenen Feuern wird allerlei verbrannt, das wenigste davon ist gesundheitsförderlich)

    Als Energieversorger solltet Ihr Euch darum kümmern, Methoden zu entwickeln, wie auch arme Menschen an das Stromnetz angeschlossen werden können. Meines Wissens hatte das (zumindestens in Afrika) nur Eskom in Bothas altem Südafrika getan.

    Ihr solltet Euch alle schämen.

    25. November 2012 | 18:12
  • Peter Merten
    Peter Merten:

    Peter Merten:
    Die Energieluege
    An Erdoel, Gas, Kohle, Wasser u. – Windkraft und Solarenergie wird nur festgehalten, weil maechtige Nationen die Erde beherrschen und damit viel Geld verdienen. Die Menschheit wird dumm gehalten und betrogen.
    Viele Erfinder wie Nicolas Tessler u.a. haben bereits vor langer Zeit alternative Energien entdeckt. Dies sind Gravitations, – Tachyonen, und Orgonenergie, Wassermotor, Silannutzung und andere Energieformen, die auf der Erde oder im Universum unendlich und frei auf ihre Nutzung durch die Menschheit warten.
    Eine Gedenkmuenze der Ruhrkohle AG von 1987, die Nicolas Tessler zeigt, traegt dessen Ausspruch:
    “Es ist nur eine Frage der Zeit, dass die Menschheit ihre Energietechnik erfolgreich an das eigentliche Raederwerk der Natur angeschlossen haben wird”,
    Wohl nur der Vorstandsvorsitzende der RAG und einige wenige andere Eingeweihte wussten 1987, was Tessler damit meinte. Alle anderen waren dumm gehalten worden und sind es heute noch.
    Im Internet findet ihr unter den v.g. Begriffen unendlich viele serioese Informationen. Macht euch schlau!
    Mit diesen Energien kann man die ganze Erde umsonst mit Energie versorgen. Jeder kann seinen eigenen Strom produzieren und sein Auto ohne Treibstoffkosten fahren und das alles absolut schadstofffrei.
    Die Spitzenpolitiker, selbst der Gruenen Partei wie Kuehnast, Claudia Roth, Trittin, Cem Oezdemir ehem. Joschka Fischer usw. usf….. muessen um diese Dinge, wie auch die Chemtrails, das sind das Klima veraendernde Spruehfluge der Amerikaner ueber allen Regionen der Erde wissen. Doch alle sind korumpiert und heulen mit den Woelfen. Die “Bilderberger” u. Illuminaten (sh.Internet) lassen gruessen.

    26. November 2012 | 18:30
    • Tobbns
      Tobbns:

      @ Peter Merten: Quelle?
      Ich hätte gerne eine genaue Beschreibung von Funktionsweise und Aufbau des von Ihnen beschriebenen “Wassermotors”.
      Außerdem wüsste ich gerne, welche Energieform bitte “frei und unendlich” im Universum vorkommt. Das Grundprinzip der Energieerhaltung gilt im ganzen Universum, nicht nur bei uns.

      28. November 2012 | 10:26
    • Peter Merten
      Peter Merten:

      Tobbns:
      Sie hatten keine Kommentieren-Funktion, deshalb kommentiere ich von meinem Beitrag aus.
      Bei Google und Youtube finden sie etliche Dateien ueber den Wassermotor und andere Erfindungen zur kostenlosen alternativen Energienutzung.
      Ein amerikanischer Erfinder, der seinen Motor in einer Fernsehsendung 1997 einem Millionenpublikum vorgestellt hatte und sein Patent dem amerikanischen Verteidungsministerium 1997/98
      fuer 30 Mio Dollar verkaufte, wurde ein paar Tage spaeter ermordet. DIE WIRTSCHAFTSLOBBY LAESST GRUESSEN!!!
      Nachfolgend ein Bericht ueber Teslas Erfindungen.

      Gruss Peter Merten
      _____________________________________
      Tesla Nicola

      “Es muß doch möglich sein, nicht nur Morsesignale durch die Luft zu schicken, sondern auch die feinen Schwingungen der menschlichen Stimme, ja sogar Energie in unbegrenzter Höhe und ohne die geringsten Verluste“, äußerte Nikola Tesla einmal – und von dieser Vision, die er in seinen Experimenten und weiterführenden Forschungen recht früh entwickelte, war sein Lebenswerk auch in vielerlei Hinsicht geprägt. Der mögliche Auftakt zu dieser Vision ist nebenstehend abgebildet und zeigt einen 1892 von Tesla entworfenen Motor, der durch die Anwendung von hochfrequenten Strömen über nur einen stromführenden Anschluss betrieben wurde, während der zweite Anschluss freiliegend an einer Aluminiumplatte endet. Aber auch Tesla’s Erkenntnisse darüber, das wie er es 1892 auf einer Vorlesung in London formulierte : ”die Sonne ein Glühkörper mit hoher elektrischer Ladung ist, der fortlaufend schauer winziger Partikel aussendet, die sich durch ihre enorme Geschwindigkeit aufladen und in den Weltraum geschleudert werden ”, beeinflußten seine weiteren Forschungen. Tesla glaubte unbeirrbar wider jeden öffentlichen Spottes daran, dass unserWeltall von diesen Partikeln ausgefüllt sei und diese die Erde oder Materie unablässig bombadieren würden. Er behauptete sogar bereits 1891, die kosmische Strahlung entdeckt, diese gemessen und festgestellt zu haben, das selbige sich mit mehreren Millionen Volt vorwärts bewege. Sein fester Glaube daran, das alle diese Energien gewonnen und nutzbar gemacht werden können, beflügelte geradezu seine große Vision. Bei seinen Bemühungen diese Vision auch Wahrheit werden zu lassen, dachte Nikola Tesla nicht einmal an den kommerziellen Wert der Sache und deren finanzielle Ausbeutung, er wollte diesen Traum, sobald dieser real geworden war, der Menschheit zum Geschenk machen. Tesla’s im allgemeinen wenig kommerzielle Orientierung sorgte im übrigen auch immer wieder zu einem gespannten Verhältnis zwischen ihm und seinen Investoren ( Tesla neigte dazu nur Patente zu verkaufen wenn er sich in großen finanziellen Schwierigkeiten befand ), weshalb es auch stets sehr problematisch für Tesla war, neue Investoren für sich zu gewinnen.
      Zwischen 1888 und 1901 wurden von Nikola Tesla, gemäß unserer Informationen, vor dem kaiserlichen Patentamt in Deutschland 19 Patente und in den vereinigten Staaten zwischen 1895 und 1927 beim Patentbüro in Washington DC 111 Patente eingereicht und erteilt. Hierbei entsprechen die in Deutschland eingereichten Patente, weitestgehend den in den vereinigten Staaten eingereichten Patenten. Nikola Tesla äußerte sich zu seinen erworbenen Patenten einmal wie folgt : “ Ich habe hunderte von Erfindungen, die ich auf Grund meines Unglücks nicht patentieren lassen konnte ”. Der Erfinder spielt mit dieser Aussage auf jene Erfindungen an, die ihm gestohlen wurden und auf jene, die er sich wegen seiner Abneigung gegen die diesbezüglich notwendige Auseinandersetzung mit den Behörden, die Tesla im übrigen für Zeitverschwendung hielt, erst gar nicht patentieren ließ. Bereits zu Teslas Lebzeiten zeigten nämlich diverse US-Behörden ein vitales Interesse an dem Erfinder ( auch diesbezügliches Material liegt uns inzwischen vor, welches aber noch nicht ausgewertet ist, Stand 04.11.2000 ), das nach seinem Tode noch viel größer wurde. Als Nikola Tesla 1943 verstarb, sollte sein Nachlass nach Jugoslawien überführt werden. Harnäckige Gerüchte besagen nun, das zu diesem Nachlass auch ein Safe gehörte, in dem der Erfinder seine Forschungsunterlagen aufbewahrte. Diese Gerüchte besagen auch, das einige der in dem Safe befindlichen Unterlagen, niemals ihren Empfänger erreicht haben sollen. Aber wie bereits gesagt, habdelt es sich hierbei wirklich nur um Gerüchte, die seit Tesla’s Tode unaufhörlich in der Gerüchteküche vor sich hin brodeln !! Wie dem auch sei, die uns derzeit bekannten Patente Teslas, lassen sich in die folgenden Kategorien einteilen : Verbesserungen für Dynamo-Maschinen, Wechselstrom-Maschinen, Hochfrequenz- und Hochspannungs- Maschinen, Beleuchtungssysteme, Radio- und Energieübertragung, Luftfahrzeuge, Turbinen und diverse Patente.
      Eines der vielen Patente aus der Kategorie Radio- und Energieübertragung ist, wie die Überschrift dieser Ausarbeitung nun vollkommen richtig vermuten läßt, das von den vielen Lobbies mystifizierte US-Patent 685.957. Der uns in der Originalfassung vorliegende Patentbrief nebst seiner zugehörigen Patentzeichnungen, wurde von Nikola Tesla am 21. März 1901 beim Patentbüro der vereinigten Staaten, welcher dort mit der Seriennummer 52.153 gekennzeichnet wurde eingereicht und die Erteilung des Patentes erfolgte am 5. November 1901. Die Erteilung des Patentes erfolgte übrigens ohne das Telsa der Behörde ein funktionierendes Modell seiner Erfindung vorlegen mußte. Die US-Behörde verließ bei der Erteilung des Patentes lediglich auf das Wort des Erfinders in einer schriftlichen Anhörung, die von 2 Zeugen (M. Lawson Dyer und Richard Donovan) gegengezeichnet wurde. Das Patent 685.957 bestand aus einer Grundform des Gerätes, wie wir es auch schon in der Ausarbeitung “ Energie Konverter ” vorgestellt haben und drei Modifikationen des gleichen die für uns neu waren. Einige dieser Modifikationen meldete der Erfinder durch seine Patentanwälte auch in Deutschland an. Zu diesen, auch in Deutschland geschützten Geräten gehören :
      1) Ein Gerät zur Nutzbarmachung von aus der Ferne durch den Äther gesandten Einwirkungen, welches unter der Patentschrift Nummer 139 466 am 20. Juni 1901 patentiert wurde.
      2) Ein Gerät zur Nutzbarmachung von aus der Ferne durch den Äther oder die Erde oder beide gesandten elektrischen Impulsen oder Schwingungen, welches unter der Patentschrift Nummer 139 465 auch am 20. Juni 1901 patentiert wurde.
      3) Eine Modifikation eines wie unter 2 genannten Gerätes,welches wie unter (1) und (2) mit gleichem Datum unter der Patentschrift Nummer 139 464 patentiert wurde.
      Die uns vorliegenden Patentschriften oder Zeichnungen weisen keinerlei Unterschriften Tesla’s oder Zeugen auf, die das funktionieren der dargestellten Schaltkreise versichern, auch fehlen jedwede Hinweise auf die Vorlage eines entsprechenden Prototyps. Das kaiserliche Patentamt muß demnauch auch auf gut Glauben die Patente erteilt haben.
      Die links nebenstehende Patentzeichnung zeigt das Patent 685.957 und ist eine Kopie des uns vorliegenden Originals. Leider ist die Qualität der Verkleinerung recht bescheiden. Um eine gute Qualität der selben zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Abbildung. In der Figur 1 wird die Grundschaltung der “Vorrichtung zum Empfang von Strahlungsenergie” (im Original = Apparatus for the utilization of radiant energy ) dargestellt. Bereits bei der Übersetzung wird klar, dass Tesla keinesfalls das Patent auf ein Gerät zur Nutzbarmachung von Tachyonen-Energie, wie es oftmals dargestellt wird, erwarb. Figur 2 bis 4 zeigen wie bereits angesprochen, Modifikationen des Ursprünglichen Gerätes, welche der Erfinder für spezielle Versuchskonfigurationen entwickelt hatte Figur 2 dieses Patentes entspricht hierbei auch der beim kaiserlichen Patentamt angemeldeten Patentschrift 139 466. Dr. Nikola Tesla schreibt zur von der Vorrichtung verwendeten Strahlungsenergie in seinem Patentbrief an das Patent-Büro der vereinigten Staaten folgendes : “ Es gilt als so gut wie sicher, das Strahlungen – wie zum Beispiel Ultra Violette, Kathodenstrahlen, Röntgenstrahlen oder dergleichen – die Eigenschaft besitzten, elektrisch geladene und ungeladene Leiter, vorläufig zu entladen oder zu laden, insbesondere dann, wenn der elektrische Leiter negativ Elektrifiziert wurde. Diese Strahlungen sind allgemeinen Überlegungen gemäß Äther-Schwingungen von extrem kleinen Wellenlängen, wie es auch von Autoritäten auf diesem Gebiet publiziert wird “. Der Erfinder spielt hier eindeutig auf den Hallwachs-Effekt an, der aber zu dieser Zeit noch nicht hinreichend erklärt werden konnte. Aus Tesla’s diesbezüglichen Angaben werden drei Dinge ersichtlich :
      1) Viele uns heute geläufigen Begriffe der Technik waren zu jener Zeit noch nicht geprägt, weshalb vieles auf oft umständliche Art umschrieben wurde, wie auch die Bezeichnung des US-Patentes 685.957 zeigt.
      2) Tesla redet immer von uns heute auch geläufigen Quellen, jener von ihm verweneten Strahlungsenergie.
      3) Man war zu dieser Zeit noch mit allgemeinen Überlegungen zu diesem Phänomen befasst und war sich am Ende gar nicht so sicher, womit man es hier zu tuen hatte. Das einizge was man sicher nachweisen konnte war, das dieses Phänomen mit Strahlungen verbunden war, die dazu in der Lage waren das vorhandene Potential eines elektrischen Leiters zu verändern.
      Tesla war mit dieser Sichtweise unzufrieden, sie war ihm zu ungenau, so das er in seinem Patentbrief eine eigene Erklärung zur Entstehung dieses Phänomens abgab : “ Meine eigenen Experimente und Beobachtungen führten mich, wie auch immer, schlussendlich mehr in Übereinstimmung mit der diesbezüglich von mir erweiterten Theorie, das der Ursprung solcher Strahlungsenergie, die Ausstrahlung von Materie-Partikeln mit großen Geschwindigkeiten, welche stark Elektrifiziert und deswegen dazu befähigt sind, einen elektrischen Leiter aufzuladen oder eben jederzeit einen Prozentsatz der Entladung eines jeden elektrischen Leiters, körperlich hinaus zu tragen “. Diese Erklärung entspricht, wenn auch für unsere heutigen Verhältnisse auf komplizierte und rhetorisch stark ausgeschmückte Art und Weise ausgedrückt, dennoch den heutigen Erkennissen (jedenfalls in den Grundzügen ) über elektromagnetische Wellen. Den Vorgang der Energieumwandlung durch seine aufgezeigte Schaltung, erklärt sich der Erfinder wie folgt : “Die Sonne schleudert genau wie andere Quellen von Strahlungsenergie winzige positiv elektrifizierte Materie-Partikel, welche bei der isolierten Platte übertreten und der gleichen kontinuierlich eine positive elektrische Ladung übertragen. Der Kondensator ist mit einem Anschluss mit der Platte verbunden und der gegenüber liegende Anschluss des gleichen ist mit der Erde verbunden, welche wie ein enormer Vorratsbehälter negativer Elektrizität betrachtet werden darf. Eine schwache Strömung fließt kontinuierlich in den Kondensator und da diese angenommenen Partikel einen unvorstellbar kleinen Halbmesser haben, kann folglich bis zu einem sehr hohen Potential des Kondensators die Ladung fortgesetzt werden “.
      Diese von Dr Tesla getroffenen Aussage und der Umstand,das etwa 3 Jahre bevor der Erfinder das Patent 685.957 einreichte, die Mining & Scientific Press (eine New Yorker Zeitschrift) einen Artikel druckte, in dem publiziert wurde das Tesla “Die Strahlen der Sonne gezügelt” habe, drängen uns förmlich zu der Annahme, das Tesla das Prinzip der Photovoltaik aufgegriffen hatte um hier, die bereits zu dieser Zeit seit langem bekannten Ansätze jener Technik zu einem gebrauchsfähigen und kostengünstigen Produkt zu entwickeln. Die Menschheit war zu dieser Zeit selbstverständlich noch nicht reif einen derartigen Sprung in der Entwicklung der Energietechnik zu begreifen – denn war sie doch noch vollends damit beschäftigt die “ Elektrifizierung ” ihrer Städte mit einer Technik zu realisieren, die selbst noch in den Kinderschuhen steckte und als “ Wunder “ betrachtet wurde. Das erging den Investoren des Erfinders, denen zu dieser Zeit weder die in der Zukunft aufkommenden Probleme durch das “ Wunder der Elektrifizierung “ mittels Generatoren, noch die Vorteile und der kommerzielle Wert einer sauberen Energiequelle bewusst war, auch nicht anders. Als unmittelbare Folge dieser Unwissenheit, empfanden sie diese Erfindung Nikola Tesla’s als eine Liebhaberei des Erfinders von der er besessen war und wandten sich am Ende von im ab. Sein letzter Investor, ein Architekt mit dem Namen Stanford Whithe wurde 1906 ermordet und das brachte Tesla’s Vision endgültig zu Fall. Auch wenn der Erfinder sich hierdurch in keiner Weise geschlagen gab, blieb sein Geschenk an die Menschheit aus, weil er hierfür bis an sein Lebensende keine Investoren mehr gewinnen konnte.
      Nikola Tesla war ein Mann, der an die in seinen Schaltungen verwendeten Bauteile stets sehr hohe Ansprüche stellte. Was zu seiner als “ Hitec “ bezeichnet wurde, erschien dem Erfinder oftmals nur als zweite Wahl. Dies zeigt sich in vielen seiner Patente,in denen er bestehende technische Konzepte aufgriff, weil ihm eigene Erfahrungen mit den selben Mängel aufzeigten, die er durch deren Verbesserung abzustellen versuchte. Dabei lernte Nikola Tesla sehr schnell und folgte seinen Experimenten sehr oft auch bedenkenlos in Bereiche in denen dieGesetzte der Elektrizität keine Anwendung mehr zu finden schienen. Patent 685.957 ist vermutlich das Ergebnis eines solchen Weges und durch seine wenigen und einfach aufgeschalteten Bauteile nicht nur kostengünstig sondern auch einfach nachzubauen. Die Frage ist nun, warum diese aufgezeigte Schaltung 1901 funktionierte (wir setzten dies einmal voraus) und ein entsprechender Nachbau im Jahr 2000 eben nicht. Auf der Suche nach den entsprechenden Gründen hierfür, haben wir uns nochmals mit mit den Bauteilen der Schaltung unter Berücksichtigung der von Nikola Tesla in seinen Patentbriefen gegebenen Hinweise auseinander gesetzt. Die Grundschaltung besteht aus 4 Bauteilen :
      1) Einer mit “ P ” gekennzeichneten Platte, die der Erfinder diesen Strahlen oder Strahlungen aussetzte. Ein Teil der Energieumwandlung fand, wie bereits auf weiter oben stehende Art und Weise, an dieser Platte statt. Zur Größe der Platte “ P “ sagte Tesla : “Es ist wichtig, das die isolierte Platte oder der leitende Körper als möglichst große Oberfläche zu den Strahlen oder Strömungen vorliegt. Ich habe sichergestellt das der Betrag der transportierten Energie pro Zeiteinheit unter anderem ähnlich der proportionalen Bedingungen der freiliegenden Fläche oder so ähnlich ist “. Die Oberflächenbeschaffenheit der Platte “ P “ beschrieb der Erfinder mit den Worten : “Darüber hinaus sollte die Oberfläche vorzugsweise hoch poliert oder amalgamiert sein “. Einen bevorzugten Werkstoff, aus dem die Platte “P” gefertigt war, benannte der Erfinder nicht. Tesla brachte lediglich in seinem Patentbrief zum Ausdruck, das es sich hierbei um einen beliebigen elektrischen Leiter handeln könne. Hierauf kommen wir aber noch einmal an anderer Stelle zurück !!!
      2) Platte “P’“ ist gemäß Tesla’s Angaben eine andere Platte oder elektrisch leitender Körper, welcher gut geerdet ist. Bezüglich des verwendeten Materials oder der Größe dieser zweiten Platte, machte Tesla keinerlei Angaben. Interessant ist aber die Anordnung der beiden Platten, auch wenn dies mit der Schaltung an sich nichts zu tuen hat. Die rechts nebenstehende Abb. 3 zeigt wie der Dipol (eine Antennenform die wir heute z.B. als Wurfantenne zum Empfang von Radiowellen oder als Pfeildipol, Faltdipol und Richtdipol mit oder ohne Parabolspiegel in der Fernmeldetechnik verwenden) entstand. Dartellung (A) zeigt ein L/C-Glied (Spule und Kondensator in Parallelschaltung) wie es z.B. in Abstimm- oder Trennkreisen Verwendung findet. Biegt man nun die Platten des Kondensators auseinander, wie es Darstellung (B) zeigt, so dass zwischen den jeweiligen Kondensatorplatten eine Induktivität liegt, erhält man einen Dipol, der eine Vielzahl von Frequenzen ohne merklichen Leistungsverlust bei größt möglicher Energieabgabe an den Empfänger zu empfangen vermag. Tesla empfand diese Art der Antenne dennoch ineffizient, da durch die Induktivität seiner Meinung nach eine zu große Dämpfung des Signals durch die Induktivität der Spule entstehen würde.
      3) Er bevorzugte daher in seinen Schaltungen Kondensatoren zum Sammeln einer größeren Energiemenge, wie auch in Figur 1 durch Kondensator “ C “ gezeigt wird. Hierzu schrieb der Erfinder im Patentbrief :“ In der Anwendung meiner Erfindung habe ich einen Kondensator vorgesehen, der eine erhebliche elektrostatische Kapazität aufweist “. Genauer äußerte sich der Erfinder hierzu leider nicht. Aus dem ebenfalls in diesem Patentbrief angedeuteten Herstellungsverfahren des Kondensators und den teilweise angedeuteten bevorzugten Materialien zur Herstellung eines solchen Kondensators, handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen Plattenkondensator, wie er auch in dem Tesla erteilten US-Patent 464.667 oder US-Patent 567.818 beschrieben wird.
      4) Die Entladung des Kondensators und somit die Nutzbarmachung der Energie konnte gemäß des Erfinders durch jede Art von zyklisch arbeitendem Stromkreisunterbrecher ( Tesla verfügt über eine Vielzahl diesbezüglicher Patente ) der auf die Ladezeit des Kondensators abgestimmt war, erfolgen. Dieser war, wie auch die Grundschaltung aufzeigt, in einem Nebenstromkreis ( zwischen “ d “ und “ R “ ) untergebracht und leiteten immer dann, wenn der Nebenstromkreis durch selbigen geschlossen wurde,einen kurzen elektrischen Impuls zum eigentlichen Empfänger weiter. Den Aufbau eines solchen Gerätes beschreibt Tesla wie folgt : “ Das gezeigte Gerät “d” ist zusammengesetzt aus zwei sehr eng zueinander stehenden oder sehr biegsamen stromleitenden Platten oder dieser Eigenschaft sehr ähnlichen Materialien. Um deren Funktionalität zu verbessern, sind diese in einem evakuierten Behälter eingeschlossen. Die Platten sind verbunden mit einem Stromkreis, der einen zu ihm passenden Empfänger enthält.
      5) Über die Art der Verkabelung des Kondensators mit Platte “ P “ konnten wir leider nichts in Erfahrung bringen. Wir wissen aber inzwischen, das es bereits zu dieser Zeit Kabel gab, die den Anforderungen eines Koaxialkabels gerecht wurden.Unsere diesbezügliche getroffene Aussage in der Ausarbeitung “ Energiekonverter “ müssen wir daher widerrufen. Tesla selbst reichte ein entsprechendes Patent am 02.01.1892 beim amerikanischen Patentbüro ein.
      Wenn man alles zusammenfasst, hat die Betrachtung des Patentes unter der Berücksichtigung aller Hinweise des Erfinders sicherlich vieles bestätigt, was wir in unseren vorhergehenden Ausarbeitungen bereits angedeutet oder vermutet hatten, aber auch den einen oder anderen neuen Aspekt mit sich gebracht. Auf diesen neuen Einsichten basierend möchten wir wie angekündigt, abschließend noch einmal die Aufmerksamkeit auf die Platte “ P “ der Figur 1 lenken. Diese Platte ist das einize Bauteil der Schaltung, zu der Nikola Tesla einige Fragen offen gelassen hat. Dies passt eigentlich nicht so recht zu der Art des ansonsten so redegewandten und redefreudigen Erfinders. Andererseits sagt man Tesla nach, dass er zumindest im Bezug auf seine Erfindungen im Laufe der Zeit ( wohl aus eigenem Schaden klug geworden, denn man stahl im viele seiner Erfindungen ) etwas schweigsamer geworden war. Diese neue Tugend des Ingenieurs soll vor allem dadurch gekennzeichnet gewesen sein, dass er gerne ein kleines aber elementares Detail seiner Erfindungen für sich behielt. Dies mag in diesem Falle vielleicht auf die Platte “ P “ zutreffen. Ausgehend von den uns vorliegenden Informationen, waren wir Anfänglich davon ausgegangen, das diese Platte aus Zink oder Aluminium bestehen könnte.Unsere Annahme stützten wir vor allem auf die uns vorliegende Beschreibung des verwendeten Werkstoffes, aber auch darauf das beide Werkstoffe gute elektrische und thermische Leiter sind. Darüber hinaus sahen wir uns weiter in unserer Annahme bestätigt, als wir bei der Übersetzung der Original-Patent- schrift erfuhren,das zumindest einer der Werkstoffe (Aluminium) in Figur 4 zur Herstellung einer von ihm modifizierten Röntgen-Röhre (wurde als künstliche Strahlungsquelle benutzt) verwendet wurde.
      Bei unserer Recherschen fiel uns dann aber beim Vergleichen der Patente auf, das Tesla beim kaiserlichen Patent 139 465 bzw. beim US-Patent 685.954 eine Selen-Zelle als Antenne, wie in der nebenstehenden Abbildung auch gezeigt wird, verwendet hatte. Diese bestand aus der Selen-Zelle und einem Trichter (1), der den Wirkungsgrad der Selen-Zelle verbessern sollte. Dieser Umstand rechtfertigt übrigens einmal mehr unsere Vermutung, das sich der Erfinder, bei der Verwirklichung seiner großen Vision der Photovoltaik zugewandt hatte. Aber wie dem auch sei, die endgültige Antwort auf die Frage, warum ein Nachbau dieser Schaltung zu keinem guten Ergebnis fürht, sind wir auch dieses mal schuldig geblieben. Wir tendieren aber inzwischen mehr dazu, die eventuellen Fehlerquellen nicht mehr in der Origial-Schaltung oder Nikola Tesla’s Angaben zu suchen, sondern eher in unseren Erwartungen, die wir alle mit dem besagten Patent verbinden. Schließlich gab Tesla selbst in allen Patentbriefen an, das die Verwendung seiner Schaltungen für Signalvorrichtungen, Telegrafenvorrichtungen, Torpedosteuerungen oder ähnliche Vorrichtungen geeignet seien.
      Wir alle wünschen uns von ganzem Herzen die ultimative und saubere Energiequelle, eine Energiequelle für jedermann die hocheffizient arbeitet und uns Energie im Überschuss beschert. Viele unserer heutigen Probleme wären dann für alle Zeit gelöst. Ob diese Vision, die im übrigen auch Tesla’s Vision war, aber jemals Wirklichkeit für uns werden wird, steht in den Sternen.
      ICM-Project 2000 10/00

      6. Dezember 2012 | 01:01
  • Prollboy
    Prollboy:

    ” Solarflaschenglühbirne ” das Wort an sich ist gequirllte Scheiße, sorry wenn ich das hier einfach mal so loswerden muss. Hier soll etwas suggeriert werden, was der größte Blödsinn ist !!!! Und noch mal zur Schusterkugel, wenn mann eine Leuchtquelle an der Kugel plaziert, zerstreut sie natürlich. Wo gegen eine entfernte Lichtquelle gebündelt wird!!! Was für ein alter Scheiss im neuen “grünen-Gewand”, zum totlachen.

    26. November 2012 | 19:48
  • Prollboy
    Prollboy:

    @ Peter Merten: der gute Mann hies Nicolas Tesla!!!

    26. November 2012 | 20:44
    • Rudolf Heinzelmann
      Rudolf Heinzelmann:

      oh je, der arme, so oft missbrauchte Tesla hieß Nicola Tesla!

      3. Dezember 2012 | 22:32
  • gutmensch
    gutmensch:

    für was braucht man da ein Bleichmittel?
    Ist die Konstruktion auch wasserdicht?

    28. November 2012 | 13:48
    • Nurbert
      Nurbert:

      Das Bleichmittel verhindert das Algenwachstum, sonst wäre die Flasche ruckzuck undurchsichtig.

      4. Dezember 2012 | 15:58
  • Maulwurf'n
    Maulwurf'n:

    Bis zum Kommentar von Feuerengel bin ich aus dem Kopfschütteln nur schwerlich raus gekommen, da leider offenbar die wenigsten Menschen mit ihren Herzen denken sondern nur mit ihrem Kopf. Wenn dieser Schwall an Kommentaren eine Masse an Dunkelheit ist dann hat der Kommentar von Feuerengel wieder etwas Licht ins Dunkel gebracht. Auch daran zu erkennen, dass nach seinem Kommentar auch einige wenige sich von seinen hellen Gedanken haben anstecken lassen. Ein Kommentar, der mMn gespickt ist mit emotionaler Intelligenz. Verglichen mit seinen Aussagen ist der Großteil der restlichen Aussagen gedanklicher Biomüll. Sorry, der harschen Formulierung wegen. (Wahrer) Fortschritt ist oft ein Weg der kleinen Schritte, wofür diese “Liter of Light”-Konzeption ja auch steht und diese “Erfindung” ist definitiv anerkennenswert aber Licht ins Dunkel zu bringen ist nicht gleichbedeutend mit “Pimp my Wellblechhütte” sondern mit der Fragestellung “Warum gibt es im Jahr 2012(!) verdammt nochmal immer noch Menschen, die in Wellblechhütten leben müssen??”
    Ich möchte mich entschuldigen für meine dezente Schimpferei und hoffe niemand fühlt sich zu sehr durch meine Worte angegriffen. Es ist nicht meine Intention andere Leute zu beleidigen oder zu verärgern sondern an jedem, der nicht spontan dieselben 1. Gedanken wie Feuerengel hatte und diese auch ausformuliert hat, zu rütteln. :-)

    28. November 2012 | 15:37
    • Cornelia
      Cornelia:

      Vielleicht hören Sie nicht nur auf den wilden Schrei Ihres “lebenden” Herzens sondern hin und wieder mal rational mit dem Kopf. Gut gedacht ist nämlich nicht unbedingt gut gemacht und wenn die Wissenschaft ausschließlich mit “fühlenden” Menschen gesegnet wäre, würde die Menschheit größtenteils heute noch in zugigen Höhlen hausen- dafür aber mit Tränen in den Augen im Stuhlkreis singen und leben tut man die ganzen 30 bis 35 bis zum qualvollen Sterben ausschließlich vegan. Und woher kommt eigentlich diese gutmenschliche Geringschätzung? Denken Sie, die Menschen in den Slums wären alle dämlich? In vielen Regionen gibt es derlei Experimente schon, in diesen Wellblechhütten werden Flaschen- je größer das Loch desto mehr Licht- möglicherweise deshalb NICHT aufgehängt, da in den Augen der Hüttenbewohner nicht rentabel?

      15. März 2013 | 14:02
  • Pit Vetterick
    Pit Vetterick:

    klasse idee – einfach und praktikabel!!! damit die flaschenlampen auch nach sonnenuntergang leuchten, koennte man dem wasser phosphoreszierende pigmente (z.b. zinksulfidkristalle und cadmiumoxid) beimischen, eventuell in einer eingedickten glycerinlösung, um das vorschnelle absinken der feststoffe zu vermeiden … waere sicherlich keine leseleuchte, aber doch zumindest ein orientierungslicht, um die verletzungsgefahren im dunkeln zu reduzieren.

    28. November 2012 | 16:06
  • GESUNDER MENSCHENVERSTAND
    GESUNDER MENSCHENVERSTAND:

    Also einige haben es ja auf den Punkt gebracht (z.B. Blacksilver), aber bei ettlichen Kommentaren graust es einem schon beim Lesen und mancher Neunmalkluger ist auch dabei. Es drängt sich mir der Verdacht auf, dass nicht nur in den Hütten der Slums von Manila Dunkelheit herrscht, die beseitigt werden muss, auch hier sitzt so mancher im Dunkeln….. oder ist es doch noch eine Höhle????

    Schade, dass es Menschen gibt, die trotz Wohlstand nicht dazulernen (wollen?)

    29. November 2012 | 09:08
  • Ali

    Ihr seid die besten Experten hier…

    29. November 2012 | 13:21
  • Lolle
    Lolle:

    das wird in Afrika schon seit Ewigkeiten so gemacht…

    30. November 2012 | 14:11
  • Rudolf Heinzelmann
    Rudolf Heinzelmann:

    Boah, ey! Ein Loch in der Decke! Da kommt Licht rein! Die Schildbürger wären gelb vor Neid. Was soll dieser absolut bescheuerte “Vorschlag”? Natürlich kann die Flasche kein Licht konzentrieren, dafür macht sie das Dach undicht, toll was?
    Ich kenne Illac Angelo Diaz nicht, aber ich wette um ein Waffeleis, dass er sich einen Ast lacht über so viele selten dämliche Europäer, die jeden Mist kaufen, ob TCM oder philippinisches Sonnenlicht oder schwebende Gurus…

    3. Dezember 2012 | 22:29
  • Ralf
    Ralf:

    Einige haben den Artikel nicht richtig gelesen, natürlich ist Flasche nur am Tag zu gebrauchen, aber die Hütten stehen so dicht beieinander, das auch am Tag kein Licht hereinkommt, abends wird natürlich auf andere Art Licht erzeugt. So mancher sollte sich mal die Mühe machen und sich solche Slums mal anschauen.

    4. Dezember 2012 | 10:16
    • Andre
      Andre:

      Ich denke es wird nicht mehr lange dauern und die Energiekosten in der EU werden auch Luxus sein. Bei den Strompreisen und Benzin preisen sieht man es ja schon Akuell. Bald werden auch die Hybird Autos mit Strom Geschichte sein.

      20. April 2013 | 03:09
  • Huthmacher
    Huthmacher:

    Mal ganz ehrlich: was sollen die Kommentare, die alles niedermachen eigentlich bewirken?
    Eine Idee niedermachen, die den Leuten im Slum hilft?
    Das Dach wird undicht? So wie die Flasche aussieht, sind die Ränder des Loches abgedichtet!
    Und da die Armen im Slum sich nur das zum Bauen ihrer Hütten nehmen, nutzen sie auch keinen weggeworfenen Kunststoff, sondern das was sie kriegen können, und das ist eben undurchsichtig.

    Da ist es doch schitegal, ob die Idee nun 20, 30, 100 Jahre alt ist, oder von Leonardo da Steinzeithöhlenmensch erfunden wurde und nur bei Tag funktioniert.

    Wenn die ewigen Stänkerer wirklich etwas Sinnvolles ablassen würden, würden sie mal versuchen, einige Monate oder Jahre im Slum von dem zu leben, was dem normalen Slumbewohner zur Verfügung steht.
    Und wer ein so trinkfreudiges Bild von sich in Internet setzt wie Rudolf Heinzelmann – das Internet vergißt nie- sollte sich mal überlegen, ob es sich nicht bescheuerter ist, sie als Alki im Netz vor potentiellen Millionen inkl. Arbeitgeber zu präsentieren.

    4. Dezember 2012 | 10:53
  • Benny
    Benny:

    Jeder möchte die Welt verbessern und jeder könnte es auch, wenn er nur bei sich selber anfangen wollte.

    Karl Heinrich Waggerl

    4. Dezember 2012 | 12:16
  • kein job,keine steuern aber trotzdem wohnung, tv,auto...und ihr regt euch auf??
    kein job,keine steuern aber trotzdem wohnung, tv,auto...und ihr regt euch auf??:

    und genau jetzt ist schluss…sinnlose diskussion über ein wahnsinnig tolles projekt…
    ihr solltet genau jetzt von dem großen roten X in der rechten oberen ecke gebrauch machen und euren teuren computer ausschalten um euch diesen “müll” (der wirklich was bewirkt) nicht mehr antun zu müssen,
    fahrt eure rolläden runter, dreht die sicherungen raus und das dann eine woche lang…meint ihr, dass ihr das durchhaltet? noch nicht einmal das…diese menschen haben nicht einmal licht wenn sie tür öffnen…ach egal, was rege ich mich hier eigentlich auf…ihr wisst alles besser, bezieht euer hartz iv und euch geht es sooooo gut mit licht, warm wasser, wärme, auto, fernseher, bla bla bla
    schreibt lieber bewerbungen und tut unserer gesellschaft was gutes damit unsere steuern nicht ständig für euch pack herhalten müssen!

    4. Dezember 2012 | 14:56
    • Roger B.
      Roger B.:

      AAAAHHH- wieder eine der berühmten Hartz 4 Anspielungen !! Es gibt auch Rentner die Hartz 4 bekommen, bin einer davon. Hab auch kein Auto, Fernsehen tu ich kaum, und wenn schon- den Strom zahl ich selber dafür !! Steuern zahl ich schon seit meiner Geburt bzw. meine Eltern damals. Ich mach noch nichtmal ne Steuererklärung und versuch was zurückzubekommen, im Gegensatz zu den stinkreichen Schwerverdienern ( hinter einem grossem Vermögen steckt auch meist ein grosses Verbrechen .), die solche Angst haben , was davon an den Fiskus zu verschenken. Tja, und Strom spare ich ne Menge- ich halts auch nen Monat ohne Strom aus, auch das Kaltduschen stört mich nicht.

      Was für Leute sich immer über Menschen aufregen, die Hartz 4 bekommen……..
      Würde gern mal einen persönlich treffen, einen von den ”GUTEN” !!!

      6. Januar 2013 | 03:27
    • Roger B.
      Roger B.:

      Nur Pack beschimpft die anderen als Pack !!!! , so sagt man.

      6. Januar 2013 | 03:33
  • thomas
    thomas:

    Ihr müsst zwangsläufig viel über Licht lernen

    10. Dezember 2012 | 12:53
  • Bernadette Müller
    Bernadette Müller:

    Hallo Kommentatoren,
    über diese Entwicklung, gedacht für die Ärmsten der Armen und an deren Leben etwas zu verbessern, lassen sich viele Meinungen bilden und unter einer Vielfalt von Gesichtspunkten sehen. Manche gingen mir persönlich unter die Haut, andere haben meiner Ansicht nach den Sinn dieser Lichtflasche erfasst und das Positive heraus stellen können.
    Ist es nicht wichtig dass mit kleinen Beiträgen den Menschen in ihren elenden Situationen geholfen wird? Ja es ist gut, keine Sammlung von Industriegütern oder Wirtschaftswerten, nein. Eine Hilfe zur Selbsthilfe ist es, welche direkt für die Betroffenen einen Wert hat.
    Auch wenn diese “primitive Schusterkugel” in den Augen einiger hochzivieler Denker eher nur Abfall ist. Merke: ein Kraftwerk für Glühlampen, (Energiesparleuchten natürlich, wie konnte ich nur…) wird dort in den Slums in den nächsten 20Jahren bestimmt nicht errichtet werden und dessen Produkt (Enerie) auch bestimmt nicht von den Bewohnern dort erschwinglich sein!
    Gruß von Bernadette

    10. Dezember 2012 | 22:49
  • Erdenbürger
    Erdenbürger:

    Das fehlen von Respekt und Mitgefühl mit den Menschen der “Dritten Welt” spricht aus vielen Beiträgen. Woher kommt dieser kleinliche Hochmut? Was wir sind, sind wir auch durch die Zufälligkeit unserer Geburt an einem Ort des Wohlstands. Dankbarkeit und etwas Demut würde uns gut stehen. Und wenn wir schon nicht selbst etwas tun wollen (so wie ich fauler Sack), sollten wir wenigstens die Größe haben und uns mit den armen Schweinen und ihrer Flaschenlampe ehrlich zu freuen. Selten traf der Satz mehr zu als hier: “Es ist besser ein Licht zu entzünden als über die Dunkelheit zu klagen”
    In der DDR, wo ich herkomme mussten die Menschen oft genug aus Sch… einen Bonbon machen. Das werde ich nicht vergessen. Heute reise ich öfter nach Lateinamerika. Als nun ganzdeutscher Wohlstandsbürger bin ich angesichts dessen was ich da unten sehe, echt dankbar für meine Freiheit und all unseren selbstverständlichen Luxus. Wielange wird das noch gut gehen?
    Es könnte schlau sein, auch angesichts des ewigen Gejammere über steigende Strompreise, solche einfachen Techniken für unser modernes Leben zu adaptieren.
    Ich kenne keine Schusterlupe aber: DECKSPRISMEN wurden in der Seefahrt lange genutzt um Licht unter Deck zu bringen. Diese Prismen sind trittfest, wasserdicht und frostsicher. Also wer einen dunklen Schuppen, Garage oder großes Vordach hat, kann damit auch (Tages)Licht für nix haben.

    11. Dezember 2012 | 03:22
  • Man-Kann-denken
    Man-Kann-denken:

    Mal ganz ehrlich: wieviel Prozent aller Teilnehmer hier haben den Bericht oben garnicht wirklich gelesen?
    EINDEUTIG steht dort das die Häuser in den Slums so dicht beieinander stehen, dass durch die Fenster KEIN LICHT in die Häuser dringen kann (auch nicht amTag, nur für die Blogger von oben)
    Und Geld für ein DACHFENSTER haben Slumbewohner wohl auch eher nicht. Diese I
    dee hilft den Menschen indem sie wenigstens am Tag keine Kerzen mehr entzünden müssen. Dadurch reduzieren sich die Kosten und die Brandgefahr.
    Erst lesen, dann über das gelesene nachdenken und DANN erst schreiben.
    Für manche Aussagen muss man sich echt fremdschämen. Es wäre toll könnten sich die Menschen in die Ärmsten der Armen hineinversetzen, und würden sie keinen Dünn….. reden und die Situation mit der in unserem Land vergleichen wo so ZIEMLICH JEDER der ein Dach über dem Kopf hat, entweder elektrisches Licht hat und die Häuser soweit auseinander stehen das auch für die, die den Strom nicht bezahlt haben, ausreichend Licht durch das Fenster fällt.
    Wer so etwas schreibt kettet sich auch für einen antiAtom Demo an Schienen, um sich später im Breitbild Plasma TV zu bewundert (Erklärung Plasma TV braucht schei…viel Energie für Herstellung, NUTZUNg und Entsorgung und verhindert eben den Ausstieg aus konventionellen Dreckschleudern und Atomstrom).Das sind die Menschen die sich von Politik und Industrie leiten lassen
    Aber schön zu lesen das es auch Menschen gibt die nachdenken und

    11. Dezember 2012 | 15:02
  • Anna
    Anna:

    Ich finde diese Idee absolut genial:
    “Keep it simple” ist schon immer ein Motto gewesen, welches ich favorisiere.

    Es wäre toll, wenn noch flächendeckendere Aktionen deutschlandweit dafür werben würden.
    Z.B. “Möchten Sie helfen, anderen ein Licht aufgehen zu lassen? Werden Sie Pate! Für xx EUR schenken Sie einer Familie für 5-10 Jahre Erleuchtung.”
    In Sachen Nachhaltigkeit ist die Idee auch spitze: Wenn alle in der 3. Welt lebenden Personen dananch streben an die Stromversorgung angeschlossen zu werden, wird dies à la longue gesehen, einen unglaublichen Strombedarf erzeugen. Mit dieser kleinen Lampe könnte man zumindest einen Teil dieses Strombedarf alternativ ersetzen.
    Wird RWE in Sachen Social Responsibility hierfür weiter aktiv werden?
    Gruß aus Köln.

    12. Dezember 2012 | 10:34
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo Anna, wir freuen uns, dass Sie von dieser Idee ebenso begeistert sind wie wir. RWE engagiert sich für viele soziale Projekte und sieht sich selbst in großer Verantwortung, aktiv einen Teil zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen. RWE investiert zum Beispiel in internationale Klimaschutzprojekte zur globalen Reduktion von Treibhausgasen. Wenn Sie mehr über unser Engagement erfahren wollen, finden Sie auf http://www.rwe.com den aktuellen Nachhaltigkeitsbericht sowie viele weitere Informationen.

      12. Dezember 2012 | 19:19
  • astwald
    astwald:

    verquaste hobbykellerkonzepte helfen der welt nicht weiter

    12. Dezember 2012 | 14:56
  • uhermannn
    uhermannn:

    So ein Unsinn – dat Dingen würde im Dunkeln nur leuchten, wenn man dem Wasser z.B. Luminol, Blutlaugensalz und etwas Peroxid zufügt, und auch nur recht befristet….

    13. Dezember 2012 | 14:38
  • stefano
    stefano:

    erst informieren, damit vermeidet man unqualifizierte kommentare ;-)

    http://aliteroflight.org/gallery/

    http://unfccc.int/secretariat/momentum_for_change/items/6638.php

    14. Dezember 2012 | 02:58
  • stefano
    stefano:

    Wellblechhütten haben keine Fenster, deshalb ist es darin dunkel. Und ohne Strom und ohne Geld für Petroleumlampen o.ä. leben die Menschen auch tagsüber im dunkeln (kennt Ihr keine Blechgaragen?). Und selbstverständlich braucht man auf den Philippinen ein dichtes Dach! Habt Ihr noch nie was von Monsun und Taifunen auf den Philippinen gehört ? Es gibt regelmäßig großflächige Überflutungen. Deshalb wird das Dach ja um die Flasche herum abgedichtet und man kann eben nicht das Dach einfach “öffnen” indem man Löcher reinmacht udn die Sonne durchscheinen lässt…dann bräuchten Sie ja kein Dach !?

    14. Dezember 2012 | 03:09
  • nobody
    nobody:

    Ein wirklich tolles Projekt mit einfachsten Mitteln! Mit “Müll” wird den Menschen in den Slums ein neues Lebensgefühl geschaffen. Und das es wirklich mit einer 60 Watt-Lampe vergleichbar ist, kann man auf Youtube sehen. Wenigstens haben diese armen Menschen nun tagsüber in ihren Hütten Licht.
    Ist ne Schande, dass es so etwas überhaupt auf der Welt gibt oder das jeden Tag so viele Menschen verhungern. Die Regierungen, Industrien etc. bzw. diejenigen die die Macht hätten all dem ein Ende zu setzen, sollten sich schämen. Dieser ganze Kapitalismus macht alles immer mehr kaputt. Wir werden alle nur ausgenommen, dumm gehalten und hinters Licht geführt und das nur, damit die Reichen noch reicher werden und die Mächtigen noch mächtiger, natürlich auf Kosten anderer und der gesamten Umwelt! Wie traurig…

    14. Dezember 2012 | 16:44
  • sol

    Viele Kommentatoren waren hier der Meinung das Prinzip würde nicht funktionieren oder es ließe sich einfach durch einen Spiegel oder Diffusor ersetzen, oder dadurch die Flaschen zu plätten. Ich bin Ingenieur und im Bereich Optik tätik und ich finde die Lösung mit der Flasche genial. Das Wirkprinzip ist nicht so einfach zu verstehen, wie viele glauben. Ist Ihnen einmal aufgefallen wie weit Ihr Blickfeld reicht. Sie können Dinge sehen die leicht links oder rechts hinter ihrem Kopf liegen wenn Sie nach Vorne schauen. Dabei liegt die Netzhaut im Inneren der Augenhöhle. Alles Licht was ins Auge dringt muss zunächst durch die Pupille gelangen um auf die Netzhaut treffen zu können. Im Falle der äußersten Randstrahlen muss das Licht quasi die Richtung wechseln um ins Auge zu gelangen. Das ermöglicht die Hornhaut eine etwa halbkugelförmige mit einer Flüssigkeit gefüllte Sammellinse. Eine deratige Linse wäre wohl auch die Idealform für die Beleuchtungsidee. Sie besitzt die Eigenschaft nicht nur Licht einzufangen, dass von Oben kommt, oder einer Richtung sondern leitet nahezu alles Licht das aus nahezu jeder Richtung, das auf die Linsenoberfläche trifft, ins innere des Hauses. So selbst strahlen die vom Blechdach reflektiert werden. Das ist mit Spiegeln, Diffusoren oder einem bloßen Loch nicht zu erreichen. Natürlich ist so eine Flasche keine ideale Sammellinse, natürlich könnte man die Form optimieren, aber für die Bedingungen ist das vermutlich die genialste billigste und sinnvollste Ausnutzung des Wirkprinzips. Und es ist exakt das gleiche wie eine Schusterkugel, nur ein wenig anders verwendet. Ein Streuen des Lichtes ist nicht der primäre Effekt sondern das Einfangen durch Beugung. Hinzu kommt noch eine mögliche Totalreflexion wie bei Lichtleitern.
    Allerdings muss ich auch Kritik an dieser Seite äussern. Die Skepsis meiner Vorredner ist bei Entwicklungshilfeprojekten leider angesagt. Zu häufig wird zu viel Geld verschwendet, ohne den Leuten vor Ort angemessen zuzuhören. Beispiele:
    http://www.ted.com/talks/ernesto_sirolli_want_to_help_someone_shut_up_and_listen.html
    http://www.ted.com/talks/david_damberger_what_happens_when_an_ngo_admits_failure.html
    Daher wäre es die Aufgabe der voRWEg-Redaktion gewesen, das Wirkprinzip für jeden Laien deutlich verständlich zu machen. Warum eine Flasche? Warum Wasser und nich Luft und warum das Bleichmittel? Das ist nicht in annehbarer Form geschehen, was dem ganzen Disput überhaupt Futter gegeben hat.

    15. Dezember 2012 | 12:33
  • sol:
    sol::

    Entschuldigung. Es muss natürlich “Einfangen durch Brechung” heißen nicht Beugung.

    15. Dezember 2012 | 12:49
  • sami
    sami:

    ihr solltet genau jetzt von dem großen roten X in der rechten oberen ecke gebrauch machen und euren teuren computer ausschalten um euch diesen “müll” (der wirklich was bewirkt) nicht mehr antun zu müssen, Autoankauf Herne

    17. Dezember 2012 | 02:38
  • Arno
    Arno:

    Einfach genial, da können wir jetzt den sinnlos-teuren Müll (Fotovoltaikanlagen) von deutschen Dächern wieder entfernen. Das Eine ist so sinnvoll und nützlich wie das Andere. Vielleicht kann
    man es auch noch mit einer innovativen Idee aus der schönen Stadt Schilda kombinieren und
    dann entweder das Licht oder den Strom, in Säcken verteilen. Herr bitte lass Gras wachsen die
    Zahl der Rindviecher wächst ständig. Gott erhalte mir die gute alte Atomenergie, ich will weder im Dunklen sitzen noch möchte ich erfrieren. Zum Beispiel läßt sich in Deutschland nachhaltig die
    CO2-Bilanz verbessern, wenn alle die meinen es funktioniere ohne Kohle und Atom, einfach mal
    für 20 Minuten die Luft anhalten. Vielleicht hinterfragt mal Jemand warum es diese Slums mit den Wellblechhütten gibt?

    17. Dezember 2012 | 17:45
  • juergen trautmann
    juergen trautmann:

    sehr geehrte damen und herren.-der stadt koeln schrieb ich schon mal,dass sie mit hilfe der fliessgeschwindigkeit des rheins,nahezu alle stromprobleme loesen koennte…aber dann wuerden ja die grossen braunkohle-kraftwerke verschwinden;oder nicht?-es gaebe aber auch ein “zusammen-leben” mit kohle-kraftwerken.-die sogenannten fliesskraftkraftwerke* koennten gleichstrom erzeugen um damit die gesamte beleuchtung der stadt zu uebernehmen.die kohlekraftwerke wuerden dann nur den wechselstrom liefern…wenn ich mir haushaltsgeraete anschaue,frage ich mich oft,warum gibt es kein gleichstrom-netz?… pc.notebooks, fernseher,licht,waermepumpen (?) und vieles mehr koennte mit billigem gleichstrom funktionieren…auch die halbierung wie in den usa auf 110 volt koennte viel einsparungen bringen…-*die kontinuierlichen starkstroemungen an den buhnen-koepfen im rhein sind ideal fuer sog.kleinkraftwerke…schwimmende turbinen,die sich jedem wasserstand anpassen,sind ohne grossen aufwand und kosten einzurichten.in der schweiz kennt man fliesskraftwerke schon sehr lange;sie zerstoeren keine landschaft,keine bach- oder flussbetten…mit freundlichen gruessen vom juergen aus chiang-rai

    19. Dezember 2012 | 11:23
    • Wolfgang Schmidt
      Wolfgang Schmidt:

      Um die gleiche Leistung zu übertragen braucht man bei 110V doppelt so viel Strom. Damit die Leitungsverluste nicht steigen braucht man auch doppelt so starke Kupferleitungen zum doppelten Preis. Strom würde also nicht billiger sondern teurer werden !!!

      8. Februar 2013 | 06:12
    • Wolfgang Schmidt
      Wolfgang Schmidt:

      (noch n Gedicht)
      Gleich- oder Wechselstrom ist weniger eine Frage bei der Erzeugung oder dem Verbrauch, sondern:
      Wechselstrom ist bei der Übertragung über große Distanzen verlustreicher als Gleichstrom. Ein Grund ist die Induktion, ein weiterer der Skin-Effekt.

      8. Februar 2013 | 06:27
  • Lars
    Lars:

    Super….Idee!
    Eine Fensterscheibe bzw.Pseudoglühbirne zum Nulltarif. Nur bei Regen sollte man darauf achten, dass diese Superinnovation auch wasserdicht ist. In den Slums wird man bestimmt Plastikflaschen ohne Ende finden, aber mit Silikon zum abdichten sieht es dann doch eher schlecht aus. Bevor ich mir Löcher ins Dach haue, die ich nicht zubekomme und bei Monsum absaufe ,lasse ich den ganzen Scheiß und habe dafür einen trockenen Arsch.

    O.K. man muss nicht alles schlecht reden und als Europäer kann nicht wirklich nachvollziehen unter welchen Umständen diese Menschen leben. Umsomehr muss man darauf achten, dass die Gelder für Entwicklungshilfe auch sinnvoll investiert werden. Wenn man hört für was die Entwirkungsgelder ausgeben werden…. dann raufen sich mir die Haare. Wenn diese Leute mit einem Einkaufsgutschein im Baumarkt einmal einkaufen dürften, dann wäre denen mehr geholfen als wenn irgendwelche Entwicklungshelfer mit Ihren Superprojekten unnütz Geld rerbraten.

    Hier mal meine Idee für das Slum Projekt:

    100 Häuser bekommen ein Photovoltaik Modul für 400 €
    100 Häuser bekommen einen DC / AC Spannungswandler für 100€
    100 Häuser bekomen jeweils eine LED´s Lampe a 2 Watt für 400€
    400m Kabel 100€
    1x Diebstahlsicherung :-)

    Kosten pro Haus 10 € / Energiemenge 2 – 2,5 Watt mit einer äquivalenten Lichtleistung einer 25 Watt Glühbirne.

    Problem für 10 € je Haushalt gelöst!

    Was ist RWE? Wollen mir mal schnell 100.000 Häuser mit Licht versorgen?
    1 Mio. Euro sind doch für euch Penuts!
    Strom bzw. Licht für die ärmsten der armen….. Das ist doch mal eine Werbung…..und nicht eure derzeitigen Schrott TV Spots, wo gut gekleidete Karrierfrauen sich fragen, wie sie sich am Besten ökologisch korrekt eine Tiefkühlpizza warm machen können.

    Ich will das wohl in die Hand nehmen

    21. Dezember 2012 | 09:52
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Antwort: Hallo Lars, vielen Dank für Ihren Vorschlag. RWE engagiert sich bereits für viele soziale Projekte. Das Unternehmen sieht sich außerdem selbst in großer Verantwortung, aktiv einen Teil zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen (siehe unser Kommentar vom 12. Dezember 2012). Wenn Sie mehr über unser Engagement erfahren wollen, finden Sie auf http://www.rwe.com den aktuellen Nachhaltigkeitsbericht sowie viele weitere Informationen.

      3. Januar 2013 | 15:41
  • Wolfram Völkel
    Wolfram Völkel:

    Antwort an MHB,
    (oder aufrichtig Interessierte):
    tdv.voelkel@t-online.de
    mfg
    W.Völkel

    23. Dezember 2012 | 05:22
  • Otto-Totto
    Otto-Totto:

    Diese Methode ist in vielen Slums seit längerem bekannt. Es befindet sich innerhalb der Slums in den provisorischen Hütten kein Strom, weshalb die Menschen einfache Plastikflaschen nehmen und in ein eingefrästes Loch im Dach befestigen. Hierdurch gelangt tagsüber Sonnenlicht in die Hütten, welches sich im Raum verteilt und eine schwache Glühbirne ersetzt. Die Hütten wären selbst tagsüber stockdunkel, sodass die Hütten noch schwerer bewohnbar wären. Des weiteren haben viele Hütten auch überhaupt kein Strom, sodass die provisorisch präparierte Flasche eine Glühbirne komplett ersetzen kann. Denn Fenster oder andere Öffnungen, wo Sonnenlicht hindurch wirkt, gibt es in den Hütten der Slums nicht.

    3. Januar 2013 | 17:08
  • Lars
    Lars:

    Hallo liebe RWE Redaktion…..

    Ihre vorgefertigten Standard 08/15 Antworten

    …. Das Unternehmen sieht sich außerdem selbst in großer Verantwortung, aktiv einen Teil zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen (siehe unser Kommentar vom 12. Dezember 2012). Wenn Sie mehr über unser Engagement erfahren wollen, finden Sie auf http://www.rwe.com den aktuellen Nachhaltigkeitsbericht sowie viele weitere Informationen…..

    Bla, BLA, BLA……Ihr EDV Azubi hat beim Paste und Copy ganze Arbeit geleistet…

    zeigen, dass es Ihnen nur um einen politisch korrekten Internetauftritt geht, um das Image Ihres Unternehmens auf Hochglanz zu polieren. Somit können Stromkunden mit jeder verbrauchten Kilowattstunde Ihr Gewissen reinwaschen indem sie sich einreden den Menschen in Slums mit einem Liter Licht geholfen zu haben. Ich mache Ihnen da keinen Vorwurf, das ist Marketing und so verdient man Geld. Lernt jeder BWL Student…..
    Ich habe dieses Jahr allein mit Biertrinken 100m2 Regenwald gerettet und fühle mich saugut :-)

    Suche einen Verusacher, stelle eine These auf die man nur schwer widerlegen kann, frisiere Klimadaten (Eishockeystockdiagramm), zeige den den Menschen Bilder von sterbenden Eisbären auf einer abschmelzenden Eisscholle und rede Ihnen jeden Tag ein, dass Sie verantwortlich für den sogenanten Klimawandel sind und dafür gefälligst auch zu zahlen haben. Nur so lockt man den Menschen das Geld aus der Tasche……. Die Wikinger hatten übrigens mit dem Klimawandel vor 1000 Jahren kein Problem als sie Grönland – Grünland besiedelt haben. Die Eisbären übrigens auch nicht.

    Die größte Sünde der Menschen ist , dass die Regenwälder abgeholzt werden und nichts dagegen unternommen wird…. Im Gegenteil, denn durch den Klima- und Ökowahn der Industieländern werden auf diesen Flächen Biokraftstoffe angebaut und die Dorfbevölkerung in Slums evakuiert….Bei steigenden Lebensmittelpreisen ist in diesen Ländern auf Dauer nicht mit Wohlstand zu rechen…….aber Hauptsache wir fühlen uns gut und die Lehrer schalten unsere Kinder ökologisch gleich, damit das Spiel noch recht lange geht.

    Es gibt Klimaforscher, die behaupten dass man den Chinesen für den CO2 Ausstoß dankbar sein müsste, da durch höhre CO2 Konzentrationen das Planzenwachstum beschleunigt wird.
    Wie war nochmal die Formel für Photosyntehese?
    6 CO2 + 6 H2O reagiert zu C6H12O6 + 6 O2
    Laut IPCC beträgt der vom Menschen verurschachte CO2 Austoß nur 5%. Bei 385ppm CO2 in der Atmostphäre haben wir doch ein sehr löchriges Treibhausdach…..der liebe Gott hat CO2 extra schwerer als Luft gemacht…..damit die Pflanzen das auch aufnehmen können und nicht bis zum Treibhausdach wachsen müssen.

    Es geht heute nur noch um das schnelle Geld……egal mit welchen Mitteln. Hauptsache die Leute sind bereit dafür zu zahlen….. Früher hat man das Ablassbrief genannt, heute heißt das Emissionshandel. Am Ende zahlt eh Ottonormalveraucher……und die meisten merken es noch nicht mal……

    4. Januar 2013 | 10:20
  • Roger B.
    Roger B.:

    Ich finds auch ganz schlecht mit den Stromkonzernen. Ich hab in der Schule ganz gut aufgepasst beim Thema und weiss, dass sich Energie supereinfach und umweltschonend erzeugen lässt (siehe Wasser / Wind ).
    Und diese RWE Werbung hierdrin im Meinungsaustausch zu bringen ist ja echt der pure Hohn………..

    6. Januar 2013 | 03:46
  • stepahn edj schwerin
    stepahn edj schwerin:

    anstatt dass sich der vorstand und die chefetagen der diversen stromkonzerne millionenabfindungen inne taschen stecken, sollte das geld einfach in den betreffenden slum gesteckt werden. werbung machen auf derren rücken (denn mehr ist diese website nicht!) kann RWE ja. Also los los, geht ma voRWEg und steckt in das Slum 150 Millionen… (Jahresgehalt der Chefetage RWE) und baut da was auf, HEUCHLER!

    7. Januar 2013 | 02:08
  • rwemussweg
    rwemussweg:

    RWE verbieten!

    7. Januar 2013 | 02:11
  • Haag
    Haag:

    Bravo RWE, jetzt hat es auch der letzte Begriffen, wie sozialkompetent, ökologisch fortschrittlich und vor allem ökonomisch Nachhaltig der Konzern ist und weder kosten noch mühen scheut, wenigstens das eigene Image aufzubessern. Unweigerlich fällt mir das Zitat von Marie Antoinette ein: „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie Kuchen essen.“!
    Heute verstünde man dass so, wenn die armen kein Licht haben, sollen sie halt ein Loch in ihr Dach schlagen. Wie die Geschichte um Marie Antoinette ausgegangen ist kann nachgelesen werden, aber Gott sei Dank leben wir nicht mehr in solch barbarischen Zeiten!

    7. Januar 2013 | 13:14
  • Maier
    Maier:

    Für alle die den “Liter Licht” in Aktion sehen wollen anstatt nur wild zu spekulieren. http://www.spiegel.de/video/ein-liter-licht-pfiffige-alternative-zur-gluehbirne-video-1137720.html

    9. Januar 2013 | 03:03
    • Heinz
      Heinz:

      Komisch , ich seh da überall Fenster , aber die armen Leute können die sicher nicht putzen , weil sie kein Geld für Sidolin haben , und deshalb fällt da kein licht durch …

      9. Januar 2013 | 14:26
  • Flaschenbirne
    Flaschenbirne:

    “vorweggehen”?
    Vor dem Weggehen von dieser Website gerne weitere sensationelle, Nobelpreis-verdächtige und RWE-konforme Energiekonzepte:
    – In-Die-Hose-Pinkeln als Bio-Heizung für Menschen in kälteren Regionen
    – Methangas-Kocher über den Fäkallachen von Großstadt-Slums
    – Photinus pyralis Glühlampen
    – Lichtquellen aus Leuchtfisch-Aquarien
    – kostenlose Papier-Briketts, gepresst aus RWE Innogy Jahresberichten
    Aber zugegeben, nichts ist so pfiffig, wie ein Loch im Dach!

    9. Januar 2013 | 11:28
  • joe

    Schön, dass die Menschen in den Slums jetzt Licht haben. Leider aber auch nur eine Behandlung des Symptoms und nicht der Ursache.

    9. Januar 2013 | 13:48
  • M. Hause für voRWEg gehen
    M. Hause für voRWEg gehen:

    Wir freuen uns, dass dieser Artikel nach wie vor Ihr Interesse weckt und kontrovers diskutiert wird. Wir müssen aber an dieser Stelle auf unsere Netiquette hinweisen. Ungerne möchten wir Kommentare löschen, halten dieses aber an der einen oder anderen Stelle für unumgänglich. Prima, dass die große Mehrheit jedoch offen und respektvoll kommentiert.

    10. Januar 2013 | 14:12
    • Bruno Petz
      Bruno Petz:

      Die Welt braucht auch die die seltsame Kommentare abgeben, weil Ideen sich in der vernetzten Welt rasant verbreiten. Neodym Magnete, Wasserwirbel-Kraftwerke, Pumpspeicherkraftwerke, Blockheizkraftwerk, Wasserelektrolyse. Wer hätte sich vor 30 Jahren darüber Gedanken gemacht? Ich sah den Bericht vor fast einem Jahr im Fernsehn.
      Wer kommt auf die Idee mit Eis zu heizen. Die vernetzte Welt zeigt uns das das eine Wärmepumpe schafft. Luftwärmepumpen. Jeder sollte möglicht viel wissen. So zum Beispiel das Schiefergas niemals eine Chance haben darf. In Polen wird der grauenhafte Fehler für die Natur wiederholt, in Amerika kommt in Fördergebieten das gelöste Methangas aus der Wasserleitung.
      An unqualifizierten Antworten sieht man gut ob jeder noch Aufklärungsbedarf hat oder nicht. Wer hier schlecht kommentiert sollte Youtube viel öfters nutzen. Youtube und Ideen aus aller Welt, denke ich, ist so revolutionär wie die Erindung des Fernsehers, der Dampfmaschine oder des Stroms. Alles brachte die Menschheit ein Stück weiter.

      27. Februar 2013 | 22:07
    • destinator
      destinator:

      Hallo Herr Hause,

      warum den Leuten ständig eine Idee bzw. Innovation verkaufen,
      welche nicht wirklich für jeden in Deutschland lebenden Bürger
      nachvollziehbar ist – seien Sie doch mal ehrlich zu sich selbst:

      Immer wieder findet man auf Kanälen wie Youtube und Co.
      wahre Ideen und Innovationen zum Thema Stromerzeugung,
      welche für wenig Geld nachgebaut werden können und auch
      noch funktionieren und helfen würden, die Stromkosten erheblich
      zu senken und zwar für die Industrie und die privaten Haushalte.

      Solche ins Netz gestellten Ideen kommen aus den verschiedensten
      Ländern, was meinen sie wohl, warum sich so viele unzählige User
      jeden Tag die Arbeit machen, ihre Ideen per Video zu dokumentieren
      und zu veröffentlichen – diese Leute machen sich ernsthaft Gedanken
      darüber, wie man aus der gekonnt “hinweggelogenen” Energiekrise
      herauskommen kann, da die Strompreise von jedem Stromkonzern
      Jahr für Jahr erhöht werden und das Budget des kleinen Mannes
      immer mehr schmälern, egal ob Arbeiter, Hartz 4-Empfänger oder
      Rentner. Der angebliche Ausstieg aus der Atomenergiegewinnung
      in Deutschland geht viel zu schnell und ist wirtschaftlich betrachtet
      nicht bezahlbar. Und warum soll der kleine Mann,
      wie immer, jetzt dafür auch noch bezahlen ?

      Wenn man bedenkt, daß es nicht nur den Erfinder Nikola Tesla gab,
      dessen Literatur es heutzutage in vielen Buchläden zu kaufen gibt,
      sondern auch einige weitere Erfinder zu besagtem Thema, dann
      müßte man(n) oder Frau bei RWE sich eigentlich in Grund und Boden
      schämen über die Energie-Lüge, welche hier im Netz und in weiteren
      Medien den Leuten immer wieder aufgetischt wird – jawohl eine Lüge³.

      Man erwähne hier nur das Wirkungsprinzip eines Fahrraddynamos, sicher
      besitzen Sie ein Fahrrad – oder nicht ? Dieser wandelt ja bekanntlich
      Bewegungsenergie in Wechselspannung um, genau wie Ihre Kraftwerks-
      turbinen. Nun stellen Sie sich mal das Wirkungsprinzip eines Bedini-Motors
      vor, welcher u.a. in mehreren Varianten funktionierenderweise auch auf
      Youtube in nachvollziehbaren Videoanleitungen gezeigt wird, der, wenn
      richtig aufgebaut, die besagten 100 Prozent Energiegewinnung übertrifft
      und somit sich selbst speisen kann.

      Besagten Bedini-Motor in Turbinengröße aufgebaut, würden die Energie-
      konzerne sicher erschaffen können, wenn da nicht die übliche Geheimnis-
      krämerei wäre. Die Unkosten hierzu wären wahrscheinlich in absehbarer Zeit
      eingespielt, wenn man den Willen dazu hat und nicht nur ständig auf
      Milliardenprofite fixiert ist. Was nutzt Euch denn all das Geld, welches Ihr
      angehäuft habt, wenn der Planet dem Untergang geweiht ist.
      Wacht endlich auf – das letzte Hemd hat keine Taschen – auch für Eure Kinder nicht.
      Wir sind irgendwann als Spezies auf diesem Planeten entstanden, sollen wir denn
      wegen Energie-Problemen umso schneller dahin schwinden ? Das ist nicht fair.

      Warum werden dann Jahr für Jahr all die Menschen ständig durch die
      Energiekonzerne an der Nase herumgeführt, fürchten die Konzerne vielleicht
      um die eigenen Arbeitsplätze oder die entgehenden Gewinne in Milliardenhöhe
      für die Herren Manager ? Was gedenkt ihr denn zu unternehmen, wenn auf diesem
      Planeten die Ressourcen wie Erdöl und Erdgas dem Ende entgegen gehen –
      vielleicht lasst ihr dann aus der beruflichen Pflicht heraus öfters einen fahren
      und habt dann Biogas um zur Genüge Strom zu erzeugen ?

      Nein – diese Eure Energie-Lüge funktioniert anders:

      Ihr wollt absolut und mit allen Mitteln verhindern, dass die Menschheit sich
      die Gewinnung von sogenannter freier Energie zu Nutze macht, um die weitere
      Ressourcen-Ausbeutung und die damit verbundene Zerstörung dieses Planeten
      zu verhindern. Euch geht es nur um’s Geld und nur darum.

      Ihr könnt Erfinder wie Nikola Tesla u.a. nicht einfach totschweigen. Eure Kinder
      werden Euch eines Tages wichtige Fragen zum Thema “Energiegewinnung zum
      Nulltarif” stellen, von deren Antworten wiederum die Zukunft eurer Kinder und
      deren Enkel abhängig sein wird.
      Frage: wollt und könnt Ihr Euch guten Gewissens dieser Verantwortung stellen
      oder weicht Ihr lieber aus, so nach dem Motto: “…nach mir die Sintflut.” ?

      Frage:
      Wenn Energiekonzerne trotz der Anschaffung von LED-Leuchtmitteln im Wert von
      mehr als 250,- Euro und zuvor gesenktem Eigenverbrauch an Strom in einem
      privatem deutschen Haushalt, wo nichts auf “Standby” läuft, dennoch den
      monatlichen Abschlag von immerhin 46,- Euro zwei Jahre später auf 60,- Euro
      Abschlag erhöhen, wieviel Sinn soll dann noch das “Strom sparen” erbringen ?

      Vielleicht sind Sie ja mal so ehrlich und erklären in diesem Forum, was diese
      gemeine Abzocke gegenüber dem kleinen Mann zu bedeuten hat. Aber Sie
      werden dies wahrscheinlich nicht tun wollen, da Sie ja um Ihren Arbeitsplatz
      fürchten müßten. Worüber Sie auch eine Erklärung schuldig sind, ist, warum
      deutsche Energiekonzerne mittels Infobrief auf der einen Seite erklären, daß
      sie staatliche Fördergelder beziehen aber auf der anderen Seite den Verbrauchern
      eine saftige Preiserhöhung ankündigen. Da beißt sich doch die Katze selbst in den
      Schwanz – finden Sie nicht ? Dies Lüge ist die dreisteste.

      Die Patente von Nikola Tesla und Co. sind zwar größtenteils in den USA angemeldet,
      was aber nicht zwangsläufig heißt, daß man dies nicht nachbauen und verbreiten dürfe.
      Stellen Sie sich doch mal vor, irgendeiner baut in Deutschland eine Energiegewinnbringende Versuchsschaltung auf der Basis des Vorgenannten auf und vervielfältigt und verbreitet diese.
      Schon hätte Ihr Konzern irgendwann eine Einbuße bei der Energieabnahme zu verzeichnen.
      Meine Sie wirklich, daß Sie diese Einbuße mit einer weiteren Preiserhöhung wieder ausgleichen?
      Wohl kaum. Denn immer mehr Leute würden, wenn sie schlau sind, diesem Beispiel folgen und
      die Quelle des Ganzen wäre irgendwann nicht mehr ausfindig zu machen.
      Die Leute in den Slums wären wohl sehr dankbar für die Umsetzung einer solchen Idee in ihrem Zuhause. Sie könnten endlich Radio hören, Fernsehen etc. und würden erfahren, was in der Welt los ist, denn mit Bildung kommen auch Arbeitsplätze für die Ärmsten zustande. Doch offensichtlich ist das Gegenteil von der Energie-Lobby so gewollt, sonst hätte man längst die Hütten mit bezahlbarem Strom versorgt. Bildung verbindet die Menschen. Unterstützen Sie dies.
      Sie erfüllen damit einen guten Zweck zum Wohle aller Menschen, auch in Manila.

      Herr Hause, wenn Sie anderer Meinung sind, dann beweisen Sie doch gern das Gegenteil und
      zwar live aus Manila im TV auf allen deutschen TV-Kanälen, um den Leuten hier zu zeigen, daß sich Ihre Firma wirklich für einen guten Zweck einsetzt – und vergessen Sie dabei nicht, daß gestellte Szenarios ans Tageslicht kommen würden, auch die nachhaltige Zukunft von Manila ist hierbei von Bedeutung.

      Denken Sie bzw. die Energiekonzerne vielleicht mal darüber nach ?

      1.) Was nutzt uns ein Elektro-Auto, wenn die Energiekosten für die Akkuaufladung zu hoch sind ?

      2.) Was nutzt uns die Anschaffung von 20,- Euro teuren LED-Lampen, wenn die Unkosten niemals
      wieder herein geholt werden ?

      3.) Was nutzt uns die Anschaffung eines Haushaltgerätes der Energie-Effizienzklasse A, wenn die
      Unkosten nie wieder herein geholt werden ?

      4.) Was nutzt “Strom sparen” an sich, wenn dennoch jedes Jahr die Preise erhöht werden ?

      =========Versuchen Sie das mal Ihren Kindern und Ihren Enkeln zu erklären============

      denn diese müssen mit unserer Hinterlassenschaft leben….
      Denken Sie aber nicht nur an Ihre Kinder…

      Mit freundlichen Grüßen

      24. April 2013 | 21:16
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Hallo “destinator”! Sie haben viele Apekte angesprochen und ebenso viele Fragen gestellt. Unterschiedliche Kollegen habe ich hierzu kontaktiert und Antworten bzw. Reaktionen für Sie eingesammelt. Ich werde versuchen, diese nun “häppchenweise” einzupflegen und somit den Umfang der Antworten in einem hoffentlich erträglichen Maße halten. Viele Grüße, Marc Hause

      6. Mai 2013 | 12:16
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Zum Thema “Wirkungsprinzip eines Bedini-Motors” haben mir die Kollegen von Forschung & Entwicklung folgende Antwort gegeben:
      Der Wirkungsgrad des Carnot’schen Kreisprozesses stellt das theoretische Maximum von reversibel arbeitenden Wärmekraftmaschinen dar. Tatsächlich erreichbare Wirkungsgrade sind aufgrund irreversibler Vorgänge wie z. B. der inneren Reibung von Arbeitsfluiden niedriger. Die nur bedingte Umwandelbarkeit von Energieformen ineinander bringt der 2. Hauptsatz der Thermodynamik zum Ausdruck. Überdies verbietet der 1. Hauptsatz der Thermodynamik die Erzeugung von Energie. Das beschriebene Wirkungsprinzip des Bedini-Motors stellt somit einen Verstoß gegen fundamentale thermodynamische Gesetzmäßigkeiten dar.

      6. Mai 2013 | 12:20
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Zum Thema Ladung von Elektroautos: Was kostet mich der Strom für ein Elektrofahrzeug auf 100 km?
      Die Kosten für eine Akku-Ladung sind abhängig von der Akkukapazität und dem gewählten Strom-Tarif. Sie lassen sich spielend leicht errechnen. Für einen Akku mit einer Kapazität von 20 kWh und einen Arbeitspreis von rund 28 ct/kWh ergibt sich: 20 kWh x 28 ct/kWh = 5,60 €. Analog können auch die Kosten pro 100 km berechnet werden. Angenommen das gleiche Fahrzeug verbraucht auf 100 km 15 kWh, so ergeben für 100 km Kosten von 4,20 €. Für ein modernes Elektroauto liegen die Verbrauchskosten bei ca. 4 – 6 € auf 100 km. Die durchschnittlichen Verbrauchskosten eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor liegen dagegen – je nach Spritpreis, Fahrverhalten und Fahrzeug – pro 100 km bei ca. 9 Euro.
      Zudem ist die Idee, den für E-Autos verwendeten Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, so dass bei Elektroautos nicht nur die Preisthematik eine Rolle spielt, sondern auch der Klimaschutz. An RWE-Ladesäulen tanken Elektromobilisten 100 Prozent Ökostrom.

      6. Mai 2013 | 12:23
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Meine Kollegen der Energiewelt haben ein anschauliches Feedback zum Thema LED-Lampen bzw. Energieeffizienz gegeben: Eine 60 W Glühlampe, die im Schnitt 3 Stunden täglich brennt (zum Beispiel im Wohnzimmer) verbraucht rund 66 kWh pro Jahr. Beim derzeitigen Strompreis belaufen sich die Kosten hierfür auf rund 20 € pro Jahr. Eine von der Lichtausbeute vergleichbare LED-Lampe verbraucht 85 % weniger Strom. Das sind etwa 10 kWh pro Jahr, die mit rund 3 € zu Buche schlagen. Die Ersparnis pro Jahr beträgt also 17 €. In diesem Beispiel amortisiert sich die Investition schon nach etwas mehr als einem Jahr.
      Wenn Sie rein den wirtschaftlichen Aspekt sehen, rechnen sich die Investitionen nur, wenn für eine Lampe entsprechend hohe Beleuchtungsstunden anfallen. Das ist bei vielen Leuchtstellen im Haushalt sicher nicht der Fall. Aber eigentlich geht es ja um das Klima. Und die Politik will es so, dass Sie nur noch Energiesparlampen und LED-Leuchtmittel kaufen können.
      Bei Haushaltsgeräten sieht die Sache wie folgt aus: Bei Spülmaschinen und Waschmaschinen rechnet sich die Investition in neue Geräte sehr schnell (ein bis drei Jahre), da Sie nicht nur Stromkosten sparen, sondern auch Wasserkosten und Abwassergebühren. Selbst bei einem Vergleich zwischen neuen Geräten unterschiedlicher Effizienzklassen können sich kurze Amortisationszeiten ergeben.
      Bei Kühlschränken, Trockner usw. dauert es dann natürlich länger, weil lediglich Strom eingespart wird. Grundsätzlich kommt es immer darauf an, wie alt die Geräte sind, die Sie ersetzten wollen. Bei Geräten, die erst 5 Jahre alt sind, lohnt sich der Austausch aus wirtschaftlicher Sicht nicht. In der Regel halten Haushaltsgeräte heute 10 bis 15 Jahre, dann sind sie defekt. Statt diese dann reparieren zu lassen, sollte man den strikten Weg des Austauschens wählen.
      Sicher ist das eine Frage der Sichtweise oder des Glaubens, in wie weit ich Energiesparen leben möchte oder nicht.

      6. Mai 2013 | 12:30
  • Mauricé
    Mauricé:

    Entschuldigen Sie bitte, was geht hier bitte vor!

    Nun, nachdem ich diese Beiträge hier gelesen habe, muss ich nun schreiben das teilweise die Leute vom Thema abweichen. Denn es wird sich hier gegenseitig so fertig gemacht. Solch eine Art des Meinungsaustausches hat dieser Beitrag nicht Verdient!

    Wo ist denn die Menschenwürde gegenüber Ihren Mitmenschen geblieben, anstatt andere zu beurteilen. Bleibt doch mal sachlich! Ist doch klar, dass in dieser Art und Weise nur noch negative Schriften niedergelegt werden.

    Benehmen Sie sich doch mal!

    Schönes Wochenende.

    Meine Güte!

    12. Januar 2013 | 12:14
  • heinz
    heinz:

    Nörgler, viel zu viele Nörgler …. unglaublich.

    zB. dieser Kommentar :
    “Leuchtet sie auch Nachts wenn ich das Licht brauche … ” natürlich nicht …. aber tagsüberspendet sie in dunklen Hütten Licht. Hütten ohne, fast ohne Fenster, eng aneinander gebaut, so dass kein Licht eindringen kann. Da meint einer “sollen tagsüber rausgehen “, toll, und wenn es regnet, oder

    Ich habe in verschiedenen Ländern Afrikas Slums bzw. auch die Townships gesehen.
    Jede Idee, die nicht mal was kostet, so wie in diesem Fall, ist doch bestens.

    Was bei uns geschätzt wird sind unsere Inovationen und Produkte.

    Was von uns nicht geschätzt wird in der Welt, ist teilweise unsere Arroganz und Nörgelei, unsere Arroganz wie wir anderen vorschreiben, wie sie leben sollen.

    18. Januar 2013 | 11:20
  • besserwisser
    besserwisser:

    wie blöd ist das denn?
    was ist neu?
    eine öffnung in der außenhülle? gibt es schon!
    diese abdecken, damit es nich in die bude rein regnet, stürmt oder schneit?
    wir nennen es fenster, dachfenster und oberlicht.

    one liter of dummheit?

    18. Januar 2013 | 12:29
    • Menschenfreund
      Menschenfreund:

      Den hast Du wohl ganz leergetrunken…..!

      8. April 2013 | 05:24
  • conditioner
    conditioner:

    wie wird die lampe während des mittagsschlafes ausgeschaltet?

    18. Januar 2013 | 12:36
  • problemsucher
    problemsucher:

    die flasche wird gegen eindringendes regenwasser abgedichtet, indem der deckel nochmal versiegelt wird?

    ich bewundere die lösung, aber gibt es das passende problem dazu?

    18. Januar 2013 | 12:38
  • fensterbauer
    fensterbauer:

    die schilbürger haben früher das licht auch in eimern in die häuser getragen, weil sie die fenster vergessen hatten.

    18. Januar 2013 | 12:43
  • Birne
    Birne:

    OK, das Spiegel-Online-Video dank Maier’s Hinweis war durchaus erhellender als das Collage-PDF (design-oder-nichtsein) im Weblink des Autors. (fehlt nur noch die stromlose Klimaanlage ;-)

    Das wäre sicherlich jetzt auch für die Slums in Indonesien interessant, nachdem der zuständige Energieversorger die Tsunami-Spenden dafür verwenden durfte, intelligente Stromzähler dort zu installiern. Nun kann der Strom einfach fernabgeschaltet werden, wenn der Prepaid-Account erschöpft ist und der Kassierer sich nicht mehr unter Lebensgefahr in die Slums begeben muss.

    18. Januar 2013 | 13:31
  • Einfach Praktisch
    Einfach Praktisch:

    Hallo Leute, ich würde vorschlagen einfach ein sogenanntes Oberlicht zu installieren. Das gibt es in jedem Baumarkt zu kaufen. Notfalls kann man die alten Plastikflasche schreddern und daraus Oberlichter Pressen. Decklucken für Boote würden auch funktionieren.

    19. Januar 2013 | 15:39
    • Bruno Petz
      Bruno Petz:

      Ich denke mal Du hast nichts verstanden?? Die Flaschen sind für Wellblechhütten in den Armen-Vierteln. Wo die Armen der Armen leben. Die kaufen sich auch nichts. Alle 15 Jahre ist mal ein Großbrand im Fernsehn zu sehen. Die Hütten stehen so dicht eine Feuerwehr fast sinnlos wäre. Weniger Lagerfeuer, weniger Brand.
      Wasserflaschen halbieren vielleicht die Brandgefahr, weil Feuer nicht als Licht dient.

      27. Februar 2013 | 21:53
  • hanibal joselé
    hanibal joselé:

    voll süß…
    – rwe mogelt mit dem titel
    – 100 superdurchblicker müssen” aber jetzt mal echt und so…jetzt sag ICH euch mal
    was sache ist… “mal so richtig ihre Meinung sagen.
    – Natürlich so aggressiv wie möglich – wo soll man auch sonst seine aufgestaute Wut
    mal so richtig rauslassen.
    – gewürzt natürlich mit Schimpfwörtern und putzigen Rechtschreibfehlern
    ..
    – und manche spielen dann den empörten Anstandswauwau.
    das sind eigentlich die schlimmsten..iiihh…

    ach so, ja … ganz wenige schreiben tatsächlich was sachdienliches
    aber das ist eigentlich langweilig….

    freu mich schon , wie´s weitergeht

    21. Januar 2013 | 21:49
  • derGerd
    derGerd:

    ich schmeiß mich weg, ein paar von den Koryphäen hier sollte man zu ner Talkshow als ‘Experten’ einladen, das wäre ne ganz neue Reality-Comedy Sendung. Also, ich werd’ auf jeden Fall auch hier weiter beobachten, selten so gelacht, Dankeschön.

    7. Februar 2013 | 17:20
    • Wolfgang Schmidt
      Wolfgang Schmidt:

      ………….Koryphäen ?………meinten Sie: Koniferen ?………oder wie heißen die nochmal, die dumm wie Brot sind ? (entschuldige bitte Bernd, das…)

      8. Februar 2013 | 06:50
  • Tukta Bendig
    Tukta Bendig:

    Für alle die Asien nicht kennen. Die Hütten sind am Tage Dunkel und das hier ist ne grosseHilfe.

    7. Februar 2013 | 23:27
    • Wilfried
      Wilfried:

      Hallo Frau Bendig,
      ich finde die Idee hier richtig gut, und zwar unabhängig davon, ob sie nun 200 Jahre alt ist und Schutgerkugel genannt wurde oder ob sie in de Form eine neue Innovation ist.
      Auch glaube ich kaum, dass sie sich durchsetzen wird, wenn die Idee schlecht ist.
      Eher dass sie sich durchsetzen wird, wenn sie gut ist, und die Leute im Slum darüber reden und sich informieren.

      Vor gut 20 Jahren hat mich ein Beitrag auf Phönix-TV fasziniert; damals hatte mein Vater gerade den ersten Sattelitenempfänger installiert.
      In diesem Beitrag ging es um einen Inder, der nach einem Krieg in sei Dorf zurückkehrte und feststellte, dass die Felder seine Bewohner nicht mehr ernähren konnten, das Trinkwasser verschmutzt war, wälder abgeholzt und viele seiner Freunde entweder wegzogen oder sich dem Suff ergaben.
      Er dagegen tat etwas anderes: er baute, bastelte oder improvisierte aus dem Geld, das er als Abfindung aus der Armee erhalten hatte, eine Art Kläranlage zusammen und reinigte so die Abwasserkanäle aus den Häusern. Das Biogas leitete er zurück in die Häuser, wodurch die Bewohner nun Gas (aus ihren eigenen Exkrementen; gerade dieser Punkt führte zu Widerständen im von Kasten geprägten Indien) zum Kochen nutzen konnten. Aus dem Rest gewannn er wertvollen Dünger für die Felder, die dadurch mehr Ertrag brachten.
      Am Ende kehrte Einwohner sogar aus den Slums der nächsten Großstadt wieder zurück, weil sie im Dorf tatsächlich besser leben konnten.

      Es muss eben nicht immer High-Tech sein, man muss sich aber ggf. anpassen. Mit Solarkochkisten lassen sich je nach Bauweise mit der Sonneneinstrahlung relativ hohe Temperaturen erreichen (Kochzeiten sind allerdings länger), mit dem Prinzip bündelnder Spiegel werden sogar Elektrizitätswerke über die Sonne betrieben. Die Push-Pull-Methode bekämpft in Kenia Parasiten (Pflanzen und Insekten) in Maisfeldern ohne Gentechnik oder chemischen Keulen bei gleichzeitiger Düngung.
      Viele Grüße
      Wilfried

      14. Februar 2013 | 14:41
  • Wolfgang Schmidt
    Wolfgang Schmidt:

    Es wurde hier oft gesagt, daß diese Flaschenlampe auch nur am Symptom rumdoktort, aber nichts entscheidend verändert; SO ISSES !!!
    Der Energie-Erhaltungssatz gilt grundsätzlich, wonach nichts aus dem Nichts heraus vermehrt/erzeugt werden kann. Da wir im Kapitalismus leben bedeutet das: Wenn einer von einer Sache sehr viel hat, können andere davon nicht soviel haben. Da es zu allen Zeiten arme Menschen gab, die nur ihre Fesseln zu verlieren haben: Wo bleibt die soziale Revolte/Revolution ?
    Wahrscheinlich bei uns erst wenn Hartz IV /Sozialhilfe stark genug gekürzt werden. Wenn erstmal in Europa Haschisch flächendeckend erlaubt wird um das Volk flach zu halten wissen wir, daß wir am Abgrund stehen – und kurz danach sind wir einen riesigen Schritt weiter.
    Ständig steigende Energiekosten werden die Vorgänge beschleunigen !!!

    8. Februar 2013 | 05:58
  • Manuel S
    Manuel S:

    Ich glaube viele Menschen kennen die Ortslage in Manila gar nicht… Ich selbst bin mehrfach dort gewesen und solch eine Simple Idee hilft ungemein! Fenster und Türen aufmachen???
    ES GIBT WEDER FENSTER NOCH TÜREN – Die “Türe” ist ein Tor, welches konstant offen ist, Fenster gibt es oftmals garkeine – nichtmal als simples “loch in der wand” – es steht wellblechhaus an wellblechhaus und über den Tag verteilt ist diese “Flaschenbirn” eine SUPER idee, welche wahrlich vielen Menschen hilft. Natürlich wäre da eine Weiterentwicklung, vermutlich in Verbindung einer simplen LED + Batterie eine ziemlich simple Lösung, aber fürs erste ist damit schon an vielen Stellen Hilfe geschaffen.

    Gerade in diesen Ländern fängt Fortschritt und Verbesserung klein an. Blickt mal etwas über eurem erste Welt Horizont….

    9. Februar 2013 | 17:28
  • wolfgang schmidt
    wolfgang schmidt:

    Um in der Zukunft möglichst vielen Menschen Strom zugänglich zu machen müßte man Strom zur Hauptenergie ausbauen. Wenn überall genug Strom vorhanden ist bleibt er auch bezahlbar.
    Strom ist eine universelle Energie. Er dient der Beleuchtung, der Heizung, Haushaltsgeräten, treibt Elektromotoren an ( Industrie, Bahn), man lädt damit Akkus von Smartphones ebenso wie von Elektroautos. Egal wie man Strom erzeugt ( Atomkraft, Braunkohle, Erdöl, Erdgas, Wasserkraft, Windkraft, Solarzellen….), er wird ins Netz eingespeist und steht beliebiger Anwendung zur Verfügung. Um der dezentralen Stromerzeugung und Netzeinspeisung ebenso wie der Versorgungssicherheit gerecht zu werden muß das Stromnetz erheblich ausgebaut werden.
    Schwankungen von Stromerzeugung und Stromverbrauch lassen sich nur mit Akkus zufriedenstellend ausgleichen. Darum muß noch intensiv geforscht werden um möglichst billige und effektive Stromspeicher zu finden. Alle die es bisher gibt sind viel zu teuer.
    Mein Wunsch ist eine von Strom als Hauptenergie dominierte Welt, wobei der Strom ausschließlich durch alternative Erzeugung gewonnen wird. Der Strom wird dann teurer sein als jetzt, aber nicht mehr teurer werden, was uns zukünftige Generationen danken werden. Heute haben wir noch das Geld für Innovation und Investition; morgen, wenn wir sie brauchen, haben wir es nicht mehr.
    Wenn wir weiterhin fossile Brennstoffe nutzen und dies auch noch steigern (fracking), dann wird sich letztlich nicht nur die Erde noch schneller erwärmen sondern der Sauerstoffgehalt der Luft, die wir zum atmen brauchen, wird abnehmen.
    Woher kommt der freie Sauerstoff in der Luft: er entstand durch den Stoffwechsel von Mikroorganismen, die als “Abfall” z.B. Braunkohle, Erdöl, Erdgas und ähnliches hinterließen.
    Wenn alles Verheizbare verheizt ist, werden wir ersticken noch bevor wir verhungern.

    11. Februar 2013 | 03:42
    • Bruno Petz
      Bruno Petz:

      Ich denke nicht das Strom teurer werden müßte.
      Man könnte vor jede Wasserstaumauer eine weitere Staumauer bauen und es so als Pumpspeicherkraftwerk nutzen.
      Häuser könnten sich im Wohnviertel selber versorgen und somit wäre der Privatmann der Energieversorger.
      Strom teurer? Das ist nur die Angst die Energieversorger verbreiten das das Licht ausgehen könnte. Selbst wenn Atomkraftwerke im Betrieb 100 Prozent sauber sind, sie die Abfälle zu 10’000 Prozent dreckig. LED spart Strom, LED Straßenlaternen gibt es schon. Vor 30 Jahren hätte es niemand für nötig befunden Strom zu sparen. Das Licht wird nicht ausgehen. Wir müssen nur Handwerker haben die zuverlässig arbeiten. Die Energieversorger von heute könnten die Energieversorger von morgen sein, wenn sie es nicht übertreiben mit zu hohen Preisen. Sie dürfen den Kunden von morgen nicht verärgern. Nicht lügen und nicht glauben sie beherrschen den Energiemarkt auch noch morgen. Wir brauchen Strom, wir werden ihn bekommen. Alternative Energien werden nicht teurer. Nur die Energiekonzerne von heute wittern schon hohe Gewinne, weil der Markt neu gemischt wird. Weil niemand sich auskennt wird der Preis oben angesetzt.

      27. Februar 2013 | 21:46
  • Hives
    Hives:

    Hi Leute,

    die Idee finde ich super. Das ist ein kleiner Beitrag, um die Lebensqualität vieler Menschen zu verbessern. Vor allem ist die Herstellung dieser “Lampe” für nahezu alle Menschen, denen Sie auch helfen soll, möglich – und darum geht es schlussendlich!

    Natürlich muss und kann noch viel mehr getan werden. Vor allem sehe ich Verbraucher und Konzerne der “westlichen Welt” in der Verantwortung die Ressourcen und unsere Umwelt zu schonen und den Wohlstand, welchen wir genießen, an so viele Menschen wie möglich weiter zu geben. Mit Wohlstand meine ich Zugang zu sauberem Trinkwasser, zu ausreichend Nahrung, zu medizinischer Grundversorgung, einer vernüftigen Behausung und dem Know-How und der Technik zur Selbsthilfe.

    Auch RWE kann hier noch einiges besser machen und ich bin mir sicher, dass der Konzern das auch kann. Diese Initiative “voRWEg” gehen ist schon ein guter Anfang, aber leider noch sehr unterentwickelt – http://lobbypedia.de/index.php/RWE#Greenwashing

    Off Topic:
    Über die Art und Weise, wie viele im Internet und speziell hier kommentieren, könnte ich, bitte um Entschuldigung, kotzen. Es ist schön, dass es den Nörglern und Verreißern dieser Idee gut geht und diese ein angenehmens Leben haben und auf eine solch “beschissene” Erfindung nicht angewiesen sind. Aber es gibt tatsächlich hinter dem eigenen Gartenzaun Menschen, die so gut wie nichts haben und denen eine solche simple Erfindung das Leben angenehmer gestalten kann.
    http://indiawires.com/wp-content/uploads/2012/06/mumbai-slums.jpg

    Lg aus Österreich
    Hives

    14. Februar 2013 | 08:37
  • Wilfried
    Wilfried:

    Mal was Anderes: warum steigen eigentlich in unseren Landen die Strompreise für den Kunden, wenn sie an den Strombörsen fallen?

    14. Februar 2013 | 14:42
    • Tharis
      Tharis:

      Weil du es doch bezahlst!

      Das ist zwar eine sehr kurze aber durchaus ernstgemeinte Antwort!

      26. Februar 2013 | 10:20
    • Pitter
      Pitter:

      Wir machen mal folgendes.
      Wir schalten den Strom in Deutschland freiwillig mal einen Tag ab, privat wie auch Industrie.
      Sagen den Herstellern das wir es jeden Monat einmal machen werden wenn die Preise nicht fallen
      oder mindesten stabil bleiben.
      Sollten diese doch erhöhen (Verlust abdeckend) sollte man es auf 2 Tage erweitern.
      Ich Wette die Preise bleiben stabil.

      28. März 2013 | 11:41
  • Roby
    Roby:

    Ich habe “Ein liter licht” gegoogled und war überrascht über die Bilder die da zu sehen sind. Ich schlage vor das einige andere das gleiche tuen anstatt hier mit wenig Wissen warme Luft ab zu lassen. Die bilder beweisen das man mit wenig viel erreichen kann mit etwas geistesanstrengung.

    15. Februar 2013 | 01:22
  • Fred Astair
    Fred Astair:

    Ich habe selte so ein Stuß von so vielen verblödeten Menschen gelesen. Ihr müßt alle ein Zeit haben, so einen Wortmüll zu produzieren.

    18. Februar 2013 | 08:38
    • Wilfried
      Wilfried:

      Der “Wortmüll” war aber anscheinend wertvoll genug, um sich als Ingorant zu outen. Und das am frühen Montag morgen.
      “I don´t like mondays”

      21. Februar 2013 | 11:44
  • Tharis
    Tharis:

    Und wieder was gelernt!
    Danke für die Hinweise, stichwort: Schusterkugel!

    Ich frage mich jedoch:
    Warum muss man in das Wasser Bleichmittel geben?
    Damit die ärmsten der Armen nicht auf die Idee kommen das “geschenkte” Wasser zu trinken?
    Oder verändert es tatsächlich die Brechung von Licht?

    Ihr Füchse habt zwar bemerkt das das Nachts nicht klappt, aber es geht ja darum, in einer Blechhütte aus verrostetem Müll wenigstens Tagsüber die Hand vor den Augen zu sehen!
    Und nicht darum, in modernen Gebäuden Strom zu sparen!

    26. Februar 2013 | 10:17
    • Bruno Petz
      Bruno Petz:

      Nein, sondern Bleichmittel damit das Wasser weniger schimmlig wird. Klares Wasser, klarer Lichtstrahl.
      Ich hatte mir mal mehrere Flaschen Tee gekocht, ich dachte somit Vorrat zu haben. Ich mußte feststellen das die verschlossenen Flaschen ganz schnell “umkippten”. Das Wasser wurde schlecht, etwas trüb und es flockte etwas.

      Es gibt übrings noch eine andere Idee mit Kunststoffflaschen im Entwicklungsland, den Ländern der Ärmsten der Armen. Man kann schlechtes Wasser keimfrei machen, wenn man es ein Tag in die pralle Sonne legt. Keime sterben ab und die Mensch werden nicht gleich krank.

      Eine andere Idee mit Kunststoffflaschen ist damit Häuser zu bauen. Man füllt Kunststoffflaschen mit Sand oder Erde und nimmt sie als “Ziegel”.

      Wir werfen sie weg. Sie werden nach China verschifft. Kunststofffäden werden dort gemacht und Kleidung wird genäht und wir kaufen dann die Kleidung aus China. Tausende Kilometer hin und her und verbrauchen jede Menge Energie.

      Wir kaufen Hühnerteile und die Reste werden nach Afrika verschifft und zerstören dort Handelsmärkte mit Hühnern aus Afrika. Wir zerstören durch unseren Konsum einiges.
      Wasserflaschen im Hausdach ist was gutes, worüber wir uns alle freuen sollten.

      27. Februar 2013 | 21:30
  • Bruno Petz
    Bruno Petz:

    Ich denke der Bericht hat nichts mit RWE zu tun. Ich denke er soll nur zeigen wie Ideen zum Fortschritt verhelfen. Man sollte sich mal bewegte Bilder ansehen. Die Leute können sich besser in den Hütten bewegen, weil sie mehr sehen. Wer kein Geld hat kann weder Türen noch Fenster setzen. Sie können sich nun auch in der Hütte treffen, bei Regen oder auch in der Hütte was arbeiten.

    Und RWE sollte nichts sinnloses machen, ist etwas drunter zu lesen. Ich denke Licht ist eine echte Bereicherung. In anderen Ländern leitet man auch Licht über ein Rohr in untere Stockwerke. Es ist wie mit dem Erdöl, wir sollten fast darauf verzichten und andere Öle verwenden und nur das noch nicht ersetzbare aus Erdöl machen.
    Wir sollten auch auf Energie fressende Lichtquellen verzichten wo es möglich ist.

    Wasserstoff ist eine Hoffnung ungenutzte Windrad-Energie zu speichern.

    Wir können nicht so weiter machen, jede Krise ist eine Hoffnung es besser zu machen als es war. Solche Wasserflaschen sehe ich zum Beispiel als Hoffnung für ein Kuhstall. Allerdings düfte das Wasser nicht gefrieren. Flasche für den Geräteschuppen im Garten.

    Es gibt auch Leute die erzeigen mit kleinen Wasserturbinen Strom. Hoffnungen gibt es genug. Die Botschaft lautet nur, Ohne Strom werden wir in die Steinzeit zurückfallen.

    27. Februar 2013 | 21:16
  • Ein Dötel
    Ein Dötel:

    Die Regierungen sind froh so ein dummes Volk zu haben,dann können die gerade so weiter machen.Wenn mann das hier liest kann es einen schlecht werden um was Ihr Euch Gedanken macht. Deutschland besteht fast nur noch aus Vollhölzern.Ihr macht euch heiß um diesen Gedanken und die Regierungen machen Sachen um die müsstet Ihr Euch Gedanken Machen . Was lasst Ihr Euch alles gefallen ?! Dumme Dötel

    2. März 2013 | 00:11
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Lieber User, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir möchten Sie an dieser Stelle freundlich auf unsere Netiquette hinweisen und Sie bitten, in einem freundlichen, höflichen und respektvollen Ton zu kommunizieren. Viele Grüße aus der Redaktion!

      5. März 2013 | 11:01
  • Tosca
    Tosca:

    “Little Sun” ist eine wunderbare Erfindung und spendet genügend Licht!

    5. März 2013 | 14:29
  • Meister Lampe
    Meister Lampe:

    Ich versteh das ganze nicht. Schenkt den Leuten doch einfach Steckdosen. Bei mir konmt der Strom auch aus solcher. Lampe anschließen, fertig!

    7. März 2013 | 12:25
  • Torsten
    Torsten:

    Wo Licht ist, ist auch Schatten –
    Wenn diese Schusterkugel-Methode in Deutschland zum Standard erhoben würde, müßten wir uns auf die ÖKO-Licht-Steuer gefaßt machen.

    8. März 2013 | 14:22
  • thbode
    thbode:

    Wenn man ins Blech zwei statt eine Flasche einbaut, müsste das doch die Lichtausbeute fast verdoppeln?
    Wenn statt einer Flasche ein doppelt so langer Glaszylinder genommen würde, ebenfalls? Methode 2 wäre natürlich nichts für den Slum, aber für die eine oder andere Situation.

    11. März 2013 | 08:42
  • Sven Schumacher
    Sven Schumacher:

    Hier wird auf ganz üblem Niveau “diskutiert” und gespottet!

    Die schönste Lösung wäre sicher den Menschen da ein Leben zu ermöglichen wo es Strom aus der Dose, Wasser aus der Leitung und Abwasser im Kanal gibt… in den Slums der Welt gibt es Strom gar nicht, oder aus chemischen Batterien, Wasser muss man sich im aus dem Tümpel neben dem Slum holen in den praktischerweise oft auch gleich die Ausscheidungen laufen die man so von sich gibt.

    Die Leute da können nicht warten bis wir hier vom Sofa aus tolle Ideen haben… zumal Ideen weder satt noch hell machen!

    Die Sache mit der Flasche ist erbärmlich primitiv, aber dort tatsächlich umsetzbar und wenn sich die Idee erst mal rumgesprochen hat wird es zum Selbstläufer auf der ganzen Welt. Das kostet selbst dort NICHTS und die Menschen können damit ihren Alltag erleichtern, sicherer machen und ein kleines bisschen besser leben.

    Wenn RWE ein paar Millionen Euro in ein Stromnetz in einem Slum investiert … was NÜTZT das? Die Menschen dort haben nicht mal das Geld den Strom zu bezahlen selbst wenn sie das Netz hätten!!!

    @thbode: Ja! mit jeder Flasche kommt auch wieder mehr Licht da rein. Aber das ist auch schon wieder Luxusdenken. Die Menschen dort kämpfen jeden Tag darum zu leben … die haben einfach keine Energie übrig um mehr als das nötige an ihren Hütten zu tun. Und eine Flasche reicht um ohne Kerze in der Hütte alles zu sehen was man sehen muss.

    gruß

    12. März 2013 | 14:38
  • Lugulbanda
    Lugulbanda:

    Wenn man hier die ganzen Fachleute schreiben sieht die immer sofort typisch Deutsch erstmal alles zum Teufel scheeren kann man sich nicht wundern warum die Deutschen im Ausland so einen fiftytifty Ruf haben, einerseits als tüchtige Menschen angesehen, andererseits als jammernde grieskrämer verachtet…

    bevor ich mich mit der theorie auseinandersetze muss ich erstmal die randbedingungen betrachten, was will man erreichen und wie will man es erreichen.

    Man braucht garnicht darüber zu spekulieren, das es nachts nicht funktiniert weil das wasser kein licht erzeugt, denn darum geht es garnicht,

    die inovation der Idee ist eine ganz andere.

    Es geht um ausleuchtung mit möglichst wenig aufwand,
    es geht nicht darum strom in slams zu bringen und die slums zu elektrifizieren, sondern nur darum einen Wohnort billig lebenswerter zu machen, viele kleine dinge helfen den menschen dort mehr als es die wohlstandsverwöhnten deutschen wahrhaben wollen.

    immer wird gleich die kannone ausgepackt und vom scheinbar überhöhten balkon gefeuert…

    was bringt so eine idee den, sie bringt licht ins dunkel, anstatt glas zu verwenden nimmt man den billigen abfall plastik, die die flaschen sind mit wasser gefüllt um den effekt der lichtbrechung zu erhöhen, und nebenbei desinfizierne sie noch das trinkwasser…

    im endeffekt ist es etwas das wir hier seit jahren im wohnungsbau machen, bei neuwohnungen, und es nennt sich lichtplanung, wie bringe ich licht in die dunkelheit.

    ob ich das nun mit plastikflaschen mache um licht in den raum zu bekommen, oder mit strom oder wie die alten Ägypter mit Spiegeln, ist dabei nicht wichtig, da das ergebniss zählt, slambewohner haben meist kein geld für infrastrucktur, für strom für wasser und co.

    diese idee ist für diese verhältnisse die richtige lösung ein erster schritt den man stück für stück weiterspinnen kann.

    ich finde auch den post über Nicola Tesla nicht so verkehrt, denn es unterstreicht nur mal wieder das der Prophet in seinem eigenen Land nichts gilt!

    würde man diese Art Lichtnutzung auf altwohnungen in Deutschland übertragen, könnte man hier auch viel Lichtstrom spaaren, wobei, die Idee hier ein paar haken hat, Winter und frost, und die Angewohnheit der Deutschen neuen gegenüber alles andere als aufgeschlossen gegenüberzu stehen, und wer hat schon gern eine durchlöcherte Fasade die nicht aussieht wie der altbau nebenan….

    Was der Bauer nicht kennt das frist er halt nicht, was mich immer wundert ist wie sich langsam die Realitäten verschieben, ich hab noch in der Schule gelernt das man mit einem Solarpanel strom erzeugen kann, man 2 drähte ins wasser steckt und luft und Wassersoff erntet, das eine kann man zum bewässern und reinigen nehmen das andere in Brennstoffzellen nutzen..

    wie sieht die Lösung der Industrie aus, Wasserstoff wird aus Erdöl gewonnen alles klar…

    12. März 2013 | 15:52
    • Wilfried
      Wilfried:

      Was die negativen Kommmentare angeht, muss man natürlich sagen, dsass man auch unliebsame Meinungen hören muss. Das gehört zu einer ordentlichen Diskussionskultur nun mal dazu.
      Es sollte aber wenigstens gesittet zugehen.

      Wenn jemand Kritik an der “Ein Liter Licht”-Aktion hat, kann und darf er diese äußern.
      Allerdings sollte sie fundiert und gesittet sein und nicht andere beleidigen.

      Ich persönlich denke, dass sich diese Idee durchsetzen kann, wenn sich für die Menschen dort keine Alternative bietet.

      13. März 2013 | 15:22
  • Wilfried
    Wilfried:

    Bei allen Beiträgen über “Für” und “Wider” diese Maßnahme muss man sich vorher ansehen an welchem Ort unter welchen Bedingungen eingesetzt wird.
    Dies gilt aber für alle Maßnahmen.

    In einer Wellblechhütte mit eigenem Dach läßt sich diese bestimmt umsetzen, und wenn einige Hunderttausend Menschen in Manila dies nutzen können, muss man diese informieren.

    Handelt es sich aber um ein mehrstöckiges Gebäude, in welchen jedes einzelne Zimmer an ganze Familienn weitervermietet wird, ist dies nur beschränkt nutzbar, wenn die Familie nämlich kein eingenes Dach hat oder dieses nicht “öffnen” darf.

    Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten, Geld zu sparen oder dazu zu verdienen, sie müssen nur bekannt gemacht werden und sich einsetzen lassen.
    Wer unter “Sackgärten in Nairobi” googelt, stößt auf einen Beitrag aus dem Weltspiegel aus dem Jahr 2012: dort bot eine intalienische Selbsthilfeorganisation Armen an, in Säcken, Gemüse anzupflanzen. Da diese Familien in dem mehrstöckigen Gebäuden wenigstens ein Fenster oder Ausstieg hatten, konnten sie ihre Sackgärten wohl wenigstens an die Sonne bringen. Ein Dach für eine PET-Flasche brauchten sie da nicht.

    13. März 2013 | 15:19
  • Christian S.
    Christian S.:

    Für alle die nicht lesen können oder das gelesene nicht verstehen hier mal das Video von Galileo dazu.

    http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/clip/2199800-licht-aus-bleiche-1.3525656/

    15. März 2013 | 09:38
    • Wilfried
      Wilfried:

      Laut Video 350.000 Flaschen oder Lanpenflaschen bereits installiert? Wow, das ist mal ´ne Erfolgsmeldung.

      15. März 2013 | 14:27
    • Tom
      Tom:

      @ Christian S. – DANKE für den Link. Viele der oberschlauen Pöbler hier sind anscheinend nicht fähig Google (Wikipedia) sinnvoll zu nutzen.
      Ich kannte diese Idee aus einem ARD Weltspiegel Bericht.

      @RWE Öffentlichkeitsarbeit/Redaktion: Sie haben mein Mitleid und verzweifeln vermutlich an Deutschland und fragen sich wieso unsere Demokratie (noch) funktioniert.
      Aber zur Demokratie gehört eben auch dass man/frau keine Ahnung aber trotzdem eine Meinung haben kann.

      Mir ist jetzt klar wo RTL (2) & Co. sein Millionenpublikum hat.

      Just my 2 €uro Cents…

      17. März 2013 | 09:10
  • T.Hops
    T.Hops:

    Super Idee. Was macht man wenn es regnet?

    17. März 2013 | 15:34
    • H.Tops
      H.Tops:

      Man braucht noch einen Eimer!

      17. März 2013 | 15:48
  • dacapo
    dacapo:

    Selten soviel infantilen Quatsch auf einem Haufen gelesen. Schlimm ragen die ach so kritischen Stimmen hervor, die dann gleich mit Verbesserungsvorschlägen kommen. Warum keine Flachdachfenster einbauen, oder so ähnlich. Mein lieber Kokoschonsky, armes Europa. Wenn das mal Betroffene alles lesen könnten, oder besser lesen müssten. Was würden die sich denken? Vielleicht etwas in der Art: Warum müssen wir hier in diesen stockdunklen Baracken wohnen und nicht diese stumpfsinnigen Europäer mit ihrer Begabung der Klugsche…..erei.

    20. März 2013 | 12:08
  • Andy
    Andy:

    wenn ich richtig gelesen habe geht es doch darum, dass die Blechhütten am Tag genauso dunkel sind wie in der Nacht, weil alle Hütten dicht an dicht stehen und somit das Licht nicht in den Hütten ankommt.
    Ich weiß garnicht warum hier einige sagen:”Leuchtet das Ding auch in der Nacht? Das bringt doch nix!”
    Die Menschen müssen dort auch bei Tag Kerzen und Batterien nutzen um ein wenig Licht zu erhalten. Wenn man jetzt überlegt, dass durch die neue Methode die Kerzen und Batterien eingespart werden können, finde ich das wirklich super!!!
    Das Argument:”Warum gehen die nicht einfach raus?!” ist völliger Schwachsinn. Ich würde nicht den ganzen Tag bei 40 Grad draußen rumlaufen wollen.

    20. März 2013 | 16:14
  • sgnip
    sgnip:

    Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Bei uns zu Hause kommt der Strom nach wie vor aus der “Steckdose”!
    Da aber Steckdosen -im Gegensatz zu Plastikflaschen – nicht auf den Hausmüll wandern, sollten wir Steckdosen spenden.
    Den Rest erledigt Osram,Philips, RWE und e.ON.

    Anmerkung: Da ich selten so viel dummes Zeug gelesen habe, darf ich meinen Mist auch noch dazu geben.

    20. März 2013 | 16:36
  • Rock!Wool
    Rock!Wool:

    Von wegen “das bringt ja nix in der Dunkelheit?!” – stimmt nicht. Man ergänzt nur das Wasser durch eine fluoriszierende Qualle. Kost auch nix- genial.

    23. März 2013 | 16:43
  • Rosenhof1
    Rosenhof1:

    Wenn ich die Kommentare so lese kommt mit folgendes in den Sinn:

    Sollten mache vor Abgabe ihres Kommentars nicht erst einmal lesen und dabei ihr Gehirn einschalten?
    Auch ahne ich, was unsere Nachbarn unter dem “häßlichen Deutschen” verstehen.
    Aber da reisen ja bilden soll, werden wir uns, bei anhaltendem Wohlstand, verbessern.

    24. März 2013 | 14:40
    • Wilfried
      Wilfried:

      Also was die Kommentare und die “häßlichen Deutschen” angeht: ich dneke bei anderen Nationen kommt ähnlicher Quark an Kommentaren raus; der wird dann zwar nicht auf den “häßlichen Niederländer” oder “häßlichen Franzosen” geschoben, sondern eben auf eine eigene nationale Merkwürdigkeit.

      25. März 2013 | 11:04
  • Michael Berger
    Michael Berger:

    Eine einfache und gute Idee.
    Leider kommen wir hierzulande mit solchen simplen Dingen nicht mehr aus und müssen teures Geld an die Stromkonzerne zahlen. Wir haben uns abhängig gemacht.

    Wenn ich mir die Kommentare hier so ansehe, komme ich zu dem Schluss, dass hier fast nur Ignoranten und Idioten hinein schreiben (mag jeder für sich selbst beurteilen, wozu er sich zählen möge). Immerhin gibt es auch einige verständige Personen.
    All denen mit den schlauen Sprüchen, dass “Liter of Light” nicht nachts funktioniert oder man ja nur das Dach wegschieben müsste, möchte ich einmal empfehlen, sich für nur 2 Wochen mal in so einem Slum aufzuhalten – ohne Handy, Fernsehen, Kochmöglichkeit, Fenster, Toilette, vernünftiges Bett, möglicherweise auch ohne Esstisch, Sitzmöglichkeit usw. Und vor allem: ohne jegliches Licht in der Hütte, außer vielleicht einem Spaltbreit, der durch die offene Tür hinein scheint.
    Anschließend unterhalten wir uns dann noch einmal, wie “blödsinnig” die Idee denn ist, wenn Sie wenigstens am Tag einmal etwas in der Hütte sehen können.

    Es ist ja so schön einfach, hier wie die Made im Speck zu leben, auf der PC-Tastatur herum zu klimpern oder eines der schönen mobilen Geräte zu nutzen, und in Armut lebenden Menschen, die gerade einmal das Nötigste zum (Über-)Leben haben – manchmal nicht einmal das – kluge Ratschläge geben zu wollen, wenn man nicht einmal aus eigener Erfahrung die Situation vor Ort kennt.
    Machen Sie es einmal: fahren Sie wirklich in die Slums von Rio de Janeiro oder in Indien oder sonstwo auf dieser Welt und versuchen Sie mal dort für zwei Wochen nur zu überleben – nicht mehr. Viel Erfolg dabei – ich bin gespannt, ob Sie zurück kommen.

    26. März 2013 | 09:56
  • müller
    müller:

    Boah, voll alt, schon vor 2 Jahren im Fernsehen gesehen, rwe und die ganzen trantüten gierhälse, vor lauter geldzählen mal wieder eine der größten Erfindungen verpennt und jetzt damit prahlen hier, als hätte das irgendwas mit diesem Verbrecherkonzern zu tun, zum kotzen.

    26. März 2013 | 16:35
    • Wilfried
      Wilfried:

      Liebe(r) (Herr oder Frau) Müller, da mag zwar einiges dran sein, an dem was Sie schreiben, z.B. dass die Idee schon vor 2 Jahrem im Fernsehen kam.
      Leider gibt es aber viele gute alte und wieder vergessene Ideen, die aufzugreifen auch lohnen würde.

      Und ganz egal, as von Konzernen zu halten ist: zumindest in dem Fall verdient RWE keinen Cent damitg, diese hier zu veröffentlichen. Ich jedenfalls werde meinen Stromversorger nicht wechseln.
      Am Ende hat eh jeder Konzern Anteile beim Anderen.

      28. März 2013 | 10:50
  • Die Redaktion für voRWEg gehen
    Die Redaktion für voRWEg gehen:

    Hallo Herr Müller, wir berichten über “Ein Liter Licht” nicht, weil wir RWE damit in Zusammenhang bringen wollen, sondern weil wir das Projekt spannend finden, unterstützen und bekannter machen wollen. Außerdem möchten wir Sie an dieser Stelle nochmal freundlich an unsere Netiquette erinnern. Viele Grüße aus der Redaktion!

    27. März 2013 | 11:34
  • eku-pilz
    eku-pilz:

    Die Lichtflasche ist eine Top-Idee, top umgesetzt und es ist eine gute Sache, daß RWE auf seiner Webseite darüber berichtet. Ich habe auch die beiden positiven, erklärenden Videos dazu angesehen.

    Die Lichtflasche bringt für den Kaufpreis von umgerechnet ca. 1 Euro den Slumbewohnern eine monetäre Ersparnis für andernfalls kostspielige Kunstbeleuchtung in ihren dunklen Hütten. Eine Ersparnis, welche die Anwender in einer zweiten Phase der Entwicklung in eine verbesserte, teurere Version der Lichtflasche investieren können, welche dann auch nachts, wenn keine Sonne scheint, die Finsterniss der Armen erleuchten würde. So jedenfalls der journalistische Videobeitrag über die Zukunft des Projektes.

    Den Handwerkern, welche die Lichtflasche herstellen und installieren, bringt es darüber hinaus Lohn und Brot, den kleinen, örtlichen Baumärkten Handel, Umsatz und Gewinn, aus denen sie u.a. ihre Einkäufe finanzieren.

    Technisch ist die wassergefüllte Flasche eine Art Sammler des Sonnenlichtes, welcher dieses Licht in den Raum unter dem Dach führt und dort rundum streut. Ein einfaches Loch – von vll. 10 cm Durchmesser – im Dach solch einer Hütte hätte lange nicht diesen Beleuchtungseffekt, da der schmale Sonnenstrahl, ähnlich wie eine Taschenlampe, nur direkt angestrahlte Objekte punktuell beleuchten würde, daneben läge alles größtenteils weiter in Finsternis, nicht zuletzt auf Grund einer Blendung des Betrachters. Die Flaschenlampe hingegen streut und verbreitet das eingefangene Sonnenlicht gleichmäßig milde im Raum, also eher blendfrei.

    Gute Idee, hilft allen Betroffenen/Beleuchteten weiter!

    Auf den RWE-Bericht bin ich über eine Internet-Anzeige bei focus.de gestoßen (“Ein Liter Licht”) über die Werbeagentur plista, ich denke mal, das interessiert die Redaktion…

    29. März 2013 | 00:54
  • Krid Relleum
    Krid Relleum:

    Die Idee an sich ist toll, weil weniger kaum geht und die Leute auf den ersten Blick nichts kaufen müssen.
    Aber: wer mach eigentlich womit das Loch in die Decke, die ja aus BLECH besteht? Nimmt da der/die typische SlumbewohnerIn den Akku-Blechschneider oder zahlt er/sie doch lieber den Handwerker? Kommt da ein bejubelter RWE-Trupp vorbei?
    Das Dichtigkeitsproblem ist m.E. leider auch nicht gelöst…wobei die Dächer sicher sowieso nicht “dicht” nach unseren Standards sind.
    Natürlich kann man die Situation der Slums kurzfristig nicht lösen, weshalb solche Lösungen wichtig sind…aber ich habe einige Zweifel an der Praktizierbarkeit. Vielleicht findet sich noch ein Weg.

    30. März 2013 | 13:10
    • Wilfried
      Wilfried:

      Wenn die Slumbewohner ihre Wellblechhütten bisher dicht bekamen, lassen sich hierfür auch noch Lösungen finden.
      Wobei die bei 350.000 verteilten “Litern” offensichtlich schon gefunden wurden.

      Typisch: Nicht in Problemen denken, sondern in Lösungen.

      8. April 2013 | 14:06
  • Kilrathi
    Kilrathi:

    Wie schön dass man euch Pfosten alle das Märchen von der Plastikflasche erzählen kann und ihr danach nur Schwachsinn schreibt, weil ihr anscheinend nichts anderes zu tun habt! Arme Welt! Eine Welt voller Pfosten und Schildbürger die an der Plastikflasche hängt, während auf der anderen Seite Krieg, Tot und Armut herrscht!

    31. März 2013 | 13:50
    • Wilfried
      Wilfried:

      Lieber Kilrathi,
      auf der Welt gibt es eh schon genug Trauriges, da ist es doch mal schön, eine anscheinend einfache praktische Idee zu haben, die Leuten hilft, ohne ihnen irgendwie zu schaden.

      Oder sind Sie vielleicht nur traurig darüber, dass Sie kein Forum über Ihre Jammertal haben?

      8. April 2013 | 14:09
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo Kilrathi, wir möchten Sie freundlich bitten, auf unsere Netiquette Rücksicht zu nehmen und in einem höflichen, respektvollen und nicht beleidigendem Ton mit den Usern zu kommunizieren. Dankeschön und viele Grüße aus der Redaktion!

      9. April 2013 | 13:28
  • Spongebob
    Spongebob:

    Einfach faszinierend wieviele user zwar lesen und schreiben können, und doch gleichzeitig zu blöd sind die einfachsten Dinge zu kapieren….

    Absolut geniale erfindung……..aber das den Honks hier zu erklären werden nicht mal die Jungs vom MIT schaffen ^^

    Weiter so Jungs………mein Gartengeräteschuppen hat bald auch n Loch im Dach…

    NICE WORK

    31. März 2013 | 20:09
  • Manila Franzel
    Manila Franzel:

    Die durchsichtige Solartonne als Kronleuchter Wärmespeicher und Duschreservoir !

    6. April 2013 | 15:44
  • Le Tifou
    Le Tifou:

    GROSSARTIG!
    mit vorhanden (kostenlosen) Mittel sogar noch Müllberge reduziert und einen tollen Nutzen hervorgebracht.

    Ich bin entsetzt über die Dunkelheit in den Köpfen der meisten Schreiber hier. Vielleicht sollten diese auch mal ein Loch in deren Hirndecke machen und so eine Plastiklampe einbauen.

    Doch zur Sache:
    Je heller die Sonne scheint um so dunkler der Schatten. … ja, ja, klingt banal, hat hier aber eine ganz entscheidende Wirkung. Das so oft zitierte Loch in der Decke, Wellblech zur Seite legen oder der Einbau eines Fensters (Kosten?), ist leider nicht das gleiche, denn Sonnenlicht ist ein stark gerichtetes Licht. Zusammen mit dem extremen Kontrastunterschied entsteht nicht wirklich eine (nutzbare) Erhellung des Raumes.

    LICHT WIRD ERST DURCH SEINE REFLEXION UND SEINER STREUUNG SICHTBAR!

    Noch genauer gesagt wird ein Objekt erst durch die Reflektion des auf dessen Oberfläche auftretenten Lichts überhaupt erst sichtbar. Erst die Streuung des Lichts läßt eine Tag hell erscheinen. Extremstes Beispiel ist der Weltraum, wo es (nahezu) kein Streulicht gibt, … auch gut in der Wüste zu beobachten. Da ist die beleuchtete Seite eines Gegenstandes extrem hell und die Dunkle extrem dunkel. Ähnlich ist es in der Hütte. Der Boden reflektiert wenig da er zumeist aus brauner Erde besteht (kleine Fläche, wenig Refektion). Aus dem Grunde bringt ein Loch in der Decke wenig (nutzbare) Lichtausbeute. Erst die Verwendung von hellen Refektoren und Diffusoren helfen den Raum zu erhellen. Der mehrfach zitierte Spiegel ist nur ein Umlenker.

    Die Flaschenidee ist daher so genial, da sie das Licht oberhalb des Daches einfängt und durch die Flüssigkeit nach innen in den Innenraum leitet. Durch die erhabene Position der Flasche fängt es sogar evtl mehr Licht ein, als durch ein Loch gleicher Größe hereinfällt. Aber selbst wenn wir von der gleichen Menge Licht ausgehen. die durch das Loch oder die Flasche in die Hütte einfällt, hat die Flasche eine wesentlich höhere Lichtausbeute, da durch die Flüssigkeit (evtl durch weiter Zusätze wie Bleichmittel) das Licht in alle Richtungen im Raum verteilt wird. Es wird dadurch zwar nicht mehr Licht, jedoch GLEICHMÄSSIG (geringerer Kontrast) und mit GERINGERER LICHTINTENSITÄT (geringere Blendung) im Raum verteilt und ermöglicht erst damit eine Erhellung des Raumes.

    Ich frage mich an der Stelle auch warum sich gerade ein Energiekonzern mit einer solchen Erfindung brüstet obwohl es sicherlich das Interesse hat “Licht durch Strom” zu verkaufen.

    7. April 2013 | 15:29
    • Le Tifou
      Le Tifou:

      NACHTRAG: klickt doch mal durch alle 5 Bilder zu dem Liter of Light, Energie für die Armenviertel! Ist leider nicht gleich ersichtlich.

      7. April 2013 | 15:38
  • Phoenix90
    Phoenix90:

    Ich frage mich nur wie lange die Energiekonzerne wie RWE und Co. versucht haben die Realisierung solcher Ideen zu verhindern. Tun so als wäre es revolutionär, und wie schön es ist, dass die Leute in den Slums “auch” Licht haben können, und überlegen aber wie sie es ihnen verbieten können sowas zu nutzen (genauso wie ein Lebensmittelkonzern dessen Namen ich nicht nennen möchte, die Gesetze in den jeweiligen Ländern so beeinflussen kann, dass das Auffangen von Regenwasser VERBOTEN ist).

    Für solch eine Idee braucht man kein Studium, solche “Erfindungen” können auch Grundschulkinder “auskacken”…

    7. April 2013 | 16:43
    • Wilfried
      Wilfried:

      Lieber Phönix90, Sie kennen dochj sicher die Geschichte vom “Ei des Kolumbus”? Wenn nicht, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Ei_des_Kolumbus

      Natürlich hätte diese Idee wohl auch von Schulkindern stammen können, und es sollte Sie erstaunen, auf welche einfache und praktischen Ideen Kinder kommen können.
      Es scheint aber doch nun mal so zu sein, dass egal, ob nun Grundschulkinder oder Slumbewohner diese Idee entwickelten oder verbreiteten, es kommt darauf an, wer diese Idee durchsetzt.
      Ausser ein wenig Imageverbesserung wird RWE hier wenig dran verdienen.

      8. April 2013 | 14:17
  • Lichtblitz
    Lichtblitz:

    Das schlimmste ist doch, dass wir uns in den Industriestaaten um Umweltschutz und Energiefragen den Kopf zerbrechen, gleichzeitig aber am helllichten Tage öffentliche Räume wie Einkaufszentren, Supermärkte, Industrie- u. Lagerhallen etc. mit künstlichem Licht beleuchten, statt mit echtem Tageslicht, denn dass es nacht dem gleichen Prinzip auch bei uns funktioniert, sogar auf einem sehr hohen Niveau (nein, nicht mit Wasserflaschen), zeigen ausgeklügelte Installationsbeispiele auf folgender Webseite: http://interferenz.de

    9. April 2013 | 08:11
    • Wilfried
      Wilfried:

      Ja, ujnd auch witzig, dass jede kleine Dorfkirche abends angestrahlt wird, als wäre sie der Kölner Dom. Nichts gegen kleine heimelige Dorfkirchen, aber warum wird Strom vergeudet, um die nachts anzuleuchten, wenn die Kirche eh geschlossen ist?

      9. April 2013 | 14:18
  • Etlam
    Etlam:

    Toller (Haupt-)Artikel, super idee!
    Aber nach der Lektüre eines Bruchteils der Kommentare war es mir einfach zu blöd weiterzulesen.

    17. April 2013 | 11:30
  • Omega-III
    Omega-III:

    Eine echt bahnbrechende Idee seit der Erfindung des Fensters!
    Phänomenal!

    17. April 2013 | 15:01
  • plonk
    plonk:

    Na wenn es nach RWE geht, würden sie auch dort einen “Stromzähler” aufstellen.

    17. April 2013 | 16:06
  • Wio

    habts ihr nicht gelesen, dass es sich hierbei nicht um Euch mal dreht – sondern um Menschen, deren Häuser auch TAGSÜBER ohne Licht sind. Es geht hier nicht um die Lösung für Euch verwöhnten Menschen, sondern um eine schnelle & günstige Lösung für hilfebedürftige Menschen.

    18. April 2013 | 12:29
  • bral
    bral:

    die Idee ist doch gut. Warum aber sehe ich da in Bild 3 direkt hinter der Flasche, eine Stromleitung quer durchs Bild laufen?

    19. April 2013 | 02:14
  • ufoxx
    ufoxx:

    Es gibt ein nettes Video auf YouTube, wie man sich die Flasche ins Dach bauen kann, damit es auch dicht bleibt. Unglaublicher Aufwand, der für einen Slumbewohner nicht machbar ist. Das Werkzeug das empfohlen wird ist beispielsweise: ein Akku-Bohrer (es gibt ja keinen Strom), eine Blechschere (gebogene Variante, um ein Loch zu schneiden), jede Menge Silikon, und und und…
    Wenn man die Flasche so einbaut, wie dort beschrieben ist das Dach dann zwar dicht, kostet aber sicher mehr als wenn man einfach einen Streifen des Wellblechs durch eine durchsichtigte Plastikvariante ersetzen würde. Das hätte den Vorteil, dass es eine wesentlich größere Fläche wäre, die Licht hereinlässt (das auch noch schön gestreut wird) und dass man keine Angst haben muss dass es doch mal undicht wird oder die Flasche im Sonnenlicht einfach mal zerbröstelt. Die Flaschen sind nämlich auch nicht UV-stabil…
    Die Idee erscheint nur auf den ersten Blick genial, weil mit vermeintlich einfachsten Mitteln Licht in Hütten gebracht werden kann…Aber der Aufwand um es richtig zu machen steht in keiner Relation zum erzielten Effekt. Wie gesagt – tausche Wellblech gegen Wellplatten aus Plastik -> bleibt dicht, ist heller und man braucht kein Spezialwerkzeug.

    19. April 2013 | 09:41
    • ufoxx
      ufoxx:

      Nachtrag – hier das Video: http://www.youtube.com/watch?v=i5YQ4t5apPM
      Das ist übrigens vom “Erfinder” selbst. Was für ein Aufwand für so wenig Wirkung…

      19. April 2013 | 09:45
    • Wilfried
      Wilfried:

      Naja, man kann auch gar nichts machen und weiter im Dunkeln leben. Ist zumindest die Einstellung die rüberkommt.

      Wie haben die Slumbewohner eigentlich ihre Hütten gebaut? hmmm.. auch mit Akkubohrer? Oder doch ohne? Und wie wurde das Dach gemacht?

      22. April 2013 | 13:37
  • Arabiano Twentyseven
    Arabiano Twentyseven:

    Ich denke es wird nicht mehr lange dauern und die Energiekosten in der EU werden auch Luxus sein. Bei den Strompreisen und Benzin preisen sieht man es ja schon Akuell. Bald werden auch die Hybird Autos mit Strom Geschichte sein.

    20. April 2013 | 03:11
  • Heiko
    Heiko:

    Ich denke es ist besser Glasflaschen zu nehmen da sich Plastik mit der Zeit zersetzt.
    Wenn es dort so viel Sonne gibt vielleicht könnte man dann einen einfachen Stirlingmotor bauen der durch die Sonnenwärme betrieben wird und Strom erzeugt.

    30. April 2013 | 11:32
  • Momo
    Momo:

    “Es ist besser ein kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.” – Konfuzius

    6. Mai 2013 | 10:50
  • Klausi
    Klausi:

    @Lilly und all die anderen Schlauberger
    “..Als ob es nicht möglich wäre mit entsprechenden Spenden und einer netten kleinen werbewirksamen Stiftung echten Strom in die Armenviertel zu bringen..”

    Jaja, es ist ja soo einfach – wo bleiben denn dann eure Spenden?
    Achja, und ihr spendet dann auch regelmäßig – weil wir ja wissen das Strom regelmäßig kostet – nicht nur bei der Installation..

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
    1. gehts hier darum wenigstens am Tag die eng aneinander stehenden Wellblechhütten im Inneren möglichst weit auszuleuchten,
    2. ja klar, die Leute wohnen ja nur in den Slums weil’s ihnen dort gefällt, die Tachen voller Kohle könnten sie sich locker 2-3 Dachfenster leisten.
    3. geht es hier um kleine, moglichst kostenlose Lösungen die den Alltag der Ärmsten der Armen verbessern sollen – damit sie unabhängig von solchen Schlau-schwätzern sind.

    Ist wohl schwierig sich in eine solche Situation reinzuversetzen wenn man in einer staatlich subventionierten 3Zimmerwohnung mit Fußbodenheizung, Pakett und Balkon wohnt für die man keinen Cent aufbringen muss?

    13. Mai 2013 | 17:34
  • Carola
    Carola:

    Warum um Gottes Willen lässt man den Armen nicht auch Ihre Hoffnungen und diesem Fall das Licht? Habt ihr schon einmal miterlebt, wie in den Slums jedes noch so scheinbar altbackene bzw. einfache Projekt für Engagement pur sorgt und tatsächlich eine Verbesserung herbeiführt? Müssen wir in der westlichen Welt nicht viel mehr unsere Argumentationsketten vor dem Hintergund der sozialen Verantwortung hinterfragen bzw. revidieren? Hierüber haben einige auch erst lautstark gelacht: http://www.pressebuero-laaks.de/archiv/2012/08/09/mikro-und-kleinkredite-ein-modell-fur-die-zukunft.html. Doch dann bekam der Erfinder der Mikrokredite, Muhammad Yunus aus Bangladesh, 2006 für seine Idee und deren Umsetzung sogar den Friedensnobelpreis.

    15. Mai 2013 | 11:08
  • Dr. Snuggles
    Dr. Snuggles:

    Tolle Idee! Und zum Beiträgen ob diese Flasche auch nachts leuchtet kann ich nur sagen: “JA! Sie leuchtet auch Nachts! Dann mit Schwarzlicht – haha. “

    10. Juni 2013 | 06:49
  • Carissma
    Carissma:

    Also ich würde meine PET Flasche spenden, (gerne auch mit Mineralwasser gefüllt). Bleibt die Frage: Wann kommt der nächste Getränkehersteller auf die Idee! 1 Kasten Bier für ein Liter Licht in Afrika!
    Oder: Der grüne Punkt als Zulieferer für die Lampenindustrie! Alternativ: Würde mich bereiterklären den Leuten dort zu zeigen wie Sie Ihre Getränkeflaschen verarbeiten sollen, statt sie in den Strassengraben zu werfen.

    13. Juni 2013 | 09:47
  • hekaya
    hekaya:

    Helfende Spontanidee – JEDER, der die Idee und ihre Umsetzung in den Slums hier durch den Dreck gezogen hat, liefert eine LKW-Ladung hiervon http://www.heim-und-hobby.de/kunststoffbedachungen/stegplatten-polypropylen:::2_73.html in eben jene Slums und sorgt für den fachgerechten Einbau. Und da der LKW danach ja leer ist, kann er auch gleich noch Müll – in dem diese Länder ja fast ersticken – für die Verbrennungsanlagen hier im Westen wieder mitbringen.
    Nehmt es als Bildungsreise…. Sozialbildung. Die scheint Mangelware zu sein…

    20. Juni 2013 | 08:38

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