Elektromotorräder - heiße Flitzer mit leisem Sound

Heiße Flitzer mit leisem Sound

Elektromotorräder machen auf Straßen und Rennstrecken ordentlich was her und sind dabei umweltschonend und geräuscharm. Noch steckt die Technik zwar in den Kinderschuhen ­– ihr Potenzial aber ist riesig.

Motorradfahrer sorgen oft für Unmut auf den Straßen: Ihre Gefährte sind so laut, dass sich der nichtsahnende Passant zu Tode erschreckt oder Anwohner beliebter Fahrstrecken sich über die ständige Lärmbelästigung beschweren. Und außerdem verpesten sie die Luft mit ihrem Gestank, so der gängige Tenor der Kritiker.

Was aber, wenn sich ein Motorrad so leise fortbewegt, dass sich Fahrer und Beifahrer auch bei 80 Stundenkilometern noch unterhalten können, und was, wenn während der Spritztour keinerlei umweltbelastenden Abgase entweichen? Elektromotorräder erfüllen diese Kriterien und könnten sich deshalb in Zukunft zum Verkehrsliebling mausern.

E-Bike-Pionier Himmelmann

Der Elektromotorrad-Rennfahrer Matthias Himmelmann ist einer der E-Bike-Pioniere in Deutschland. Auf seiner Münch TTE-2 hat es der Pilot aus Lohfelden bereits zweimal zum Elektromotorrad-Weltmeister gebracht. Bild: Münch Racing

Siemens Smart Chopper

Siemens hat im Jahr 2009 in Zusammenarbeit mit dem Motorradbauer Orange County Choppers ein elektrisches Motorrad entwickelt, den Siemens Smart Chopper. Für die Beleuchtung wurden LED-Lampen von Osram Sylvania verwendet. Bild: Siemens AG

KTM Freeride E

Der KTM Freeride E, ein Geländemotorrad des österreichischen Herstellers KTM Power Sports, hat eine Spitzenleistung von 22 kW. Bild: KTM Motorcycle

70 Stundenkilometer

Die Maschine bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 70 Stundenkilometern und ist 95 Kilogramm schwer. Bild: KTM Motorcycle

Brammo Empulse

Das E-Bike Brammo Empulse der US-amerikanischen Firma Brammo Inc. ist ein Straßenmotorrad. Sein Elektromotor wird wassergekühlt, erreicht 54 PS und 160 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit. Bild: Brammo

Mission R

Das Rennmotorrad Mission R von Mission Motors beschleunigt in drei Sekunden von 0 auf 100 und bringt es bis auf 257 Stundenkilometer. Bild: Kevin Wing and Greg Alter/MissionMotors

Münch TTE-2

Himmelmann, der Rennfahrer des Münch Racing Teams, schwärmt vom Fahrgefühl auf seinem Elektromotorrad: "Ich kann mich besser konzentrieren, weil ich nicht mehr schalten muss. Seine Maschine bringt es auf bis zu 240 Stundenkilometer. Bild: Münch Racing

Noch aber fristen sie auf deutschen Straßen eher ein Nischendasein. Hersteller straßentauglicher E-Bikes wie Brammo oder Zero sind vor allem in den USA beheimatet, auch Gelände- und Rennmotorräder mit Elektroantrieb in Serienreife werden in Europa lediglich von einer Handvoll Firmen gefertigt, etwa von KTM Power Sports in Österreich, Quantya in der Schweiz oder Eliseo Hummer in Frankreich.

Ein einzigartiges Fahrgefühl mit Elektromotorrädern

Matthias Himmelmann kann nicht verstehen, dass die Deutschen seine Faszination für das Elektromotorrad nur bedingt teilen. Der zweifache Elektromotorrad-Weltmeister, der für das Münch Racing Team Rennen fährt, schwärmt vom einzigartigen Fahrgefühl, das ihn auf seiner TTE-2 überkommt: “Ich kann das Fahren mehr genießen und mich besser auf den Verkehr konzentrieren, weil ich nicht – wie bei Maschinen mit Verbrennungsmotor – schalten muss.”

Die Vorteile seines E-Bikes bei Wettkämpfen liegen für ihn auf der Hand: Es gibt keine Schaltpause, das Motorrad fährt immer mit der richtigen Motorleistung und durch die fehlende Schaltung muss Himmelmann auch keine negativen Fahreinflüsse durch Lastwechselreaktionen befürchten. Er kann sich komplett auf die Strecke und auf die Kurven fokussieren. Dabei macht sein Gefährt einiges her: Bei einer Leistung von 90 kW bzw. 122 PS und einem Drehmoment von 470 Nm am Hinterrad bringt es die Münch TTE-2 auf 240 Stundenkilometer. Von 0 auf 100 beschleunigt das Fahrzeug in 3,9 Sekunden.

Doch wie bei Straßenmotorrädern mit Elektroantrieb gibt es auch im Rennmotorrad-Bereich einige Nachteile: Die Akkus sind verhältnismäßig schwer, die Batterieladedauer beträgt einige Stunden und selten kommt man mit einem E-Bike weiter als 200 Kilometer am Stück. Danach muss die Lithium-Batterie aufgeladen werden. Das geschieht meist durch ein externes Ladegerät, das in eine Steckdose gestöpselt wird.

Leise schlägt laut

Gerade im Rennsport haben Elektromotorräder gegenüber ihren Pendants mit Verbrennungsmotor aber einen entscheidenden Vorteil: Sie sind verhältnismäßig leise. Zwar ergeben Mechanik, Aerodynamik, Elektromotor, Kette und Reifen immer noch eine ordentliche Geräuschkulisse, doch die ist nichts im Vergleich mit dem Lärm, den “normale” Motorräder verursachen. Oft haben Rennstreckenbetreiber, so berichtet E-Bike-Pionier Himmelmann, Probleme mit Anwohnern, die sich belästigt fühlen – sie kämpfen mit Klagen und Geräuschschutzvorschriften. Deswegen sieht der 42-Jährige die Zukunft der Elektromotorräder auch eher auf der Piste als im Straßenverkehr – zumindest vorerst.

Dass es das Elektromotorrad in Deutschland schwer hat, liegt nach Himmelmanns Ansicht auch an der Mentalität des deutschen Durchschnittsbikers: Der ist meist über 50 und will das laute Brummen seiner Harley nicht missen. Das Ziel sei aber, so der Rennfahrer, die “Knatterbüchsen, die jedem normalen Menschen auf die Nerven gehen, zu ersetzen”.

Was halten Sie von der elektrischen Motorrad-Alternative? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion und diskutieren Sie mit!

Bild: Zero Motorcycles

Ihre Meinung zählt. Schreiben Sie uns.

  • Bernd P.
    Bernd P.:

    Rennmopeds hin und E-Bikes her!!!
    Die Motorräder oder Scooter dürfen nicht teurer sein als die Benziner!!!
    E-Autos kosten fast das doppelte ! Die kauft doch kein rational denkender Mensch!!!!!!
    Der Staat könnte hier einmal sinnvoll eingreifen.
    Wenn E-Motorräder preislich so lägen, wie Benziner, müßte darüberhinaus – und das ist
    das hüpfende Komma- garantiert sein, daß man an allen Tankstellen die Batterien
    tauschen kann, damit keine lange Wartezeiten zum Aufladen derselben entstehen!!!!
    PREIS UND BATTERIEWECHSEL, wenn das stimmt, dann geht der Wunsch von RWE auch
    in Erfüllung und dann können Sie auch mehr Strom verkaufen
    ( Mehrverkauf = mehr Gewinn !!! Gut? Na sehen Sie !!!!!!!

    29. Oktober 2012 | 01:02
    • Siggi
      Siggi:

      Ich würde kein E-Bike kaufen,weil mir dann was fehlt.Es war schon immer so,in Deutschland,das was spaß macht,wird von Neidhameln,Besserwisser,und was so noch rum läuft,kaputt gemacht.Zum Rennsport gehört für mich nun mal der Klang,der Motoren dazu.Und auf der Straße genauso.

      Siggi

      22. November 2012 | 16:09
    • wurst
      wurst:

      ich kann das nur bestätigen… fahre seit letztem jahr innem alten downhillfahrrad einen 1,4kw motor mit 48v… sitzt auf dem hinterbau, vorm hinterrad direkt im kettentrieb integriert, mit freilauf, alles eingetragen, mit 50er zulassung. macht richtig laune das teil und hat verhältnissmässig zu anderen zweirädern einen einzigartigen sound. (LEISE IST ABER WAS ANDERES!), das drehmoment ist durch eine 14gang nabenschaltung so dermaßen enorm, echt krank was son bürstenloser 2kg klotz zieht…
      es macht einfach bock auch wegen den 200mm federweg, einfach DIE spassmaschiene für jeden untergrund.

      allerdings braucht man häufiger mal ne neue kette, was sich aber im vergleich zu öffis immernoch um ein vielfaches rechnet ;)

      kann euch nur empfehlen, baut euch’n e-bike !

      8. Januar 2013 | 10:31
    • G.P.
      G.P.:

      Ich muss Ihnen zustimmen: in Deutschland kommt man nicht in die Gänge! Dabei ist doch klar,
      dass die Elektroroller im Kommen sind, warum wird die Marktchance wieder verschlafen – oder
      was steckt hinter der ‘Bremse’…?! – Ich würde mir so gern einen E-Rollen kaufen, jedoch habe ich bisher nur eine sehr teure Version made in China gesehen.

      12. Januar 2013 | 15:37
    • R.F.
      R.F.:

      natürlich ist der Preis zunächst das erste Hindernis, das den Durchbruch der E-Bikes verhindert. Aber es gibt noch mehr. Ladestationen beispielsweise sind kaum vorhanden, vor allem nicht da, wo sie gebraucht würden. In Städten, wo Motorräder und Roller die Straßen entlasten und für geringere Abgasmengen sorgen, sind die Auflademöglichkeiten noch begrenzter.
      Motorräder müssen m.E. auch nicht laut sein. Allerdings fahren eben viele mit auten Zubehör-Auspuffen oder ganz ohne Schalldämpfer herum. Das muss ja nicht sein.
      Motorräder, eben wie Autos, müssen langlebig, schnell, wendig und vor allem praktisch sein. Und hier sind 200 km Reichweite (wenn überhaupt) eben deutlich zu wenig.
      Das rößte Problem allerdings erscheint mir in der Begrenztheit der Rohstoffe für Batterien und E-Motor-Steuerungen zu liegen, Stichwort seltene Erden und auch Lithium. Hier ist jetzt schon ersichtlich, dass es zu einem großen Durchbruch nicht kommen kann.

      18. Januar 2013 | 20:12
    • Fellfrosch
      Fellfrosch:

      @wurst: kannst du mir sagen welches umbau-kit du verbaut hast? interessiere mich da auch für!

      12. Februar 2013 | 12:14
    • FSc
      FSc:

      Es ist geradezu erschreckend, mit welch gefährlichem Halbwissen hier argumentiert wird.

      Anstatt sich zunächst in seriösen Quellen umfassend zu informieren erfolgen hier Aussagen, die den Eindruck vermitteln wollen auf fundierten Grundlagen zu argumentieren.

      Dies ist meines Erachstens, der wesentliche Grund dafür, dass sich die Elektromobilität nicht durchsetzt. In meiner Wahrnehmung sind das die Nachkommen der Menschen, die bei Einführung der Dampfeisenbahn davor gewarnt haben, dass man ab Geschwindigkeiten von mehr als 40km/h das Bewusstsein verlieren wird.

      Die Sorge von Menschen, wo denn der ganze Strom dafür herkommen soll und denen, die darauf glauben antworten zu müssen, sollten sich hinterfragen, auf welcher Grundlage Sie hier für eine weitestgehend unbegründete Verunsicherung sorgen.

      Österreich hat eine wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben, die errechnet hat, dass bei dem derzeitigen Verkehrsverhalten im Bereich der Mobilität mit Verbrennungsmotern, eine 100%ige Umstellung auf Elektrofahrzeuge der Gesamtstromverbrauch um ca. 15% steigen wird.

      Unterstellt man, das mit einem solchen Wandel auch die Bereitschaft für die Eigenstromerzeugung ansteigt, geht man derzeit davon aus, dass dies in einem Zeitraum von ca. 10 Jahren zu einer Reduzierung der Dezentralen Stromversorgung in der gleichen Größenornung führen wird. Fast man dies Zusammen, kommt man eventuell zu dem Schluss, dass es Interessengruppen geben könnte, die von einer solchen Entwicklung wenig begeistert sein könnten. Bei einem Ranking dieser Gruppen könnte es durchaus sein, dass Staatsregierungen eine der vorderen Plätze einnehmen könnten. Wetteifern um dies Position könnten sie sicherlich noch mit den Energieversorgern und den Autobauern. Letztere zeichen sich heute dadurch aus respektable Entwicklungen im Motorenbau aus, der Rest kommt fast ausschließlich von Technologie Zuliefern. Was ist, wenn plötzlich die Beneluxländer und andere in die Lage versetzt werden E-Fahrzeuge zu bauen, die auch noch auf eine interessierte Käuferschicht stoßen? Dagen anzugehen rechtfertigt Aufwendungen im 2 stelligen Millionenbereich um Lobbyisten ins Feld zu schicken dem entgegen zu wirken.

      Nur wenn es die Basis der Konsumer und Nutzer schafft sich freizumachen gibt es eine wirklichen Wandel. Andernfalls laufen wir in den kommenden Jahren Gefahr von einer Abhängigkeit in die Nächste zu wechseln. Schlimm ist das aber nur deshalb, weil die Zahl derer die diesem Wandel wirtschaftlich folgen können abnimmt. Wünschenswert ist aber, dass mit zunehmenden Wohlstand die Anzahl derer steigt, die daran partizipiert. Dies ist aber derzeit zumindest nicht meine Wahrnehmung der Fall

      21. Februar 2013 | 11:07
    • cristobal
      cristobal:

      Wie stellst Du Dir das mit dem Batterietausch vor? Damit sind alle Hersteller gezwungen, das selbe System, die selbe Art von Batterien, die selbe Leistung etc. einzubauen! Ist doch Schwachsinn, das wäre, als hätten alle Benziner oder Diesel den selben Motor. Zumal dann auch noch die Weiterentwicklung so gut wie unmöglich wäre. Hätten jetzt aber die Tankstellen für jedes Modell die richtige Batterie, dann erkläre mir mal, wer dise Milliarden europaweit bezahlen soll? Der Hersteller, die Tankstellen oder der Verbraucher? Irgendwann, wenn in hoffentlich naher Zukunft die benötigte Energie umweltschonend hersgestellt wird, die Reichweite bei geringerem Gewicht gestiegen ist, hat das in Verbindung mit anderen Alternativen eine Zukunft, Beispiel wäre der “i8”, aber auch der “i3” mit Reichweitenverlängerung. Es ist ein Anfang, Respekt an BMW, da kann man sich schon mal vorstellen, je nach Bedürfnis, den Umstieg zumindest als Zweitfahrzeug zu wagen.

      10. März 2013 | 11:57
    • Birgit
      Birgit:

      Solange Öl ein Politikum ist wird das nicht passieren, denn dann gäbe es ja keinen Grund mehr für die ganzen Spekulanten und Kriege und sonst was ;) Und die Regierungen mischen da auch kräftig mit… Also werden die E-Autos/-Bikes erst dann günstiger wenn bei den hohen Ebenen ein Umdenken stattfindet und sie aus der Öl-Politik aussteigen.

      23. April 2013 | 07:44
    • W.Gift
      W.Gift:

      Alles schön und gut, aber versucht mal als mieter mit garage eien stromanschluss zu bekommen..

      1. Juli 2013 | 06:13
    • hans eichmann
      hans eichmann:

      Sicher werden die E-Fahrzeuge Zukunft haben! Die Abgase in grossen Städten sind nicht mehr auszuhalten und machten auch mich schwer krank.
      In Syrien fahren nur vollgefederte E-Mopeds und die kosten dort gerade mal 1000 Dollar.
      Made in China mit ausgereifter Panasonic Technik.
      Wenn die Europäer nicht fähig sind solche (bezahlbaren) Gefährte zu bauen, dann importiere ich sie eben aus Asien. Schliesslich lassen unsere Werke doch auch fast alles dort herstellen und (im besten Fall) bauen sie es hier zusammen. Oder?
      Servus Hans aus CH.

      14. Juni 2014 | 07:27
  • M3

    Die alte Oma, die heute durch ein Sportmoped erschreckt wird läuft morgen nichtsahnend auf die Straße und wird von einem Elektrobike zu Matsch gefahren, weil sie nichts gehört hat!

    Manche Leute suchen und suchen den ganzen Tag mit Gewalt irgendwas worüber die sie sich aufregen können….Ich muss nicht suchen, denn ich kucke hinter die Kulissen und sehe wie krank diese Gesellschaft ist…..

    Woher kommt den der ganze Strom? Woher kommt das Lithium für die Batterien?

    Solarflagge hochhalten und hinterrücks den Atomreaktor anheizen und Raubbau an sämtlichen Ressourcen betreiben…..

    Solange eine Solarzelle bei der Herstellung mehr Energie schluckt als sie jemals ausspuckt und solang die Auspuffrohre schweigen, die Schornsteine dafür aber glühen fahre ich SuperPlus!!!!!

    1. November 2012 | 18:28
    • RS
      RS:

      Voll Deiner Meinung!

      7. November 2012 | 20:15
    • CM
      CM:

      M3: Da hast Du vollkommen Recht!

      12. November 2012 | 17:19
    • BeH
      BeH:

      Da sieht man mal wieder, dass sich Leute zu Wort melden die keine Ahnung haben.
      Eine Solarzelle erzeugt in ca. 3,5 Jahren soviel Strom wie sie bei einem “Lebenszyklus” verbraucht hat (von dem Start, also abbaggern von Quarzsand bis zum Ende, also Recycling einer Photovoltaikanlage).
      Eine durchschnittliche PV Anlage wird mit einer Lebensdauer von ca. 20-30 Jahren angegeben Tendenz steigend.
      So stehen damit ca. 26 Jahre Stromerzeugung gegen 3,5 Jahre “Stromverbrauch”.
      Wenn das nicht wirtschaftlich ist, was dann?
      Also, Solar lohnt sich. Erst erkundigen, dann mitreden ;-)

      12. November 2012 | 19:43
    • M3
      M3:

      Hey BeH du Schlaumeier, ….

      wenn das alles ist, was du an meinem Post zu kritisieren hast, dann bitte. Ist aber alles eine Frage wie man rechnet und was man alles beachtet. Die Verluste durch die Stromleitungen sind ENORM! Und irgendein Solarfuzzi rechnet dir alles schön! Schade nur, dass du die Propaganda gleich voll glaubst.

      Aber keine Frage, dass sich die letzten Jahre einiges getan hat im Punkto Ausbeute. Es geht auch nicht um Solar, sondern um strombetriebene Fortbewegung insbesondere beim Motorrad. Und das ist ein totaler WITZ!!!

      Wenn jeder Elektroauto fährt: Was meinst du wie fett die Stromleitungen sein müssten??? Wieviel Atomreaktoren du anschmeissen müßtest. Mit Solar, Gezeiten und Wind kriegst du doch nur einen BRUCHTEIL her!!!!

      KAPPIERST DAS NICHT????

      12. November 2012 | 21:34
    • Stevie
      Stevie:

      Wenn die bisher gemachten Gegenargumente zu “eine Solarzelle spielt nie die Energie ein, die zu ihrer Erzeugung gebraucht wurde” nicht durchgedrungen sind, folgende Überlegung:

      Nach Deiner Theorie wird mehr Energie reingesteckt als rausgeholt.
      Trotzdem erlöst man durch den Verkauf des Stroms mehr Geld als die Zelle gekostet hat (Sonst würde es ja wirklich keiner machen).
      Also wurde die Zelle unter Preis verkauft (von der bösen Industrie, meinetwegen auch von der bösen Politik).
      Wenn Du also den Bossen und Politikern richtig eins auswischen willst, kaufst Du massenweise Solarzellen, bis diese pleite sind.
      Denn Rechnen können die sowieso nicht und Sie haben auch Deine Schlauheit unterschätzt.

      13. November 2012 | 15:13
    • Stevie
      Stevie:

      und noch etwas zu den Verlusten (lass es Dir von einem Elektro-Ing. sagen):

      4-5% sind die Leistungsverluste, dazu noch etwas beim Umspannen und etwas auf den letzten Metern im Haus. Das entspricht einem wirtschaftlichen Gesamtoptimum aus Investition (dickere Leitungen für weniger Verluste würden halt mehr teures Kupfer bedingen) und langlährigen Verlusten.

      Sorry, aber die vermutete grüne Propaganda kann ich nicht bieten.

      13. November 2012 | 15:17
    • M3
      M3:

      Nochmal: Es geht hier nicht um Solarstrom sondern um den Einsatz von Elektrizität für die Fortbewegung von Hinz und Kunz. Vor allem um Motorräder gehts hier!

      DIR IST AUCH KLAR, DAS ES OHNE SUBVENTIONEN VOM STAAT KEINE SOLARZELLEN GÄBE, JA?? WIR ALLE ZAHLEN HEFTIG HOHE STROMPREISE, NUR DAMIT HERR MÜLLER 60CENT FÜR JEDE KW/H BEKOMMT VON SEINEM HAUSDACH?

      UND GEFALLEN DIR DIE FELDER, DIE JETZT MIT PANELEN ZUGEPFLASTERT SIND??? ICH HAB DA LIEBER WEIZEN UND HOPFEN FÜR MEIN BIER UND BROT DRAUF!!!!

      SOLAR GINGE OHNE SUBVENTION DURCH DIE BEVÖLKERUNG NICHT! SCHLIMM NUR DASS STUDIERT LEUTE WIE DIPL INGS DA NICHT DURCHBLICKEN!!!!

      13. November 2012 | 16:03
    • Andi
      Andi:

      Ich als selbst Motorrad Fahrer wäre selbst fast von einen e bike umgefahren worden.

      die Dinger sind fast lautlos…

      Da müssen erst die Fußgänger erzogen werden.

      Sonst passiert es…

      13. November 2012 | 17:53
    • Hinz Kunz
      Hinz Kunz:

      Respekt. Großbuchstaben haben immer sowas AGGRESSIVES, genau wie Ausrufezeichen!!!! Jedenfalls warte ich noch auf die Ausführungen des Dipl.-Ing. für Elektrotechnik…

      14. November 2012 | 22:00
    • epiktet
      epiktet:

      Also lassen wir den Solarkäse jetzt und hoffen darauf, dass in 20 Jahren, wenn sich keiner mehr eine Tankfüllung Fossilsprit leisten kann, eine neue Antriebsmöglichkeit vom Himmel fällt. Und zwar umsonst und und ohne jede Unannehmlichkeit. Super Plan.

      15. November 2012 | 21:24
    • M3
      M3:

      @epiktet
      Na dann warte mal ab wo die Strompreise in 20 Jahren sind. Energiewende und alte Atomreaktoren demontieren ist teuer. Hab da was von 10 Jahren Rückbauzeit gehört. Das zahlst auch du mit. Sprit reicht noch 200 Jahre nach neueren Infos. Strom für die Fortbewegung der breiten Masse zu erzeugen ist ein Irrweg. Paar Elektro-Autos für Problemzonen, wie verpestete Innenstädte sind schon okay. Aber es gibt andere Alternativen im Schatten…. die müssen wir vorholen….

      16. November 2012 | 10:23
    • Peter Friedrich
      Peter Friedrich:

      Seit einigen Jahren weiß man auf Expertenseite, daß es im ganzen Land kaum noch Stellen gibt, die dauerhaft ungestört von maschinellem Störschall bleiben. Es gibt Luftverkehr aller Art, Straßenverkehr in allen Variationen. Ich kann von meinem eigenen Martyrium der letzten Jahre berichten auf der verzweifelten Suche nach ungestörter Natur, die ich nun mal zu einem gewissen Minimum lebensnotwendig brauche. Und dabei spielt diese durchdringende, dröhnende und aggressive Motorradraserei sehr wohl eine unerträgliche Rolle. Denn dieser Geräuschmüll geht über mehrere Kilometer Luftlinie auch durch verhältnismäßig abgelegene Naturlandschaften; sobald ein paar Sonnenstrahlen herauskommen kann man diesem Schaden kaum noch entkommen, sie breiten sich immer mehr aus. Das Anspruchsdenken dieser Motorradlobby hat sich in entmenschter Weise aufgeschaukelt: Es reicht nicht aus, schnell mit einer Maschine zu fahren (was allein schon angesichts der realen weltweiten Verhältnisse an echter Not ein, sagen wir, sehr spezieller Anspruch ist), auch nicht, daß spaßeshalber Öl verbrannt wird samt aller damit einhergehenden Schwierigkeiten, nein, in ihrem Gerede von “Freiheit” (für wen eigentlich) schwadroniert diese Lobby allen Ernstes, es bedürfe ihr, um das “richtige Gefühl” zu erleben, einer infernalischen Schallverbreitung.
      Um es klarzustellen: Ich schreibe das hier für die entsprechenden Menschen, die überhaupt noch menschlich ansprechbar sind. Es scheint eine Reihe von Motorradtypen zu geben, die bewußt oder unbewußt eine Art sadistischer Neigung ausleben, Lust am Quälen, perverse Freude am Schaden anderer Menschen. Bei denen – weiß ich nicht. Aber die anderen: Hören vielleicht doch mit der Quälerei auf. Es sind einfach zu viele geworden.

      Euer Peter

      3. Dezember 2012 | 00:33
    • M4
      M4:

      Hallo, M3!

      Das mit dem Lithium ist ja wohl vollkommender Quatsch!
      Lithium ist in großen Mengen vorhanden.
      Auch sonst ist einiges falsch von dem was Du sagst.

      Aber trotzdem muss ich Dir Recht geben: ein Motorrad ohne den richtigen Sound ist einfach kein geiles Motorrad!
      Es ist außerdem fraglich, wie genau die Mobilität der Zukunft aussehen wird – viel sinnvoller als Elektro wäre meiner Meinung nach, Kohlenwasserstoffe als Treibstoff katalytisch herzustellen.

      9. Februar 2013 | 16:13
    • wolfgang schmidt
      wolfgang schmidt:

      Menschen jeden Alters nehmen Elektrofahrzeuge schlecht wahr. z.B. kommt es bei neu eingerichteten Straßenbahnlinien immer wieder zu tödlichen Unfällen. Man bedenke, daß ALLE neueren Fahrzeuge auf Lärmarmut getrimmt werden. Ein moderner PKW erzeugt bei konstanter Geschwindigkeit nicht mehr Lärm als ein Elektroauto. Es gibt Gelände, wo man sich ausdrücklich mit dem Motorrad austoben darf, ohne andere Menschen allzusehr zu ärgern.

      11. Februar 2013 | 09:51
    • M3
      M3:

      Der Thread langweilt mich langsam….

      Trotzdem einfach nochmal zur Klarstellung:

      1.) Das Lärmargument ist NICHT das Hauptargument. es ist aber ein Thema, wie viele hier bestätigen. Ein Auto erzeugt bei 100km/h hauptsächlich durch die Reifen seine Lärmlast. Im Stadtverkehr ist das anders! Und jeder der schon mal in China war weiß wie es ist, wenn man plötzlich erschrickt, weil jemand mit nem Elektroroller ankommt und man fast reingelaufen wäre.

      2.) Lithium gibts keineswegs an jedem Erdloch! Google mal und du wirst finden was für Probleme der Lithiumabbau mit sich bringt! Ganz zu schweigen von der Chemie und den Schwermetallen und der Energie (!!!!) die nötig sind um Batterien und Solarzellen zu bauen! Umweltverschmutzung hoch 3. Wir haben alle Giftmüll und Problemschrott auf den Dächern und Feldern, Ein Problem dem man sich erst bewusst werden wird, wenn man die Paneele in 30 Jahren zu Massen entsorgen muss, Mir auch klar, dass Erdölgewinnung ebenfalls dreckig ist. Sehr dreckig.

      3.) Ein Kilogramm Benzin hat 12kWh Leistung. Ich persönlich brauche im Jahr 1000 Liter davon für mein Fahrzeug. Für eine Solarleistung von 1KWp brauche ich ca. 10m² Solarpanele. In einem Top Jahr kann ich 1200kWh pro kWp und pro 10m² erzeugen (das ist schon gut gerechnet). D.h. 10m² bringen im Jahr die Energie von 100 Liter “Benzin”. 25m² bringst aufs Dach, d.h. ich kann mir 250 Liter Benzin in Stromäquivalenten erzeugen. Selbst wenn ein Elektromotor den doppelten Wirkungsgrad hätte (dafür sind die Batterien aber auch schwerer!!) Würde das 500 Liter Benzin bedeuten, Das reicht hinten und vorne nicht!! Ich fahre im Jahr nicht so viel und hab einen Kleinwagen. Die meisten von Euch werden 2000 oder mehr Liter im Jahr brauchen.

      Warum versteht ihr es einfach nicht??? Diese romantische Vorstellung: Ich bewege mich schadstofffrei fort mit Solarstrom ist Augenwischerei! Der ATOMREAKTOR GLÜHT während ihr in eurer Märchenwelt lebt!

      4.) Diese ganze Propaganda wird nur gemacht um euch das Geld aus der Tasche zu leiern und mit eurem schlechten Gewissen Geld zu machen. Klar müssen wir alternativen suchen. Aber Solarstrom für Fortbewegung ist eine Irrgasse in die ihr reingejagt werdet. Wahrscheinlich sind es die Atomlobyisten, wie Werbung für das Ganze machen, weil die in Echt damit verdienen.

      11. Februar 2013 | 12:02
    • elsa
      elsa:

      Leider ist es nicht so, dass Leute “sich den ganzen Tag über etwas aufregen möchten” –
      leider wird man von Motorradfahrern, die in der “schönen Jahreszeit” mit manipulierten Auspuffanlagen im Sekundentakt am Haus vorbeibollern, so dass man den ganzen Sommer über nicht weiß, wo man hin soll, dazu genötigt. Von geöffneten Fenstern im Sommer kann man nur träumen.
      Den Versuch, sich an den Wochenenden draußen hinzusetzten haben wir längst aufgegeben – und selbst im Wald findet man inzwischen kaum mehr ein ruhiges Plätzchen, wo nicht dauernd irgeneiner vorbeidonnert.
      Von der Lokalpolitik und Behörden, die mit der Motorradlobby verfilzt sind, wird man allein gelassen.
      Es geht hier nicht um “blöd finden” oder ähnlichen Unsinn.
      Leute wie z.B M3 möchten gerne machen, was sie wollen – aber auf Kosten anderer,
      schätzen den Wert ihres eigenen Tuns und Lebens offensichtlich höher als den der anderen ein.
      Mangelde Fähigkeit zur Empathie (sich in die Lage anderer zu versetzen) zeugt halt meist von geringer Intelligenz …
      Betroffener Anlieger werden durch Totalverlust von Lebensqualität im Prinzip enteignet und durch permanente nervende Lärmbelastung gesundheitlich beeinträchtigt.
      Unerhört, wenn die der Aufforderung, einfach wegzuziehen, doch einfach nicht nachkommen wollen, oder, M3?
      Alles, was den Lärm reduziert ist für uns geplagte Lärmopfer ein Hoffnungsschimmer – und da muß endlich etwas von Seiten der Politik kommen.
      Ich bin übrigens keine – Zitat: “Oma”, sondern ein junger Mensch mit kleinen Kindern, die ohne Benzingestank und Motorradgedröhne in unserem Garten spielen möchten.

      19. Februar 2013 | 13:10
    • hjw
      hjw:

      Schwachsinn³ und auch unwahr!

      30. August 2013 | 19:22
    • M5
      M5:

      bin voll deiner meinung m3 es bringt nix elektro zu fahren und dan die ganzen kohlenkraftwerke odrentlich einzuheizen.

      Auserdem fehlt einem ja der sound beim fahren was mir missfällt. Auserdem ist das “Schalten”
      eine art beweis das man fahren kann und nicht irgendwie herumeiert.

      30. April 2014 | 21:24
    • Anton Mika
      Anton Mika:

      Hallo M3;

      @ Der Thread langweilt mich langsam….
      3.) Ein Kilogramm Benzin hat 12kWh Leistung…..

      Mit relativ schlechter Ausbeute 20kWh/100 km komme ich bei 1KWp PV (15 % WG)
      WG= WirkungsGrad

      http://www.amazon.de/100Watt-100W-Solarpanel-12Volt-MONOKRISTALLIN/dp/B00A7B2M1W/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1403082486&sr=8-2&keywords=solar+100w

      auf ca 15000 gefahrene Km im Jahr.
      Das sind ca. Ein 100W Panel(115€) hat ca 0,65 qm macht also nur 6,5 qm.
      Bei deiner 10 m2 Fläche unterbringe ich somit (Dreisatz) ca 1,5 Kwp und schon habe ich ca. 22 000 Km im Jahr.

      All das ist schlecht berechnet man strebt 2-4 KWp auf den Dach zu bringen und berechnet habe ich nur 8 Stunden licht pro Tag.

      Aus den Studien gibt es gute Aussichten auf Solarpanelle mit 25% WG (Bei Nanotechnologie / Graphen sogar 60%)
      Die Autobauer entwickeln E-Autos die jetzt schon nur 11 KWh/100km verbrauchen.

      http://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

      In greifbarer Zukunft reicht eine Dach Anlage für ca. 60 000 Km im Jahhr.

      Also Schluss mit der Gehirnwäsche Solartechnologie und Elektromobilität ist jetzt schon ausreichend gut genug.

      In der 20KW’2014 der Warnschuß aus der Politik -Anlagen bis 10 KW sollen versteuert und extra belastet werden.
      Und keine Sorge die Politiker mit Energie Monopolisten und der (trägeren für Veränderungen) Autoindustrie (siehe Tucker-Auto) werden noch heftiger blocken.
      Hoffen wir das es denen das auf Dauer auch nicht gelingt.

      Gruss

      Anton

      PS. Auch ich “hasse” die egozentrische Motorradfahrer, die ihre “Freiheit” auf kosten der Anderen genießen .
      Ein Kompromiss wäre hier nötig z.B. Ein Mal im Monat mit Harley Lärm machen.
      Für den Rest der Wochenenden einfach Leute in Ruhe im Garten, Spaziergang entspannen lassen.

      18. Juni 2014 | 11:30
    • M3
      M3:

      @Anton Mika

      Ich weiß ja nicht von welchen perpetuum mobiles du nachts träumst aber 60.000km mit deinen paar Panelen am Dach??? Da muss ich nicht lange rechnen und weiß sofort, dass das UNMÖGLICH ist. Redet und rechnet euch nur alle die Welt schön…. Fakt ist immer noch: Ihr fahrt mit euren Kisten auf Plutonium-Basis.

      18. Juni 2014 | 12:27
    • Anton Mika
      Anton Mika:

      Lieber M3,

      1. 15 (Panele) x 0,65 qm= 9,75 qm
      2. 15 x 100W x 8 h x 365 (Tage) =4380 kWh (im Jahr)
      3. 4380 / 20 (kwh/100km) x 100= 21900 KM (im Jahr)

      Es geht hier nur um die Grössenordnung.
      Einerseits schwächt die Reichweite (Autobahn-keine Rekuperation, Winter, Bateriealterung…)
      auf der anderen Seite die Technik macht Fortschritte.

      Wenn ich “bedeutende” Fehler in meiner Rechnung eingebaut habe nehme ich alles zurück….

      Gruss
      Anton

      18. Juni 2014 | 12:52
    • Anton Mika
      Anton Mika:

      @M3

      Ich träume von einer sauberen und leisen Welt Du von Macho-Harley-Dezibel-Ekstase.

      Mit den “Kommentaren” komme ich hier nicht wirklich zu Recht (Apel an RWE Blog-Administrator um auf gezielte Kommentare zu antworten)

      Noch mal die grobe Rechnung

      15 Panele x 0,65 qm/ Panel = 9,75 qm

      15 Panele x 100 W x 8 h x 365 Tgae = 4380 kWh (im Jahr)

      [4830 kWh / 20 (kWh/100km)] x 100 = 21900 km (im Jahr)

      Drauf oder Runter die Größe stimmt.

      Gruss
      Anton

      18. Juni 2014 | 13:15
    • Anton Mika
      Anton Mika:

      Hallo Zusammen,

      die theoretische Berechnung sollte nur den Fortschritt in Solartechnologie kompensieren.

      In Sudan erreicht man ca. 2500 KWh/ Jahr aus 1kWp (statistische Werte- also nicht die neuste Solar Technik)
      http://re.jrc.ec.europa.eu/pvgis/apps4/pvest.php?lang=de&map=africa

      In Deutschland ca. 900 kWh/ Jahr aus 1kWp (statistische Werte- also nicht die neuste Solar Technik)
      http://www.pv-ertraege.de/cgi-bin/pvdaten/src/region_uebersichten_auswahl.pl/kl

      Auch nicht jeder Haushalt muss autark handeln.
      Einige Hersteller lassen um sonst tanken (Tesla-leider für Normalsterblichen zu teuer).

      Ich hoffe bei einer ehrlichen und vernünftigen Energiepolitik könnte Gemeinde ein Überschuss an Solarenergie zur Verfügung stellen um Unternehmer und Einwohner zu sich zu locken…..

      Was wir an Energie und Fahrten einsparen geben wir an einer anderen Stelle wieder zurück.
      Der Staat kassiert immer.
      Nur die Lobby Interessen müsste man überwinden.

      Gruss
      Anton

      18. Juni 2014 | 14:22
  • Lukas Steuer
    Lukas Steuer:

    Also, gar keine so schlechte Idee, das mit dem E-Bike. Würde mich zum Kauf entschliessen, wenn ich wüsste wo kaufen und welcher <preis.Wie lange fährt ein solches Bike???. Und dann noch Tankstelle mit Wechselservice, das wärs

    2. November 2012 | 20:57
  • Fridolin
    Fridolin:

    Der Autor ist mit Sicherheit kein Motorradfahrer.

    Wie @M3 schon sagte, braucht es eine bestimmte Geräuschkulisse, um von Fußgängern wahrgenommen zu werden. Bekanntlich hat der Motorradfahrer eine schmale Silhouette und wird leicht übersehen.
    Weiter wird es wohl nicht gehen, sich während der Fahrt mit dem Sozius zu unterhalten. Für Fahrer und Sozius ist nämlich das Geräusch des Fahrtwindes am lautesten. Das Motorgeräusch hören die Fahrer kaum. Übrigens sollte man auch auf E-Bikes einen Helm tragen, der eine gepflegte Unterhaltung schon allein schwierig macht.
    Dass der Strom erst erzeugt werden muss und nicht so einfach aus der Steckdose kommt, ist auch schon gesagt worden.

    3. November 2012 | 10:26
    • J.Bichel
      J.Bichel:

      Die ersten Bahnhöfe wurde außerhalb der Städte und Dörfer gebaut, weil die Bevölkerung Angst hatte, das die Kohle befeuerten Dampfloks die Orte abfackeln. Mittlerweile gibt es die Eisenbahn in Deutschland über 175 Jahre. Die Städte und Dörfer sind mittlerweile um die Bahnhöfe gewachsen und die meisten Züge fahren mit Strom, sind in der Annäherung leise und mehr Unfälle gibt es deswegen auch nicht.
      Zum anderen gilt immer noch die StVO und die besagt das sich jeder im Straßenverkehr so zu verhalten hat das kein anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet wird.
      Die Oma ist kein Argument für laute Bikes. Ich selbst fahre seit 30 Jahren Mopped, habe aber noch nie die Serienauspuffanlage gegen eine lautere ausgetauscht.
      Laut ist out, Lärm hilft nur den Krankenkassen, Krankheit durch Lärm schadet der Volkswirtschaft.

      10. November 2012 | 18:10
    • Chris
      Chris:

      Ich habe hier häufig das “Argument” gelesen, dass EBikes akustisch nicht wahrgenommen werden, so dass Fußgänger angefahren werden. Die Poster sollten mal die StVO lesen. Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer gefährdet wird. Dann gibt es auch Verkehrsampel und Zebrastreifen. Sollte Fußgänger von Ebikes angefahren werden, dann dürfte wohl ausschließlich Fahrer von EBikes schuld sein, die haben doch Augen im Kopf, Fahrer haben gegenüber Passanten stets größere Aufmerksamkeits- und Rücksichtnahmepflichten. Es geht auch keineswegs um Blinde, die sich auf ihr Gehör verlassen, weil sie EBikes nicht heranrasen sehen können.

      24. August 2013 | 11:29
  • maxii xd. Eric
    maxii xd. Eric:

    alles schießee hiir ?!

    4. November 2012 | 13:47
  • E.P.Disse
    E.P.Disse:

    Klar hat alles Vor- und Nachteile. Es ist nunmal so, dass bei einem E-Bike das klassische Geräusch fehlt. Aber es verbraucht wesentlich weniger Energie, als Motorräder mit Verbrennungsmotoren. Der Kolbenmotor von Motorrädern (und auch von Autos) gehört schon lange ins Museum!

    5. November 2012 | 12:01
  • Fridolin
    Fridolin:

    @E.P.Disse Das ist nicht richtig. Auch der Elektromotor besitzt einen Wirkungsgrad und hat Verluste.
    Außerdem muss man alle Energieverluste, von der Gewinnung bis zum Verbrauch berücksichtigen. Bekanntlich multiplizieren sich die einzelnen Wirkungsgrade in der Kette und der Gesamtwirkungsgrad wird dann entsprechend kleiner.

    5. November 2012 | 18:25
    • J.Bichel
      J.Bichel:

      Dann vergesse nicht den Bau und Transport der Bohr- und Förderplattformen, Transportwege der Öltanker, die Herstellung des Benzins aus Erdöl und zum Ende der Transport zur Tankstelle auch das gehört dann nach deiner Meinung zum Wirkungsgrad eines Motors.

      Jetzt bin ich mal gespannt welcher Motor den besseren Wirkungsgrad hat.

      3. Januar 2013 | 13:46
  • kiwi
    kiwi:

    genial das e-bike.
    wir haben schon lange hightech, verbrennen aber – wie in der steinzeit – fosile brennstoffe.
    energiegewinnung aus vorhandenen recurcen werden immer mehr boden gewinnen.
    ebenso wird die forschung einen energieträger finden, der das alles sehr leicht handhabbar machen wird. warum also so pesimistisch. wir müssen nicht knattern oder krach machen, achtung jetzt komm ich gehabe und zeigen was ein biker so drauf hat. ich hoffe noch, dass ich mit einem guten tourer mit 100 kw, harley sitz, und ultimativer bmw-technik auf lockeren 150 kilo, ungehört durch die ortschaften zischen kann.
    das wäre innovation. das passiert aber nur wenn kreative sich mit technikern zusammentun und die bosse die das bezahlen sollen den mund halten, sondern nur staunen. solange aber diese
    mützen ohne hirn das sagen haben, passiert nix. also liebe bikerbrüder donnern wir weiter durch die welt der unzulänglichkeiten. übrigens – ich fahre eine x4, leise, schnell wenns sein muss und immer mit gebührendem abstand von autofahrer/innen mit netz/hut und starrem blick. und das seit über 50 jahren.

    6. November 2012 | 18:36
  • RS

    Hätte ich in Frankreich meinen lauteren Sportendtopf dran gehabt wäre ich wahrscheinlich nicht vom Bike geholt worden.

    7. November 2012 | 20:17
  • J. Bichel
    J. Bichel:

    Habe mir gerade die E-bikes von Münch angesehen. Diese E-bikes sehen ja wie Motorräder aus. Könnte mir vorstellen, Bezahlbarkeit voraugesetzt, als nächstes oder übernächstes Bike auf E-Bike umzusteigen.
    Zweite Voraussetzung für einen Umstieg sind natürlich ausreichend Ladesäulen mit einer kurzen Ladezeit.
    Hier sollte sich RWE, aber auch die anderen Stromkonzerne mal die lange Liste der beliebten Bikertreffs ansehen und dort Möglichkeiten zum Nachladen schaffen. An diesen Treffpunkten würde dann auch die Wartezeit bei einer Tass Kaff und Benzin-oder besser E-gesprächen zur Nebensache werden.

    10. November 2012 | 17:55
    • M. Hause für voRWEg gehen
      M. Hause für voRWEg gehen:

      Danke für den Hinweis. Die Anregung geben wir gerne an unsere Kollegen weiter!

      12. November 2012 | 14:37
  • Lars
    Lars:

    Wie schaut es denn mit E-Motorollern aus?

    15. November 2012 | 11:40
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo Lars, hier finden Sie einen Beiträg über E-Roller. Wenn Sie das Thema E-Mobilität interessiert, finden Sie hier weitere Artikel. Viel Spaß beim Lesen!

      15. November 2012 | 18:25
  • M. Stuerz
    M. Stuerz:

    Fürchterlich, wie sich manche Trolle hier anschreien und sich über Effizienz und Ineffizienz unterhalten, aber die wenigstens sprechen an, dass eine Harley oder ein 5-Liter Range Rover weit weg von “Effizienz” sind, aber für ein Fahr- und Lebensgefühl stehen. Ich habe beides: Einen Schluckspecht und einen Renault Twizy und beide haben ihren Charme. Elektrofahrzeuge sind eine geniale Sache, machen tierisch Spaß zu fahren und wenn die Menschen ihr Geld lieber in solche Gefährte stecken würden, statt in einen Edelstahlauspuff oder einen neuen Frontspoiler für ihre dicke Schleuder, dann wäre das Thema Elektroantrieb längst Alltag und die stinkenden Spritschleudern wären die Wochenendfahrzeuge – denn wer ernsthaft glaubt, dass der stark vernachlässigte, aber immerhin weit über 100 Jahre alte Elektroantrieb unterm Strich dauerhaft schlechter dastehen wird, als Benzingetriebene Motoren, dem ist – mit Verlaub – offensichtlich “der Wirkungsgrad entflohen”.

    17. November 2012 | 10:53
    • kirschnick, joachim
      kirschnick, joachim:

      Genauso, und nicht anders isses.

      27. August 2013 | 11:59
  • Michael Sossong
    Michael Sossong:

    das bessere Konzept wird sich durchsetzen :-)lasst die jungs mal machen

    17. November 2012 | 22:16
  • Hugo Bleistift
    Hugo Bleistift:

    Hallo ich bin seit 1980 gehörlos, und trotzdem nicht mehr als Hörende in Konflikt mit Fahrzeugen geraten. Es ist also zuerst eine Frage des SEHENS und erst dann des Hörens. Und an die Adresser diverser “Brüllmännchen” hier: ERST gründlich informieren, zweitens Gehirn einschalten, und ERST DANN die Tastatur malträtieren. Ohne die Energiewende GEHT ES NICHT. (Großbuchstaben dienen allein der Hervorhebung!) Der Vorteil des E-Motors liegt auf der Hand: Einfacher Aufbau, extrem robust und langlebig, das volle Drehmoment unabhngig von der Drehzahl, Keine Kupplung und kein Schaltgetriebe nötig, nur eine evtl. einfache Untersetzung. Der Motor kann u.U. gleich in die Radnabe integriert werden, siehe Pedelec. nd was die nötige Stromquelle betrifft, bleibt die weitere Forschung an neuen Energiespeichern ja auch nicht stehen. Und genauso wenig wie man vor 30 jahren noch nichts von einem Li-Ion-Akku wusste, werden sich heute wohl noch ganz andere Möglichkeiten zur Stromspeicherung ergeben, die noch entdeckt werden müssen.

    18. November 2012 | 13:53
    • FSc
      FSc:

      danke für Ihren sachlichen und inhaltlich wertvollen Beitrag.
      Die Sorge um das lautlose (geräuscharme) Fahren erscheint mir nur bedingt nachvollziehbar.
      Im Bereich der Autotechnik werden zunehmend elektronische Systeme zur Erkennung von Gefahren entwickelt. Hier geht es darum, dass der Fahrer des Fahrzeuges auf Personen oder andere Gefahren aufmerksam gemacht wird und nicht umgekehrt. Ich fahre ein Fahrzeug mit einigen dieser “Helfer”. Keines dieser Systeme wirkt auf den Gefährdeten durch Signale.
      Natürlich ist es aber auch vorstellbar, das eben ein solches Personen Erkennungssystem bei Annäherung an Fußgängerüberwege, oder auch unmittelbar an Personen einen einheitlichen, klar erkennbaren Ton abgibt. Auf den könnte man durch einfache Verbreitung über akustische und visuelle Medien (Radio, Fernsehne, Internet) aufmerksam machen. Einen solchen Ansatz finde ich besser als laute Fahrzeuge. Wer hört den noch ein herannahendes Fahrzeug, wenn es durch ein wesentlich lauteres Geräusch eines anderen Fahrzeugs überlagert wird?

      13. Mai 2013 | 11:57
  • wolfgang R
    wolfgang R:

    ich bin selbst motorradfahrer und stehe dem argument “höhere sicherheit durch ausreichede geräuschkulisse” sehr positiv gegenüber.
    seit 2011 müssen neufahrzeuge mit tagfahrlicht ausgestattet sein, das bedeutet dass ein erheblicher sicherheitsgewinn für die motorräder (welche zur eigenen sicherheit ja schon seit jahrzehnten mit tagfahrlicht unterwegs sind) langsam egalisiert wird. das bedeutet de facto einen sicherheitsverlust für zweiradfahrer.
    und wenn die bikes dann auch noch möglichst leise sein müssen, wird das meiner einschätzung nach wieder zu mehr unfällen führen… deshalb glaube ich, das es keine wirklich gute idee ist, bikes mit e-motoren auszustatten um sie leiser zu bekommen. das ist aus meiner sicht ein schlechtes argument.

    als tontechniker fällt mir dazu aber gleich eine passende lösung ein:
    wozu gibt es lautsprecher? ;-)
    denkbar wäre ein leichter und wirkungsgradstarker hornlautsprecher, welcher die schallenergie hauptsächlich in fahrtrichtung abstahlt. damit bekäme man eine bessere hörbarkeit in fahrtrichtung, während man viel weniger schall nach den seiten und nach hinten emittiert. ausserdem könnte man sein fahrzeug sogar mit einem eigenem sound austatten!
    allerdings sind herrlich tiefe und satte sounds a la harley oder älterer ducatis damit nicht realisierbar, weil die grösse des horns (die sog. mundöffnung) die untere grenzfrequenz bestimmt. da wird man sich also eher mit vierzylindergeräuschen behelfen müssen – und wer will das schon? ;-)

    generell finde ich den drehmomentverlauf von elektromotoren für die fortbewegung sehr interessant, aber ich bin auch skeptisch gegenüber der gesamtenergiebilanz von e- fahrzeugen. meiner ansicht wird dabei zu sehr unter den tisch gekehrt, dass der strom ja auch irgendwie hergestellt werden muss und dann über lange leitungen und mehrere umspannungen von den kraftwerken zum verbraucher einge wirkungsgradeinbußen hinter sich hat. ich bin mir sehr sicher, das die weiter oben vom e-ingenieur genannten wirkungsgradwerte in der realität nicht erreicht werden – wohlgemerkt über die ganze strecke, also von der brennkammer über die turbine, den generator, die umspannung, die freileitungen, die rück-umspannungen, über die strassenkabel bis zur steckdose, an der die batterie aufgeladen wird. da kommt schon einiges an verlusten zusammen, was in der summe vom wirkungsgrad eines verbrennungsmotors möglicherweise gar nicht soo weit entfernt ist.
    die fahrzeuge selbst sind natürlich sauber, aber hier zählt doch das gesamte system.

    und: wenn sich e-fahrzeuge wirklich etablieren sollen, kann es nur die lösung mit tauschbatterieen geben. stundenlanges verharren an einer “zapfsäule” wird vom markt mit sicherheit nicht akzeptiert!

    18. November 2012 | 13:57
  • wolfgang R
    wolfgang R:

    an den gehörlosen kollegen möchte ich folgende worte richten:
    sie sind es gewohnt, ihre umgebung viel sorgfältiger zu beobachten als menschen mit normalem hörvermögen.
    der normal hörende verlässt sich auf die summe seiner sinne – und macht in diesem beispiel möglicherweise den fehler, sich zu wenig umzuschauen.
    ich verlasse mich z.b. schon aus beruflichen gründen sehr auf meine lauscher.
    auf einem parkplatz eines einkaufscenters wurde ich tatsächlich mal von einem bis dahin sehr, sehr leise hinter mir herrollenden fahrzeug angehupt… allein aus dieser erfahrung heraus bin ich sehr dafür, dass man fahrzeuge nicht nur sieht, sondern sie auch hören kann.

    18. November 2012 | 14:17
  • Thomas Buchta
    Thomas Buchta:

    Das Argument der “Unhörbarkeit” langweilt mich allmählich, sorry. Ich fahre Strassenbike und eine 2 Takt Enduro im Gelände. Und wäre heilfroh, wenn ich leise durch die Wälder schleichen könnte.
    Zudem gebe ich denjenigen recht, die den Hubkolbenmotor ins Museum wünschen. Alleine die unglaubliche Menge an beweglichen Teilen in einem “modernen” Motor (die übrigens alle unter Einsatz erheblicher Ressourcen hergestellt werden müssen) stellen Sinn und Zweck dieses Konzepts in Frage. Und da wären noch die irrsinnig innovativen “7 Gang- DSG Getiebe mit ultraschnellen Schaltvorgängen”….. Hüstel ! Bei all den Argumenten gegen Elektrobikes und -Autos hinsichtlich des Ressourcenverbrauchs bei der Stromerzeugung wird die Herstellung und Notwendigkeit dieser Aggregate, die E-Mobile nicht benötigen, gern ausser acht gelassen.
    Mein Fazit: die Zukunft fährt elektrisch, was sonst ?
    Probleme sehe ich eher beim Frachtverkehr und beim Fliegen..

    19. November 2012 | 03:28
  • M.L.
    M.L.:

    if(Preis_E-Bike 300km)
    THEN kauf-ich
    ELSE Dreck

    19. November 2012 | 12:52
    • M.L.
      M.L.:

      hm, die Hälfte des Eintrags wurde verschluckt. schade.

      if(
      Preis_E-Bike < = (Preis_Benzin-Moped+10%)
      AND
      Reichweite_E-Bike > 300km
      )
      THEN kauf-ich
      ELSE Dreck

      19. November 2012 | 12:54
  • I like Litmotors
    I like Litmotors:

    Ich war zwei Wochen in Hangzou in China hauptsächlich zu Fuß unterwegs und hatte keine Probleme mit den “lautlosen” Ebikes. In dieser 20 Millionenstadt sind benzinbetriebene Zweiräder verboten. Es gibt einen verbreiterten Fahrradweg auf dem man zur Roushhour elektrisch wesentlich schneller vorankommt als auf der Strasse. Das ist politisch gewollt, soweit sollten wir in Deutschland erstmal kommen!

    21. November 2012 | 03:22
  • Nick
    Nick:

    1.Der einzige,der durchs Zuschauen und Händchenaufhalten die fette Kohle macht ist Vater Staat.
    2.Hab neulich im Keller ein altes “Technikbuch” wiedergefunden.Nennt sich “Hoffnung Zukunft”
    und ist 30 Jahre alt.Schon damals experementierte man mit Wasserstoff für die Fortbewegung!!!
    Warscheinlich haben aber die Ölmultis da den Daumen drauf (und die Stromkonzerne???).
    Ist ja auch geschäftsschädigend mit “Wasser” preiswert zu fahren.
    Bin übrigens auch Biker und halte von lautlosen “Fussgängerplättern” garnix.
    Da hilft auch keine noch so grosse Aufklärungskampagne.Schaut euch doch mal das Handyfummelnde und hirnauschaltende Fussvolk an.Die meisten nehmen selbst nen Laster erst war
    wenn sie unter den Reifen kleben.

    23. November 2012 | 01:42
    • wolfgang schmidt
      wolfgang schmidt:

      Es ist verboten, als Fahrzeugführer während der Fahrt ein Handy zu benutzen; gleiches gilt für Fußgänger nicht. Ich habe schon viele gegen Ampelmasten laufen sehen; die würden sich auch von lauten Mopeds (und erst recht von leisen) überfahren lassen.

      11. Februar 2013 | 10:17
    • O. Normal Verbraucher
      O. Normal Verbraucher:

      In den 90ern gab es doch auch schon den Versuch E-Autos und Hybriden für die Leute Interessant zu machen. Da wurde immer mit “Zero Base Emission” geworben was natürlich totaler Quatsch ist da bei der Herstellung von Strom natürlich auch ne Menge schädlicher Emissionen entstehen. Mal abgesehen von dem ganzen Atommüll der da entsteht. Und eine defekte Batterie (ein Akku) zu entsorgen ist ja auch nicht ganz ohne. (Genauso Umweltschädlich wie Verbrenner ! )
      Ach ja und zum Thema Geräuscharmut: Auch im Auto wurde das schon erfolgreich umgesetzt. Ist schon Jahre her da wurde ein Verbrennungsmotorisch angetriebenes Auto so gut Schall gedämpft das man im Innenraum nichts vom Motor hören konnte. Wurde von den Leuten nicht angenommen da man ja gerne den ansteigenden Motor Sound hört (schalten nach Gehör). Dort hatte man dann einen kleinen Lautsprecher nachgerüstet der den Motor Sound simuliert ausgegeben hat.
      Und bitte: wer im Straßen verkehr unterwegs ist muss schon selbst aufpassen. Habe ich meinen Kindern auch beibringen können. Ist in etwa das gleiche als wenn man mit einem Walkmen durch die Straßen geht. Da hört man auch nichts vom Straßenlärm und muss dementsprechend aufmerksamer schauen.
      Der Wechsel von zur Neige gehenden Kraftstoff zu Strom ist der Wechsel von einer Mafia zur anderen. Solange Geld die Welt regiert wird es keinen kostengünstigen effizienten Antrieb geben. Was nicht heißen soll das es so was real nicht geben kann!
      Der Fortschritt hörte da auf wo Geld anfing die Welt zu regieren !!!

      28. August 2013 | 10:36
  • VORstellung
    VORstellung:

    Ich konnte in den Genuss kommen eine Quantya in einem Trialparcours zu fahren. Ich habe im Oktober 7 Tage einen Nissan Leaf ausprobiert. Gestern war ich beim TESLA-Händler. Der Modell S wird ab Dezember in Serie gebaut. Unsprünglich hoffte Tesla auf 5000 Stück im Jahr. Das Werk kann nicht mehr als 10000 Stück im Jahr. Allein in den letzten Monaten haben 15000 Interessenten ein Fahrzeug reserviert und ich müsste bei jetziger Reservierung bis Mitte 2014 warten. Ich bin in den letzten beiden Jahren in ein Arbeitsumfeld geraten, wo u. a. Elektrofahrzeuge entwickelt werden und ich kann nur staunen und mich darüber freuen, was da an Innovation und Leistung kommen wird. Soviel zu realen Erfahrungen.
    Ich fahre seit 1976 Motorrad und habe suche aktiv ein sinnvolles E-Bike, das ausreichend Spassfaktor für meine Erfahrung bietet. Leider noch kein kauf- oder sinnvoll nutzbares Fahrzeug in Sicht. Hier dominieren vor allem Fahrzeuge, die von Designern entworfen werden, deren Erfahrungen nicht wesentlich durch Motorradfahren ausserhalb von Ballungszentren geprägt zu sein scheint. E-Autos werden für möglichst geringem Windwiderstand konzipiert und z. B. Brammo und Quantya bauen – der Optik wegen – Nakeds.
    Innen hui – leider aussen pfui, deshalb nicht einmal für einen 100km Pendler ausreichend Reichweite.

    Und noch zu den gelesenen Einträgen von Leitungsverlusten: Ja, es gibt natürlich Leitungsverluste. Aber die gibt es in der Verbrennerwelt noch weit erheblicher. Den Kohlenstoff aus 6000m unter der Erde um die halbe Welt über und unter Wasser und Land in Raffinierien und von dort über Pipelines und vor allem LKW bis in den Tank zu bringen erfordert ein vielfaches an solchen Verlusten. Diese werde jedoch kaum diskutiert geschweige denn wahrgenommen und sind am Preis einfach nicht ablesbar…

    @M3: Vorstellungen sind das, was vor der Wirklichkeit steht. Schlafen sie ruhig weiter.

    25. November 2012 | 19:19
  • wolfgan R
    wolfgan R:

    @VORstellung:
    sie sprechen das thema leitungsverluste an und vergleichen es mit dem transportaufwand für treibstoff für ottomotoren.
    ich denke aber, wenn man schon vergleicht, dann muss man zwingend die ganze kette der ernergieerzeugung mit einbeziehen, alles andere kann nicht korrekt sein.
    – ottomotor: im falle der fortbewegung durch einen verbrennungsmotor haben wir also den transport des rohöls von der lagerstätte zur raffinerie und dann zur tankstelle. dort wird getankt und der stoff mit einem wirkungsgrad von etwa um die 30% in die fortbewegung umgesetzt.
    – e-antrieb: hier gibt es verschiedene wege, der strom herzustellen. im falle der stromerzeugung mit öl (ja, das gibt es auch) ändert sich am transportweg bis zur raffinerie quasi nichts. auch der wirkungsgrad dürfte in einer ähnlichen grösse sein. hinzu kommen jetzt aber noch die verluste der stromerzeugung mittels generator, verluste beim transport über die leitungsnetze, die verluste bei der transformation und schliesslich noch der verlust im e-motor selbst…. hier haben wir unter dem strich also einen erheblich geringeren gesamtwirkungsgrad im vergleich mit der fortbewegung mittels verbrennungsmotor! auch wenn man den strom mit gas, licht, wasser oder sonstwas erstellt, ergibt sich schon ein deutlicher wikungsgradverlust rein durch die stromerzeugung, die übetragung per leitungsnetz und den verlust im e-fahrzeug selbst. wohlgemerkt immer über die ganze kette betrachtet! die besten werte liefert hierbei natürlich die stromerzeugung mittels wasserkraft und windenergie und auch per sonnenlicht.
    wie wir sehen ist das thema ganz schön komplex, aber nur einzelne teile der kette zu vergleichen ist nicht korrekt.

    — die geringsten wikungsgradverluste hätte man eindeutig bei dezentraler stromerzeugung mittels “erneuerbarer” energie aus wind und wetter. nur dann kann sich eine energieeinsparung gegenüber dem ottomotor wirklich einstellen —

    das wollte ich hier nur mal einbringen. der strom kommt ja nicht einfach so aus der steckdose, an der das e-fahrzeug geladen wird ;-)
    und zum schluss möchte ich nochmal anmerken, das ich überhaupt kein gegner der fortbewegung mittels e-motoren bin! aber ich möchte einfach, das man die sachen möglichst fair und emotionslos miteinander vergleicht.

    29. November 2012 | 11:07
  • Michael Metzger
    Michael Metzger:

    …hier haben wir unter dem strich also einen erheblich geringeren gesamtwirkungsgrad im vergleich mit der fortbewegung mittels verbrennungsmotor!…

    so einen unsinn habe ich ja noch nie gehört !
    die meissten menschen, die sich mit dem thema elektrischer fortbewegung beschäftigen, finden auch möglichkeiten ihren strom selbst zu produzieren (z.b. wind-, solarenergie);
    das ist heute schon gar nicht mehr so teuer und die subventionen beim kauf kann man getrost vergessen, selbst die rückkaufquoten sind nur noch mit rund 4cent / kwh wirklich bezuschusst.
    die heute eingesetzten elektomotoren haben wirkungsgrade von 85-98%, da kommen verbrenner mit 30-35% nicht mal ansatzweise in die nähe.
    mit meinem twizy komme ich umgerechnet mit 1l benzin ca. 100km weit !
    das thema e-motorrad scheitert bei mir bislang nur an dem einstiegspreis bei z.b. zero von 10.000-15.000.-

    29. November 2012 | 13:15
    • wolfgang schmidt
      wolfgang schmidt:

      Wenn es heutzutage billiger ist mit Strom als mit Sprit zu fahren, liegt das weniger am jeweiligen Wirkungsgrad als vielmehr an den Steuern.

      11. Februar 2013 | 10:33
  • ProGeräuschBenzinBiker
    ProGeräuschBenzinBiker:

    Was muss ich hier alles lesen, Motorradfahrer jedenfalls, können hier nicht wirklich viele da sein. Beim Motorradfahren geht es weder um Energieeffizienz, Umweltschutz, den Wirkungsgrad oder all die anderen Modewörter, da geht es schlicht und ergreifend ums Lebensgefühl, den Spass und die Freude.
    Klar kann man so ein e-bike mal testen und bei einigen Anwendern mag so ein Teil auch toll sein, nur die meisten fahren Motorrad als Hobby in der Freizeit. Da spielen gerade die Geräusche, der Benzingeruch, das Design, die Fahrdynamik und auch die Vibrationen oder die kleinen Unannehmlichkeiten und Unzulänglichkeiten so einer Benzinkarre, eine sehr große Rolle!
    Ausserdem:
    Wer e-bike fahren will, soll sich ein Fahrrad mit Hilfsmotor zulegen, besser jedoch eines ohne Motor da tut er mehr für seine Gesundheit, als mit diesem ganzen Umweltgerede. ;-)

    1. Dezember 2012 | 17:01
    • Montorradler
      Montorradler:

      Da wäre allerdings ein Helm mit Benzin- und Ölverdunster und nach innen gerichtetem Lautsprechern, die gashebelgesteuerten Motorradsound von sich geben, und fahren mit einen E-Bike die ideale Lösung. Dabei bliebe die Umwelt von Abgasen und Lärm verschont und auch der E-Biker hätte nach Bedarf sein Lebensgefühl. Nur mal so zur Überlegung.

      4. Juni 2013 | 14:53
    • kirschnick, joachim
      kirschnick, joachim:

      Einer von denen, welche es nie lernen werden. Nur den eigenen Spass in der Birne, ohne jegliche Ruecksicht auf alles und jeden. Ist schon unendlich schwer zu begreifen, dass sich vieles im Laufe der Zeit aendert, und dass etliches was 1976 unendlich geil war, nicht zwangslaeufig auch heute noch so sein muss.

      27. August 2013 | 12:24
  • Peter Friedrich
    Peter Friedrich:

    Seit einigen Jahren weiß man auf Expertenseite, daß es im ganzen Land kaum noch Stellen gibt, die dauerhaft ungestört von maschinellem Störschall bleiben. Es gibt Luftverkehr aller Art, Straßenverkehr in allen Variationen. Ich kann von meinem eigenen Martyrium der letzten Jahre berichten auf der verzweifelten Suche nach ungestörter Natur, die ich nun mal zu einem gewissen Minimum lebensnotwendig brauche. Und dabei spielt diese durchdringende, dröhnende und aggressive Motorradraserei sehr wohl eine unerträgliche Rolle. Denn dieser Geräuschmüll geht über mehrere Kilometer Luftlinie auch durch verhältnismäßig abgelegene Naturlandschaften; sobald ein paar Sonnenstrahlen herauskommen, die Straßen trocken werden, kann man diesem Schaden kaum noch entkommen, sie breiten sich immer mehr aus. Das Anspruchsdenken dieser Motorradlobby hat sich in entmenschter Weise aufgeschaukelt: Es reicht nicht aus, schnell mit einer Maschine zu fahren (was allein schon angesichts der realen weltweiten Verhältnisse an echter Not ein, sagen wir, sehr spezieller Anspruch ist), auch nicht, daß spaßeshalber Öl verbrannt wird samt aller damit einhergehenden Schwierigkeiten, nein, in ihrem Gerede von “Freiheit” (für wen eigentlich) schwadroniert diese Lobby allen Ernstes, es bedürfe ihr, um das “richtige Gefühl” zu erleben, einer infernalischen Schallverbreitung (die man sich natürlich immer wieder gesetzlich passend legitimieren läßt; in unserem kranken System einer zwanghaften Wirtschaftswachstumskatastrophe führt beides zum Wachstum: Die Ölraserei genauso wie die Krankheiten, die dadurch generiert werden).
    Um es klarzustellen: Ich schreibe das hier für die entsprechenden Menschen, die überhaupt noch menschlich ansprechbar sind. Es scheint eine Reihe von Motorradtypen zu geben, die bewußt oder unbewußt eine Art sadistischer Neigung ausleben, Lust am Quälen, perverse Freude am Schaden anderer Menschen. Bei denen – weiß ich nicht. Aber die anderen: Hören vielleicht doch mit der Quälerei auf. Es sind einfach zu viele geworden. Würde mich sehr freuen über klare Aussagen, weniger über Wischiwaschi – Zerreden: Also aus Verantwortung Schluß mit der Quälerei oder nicht.
    Es würde wenigstens einigermaßen helfen, wenn die Raserei nicht bis in die letzten Winkel der Naturlandschaften getragen würde, weil man ja für sein “Gefühl” beim Fahren diese kleinen Serpentinenstraßen braucht, z. B. in den Mittelgebirgen. Man könnte es z. B. auf den Hockenheimring sowie auf Autobahnen und Schnellstraßen begrenzen.

    Euer Peter

    3. Dezember 2012 | 00:53
    • George
      George:

      vielleicht mal ein kleiner Tipp:
      ich fahre sehr viel Motorrad (Touring BMW, 1100), allerdings als Autoersatz. Am Rande einer kleinen Metropole wohnend ist das Parkplatz und Verkehrsproblem so am besten lösbar,
      öffentliche Verkehrsmittel sind für meinen Schichtdienst etc keine Alternative.
      Auch in der Nachbarschaft gibt es etliche Motorrad- und Großrollerfahrer, die ihr Auto fast vergessen können.
      Übrigens fahre ich bis zu 500km Fahrrad mtl, – fast mehr als Motorrad: mir machen Frischluft und Freiheit Spaß, belästigende Fahrweise und Rowdys gibts unter den Autofahrern (PS: fast alle lebensbedrohlichen Situationen durch Audifahrer erfahren!)
      Motorräder sind je nach Fahrstil auch nicht lauter, keine knallenden Türen, eher gemäßigter Verbrauch – ich sehe im Motorrad in erster Linie ein umweltverträglicheres Nutzfahrzeugt (vgl die Großstädte unserer Welt, von Rom bis Jakarta…)

      14. Januar 2013 | 01:34
  • Peter Friedrich
    Peter Friedrich:

    Noch ein Nachtrag:
    Durch diese ubiquitäre Brummerei, Heulerei, Dröhnerei und Raserei ist mir ein erheblicher gesundheitlicher Schaden mit unabsehbaren Folgen entstanden. Und mein Radsport wurde mir weitestgehend zerstört.

    Euer Peter

    3. Dezember 2012 | 01:05
  • Coctor Who
    Coctor Who:

    Locker bleiben.
    Schon richtig, fahre ich mit älteren Eisenhaufen herum, sorgt die (für die meisten unangenhme) Geräuschkulisse für gebotenen Respekt, der sehr gesund sein kein. Rase ich mit modernem durchaus ruhigerem Gerät sinnlos durch die Gegend, so meide ich Ortsdurchfahrten und überhaupt jeglichen sonstigen Verkehr wie der Teufel das Weihwasser. Wenn “fehlender Lärm” das einzige Problem ist – immer her mit den E-Bikes. Könnte mich reizen, über verschwiegene Alpenpässe zu ecruisen. Wenns nicht gefällt, wird das E-Bike wieder abgegeben und der gute alte Benzinverbrenner benutzt.
    Mal im Ernst: Wenn ich mir den aktuellen E-Automobilschrunz so anschaue, halte ich die E-Bikes doch schon fast für gesellschaftsfähig,
    Für die Geräuschhirnis mit Doppelhorn.

    4. Dezember 2012 | 15:04
  • Chris
    Chris:

    E-Bikes finde ich zwar lustig, aber wer ersetzt mir den Spaß den meine Guzzi alleine an der Ampel macht durch ihr geschaukel vom V-Motor, das Hämmern meiner Suzi DR Big oder dieses geil fauchen meiner VFR? Einen E-Roller könnte ich mir zum Brötchenholen vielleicht noch vorstellen, aber wenn ich Motorradfahren will, gehört ein ordentlicher Motor dazu, sonst brauch ich das Hobby nicht. Motorradfahren ist Emotion pur. Mit einen Staubsauger unterm A… bekomme ich höchsten Hämoriden.
    …und wenn in D mal wieder die Spritpreise steigen, fahr ich halt nach F zum Tanken. Mir doch sch….egal welcher Staat die Steuern für den Verbrauch beim Hobby eintreibt, der günstigere Gewinnt.
    Ich kann mich noch gut an die Kommentare meines Nachbarn erinnern als seine Frau vor einem Jahr unbedingt einen Toyota Prius wollte weil´s ja soooo umweltfreundlich ist und die Gurke dann das doppelte seines alten Golf´s verbraucht hat, bei im Endeffekt deutlich weniger Alltagstauglichkeit. Herzlichen Glückwunsch.
    Für grüne Umweltspinner mag das ja alles ganz toll sein, solange aber in Russland neue Ölvorkommen erschlossen werden die unseren heutigen Verbrauch etwa 70 Jahre abdecken könnten, mach ich mir keinen Kopf. Schon garnicht weil sich die Erde um 0,000001°C erwärmt hat, das Spielchen hoch und runter macht unsere Kugel schon seit sie sich dreht…

    Ich freu mich schon auf unseren nächsten Urlaub entweder mit dem Motorrad oder mit dem MB100d durch Alpen, Vogesen und Jura. Heißa was wird das schön werden.

    5. Dezember 2012 | 08:56
    • Chris
      Chris:

      Hallo Günther

      Klar, es gibt Leute wie dich, sonst gäbe es keine E-Scooter. Irgendjemand muss die Dinger ja kaufen.
      Aber es gibt auch Leute wie mich, die werden nicht auf das “bescheuerte Blubbern” verzichten, weil es eben ihr Hobby ist schöne Motorräder zu restaurieren, erhalten und zu fahren. Wenn das Blubbern weg ist, brauch ich kein 2-Rad mehr, dann fahr ich entweder mit der S-Klasse zur Arbeit oder mit dem MB100d in den Urlaub. Beides böse Spritschlucker, beide machen aber, wie eben echte Motorräder auch, irre Spaß auf ihre Art.

      BMW? Oha, naja, vielleicht könnnen sie wenigstens die elektrischen Gehhilfen anständig bauen wenn´s schon mit den Autos nicht klappt ;-)

      Gruß Chris

      5. Dezember 2012 | 13:44
    • kirschnick,joachim
      kirschnick,joachim:

      “Das geile Fauchen meiner VFR”. Treffender kann man seine kranke Geisteshaltung kaum kommentieren. Das gibt mir schon einen gewissen Drang gegen die Netiquette zu verstossen. Zum Glueck dezimiert sich diese egoistische Spezies selber. Leider viel zu langsam. Vielleicht erlebe ich es ja noch, dass wenigstens die Alpen und Dolomiten fuer solche Spinner gesperrt werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

      27. August 2013 | 12:46
    • Chris
      Chris:

      Gottseidank schießen sich Asoziale die anderen gar den Tod wünschen schon aufgrund ihres kranken Geistes grundsätzlich von ganz alleine in´s Aus…

      Weiterhin ein wunderschönes und langweiliges aber langes Leben

      wünscht Chris

      27. August 2013 | 13:01
  • Günther
    Günther:

    ich fahre seit einem Jahr einen E-Roller. Reichweite (kleines Gefährt. Ich weiß es gibt schon viel bessere) 40-50km.

    Was fahre ich?
    Fast täglich 11 km zur Arbeit und wieder zurück. Geladen wird an einer Ladestation in der Nähe der Arbeitstelle und dann wieder zu Hause.

    Verbrauch:
    Hin (eher bergab): ca. 0,52 kw/h (Kostenlos an der Stawag-Säule)
    Zürück (eher bergauf): ca. 0,54 kw/h (ca. 11 cent)

    Parkplatzproblem: keine
    Reichweitenproblem: NIE! Nicht einmal!!
    Probleme wg. Geräuschlosigkeit: MP3-Player mit kleinen Boxen am Lenker. Da brauchst du keinen Auspuff für … ;-)

    Meine Einschätzung bzgl. Verbrennungsmotor:
    gut das wir Ihn hatten, Zeit fürs Technikmuseum neben die Dampfmaschine

    Meine Einschätzung zum Fahren mit Elektromotor:
    … einfach nur GEIL! Kein bescheuertes “blubbern” an der Ampel, kein Schalten, “Motor aus” sobald man von Gas geht, kein Gestank, ….

    … Motorradfahren, Emotionen und Lärmbelästigung: je nach Lautstärke ne Knolle zw. 100 und 500,- EU und das Problem wäre erledigt. … zumindest in den Zeiten 22-6h und 12-14h, wowie Sonntags.

    Ein Wunsch an den Gesetzgeber:
    – Elektrofahrzeuge in der Le1-Klasse sollten statt 45km 55km fahren dürfen. Das könnte viele “Autofahrer” bewegen auf diese Fahrzeuge umzusteigen.
    – um Junge Menschen an diese Fahrzeuge heranzuführen, sollten Elektromofas 45 statt der üblichen 25km/h fahren dürfen.

    UND DANN NOCH EINES AN DEN INTELLEKTUELLEN OBEN ;-) :
    – wenn alle Fahrzeuge in Deutschland elektrisch führen, würde der Stromverbrauch in D um ca. 10% steigen. … boh ey gigantisch! UND mann hätte dann auch noch zu allem Übel jede Menge Speicherkapazitäten für Ökostrom, wenn mal zuviel Sonne scheint! Mach Sachen ….

    – und ich glaube die Durchleitungseffizienz von zentral erzeugtem konventionellen Strom ich nicht besser als von dezentral erzeugtem Ökostrom. Nur dass man dezentralen Strom nicht “durchleiten” muss.

    ach ja, ehe ich das vergesse: in China fahren ca. 50 Mio Elektroroller und E-Bikes. … ein grosser bayrischer Automobilhersteller entwickelt noch … ;-). Aber das wird dann vermutlich auch ein “Premium-Teil”.

    5. Dezember 2012 | 13:25
  • AFJL
    AFJL:

    Ich fahre seit 20 Jahren Motocross und fahre eine KTM EXC 250 F. Vor 3 Monaten durfte ich in Österreich eine KTM mit E-Motor testen, einfach nur wow. Der Drehmoment ist vom Start an voll da, das Teil jagt über die Piste als hätte KTM schon immer in dieser Technologie gebaut. Wer noch immer an den alten Lärmteilen fest hält ist so ein Teil noch nie gefahren und hat schlicht keine Ahnung. Ich werde demnächst umsteigen, auf mehr Power und FUN.

    6. Dezember 2012 | 15:58
    • kirschnick,joachim
      kirschnick,joachim:

      Na, endlich mal einer, der ordentlich was im Kopf hat. Ach waeren es doch nur ein ein paar Millionen mehr. Aber solange die Welt, und Deutschland besonders, von den ewig gestrigen und deren oekonomischen Zwaengen beherrscht wird, besteht wohl wenig Hoffnung.

      27. August 2013 | 12:58
  • Peter Friedrich
    Peter Friedrich:

    Seit einigen Jahren weiß man auf Expertenseite, daß es im ganzen Land kaum noch Stellen gibt, die dauerhaft ungestört von maschinellem Störschall bleiben. Es gibt Luftverkehr aller Art, Straßenverkehr in allen Variationen. Ich kann von meinem eigenen Martyrium der letzten Jahre berichten auf der verzweifelten Suche nach ungestörter Natur, die ich nun mal zu einem gewissen Minimum lebensnotwendig brauche. Und dabei spielt diese durchdringende, dröhnende und aggressive Motorradraserei sehr wohl eine unerträgliche Rolle. Denn dieser Geräuschmüll geht über mehrere Kilometer Luftlinie auch durch verhältnismäßig abgelegene Naturlandschaften; sobald ein paar Sonnenstrahlen herauskommen, die Straßen trocken werden, kann man diesem Schaden kaum noch entkommen, sie breiten sich immer mehr aus. Das Anspruchsdenken dieser Motorradlobby hat sich in entmenschter Weise aufgeschaukelt: Es reicht nicht aus, schnell mit einer Maschine zu fahren (was allein schon angesichts der realen weltweiten Verhältnisse an echter Not ein, sagen wir, sehr spezieller Anspruch ist), auch nicht, daß spaßeshalber Öl verbrannt wird samt aller damit einhergehenden Schwierigkeiten, nein, in ihrem Gerede von “Freiheit” (für wen eigentlich) schwadroniert diese Lobby allen Ernstes, es bedürfe ihr, um das “richtige Gefühl” zu erleben, einer infernalischen Schallverbreitung (die man sich natürlich immer wieder gesetzlich passend legitimieren läßt; in unserem kranken System einer zwanghaften Wirtschaftswachstumskatastrophe führt beides zum Wachstum: Die Ölraserei genauso wie die Krankheiten, die dadurch generiert werden).
    Um es klarzustellen: Ich schreibe das hier für die entsprechenden Menschen, die überhaupt noch menschlich ansprechbar sind. Es scheint eine Reihe von Motorradtypen zu geben, die bewußt oder unbewußt eine Art sadistischer Neigung ausleben, Lust am Quälen, perverse Freude am Schaden anderer Menschen. Bei denen – weiß ich nicht. Aber die anderen:
    Hören vielleicht doch mit der Quälerei auf. Es sind einfach zu viele geworden. Würde mich sehr freuen über klare Aussagen, weniger über Wischiwaschi – Zerreden: Also aus Verantwortung Schluß mit der Quälerei oder nicht.
    Es würde wenigstens einigermaßen helfen, wenn die Raserei nicht bis in die letzten Winkel der Naturlandschaften getragen würde, weil man ja für sein “Gefühl” beim Fahren diese kleinen Serpentinenstraßen braucht, z. B. in den Mittelgebirgen. Man könnte es z. B. auf den Hockenheimring sowie auf Autobahnen und Schnellstraßen begrenzen.

    Euer Peter
    3. Dezember 2012 | 00:53
    Peter Friedrich
    Peter Friedrich:
    Kommentieren

    Noch ein Nachtrag:
    Durch diese ubiquitäre Brummerei, Heulerei, Dröhnerei und Raserei ist mir ein erheblicher gesundheitlicher Schaden mit unabsehbaren Folgen entstanden. Und mein Radsport wurde mir weitestgehend zerstört.

    Euer Peter
    3. Dezember 2012 | 01:05

    6. Dezember 2012 | 15:59
    • kirschnick,joachim
      kirschnick,joachim:

      Tja, solange damit Geld verdient wird und Arbeitsplaetze dran haengen, plus Steuereinnahmen fliessen, werden wir wohl weiter damit leben muessen. Die “paar” Erkrankungen gehen dabei schon als Kolateralschaeden durch. Klaro, oder nicht ?

      27. August 2013 | 13:09
  • loudpipessaveslives
    loudpipessaveslives:

    @Peter Friedrich:
    Solche Leute, wie Sie, benutzen bei Ihrem Radsport mit Sicherheit auch die Radwege, die auch mit meinen Steuergeldern finanziert wurden!

    Wahrscheinliche fahren Sie noch zu zweit nebeneinander mit dem Fahrrad auf der Landstraße. Wenn ich so etwas sehe, würde ich am liebsten die Radfahrer anzeigen, habe ich aber keine Zeit für, deshalb werden die Radfahrer zusammengehupt ;-))))

    Habe mein jetziges Motorrad extra nach dem Sound (in Ihren Worten Geräuschmüll) ausgesucht, es wurde extra ein 2 Zylinder, da er am lautesten ist. Und ja auf kurvigen Strecken wird richtig Gas gegeben.

    Zum Glück gibt es so lange wie ich lebe Benzin, also werde ich es auch verheizen, nach mir die Sinnflut. Dieses ÖKO-Gelaber geht einen mittlerweile lauwarm am A…. vorbei.
    Mein Auto überings benötigt beim heizen auch 20 Liter auf 100 km, des wegen hole ich mir auch keinen Tesla.

    Und genau solche Leute, wie Sie es sind stehen in der 1. Reihe der Gegner, wenn es um neue Rennstrecken geht, siehe Bilster Berg in Bad Driburg. Ja ich verheize das Benzin auch auf der Rennstrecke nur so zum Spaß, bzw. damit ich auf der Straße ruhiger fahre. ;-)
    Nur so zur Info: Auf den meisten Rennstrecken in diesem so doch so tollem Lande, bestehen Lautstärkebegrenzungen, also muss man schon ins benachbarte Ausland fahren, um die Racing-Endschalldämpfer mal so richt zum glühen zu bringen!!!

    Wenn ich irgendwann einen Nutzen sehe in einem E-Bike, dann kaufe ich es mir, momentan ist der Nutzen für mich nicht ersichtlich. Der Preis ist nebensache, da mein jetztiges Motorrad auch schon 30.000,- Euro gekostet hat.

    So und jetzt macht hier mal schön weiter.

    7. Dezember 2012 | 18:26
    • kirschnick,joachim
      kirschnick,joachim:

      Wenn Du erst mal beidseitig amputiert bist, schaltet sich ja eventuell Dein Hirn wieder ein. Vielleicht aber auch nicht, und Du machst im Behindertenscooter weiter. Wenn Deine Mitmenschen grosses Glueck haben, verbringst Du den Rest Deines Lebens umweltfreundlich auf irgendeiner Intensivstation. Ach waer das schoen.

      27. August 2013 | 13:29
  • Peter Friedrich
    Peter Friedrich:

    @loudpipess…
    Wenigstens läßt etwas an der Art Ihres Schreibens erkennen, daß Sie sich mit der Verantwortbarkeit Ihres Verhaltens irgendwie doch schonmal auseinandergesetzt haben. Es ist ja auch nicht so, als hätte ich diese Phasen wie Sie jetzt nicht auch schon durchgemacht, vielleicht noch schlimmer ; wenn ich mal so kurz zurückdenke, nun, über die rote Ampel und dann mit tüchtig Drehzahl in die Einbahnstraße, natürlich nach Art der Geisterfahrer, also in Gegenrichtung…etc.etc.(zum Glück verjährt).
    Mir sollte doch niemand meine gottverdammte Freiheit nehmen, da kannte ich nur mich. Auch heute ist mir meine Freiheit heilig,allerdings in genau demselben Maß wie die Interessen der anderen Lebewesen auf dem Planeten. Denn eines ist mir sonnenklar geworden: Wir hängen weit mehr voneinander ab, als es in solch besagten Rüpelphasen scheinen mag, ein interessanter Philosoph prägte mal den Satz: Der Mensch wird erst am Du zum Ich. Ob wir unser Leben auf Dauer einigermaßen befriedigend und erträglich finden, hängt wesentlich davon, wie wir selbst als Person anderen Personen begegnen. Ich selber erlebe im Rückblick auf bestimmte Verhaltensweisen meiner Vergangenheit so etwas wie einen Schmerz. Niemals fügt man einfach nur anderen Leuten einen Schaden zu: IMMER ist das auch ein eigener Schaden, was tragischerweise oft erst im Rückblick erkannt wird .
    Der Einstieg in die Elektromobilität nun könnte helfen – wenn behutsam genug eingeführt – etwas von einem gigantischen globalen Schaden zu mindern.

    7. Dezember 2012 | 23:36
  • Villiger
    Villiger:

    @loudpipess…

    Witzig, diese Motorradfahrer. Bloß weil sie (meinetwegen auch Sie) die Fähigkeit besitzen, die rechte Hand anzuwinkeln und dabei Gas zu geben, haben Sie leider nicht viel gekonnt und denken trotzdem Wunder was sie können, im Prinzip nischt und wieder nischt. Armselig halt und nicht erkannt. Das, was sie meinen, besonders gut zu können, kriegt jeder innerhalb einer Woche Übung hin. Aber > 200 km in 7 h mit dem Rad, das wird Ihnen ein Leben lang versagt bleiben. Wahrscheinlich kompensieren das ganze mit mehr Lautstärke ihres V2, R4 oder Boxermotors. Im übrigen ist jede, nicht einen Zweck erfüllende Fahrt mittels KFZ verboten. Einen Pass mittels Verbrennungsmotor zu befahren, erfüllt keinen Zweck und stellt alles andere als eine sportliche Leistung dar. Cih freue mich über jede Erhöhung der Kraftstoffkosten und erwarte die Vergnügungssteuer auf das Betreiben jeglicher motorisierter Fortbewegunsmittel.

    9. Dezember 2012 | 19:13
    • Michael G
      Michael G:

      Um der Diskussion weiter folgen zu können, bitte ich um Unterstützung:
      Bitte definieren Sie “Zweck”, und “sportliche Leistung”. Woher nehmen Sie die Kenntnis, dass das Befahren eines Passes mit einem Motorfahrzeug keinen Zweck erfüllt? Wo steht, dass es verboten ist, Fahrten durchzuführen, die keinen Zweck erfüllen? Worin liegt der Zweck, 200 km in weniger als 7h zu radeln, wenn Sie meiner Vermutung nach am Ausgangspunkt wieder ankommen? Hat nicht jede Fahrt irgendeinen Zweck, und sei es nur der persönliche? Worin liegt der menschliche Verlust, wenn man nicht 200km < 7h radeln kann? Inwiefern denken Sie, dass Ihnen Radwege, die Sie sicher beim Radeln immer benutzen (hier gilt die Unschuldsvermutung), weiterhin so gut ausgebaut zur Verfügung stehen, wenn alle "Nichtzweckfahrten" entfallen und der Strassenbau entsprechend angepaßt wird (Hierzu benötige ich noch Ihre Definition von "Zweck")?
      Sorry, ich habe mir Sie nur exemplarisch rausgepickt. Bitte nicht persönlich nehmen. Ich erwarte keine Antwort. Ähnliche Fragen könnte man hier auch anderen stellen.
      Was anderes:
      Wieso beleidigen sich hier eigentlich so viele, obwohl in der Netiquette etwas anderes gewünscht wird, und wieso lassen dies die Moderatoren zu? (Nun wird es wahrscheinlich nicht gedurckt, da ich die RWE ein bißchen angreife). Welchen tatsächlichen Bezug hat dies eigentlich noch zu eBikes, und nicht nur zu Emotionalitäten?
      Ich weiß, ich bin ein ganz Schlauer, ein Klugscheisser, und so Zeugs, um die Gedanken vieler gleich voRWEg zu nehmen. Noch schlimmer: Ich bin Motorradfahrer auf der Strasse, auf der Rennstrecke und im Gelände, und finde eBikes richtig cool, wenn sie den richtigen Zweck ( ;-) ) erfüllen.
      Mich nervt es auch, wenn die Moppeds laut sind und manche Motorradfahrer brezeln wie die Semmel. Doch es sind beileibe nicht alle so, und mit einem eBike fährt diese Gruppe wohl auch nicht langsamer. Genauso wird es immer Radfahrer geben, die nebeneinander auf der Strasse fahren, und Autofahrer, die Radfahrer fast von der Strasse rempeln. Ist halt so, wenn auch nicht schön.
      eBikes können folgich nur die Lautstärke begrenzen, nicht jedoch das Fahrverhalten. Doch das ist doch auch schon was. Ich jedenfalls würde mir eines zulegen – also ein eBike, nicht ein weiteres Fahrverhalten – sobald Reichweite, eTankstellennetz, und Ladezeiten der Batterien (!!) passen (Ich fahre vornehmlich Touren). Hier sehe ich noch Einiges zu tun, bevor eBikes als reale Alternative von der Motorradfahrercommunity wahrgenommen werden.
      In diesem Sinne! Nix für ungut.

      9. Dezember 2012 | 20:40
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo Michael G, keine Sorge – wir löschen Ihren Kommentar nicht, denn wir freuen uns über konstruktive Kritik. Mit Ihrem Hinweis auf die Nettiquette haben Sie vollkommen Recht – wir beobachten die Diskussion und sind gewohnt, dass einige User ihre Ansicht mit Leidenschaft vertreten. Wer sich allerdings zu sehr im Ton vergreift, bekommt einen freundlichen Hinweis von uns.

      10. Dezember 2012 | 17:11
  • LuMi
    LuMi:

    @Michael G
    Lol!
    Fahre auch Straße, Runde und Enduro. eMopped würde ich auch mal probieren, weiß aber nicht wo. Gibt’s irgendwo eine Händlerliste, oder habe ich die nur nicht gesehn?

    9. Dezember 2012 | 21:11
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo LuMi, schön, dass Sie neugierig auf E-Motorräder geworden sind. Jeder Hersteller informiert auf seiner Website im Regelfall, welche Händler ihre Produkte verkaufen. Oder greifen Sie klassisch auf die Suchmaschinen-Funktion im Netz zurück. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hier keine konkreten Händlerangaben veröffentlichen können. Wir wünschen viel Erfolg bei der Suche!

      10. Dezember 2012 | 17:19
  • Sven
    Sven:

    So traurig es auch sein mag, aber mir fallen zum Thema Eletromobilität spontan nur 2 Worte ein, die den Erfolg dieser sauberen Technologie noch auf lange Sicht verhindern könnten: “Erdöl” und “Lobby”

    14. Dezember 2012 | 11:06
  • Hajo
    Hajo:

    Ein Elektromotor im Straßenverkehr ist nur dann wirklich sinnvoll, wenn er eine ausreichend starke Energiequelle zur Stromversorgung hat – also eine Plutoniumbatterie. Wollen Sie das wirklich?

    Wohlgemerkt – ich habe nichts gegen Atomenergie, im Gegenteil. Aber Atomenergie sollte in unseren sicheren deutschen Kernkraftwerken erzeugt werden, nicht im Straßenverkehr.

    15. Dezember 2012 | 09:38
    • Die Redaktion für voRWEg gehen
      Die Redaktion für voRWEg gehen:

      Hallo Hajo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir sind überzeugt davon, dass Elektromotoren auch in Zukunft ohne Plutoniumbatterien auskommen. Es wird weltweit daran geforscht, wie Batterien für Elektromotoren noch langlebiger sein können – ganz ohne Kernenergie. E-Cars sind den Ansprüchen im Nahverkehr bereits gewachsen – die Situation wird sich in den nächsten Jahren immer weiter verbessern.

      17. Dezember 2012 | 17:36
  • Hajo
    Hajo:

    Aus welchem Grund sollte ich mir einen Zweitwagen für den Nahverkehr kaufen? Da kaufe ich mir lieber einen Zweitwagen für die Rennstrecke.

    17. Dezember 2012 | 20:19
  • Icomy
    Icomy:

    Elektromotorräder, sind gefährlich, denn kaum Geräusche, dann werden Biker ja noch öfter übersehen, nicht gut!

    3. Januar 2013 | 19:10
  • E-Motorrad besitzer
    E-Motorrad besitzer:

    Interessant hier die ganzen Halbwahrheiten zu lesen. Ich studiere z. Z. Maschinenbau und habe mich auch Persönlich an den Projekten beteiligt , bei denen Elektrofahrzeuge entwickelt und gebaut wurden, unter anderem auch Elektromotorräder. Und das einzige was mir negativ aufgefallen ist, ist Recycling von Lithium Batterien, ansonsten überwiegen die Vorteile. Zum Beispiel Thema Wirkungsgrad Motorrad mit Ottomotor – Optimaler Wirkungsgrad 25%- 27% .Tatsächlicher Wirkungsgrad nur 15% bedingt durch schwankende Drehzahl und Lastzustände. Wenn man noch das Getriebe dazurechnet mit ca. 90% kommt man auf erstaunliche 13,5% das bedeutet bei einem durchschnittlichen Verbrauch von optimistischen 4 Litern(mit ca. 10Kwh je Liter) ca. 3460 Kwh an Verlustenergie auf 100 Km ! im Gegensatz ein Elektromotor mit Nennwirkungsgrad von 96 % kommt man auf ca. 86 % ohne Recuperation! Plus das gleiche Getriebe sind es ca.77%. Mit ca. 5KWh auf 100 Km darf man mit einer Verlustenergie 1,15 KWh . Also könnte ich meine Wohnung mit dem Motorrad Heizen ein Generator dran anschließen mein Elektromotorrad laden und dann meine 100 Km durch die Landschaft (geräuschlos) Heizen!

    7. Januar 2013 | 18:47
    • Magick
      Magick:

      E-Motorrad besitzer: Wie man bei 4 Litern mit je 10 kWh und 13,5% Wirkungsgrad auf eine Verlustenergie von 3460 kWh kommen soll ist mir ein Rätsel……so wird das nichts mit dem Maschinenbau-Studium…..;-)

      4. Februar 2013 | 22:36
    • Thomas Hofstetter
      Thomas Hofstetter:

      Der Wirkungsgrad hängt nicht nur vom Verbraucher ab, sondern auch vom Erzeuger. Rechnet man alle Faktoren mit ein, steht der Verbrennungsmotor nicht so schlecht da (auch wenn ich grundsätzlich ein Freund der E-Technik bin und dort auch die Zukunft sehe -> Brennstoffzelle).

      10. Mai 2013 | 09:47
  • Tino
    Tino:

    Ich denke der ganze E-Antrieb Markt wird von der Fahrrad- und Rollerseite her aufgerollt. Die potentiellen Kunden haben keinen allzu hohen Anspruch an die Leistung, die gefahrenen Strecken sind nicht so weit, und die Einfachheit und Zuverlässigkeit stehen im MIttelpunkt. So ein E-Roller hat nur einen Bruchteil der Betriebskosten, macht keine Zicken weil er nicht anspringt und die günstigsten MOdelle habe ich schon für 999€gesehen. Viele Leute stehen vor dem Problem den Zweitwagen aus Finanziellen Gründen zu ersetzen, das wäre die Lösung.

    Kaufhemmnis ist meiner Meinung nach dass Roller ein größeres Diebstahlrisiko haben, in der Großstadt mit nur wenigen Garagen wird sich das nicht so verkaufen.

    Mich verwundert dass die Technik nicht so richtig in die Gänge kommt. Bei Elektroflugzeugen ist man da schon viel weiter. Es gibt UL Flugzeuge, welche – einmal in der Luft – nur 2,5 kw brauchen um die Höhe zu halten. Teilweise mit Solarzellen. Reisegeschwindigkeiten von 120 – 140 km/h, Luftlinie wohlbemerkt. Flugdauer bis 3h, mit Extrabatterien noch länger.

    12. Januar 2013 | 12:51
  • KTM 690 Enduro R
    KTM 690 Enduro R:

    Ich kaufe ein E-Bike wenn:
    1. Leistung mind. 40 KW
    2. 300 km Reichweite
    3. Gewicht max. 180 kg (oder 150 kg bei 30 KW)
    4. absolut wasserdicht (Stromschlag)
    5. Preis max. 10.000 € (inkl. MWST)
    6. 5 Jahre Garanie auf den Akku, 2 Jahre Garantie auf den Rest
    7. robuste Qualität

    … alles Andere ist zweitrangig.

    Und für den “Sound”, den manche hier vergöttern:
    Klebt euch ne Plastikkarte in die Speichen. Die knattern auch ganz schick! Beim Motorradfahren geht es ums … äh ja Fahren und nicht ums knattern. Kauft euch doch ne Traktor-CD und Kopfhörer. Dann könnt ihr knattern bis der Arzt kommt.

    21. Januar 2013 | 15:54
  • MatSch
    MatSch:

    Die Absicht des RWE, den Energiemarkt für Straßenfahrzeuge zu erobern ist verständlich und grundsätzlich, im Sinne des Wettbewerbs, zu befürworten. Es seien jedoch alle Interessenten auf den grundsätzlichen Kostennachteil aller Elektro- oder Hybridfahrzeuge ausdrücklich hingewiesen, der noch Jahrzehnte lang andauern wird. Nur wer zuverlässig ausschließlich sehr kurze Strecken fährt, mag in einigen Jahren kostengünstig mit Elektrotraktion fahren. Das Gros der Bevölkerung wird aber noch jahrzehntelang aus Kostengründen mit Verbrennungsmotor unterwegs sein.

    Es ist nur zu hoffen, dass sich die deutschen und vor allem die europäischen Politiker nicht abermals korrumpieren lassen und nicht wettbewerbsfähige Elektrotraktion mit dämlichem Umweltgesülze auf Kosten des Steuerzahlers in den Markt drücken. Deutschland stöhnt noch immer unter der Last des Solarzellenwahns. Gerade die von gobaler Erwärmung betroffenen Länder aber tun praktisch nichts zur Umweltschonung. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, die Sondersteuer sei uns lieb und teuer.

    Wenn die deutsche Politik nicht schleunigst auf Wirtschaftlichkeit ihrer Phantastereien achtet, so werden wir sie wohl aus ihren Ämtern treiben müssen!

    23. Januar 2013 | 02:25
  • Matze
    Matze:

    Wie muss das ausschauen wenn man in der Fränkischen mit einem Elektrobike herumfährt.
    Es gibt doch nichts schöneres bei Katys Bräu die Sound`s zu hören.
    So 100 Phone sollten es schon sein.
    Vieleicht fahren bald die Hell Angels mit Elektro Harleys herum ?
    Der sich so ein E Bike kauft ist kein richtiger Biker.
    Ein Elekroroller um mal schnell zum Seidlein holen zu fahren scheint mir o.k zu sein.
    Da kaufe ich mir lieber eine gebrauchte Harley für € 15.000.- als mich lächerlich bei meinen Freunden zu machen.
    Außerdem das schönste ist doch am Bike herumschrauben und anschließen nach Sprit und Öl zu duften.
    Ne das wäre nichts für mich.

    23. Januar 2013 | 11:46
  • Magick
    Magick:

    Ich fahre sowohl Auto, wie auch Roller und beide Fahrzeuge sind nicht laut. Beim Motorrad gehört für mich der “Sound” dazu und ich mag einen dumpf grummelnden Motor und hasse die grell kreischenden Rennmaschinen. Unter bestimmten Voraussetzungen könnte ich mich mit einem Elektrofahrzeug anfreunden:

    – Der Preis muss akzeptabel sein
    – Das “Tanken” muss ohne lange Wartezeiten und Fahrwege möglich sein
    – Die Verbrauchskosten dürfen nicht ins Grenzenlose steigen.

    Mit meinem Halbwissen hab ich jedoch so einige Bedenken bezüglich der e-Mobilität:

    Einen großen Anteil an den Kosten der Elektrofahrzeuge hat die Batterie und diese ist zudem noch die Schwachstelle, die zur geringen Reichweite und zu langen Ladezeiten führt. Nach 2 Jahren ist sie vermutlich “platt”, hat nicht mehr ausreichend Kapazität und muss erneuert werden. Die Batterie altert auch wenn sie wenig genutzt wird. Für Wenigfahrer könnten die Batteriekosten somit leicht die Benzinkosten, die in 2 Jahren angefallen wären, übersteigen. Bei Vielfahrern ist die Reichweite zwischen den Ladepausen zu kurz.

    Es kommt auf ein gutes Batteriemanagement an und man wird nur über ein genormtes Wechselsystem für die Batterien einen Durchbruch erzielen. Ran an die Tankstelle, Batterie tauschen, weiterfahren. Die Fahrzeuge müssten ohne Batterie verkauft werden – das senkt auch den Preis erheblich – und die Batterien gibt’s leihweise an der Tanke. Ein Elektrofahrrad kommt noch mit einer Batterie für 600,- € aus, aber beim e-Bike wirds deutlich teurer und beim Auto dürfte ein Preis von 5000,- € nicht ungewöhnlich sein. Wenn diese dann über die Lebensdauer täglich einmal gegen eine voll geladene getauscht wird, dann dürften für den Tausch incl. Aufladung schon mal 10,-€ anfallen. Viel spart man also vermutlich nicht……….ich würde mich nicht einmal wundern, wenn die Verbrauchskosten so noch höher werden als beim Verbrennungsmotor.

    Zudem wird es eine zusätzliche Energiesteuer geben um die Einbußen bei der Kraftstoffsteuer aufzufangen. Das Selbstaufladen mit billigem Haushaltsstrom wird verboten. Die Batterien erhalten einen verplombten Chip der nur hochversteuerten Strom zulässt. Da sich der Strom entgegen der Meinung vieler Anbieter zur Erkennung nicht grün, gelb oder rot einfärben lässt, moduliert man ein verschlüsseltes ID-Signal auf. Dieses wird von Hackern immer wieder “geknackt” werden, die Updates für die Sicherung der Steuereinnahmen werden regelmäßig Upgrades bei der Batterie-Elektronik erfordern. Dieses treibt die Batterie-Preise zusätzlich in die Höhe….

    ….die Verbrauchskosten sind eben nicht nur die benötigten kWh. Ich befürchte, in der Realität wird sich keine Ersparnis ergeben.

    4. Februar 2013 | 22:01
  • M.Meyer
    M.Meyer:

    Holt endlich die nervtötenden Benzinmotoräder von der Straße. Sie sind eine der übelsten Belästigungen die es überhaupt gibt.

    14. Februar 2013 | 15:28
  • chicken
    chicken:

    Ich finde E-bikes sehr interessant, aber wie einige zuvor schon erwähnten spielen gewisse Faktoren eine wichtige Rolle. Für mich muss bei einem Motorrad das Gesamterscheinungsbild stimmen und es muss Spaß machen! (Das ist ja auch der Hauptgrund des Motorradfahrens, einen sinnvollen Nutzen hat das Motorradfahren in der heutigen Zeit denke ich nicht) Ein Motorrad ist meiner Meinuing nach ein reines Spaßgerät, wenn man sich mit Oldtimern befasst noch ein gewisser Erhalt von Technikgeschichte und Erinnerung an alte Zeiten. Wenn ich mit der 3 1/2er MORINI meines Vaters unterwegs bin dann ist dass schon was Feines, die “riecht und hat nen geilen, lauten Sound”. Meine Wortwahl zeigt, dass jeder natürlich eine andere Auffassung von seiner Freizeitgestaltung hat und ein anderes Verständis von “Lärm” oder nicht. Man muss schon gewisse Rücksicht auf seine Mitmenschen nehmen und sich der Straßenverkehrsordnung gemäß verhalten(zumindest Innerorts :) kleiner Scherz am Rande, ist natürlich Situationsbedingt, wer nur knallgas fährt, der fährt nicht ewig). Wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin dann lasse ich auch mal autofahrer vor oder omas, kinder oder mütter mit kinderwagen über die straße und halte an. Ich lass auch mal die Sau raus geb ich ehrlich zu, aber wie gesagt es gibt Solche und Solche, da fühl ich mich jetzt beleidigt wenn pauschal über Motorradfahrer hergezogen wird( zu Recht oder zu Unrecht). Wenn es Menschen gibt die sich über die Motorräder aufregen, dann gibt es auch Menschen die “die Motorradfahrer” nerven. So jetzt aber Schluss mit dem Ausholen, zurück zum E-Bike. Für mich steht einem KAuf im Weg, davon abgesehen das ich eh dauer pleite bin, der Preis, die Reichweite und die Geräuschkulisse. Wie gesagt nicht, weil ich Krach machen will sondern, weil man im Straßenverkehr natürlich alle Sinne einsetzt und zusätzliche Reize von außerhalb führen zur zusätzlichen Warnehmung.

    20. Februar 2013 | 03:06
  • Tino Maurus
    Tino Maurus:

    Im Gelände spielen Motor-Charakteristiken eine sehr große Rolle. Die Schwerfälligkeit eines Viertakters zu simulieren???
    Ein E-Motor beim Formel 1 ???
    Ein A-380 mit Elektro-Düse…hahaha
    Ein Containerschiff mit einem Kernkraftwerk oder mit Windmühlen oben drauf ??? hihi
    Ein Bauer mit einem Elektrotraktor… Hilfe wir bekommen nichts zu Essen mehr, oder die Feldarbeit hält Einzug. Da werden Mensch aus anderen Industriebereichen aktiv, die sowieso keiner braucht. z.B. Ein-EURO-Shops. Was für eine Ressourcenverschwendung.

    Hier spielen eher Interessen eines neuen Industriezweiges eine Rolle.

    Sportstrecken werden da gebaut, wo keiner wohnt. Ganz klar Rücksicht sollte sein…was mir dabei aufgefallen ist…das die Menschen im Motorsport viel mehr Rücksicht auf ihre Mitmenschen nehmen als jene auf der Straße. Das Bewusstsein der Sportler ist ein anderes.

    E-Motors auf öffentlichen Straßen…ein ganz klares muss! Zu dem hängt die Masse des Motorenlärm und die Masse der Fahrzeuge auf unseren Straßen ganz klar vom Verhalten der Menschen ab. Da braucht sich auch keiner zu verstecken. Auch jene die kein Auto haben, sind am Lärm beteiligt. Sie fliegen in den Urlaub, Kaufen Dinge, aus der Ferne, statt Regional einzukaufen.
    Müssen immer und überall dabei sein, immer auf dem neuesten Stand, das neueste Handy, etc… Das verursacht Lärm und belastet die Umwelt.

    Also macht Euch mal ein paar Gedanken…man kann auch ohne Elektromotor den Lärmpegel runter schrauben und die Umwelt schonen.

    Macht Ihr euch keine Gedanken, dann verdient die Industrie ihr Geld, dann dürft ihr aber auch nicht meckern, wenn E-Autos die Straßen erobern, vielleicht sogar von Gesetzeswegen eine Pflicht wird und zu dem Teuer sind.

    schönen Tag noch….

    20. Februar 2013 | 08:33
  • GSR600
    GSR600:

    @M.Meyer
    bei “nervtötend” stimme ich Ihnen zu. Würde aber nur einen veschwindend geringen Prozentsatz betreffen, nämlich die defekten bzw. die nicht STVO-konformen Maschinen.
    Alle Anderen lassen Sie mal schön da wo sie sind und machen Sie nicht die Maschinen für das rücksichtslose Verhalten mancher Fahrer verantwortlich.
    Wer z.B. im dritten oder vierten Gang durch die Stadt fährt ist nicht aus der Masse der Verkehrsteilnehmer herauszuhören, egal zu welchem infernalischem Krach die Maschine bei 14000 U/min fähig ist.
    Um auf die E-Bikes zurückzukommen, für die Stadt würde ich mir so ein Teil im Rollerformat ja zulegen. Für alle anderen Aktivitäten bleibe ich (vorerst) bei meiner grummelnden Verbrennungsmaschine.
    Meinen Beitrag für den Umweltschutz leiste ich auf anderen Gebieten.

    21. Februar 2013 | 12:36
  • yukonlife
    yukonlife:

    Hallo zusammen
    Ich selber fahre seit 25 Jahren Motorrad und geniesse jeden Moment wo drau sitze. Nun habe ich 2 Söhne 51/2 und 2 Jahre alt, da unserer ganze Familie dem Motorradvirus verfallen ist, kam unser äterer mit 3 Jahren zu mir und sagte: “Papa ich will ein Motorrad” Meine Antwort war klar.
    Doch welches Motorrad ist das richtige:
    Ein 50 ccm Crosser – Ein 50 ccm Trial oder was? Kostenpunkt für ein Verbrennerbike in guter Qualität Euros 1200.– bis 2000.–, Per Zufall stiess ich auf die Marke Oset welche Trial Elektromotorräder für Kids verkauft. Kostenpunkt Euro 1000 .–

    Jetzt fährt unser Junge mit diesem Teil seit fast einem Jahr. Er mit dem Trial ich mit dem Fahrrad durch den Wald, Wanderer und Fahrradfahrer haben Ihre wahre Freude daran das dieses Ding keine Lärm macht, 1000 Watt bei 36 Volt reichen sogar um aus dem Gas raus ein Weehlie zu machen und 30 km/h reichen alleweil. Mal eben am Nachmittag das Ding aus der Garage nehmen und auf dem Stoppelfeld oder auf der Quartierstrasse rumzuheizen kein Problem, das Ding nervt niemanden und das er niemanden umfährt ist er verantwortlich und hat dies auch gelernt.
    http://osetbikes.com/us/oset-bikes-en-US/oset-16-0-36v/
    Obwohl ich meine Ducati liebe und auch ganz sicher nicht verkaufen werde, überlege ich mir eine Elektrotrial für Erwachsene zuzulegen. Ich und meine Jungs gemeinsam durch die Wälder fahren ohne jemanden zu ärgern darauf freue ich mich schon tierisch und dies geht mit Benzinern einfach nicht. Übrigens fährt mein Sohn mit diesem Teil 2 Std. was doch schon ziemlich lange ist.
    Mein Bike wird eine EM 5.7 sein, Erfahrungsberichte zeigen das beim trialwandern ca. 2 Std gefahren werden können, mit einer Akkuladung. Trotz aller Berichte hier welche aus verschiedenen Gründen dafür oder dagegen sind (Alle haben auch irgendwo ein bisschen recht, da wir ja noch frei denkende Menschen sind) finde ich diese neu Art sich fortzubewegen für den richtigen Einsatz einfach geil.
    Übrigens: Beim Modellflug verwenden wir schon seit langer Zeit Elektromotoren und seit wir brushless un Lipo kenne ist dies richtig Fun.

    Grüsse aus der Schweiz

    26. Februar 2013 | 11:56
  • Erich
    Erich:

    Wo ist ein Elektromotorrad umweltschonend ?
    OK, es stösst keine Abgase aus, aber der Strom dafür muss erstmal erzeugt werden und das ist alles andere als Umweltfreundlich. Selbst die sogenannten erneuerbaren Energien, physikalisch geht das gar nicht, Energie kann man nicht erneuern, höchstens umwandeln, sind eine Belastung der Umwelt, wenn auch geringer als herkömmliche Energiegewinnung. Ein weiteres Problem sind die Batterien, irgendwann sind die Dinger hin und die Entsorgung wird zum Problem, besonders wenn die Anzahl der Elektrofahrzeuge drastisch zunehmen, auch wird der gesteigerte Bedarf an Strom nicht mehr alleine vom “Ökostrom” abzudecken sein.
    Irgendwie scheint es mir das die ganze Elektrofahrzeug Kampagne von den Stromerzeugern selbst gemacht wird. Immerhin sichern sie sich damit für die nächsten Jahre ihr Einkommen.
    Was gerne verschwiegen wird bei Elektroautos, das Problem mit dem Heizen. Da keine Motorwärme wie bei Verbrennungsmotoren verwendet werden kann, bleibt nur das Heizen mit dem Strom der KFZ Batterie, was den Nutzungsradius weiter einschränkt, besonders im Winter.
    Als Zweitfahrzeug für die warme Jahreszeit, für die kurzen Strecken zum Einkauf oder in die Arbeit fahren, würde ich eventuell ein Elektrofahrzeug kaufen, vorausgesetzt es ist erschwinglich, langlebig (besonders die Batterie) und alltagstauglich. Mein Favorit: das eRockit.http://www.erockit.net

    1. März 2013 | 16:12
    • Chris
      Chris:

      Nun, Strom muß erzeugt werden, je umweltschonender, je besser. Ottomotorbetriebene PKW müssen auch Strom erzeugen. Für Navigations- und Bordcomputer, Klimaanlage und was nicht noch alles… Wie geschieht das denn heutzutage? Per Strassengetriebe und Verbrennung fossiler Kraftstoffe unterwegs. Wenn man sich jetzt darauf einigen könnte, das ein Ölkraftwerk nicht grad als umweltschonend zu bezeichnen ist, sollte man sich auch darauf abstimmen können, das ein “mobiles Ölkraftwerk” nicht umweltschonender wird. Das Problem der Abgasfilterung zum Beispiel könnte man sicher besser lösen, wenn man einige wenige zentrale Ausstoßpunkte hätte, nämlich die bei den Kraftwerken, als wenn man es an 40Millionen mobiler Ausstoßpunkte lösen müsste. Alles was man am Otto Auto einbaut, muss bewegt werden und fehlt am Ende des Tages beim “Zielprodukt”: der Fortbewegung. Das gilt übrigens ebenso für die oben genannten “emotionalen”
      Aspekte des Motorradfahrens. Ich (34) kann es sehr gut nachvollziehen, ich kenne das Motocrossen noch aus der Zweitakt Ära und, Richtig, Vibration und Motorengeräusch fehlen einem beim Umstieg auf Elektroantrieb am Anfang. Kann aus eigener Erfahrung sagen, Gedanken darüber macht man sich auch erst, nachdem man es am eigenen Leib ausprobiert hat. Die Vibration und der Sound des Motors sind allerdings Anzeichen dafür, das man Leistung verliert. Alles was lärmt und vibriert geht nicht vorwärts. Als Motocrosser bemerkt man das Fehlen von lärmenden und vibrierenden Teilen auch noch an anderer Stelle: beim Auspufftausch, Getriebeölwechsel, Luftfilter wechsel und solche Sachen. Schätzungsweise 1zu1 waren die Zeiten des Schraubens und des Fahrens aufgeteilt damals. Ist nun mal so, das insbesondere die Schalthäufigkeiten sowie die Konzentration auf das Fahren an sich,nicht gerade Teileschonend war. Bemerken tut man es beim Elektrocrossen insofern, das es einfach ersatzlos wegfällt. Stecker rein, bevor die Batterie alle ist, ist 98% der wichtigen Wartungsarbeiten am EKrad.
      Ebenso wie alle Reperatur und Teilekosten nahezu wegfallen ist auch der Unterhalt eines EBikes günstiger als bei der Ottovariante.
      Daher ist, zumindest in naher Zukunft auch ein allgemein höherer Anschaffungspreis berechtigt.
      Muss man natürlich berechnen, ob und wie wertvoll die eigene Zeit ist, um diesen Nachteil zu kompensieren.
      Die Reichweite, ja ich kenne die Phrasen aus Reihen der Automobillobby “wie? nur 200km Reichweite? unser Oberklassespitzenmodell fährt 1500km am Stück…” hmm unter uns, wer fährt schon mehr als 80 km pro Tag? 1500km wären direkt 15 Stunden im Auto. Realistischer finde ich dann die Zahl, die ich im Alltag benötige, die 40km an die Arbeit z.B. macht es da überhaupt Sinn sich Reichweite für 1500 mitzunehmen? Sprich einmal volltanken macht bei sagen wir 5L/100km 75 Liter, die sagen wir 75 Kilo wiegen. Nun haben wir gelernt, das 100Kilo Mehrgewicht beim Fahrzeug 1Liter pro 100km Mehrverbrauch bedeuten, dies bedeutet wiederum einen dreiviertelliter Mehrverbrauch auf den ersten Kilometern nach dem Volltanken des Oberklassespitzenmodells. Ist Euch noch nie aufgefallen? Das ist der Vorteil von Benzin als Energieträger. Bezüglich des Gewichts hat es einen immens hohen Brennwert, der quasi einen luxuriös komfortablen Umgang mit Energie ermöglicht. Diesen Vorteil haben Elektrofahrzeuge nicht, daher würde ich Elektrofahrzeuge generell als umweltschonender bezeichnen.
      Zum Thema Lautstärke kann ich persönlich nur sagen das Motorengeräusche wesentlich störender wirken als alle anderen Faktoren. Das geräuschlosere Fahrzeuge eine Gefahr für Fussgänger darstellen sollten, halte ich auch für weit hergeholt. Wer ohne zu gucken auf die Strasse geht, hat den Fehler gemacht, nicht das nichts emittierende Fahrzeug. Habe als “Hupton” für den Feldweg einen Dampfloksound, welcher auch hartnäckig stehenbleibende Rehe vom Weg verjagt. Mit dem Jagdpächter habe ich ein “Gentlemanagreement” welches zwar nicht mit geltenden Gesetzen konform geht, aber unserer Meinung nach auch nichts schadet. Ich befahre Waldwege, höre dabei Vögel zwitschern und verjage keine Wildtiere. Im Winter wurde ich sogar schon auf ein paar Donats mitten in den Wald eingeladen, welche den Schnee räumen und Zugang zu der Grasnarbe ermöglichen. Dies wäre alles mit krachmachendem und ölverlierendem Motor wesentlich schwieriger zu vermitteln. A propos Gesetze und Regelungen: Bei der Mitnahme von Kleinkrafträder mit der Deutschen Bahn ist nachzuweisen, das die Treibstoffe restlos vor Fahrtantritt entleert wurden, sprich ein KFZ Meister unterschreibt, das er Öl und Benzin ordnungsgemäss aus der Karre hat laufen lassen. Weil ich solch einen Schrieb mit meiner 0ccm Karre schlecht besorgen kann, (wo nie Öl drin war, kann man auch keins ablassen) wurde ich schon des Zuges verwiesen. Würde man an solch bürokratischen Schräubchen ein wenig in die richtige Richtung drehen, wäre das “Reichweitenproblem” gelöst, sobald man den nächsten Bahnhof elektrisch erreichen kann. Würde weiterhin bedeuten, das man am Zielort sofort wieder mobil wäre, weniger Parkplatzsorgen hätte etc.pp…
      Das plausibelste Schräubchen meiner Meinung nach wäre also zusammengefasst: Verbot von Lichtmaschinen.
      Löst ALLE Probleme auf einen Schlag.
      Preis für Akkus sinkt, wenn zwangsweise in jedes Fahrzeug einer eingebaut wird, dadurch sinken die Anschaffungspreise für reinelektrische Fahrzeuge,aber auch der Spritverbrauch der Ottomotoren. Die Ladeinfrastruktur entwickelt sich schneller, wenn jedes Fahrzeug mal geladen werden muss, ob zuhause oder unterwegs. Der “Luxus Umgang”, sprich tonnenschwere Fahrzeuge mit Elektronik in jedem Bauteil, mit Benzin wird vermindert. Es gibt heutzutage PKW. die haben mehr Elektromotoren und Stromverbrauch am FAHRERSITZ, als ich für die Fortbewegung verwende…
      PS: @Erich für die alltägliche Strecke von und zur Arbeit reicht es aus, das gekapselte Fahrzeug VOR Fahrtantritt auf die gewünschte Innentemperatur zu bringen, sprich es an der Ladestation aufzuwärmen. Man könnte dabei sogar Abwärme,die beim Laden entsteht verwenden, wenn man es komplett durchdacht machen will. Ob nun Motorräder per se als “alltagstauglich” bezeichnet werden können. Naja, ich weiss nicht. Vllt dann doch eher ein Trike oder etwas in der Art.
      Bei Fahrten von und zur Arbeit jedenfalls, wenn man “Think Big” beherzigt, könnte man durchaus drüber nachdenken, ob man die Restenergie in den Fahrzeugen nicht brauchbar verwenden könnte. Wenn man an der Arbeit ankommt entsteht in der Regel in kurzer Folge ein erhöhter Energiebedarf, zum Beispiel hochzufahrende Maschinen,Computer, Hallenbeleuchtung und so weiter. Würde nun mein Chef mitbekommen, das er, wenn er 7500 Mitarbeitern ein Elektrofahrzeug zur Verfügung stellen würde, für eben diese 7500 Fahrzeugbatterien die “Verfügungsgewalt” hätte, während ich meine Arbeit mache, würde der mit Sicherheit eins und zwei zusammenzählen und somit seine Peakkosten, also den Preis für die Stromverbrauchsspitze beim jeweiligen Anbieter runterhandeln können.
      Ob und wieweit diese Idee realisierbar/wirtschaftlich wäre, weiß ich nicht genau, aber deshalb befinden wir uns ja hier im RWE Forum, Gelle?!?
      Weitere taugliche Gefährte im Elektrosektor wären da ausser den oben genannten noch das Twike(http://www.twike.com/), die Stealth Electric Bike Serie(http://stealth-electric-bikes.de/) oder das M55 Hybrid Bike(http://www.m55-bike.com).
      Man muss allerdings bedenken, das man, sobald man sich “wie ein Radfahrer” fortbewegt, von Autos überholt wird. Generell und immer. Auch wenn man, verbotenerweise, mit 80km/h durch die Stadt “radeln” würde, das Auto hinter einem setzt zum Überholen an. Darauf kann man sich felsenfest verlassen.
      Im Bereich der Emotionen befinden wir uns nach 40 Jahren absoluter Verbrennervorherschaft in einer Gesellschaft, wo es völlig normal ist, mit einer 2 Tonnen schweren und 5 Meter langen “gepanzerten” Maschine in den Lebensraum anderer Menschen einzudringen. Mit den Abgasen, dem Lärm und den Notwendigkeiten, die die Technik so mit sich bringt.
      Bei den Vergleichswerten mit denen dieser Thread begann, mit der Überlegung, was alles zum Verbrauch der Elektrofahrzeuge hinzugerechnet werden müsste, ob nun ein Atommeiler mehr, oder doch 2 weniger nötig sind, um die Fahrzeuge in Zukunft laden zu können, würde ich gerne abschliessend noch anfügen, das man heutzutage Kriege führt um Zugriff auf Ölressourcen zu haben.
      Ist dies allein nicht ein Grund für Deutschland auf Ressourcen von ausserhalb zu verzichten?

      6. März 2013 | 14:33
    • FSc
      FSc:

      Hallo Erich,

      alleine in Deutschland gibt es bereits heute mehrere Fabriken, die Blei-Akkus zu 80% recyceln, darum auch mittlerweile ein Batteriepfand, dass die Rückführungsquote verbessern soll.
      Heizen in E-Autos, warum nicht mit einer separaten Heizung mit fossilen Brennstoffen (Benzin, Diesel, Spiritus, Ethanol, etc.), was spricht dagegen?
      Der Ansatz „es muss alles mit Strom gehen“ ist für den heutigen Stand der Akkutechnik sicherlich zu früh. Im Bereich von LKW und Booten ist das Heizen mit Luft- oder auch Wasserkreislauf- Systemen Standard.
      Hilft nebenbei auch noch bei sehr niedrigen Temperaturen den Akkus hinsichtlich Kapazität.
      Die Verbrauchswerte solcher Geräte liegt bei ca. 1,5kg/h > entspricht ca. 15KW Wärmekapazität, nicht gerade wenig für einen PKW.
      Bei einer Nutzung in einem E-Fahrzeug mit einer max. Fahrdauer von 2-3h/Tag erscheint mir das Kosten/Nutzen Verhältnis ausgewogen. Die Anschaffungskosten eines solchen Systems als Standard in Fahrzeugen und nicht als Extra in der Oberklasse von heutigen KFZ erscheinen mir angemessen.
      Gruß
      Fsc

      13. Mai 2013 | 12:45
  • Techniker
    Techniker:

    Der Elektromotor ist dem Benzin/Dieselmotor in Gewicht und Größe ca. 2mal überlegen. Auch sein Drehmomentverlauf (kein oder nur sehr einfaches Getriebe nötig, keine Kupplung ) ist viel besser als bei Benzinmotoren. Der Tank des Benzin/Diesel-Autos ist dem Tank des E-Autos (Akku) jedoch in Gewicht und Große ca. 1000mal überlegen. Das ist seit über 100 Jahren auch jedem E-Techniker der es wissen will bekannt, Porsche baute damals schon E-Autos und erkannte diesen Extremen Nachteil. Seit damals hat der Verbrennungsmotor jedoch wesentlich größere Fortschritte gemacht als die Akkutechnik bis heute. Denn jeder Akku kennt das Problem der Selbstentladung, die mit dem Alter noch enorm zunimmt. Der Tank des E-Autos hat also ein Leck das in seiner begrenzten Lebensdauer (ca.2-8Jahre, je nach Gebrauch) schnell immer größer wird. Auch der Hybridantrieb hat seit fast 100Jahren einen festen Platz (Diesellock, Riesen LKW/ Rad Lader im Steinbruch) jedoch nicht um Energie zu sparen was auch gar nicht möglich ist sondern weniger Wartung.
    Übrigens gab es Mitte der 80er den Audi 80 als Avant mit Hybridantrieb in Serie zu kaufen, wurde wegen zu geringer Nachfrage eingestellt. Zur selben Zeit gab es von BMW mit dem E1 einen Großversuch eines reinen E-Autos mit NaS (Natrium-Schwefel) Batterie die eine sagenhafte Energiedichte hatte, nur leider ist sie eine Hochtemperaturspeicher der ca.400°C benötigt.
    In Wirklichkeit geht es der Energielobby nur darum noch mehr und immer teurere Energie zu verkaufen und dann auch noch über CO2 Steuern, da Kernenergie verboten, und Erneuerbare nicht speicherbar ist, ein Billionengeschäft zu generieren. Alles nur Politik um noch mehr und noch teurer Energie zu verkaufen. Elektro-Autos sind also ohne vernünftigen Energiespeicher (Akku Verbesserung um min. Faktor 100 besser 500) oder z.B. freie Energie Versklavungswaffen, die die Kunden (Sklaven) wegen der Öko-Verbildung/blendung auch noch lieben!!

    9. März 2013 | 22:43
  • Chris
    Chris:

    “In Wirklichkeit geht es der Energielobby nur darum noch mehr und immer teurere Energie zu verkaufen” also >>> “Akku Verbesserung um min. Faktor 100 besser 500”
    Welche Logik steckt dahinter?

    Ich kenne die Forderung nach mehr Reichweite für Elektrofahrzeuge, aber interessanterweise stammt diese Forderung nicht von Elektromobilisten!

    Ökonomisch betrachtet ist ein Fahrzeug ein Standzeug. Der Fahrer/Käufer benötigt 8h Schlaf pro Tag und arbeitet 8h. Bleiben 8h/Tag wo das Fahrzeug bewegt werden könnte. Bei 2/3 Stillstand am Tag stellt sich also die Frage, welche Art des Tanks im Stande ist, die lukrativere Alternative für den Verbraucher darzustellen.

    Abhängigkeit von Ölimporten oder Abhängig von Stromproduktion ist die eine Frage, fraglich aber auch, WER in Deutschland Meinung macht.

    13. März 2013 | 19:34
  • Birgit
    Birgit:

    Die absoluten Vorreiter in Punkto E-Autos UND Technik sind für mich die Amerikaner und allen voran die Firma Tesla. Ich bin dort schon ein Auto Probegefahren – der absolute Wahnsinn und Traum!! Große Reichweite, zieht wie ein Motorrad nur besser ;) Top-Design, schlichtweg der Hammer. Das sollte allen Herstellern ein Vorbild sein. Klar sind die Autos teuer, das wäre es mir aber wert, denn bislang kostet ein Mercedes oder Porsche mit nur annähernd dieser Leistung mindestens genauso viel wenn nicht mehr – und das sind Benziner!! Der Tesla hat ein Schnellladesystem, wo er in einer Stunde für 100 km Reichweite aufladen kann, wenn es doch mal nötig wird bei seiner Reichweite bis 450 km. Dieses Auto ist für mich der Technik-Standart für E-Autos und daran sollten sich alle anderen messen, was die Technik angeht und die Batterieleistung. Wer die Möglichkeit hat, sollte mal bei Tesla vorbeischauen – es lohnt sich und wenn man ihn gefahren hat, ist man infiziert. :)

    23. April 2013 | 07:52
  • Andre67
    Andre67:

    Ich fahre seit zig Jahren Motorrad und brauche keinen Knatterton und keinen lauten Sound. Im Gegenteil es gibt nichts schöneres als ohne störenden Lärm durch herrliche Landschaften zu fahren oder über die Alpenpässe. Dazu muß aber mein Bike auch ohne Probleme Strecken von mindestens 800 km auf einer Fahrt und Teilstrecken von mindestens 300 km und dies ohne stundenlange Pausen schaffen. Alles andere ist indiskutabel.

    5. Mai 2013 | 09:44
  • Thomas Hofstetter
    Thomas Hofstetter:

    Das Problem an einem E-Bike ist der fehlende Sound. Man wird noch leichter übersehen und ist dadurch noch mehr gefährdet. Selbst beim Auto bauen Hersteller teilweise Soundgeneratoren ein, damit andere Verkehrsteilnehmer den E-Auto Fahrer eher bemerken.

    “Loud pipes save lifes”. Stammt nicht von mir, kann ich mir aber vorstellen, vor allem auch bei Wildwechseln.

    Abgesehen davon ist der Klang eines Motors auch eine Frage des Spaßfaktors.

    Lärmreduktion fände ich ok, mein Bike gehört auch zu den leiseren, aber ganz ohne macht die Sache nur unnötig riskanter.

    10. Mai 2013 | 09:34
  • oregon
    oregon:

    Habe erst vor kurzem ein E_Bike verkauft! Baujahr 1972 gefertigt von HERCULES! Seiner Zeit weit voraus und war 40 Jahre in meinem Besitz.

    Icvh bin früher 2- u. 4 Takt Motorradrennen gefahren, Trial, MC und fahre heute noch auf der Straße.

    ARAL gehört zu 60% dem Staat, ihr glaubt doch nicht wirklich, dass der Verbrennungsmotor abgeschafft würde? Es hat nichts mit dem Verbraucher zu tun, trotz Ölkrise in den 70ern forciert der Staat unter Anleitung der Banken und Großindustrieellen, stärke Motoren zu fördern.

    Schaut doch mal mit offenen Augen auf die Strassen weiviele Menschen noch Motorrad fahren! Richtig es werden immer weniger, weil zu kostspielig für den “normalen” Bürger.

    Dafür sind bald die Straßen für die Proleten frei, die mit ihren 500 PS Audis, Medrcedes und anderen Prollkarren mir heute schon auf die Nerven gehen.

    Und noch eines am Rande. Wer von Euch Zustimmern weiß was 470Nm am Hinterrad eines Zweirades bedeuten?

    10. Mai 2013 | 15:39
  • Jan A.
    Jan A.:

    Das Motorrad ist doch heute kein Fortbewegungsmittel mehr, sondern ein Spass-Gerät. Da machen die Einschränkungen des E-Antriebs kaum was aus – selbst nicht vom Preis her. Im Gegenteil, das höhere Drehmoment bringt sogar eine Menge Spass.

    Nur könnten solche hochentwickelten Spassgeräte den Weg weisen für alltagstauglichere Konzepte – Vorbild Tesla. So könnte man auch den individuellen Pendler-Verkehr elektrifizieren. Dass dies effizienter sein muss als mit lauter dezentralen Verbrennungsmotoren liegt doch auf der Hand, da muss man keine teuren Studien in Auftrag geben.

    Aber: Die Bürokratie und die Interessen einer Betonkopf-Industrie stehen dagegen. Beispiel:
    Ich fahre gerne Vespa, aus Stilgründen die alten Blecheimer. Die machen wahnsinnig Krach, stinken alles voll und wären elektrisch ideal motorisiert. Nun versucht das mal bei der Zulassungsstelle durchzubekommen. So wird jedes Projekt im Keim erstickt. Hier brauchen wir mehr Freiheiten, die Technologie ist da. Klar auch, dass die Sicherheit im Straßenverkehr nicht gefährdet werden darf.

    14. Mai 2013 | 12:09
  • Rudi M.
    Rudi M.:

    1. Wenn ich schadstofflos höre, stellt sich mir immer die Frage, wo der Strom denn her kommt. Wir der auch schadstofflos erzeugt?
    2. Die Energiekonzerne pushen die E-Mobilität, weil diese für sie kostenlose Stromspeicher benötigt. Für die von mir als Speicherkapazitätsbereitsteller zur Verfügung gestellte Leistung sollte ich dann auch eine Vergütung bekommen, d. h. der Strom sollte günstiger sein. Das ist aber sicher nicht der Fall, oder?

    16. Mai 2013 | 17:32
  • Amadeo Mena Vicente
    Amadeo Mena Vicente:

    E – Bikes und E – Autos rechnen sich schnell, bei den heutigen Benzinpreisen. Die Krafststoffverbrennungsmafia verhindert die weitere Verbreitung elektrischer Mobilität.

    25. Mai 2013 | 12:51
  • casio
    casio:

    E-Bike fahren macht einfach Spass!
    Der ÖKO Gedanke ist nicht ausschlaggebend gewesen mir ein E-Bike zu kaufen.
    Nicht die Fußgänger müssen aufpassen, sondern derjenige der das KFZ bewegt muss sich in die Lage der anderen Verkehrsteilnehmer versetzen können, um einem Unfall vorzubeugen.
    Wir Verbraucher haben es in der Hand, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird.

    Ich wünsche allen Lesern eine gute Zeit egal ob 3,0i oder E-Bike :)

    27. Mai 2013 | 12:10
  • power2gas promoter
    power2gas promoter:

    Ich glaube auch nicht an den Masseneinsatz von E-Fahrzeugen. Das Problem sind für mich die Batterien, vor allem die Rohstoffe, um diese herzustellen. Viel einfacher ist es, Strom in zwei Stufen
    2 H20 (Wasser) -> 2 H2 (Wasserstoff) + O2 (Sauerstoff) dann 2 H2 (Wasserstoff) + C02 -> CH4 (Methan) + O2 zu Methangas umzuwandeln. Auf der Hannovermesse 2013 gab es jede Menge Lösungen dafür zu sehen. Das Methangas kann man im vorhandenen Gasnetz speichern. Speicherkapzität heute in Deutschland: 2 Monate. Gasmotoren für Fahrzeuge sind bereits serienreif. Das aktuelle Tankstellennetz reicht natürlich nicht aus, aber Gas zu tanken geht viel schneller als Batterien laden. Das Thema hat die Überschrift power2gas.

    7. Juni 2013 | 13:58
    • Fred S.
      Fred S.:

      Zwar bin ich prinzipiell ein Anhänger der Elektromobilität gestehe an dieser Stelle aber sehr gerne ein, dass das Konzept der Methangas Erzeugung mehr als nur Charme hat.

      Die Verfügbarkeit der Technologie von der Erzeugung über die Verteilung bis hin zum Nutzen im Bereich der Mobilität und auch im Industie und Haushaltsbereich ist absolut überzeugend.

      Gelingt dieser Umstieg in der Form, dass man sich gleichzeitig und im gleichen Maße von der Verbrennung fossiler Brennstoffe und vor allem der Atomernergie löst, halte ich einen Umstieg über die kommenden 25 Jahre für wirtschaftlich völlig problemlos möglich.

      Eröffnet die Politik dem privaten Sektor ohne jegliche Subventionen sich die dafür nötige elektrische Energie dezentral über Solar, Wind- und Biogasanlagen selbst zu erzeugen und auch zu nutzen, geht damit die Unabhängigkeit von ölreichen Ländern, Energie Monopolisten und zu wenigen Proviteuren des heutigen Systems einher.

      Eine Vorstellung, die mir zunehmend gefällt.

      30. Juli 2013 | 15:19
  • owa

    Elektromotorräder.
    Unsinn!
    1. Motorräder müssen unbedingt eine gewisse Lautstärke haben um die Sicherheit der Fahrer/in zu gewährleisten und taube, blinde, ignorante Autofahrer wach zu rütteln und aufmerksam zu machen.
    2. Umweltverträglichkeit, Die Mobilität der kleinen Leute produziert nur ca. 4% des angeblich umweltschädigenden Schadstoffe. Die Produktion neuer Fahrzeuge wie bei der berühmen deutschen Abzocke Abwrackprämie war eine er letzten umweltschädlichen Handlung der deutschen Politik.
    Genau so, sind Akkus in Herstellung, Gebrauch und Entsorgung alles andere als umweltschonend. Strom, ebenfalls der GRÜNE, wird auch heute noch in Atomkraftwerken,aus Müll und Kohle produziert.
    3. Trugschluß die deutsche Regierung fördere das E-Fahrzeug. Richtig ist; Es wird viel Steuergeld verprasst, in der angeblichen Forschung versenkt, wandert in die Taschen der Lobyisten die, wie die Steuergeld geile Regierung der neuen DDR, sehr gerne 500 PS Autos fährt und keinerlei Interesse an E-Fahrzeugen haben.
    Lasst euch nicht verarschen!

    16. Juni 2013 | 21:39
  • Sixpack
    Sixpack:

    Familienkutschen (Bürgerkäfige) und Roller mit E-Antrieb bei ausreichender Reichweite, Ladezeit und Haltbarkeit der Batterie finde ich ok. Motorräder und Sportwagen müssen aber unbedingt Verbrenner bleiben, sonst kann ich gleich mit den Öffentlichen fahren oder lieber zu Fuß gehen. E-Fahrzeuge haben keine Seele. Selbst fahre ich eine 6-Zylinder Honda CBX (wenn die noch jemand kennt) und sehr viel mit dem Fahrrad. Wer sowas mal gefahren hat, weiß von was ich rede. Geschwindigkeit ist nicht alles!!! Und wo darf man heutzutage denn noch schneller als 120 km/ fahren? Bevor es jedoch nur noch E-Fahrzeuge gibt, steige ich lieber völlig auf das Fahrrad um. Das hat jedenfalls noch mehr Charakter als ein E-Motorrad!!!

    17. Juni 2013 | 17:42
  • kris
    kris:

    wenn ich mir rein theoretisch einen renault twizzy kaufen würde und dazu die batterie miete –
    dann hab ich im günstigsten fall knapp 5 euro batteriemiete plus stromkosten pro 100 kilometer laufleistung..
    also sind 6-6,50 euro pro 100 kilometer realistisch…
    da kann ich mir doch besser nen sparsamen kleinwagen kaufen mit dem ich soweit fahren kann wie ich will
    – und zwar mit seitenscheiben und vernünftigen koffferraum…

    20. Juni 2013 | 09:31
  • Freeware
    Freeware:

    Die Genialität von E-Motoren ist derart überzeugend, sodass man jeden Benzinfreak in Kürze umpolen kann. Diese unnützte Diskussion wäre zudem längst vom Tisch, wenn die Lobbyisten die Graphen Wasser Batterie nicht blockieren würden.
    Dieser Batterietyp hat weder eine eingeschränkte Nutzungsdauer, noch irgendwelchen nennenswerten Ladezeiten.
    Wer sich darüber informiert, wird außerdem ganz leicht verstehen, wie ultra ruinierend ein solch’ breidbandig tiefgreifender “App-Killer” für diverse Monopolisten wirken würde. Der Acker würde
    Mit diesem schadstofffreien, pflegeleichten Batterietyp könnte man zudem endlich weg von der irrwitzigen zentralen Energieversorgung, denn 50% der erzeugten Energie geht allein für den Transport bis zum Endabnehmer drauf. Da jeder zahlt, ist es den Monopolisten völlig egal. Aber um CO2 als Klimakiller regt man sich künstlich auf, mit der Lösung im Tresor.

    29. Juni 2013 | 23:46
  • ROBOTRON
    ROBOTRON:

    Die Transport und Rohstoffprobleme sind nur der Anfang vom Ende.

    Dennoch gibt es Lösungsansätze:
    Die Lösungen lauten Gentechnik, Biotechnologie und Cybernetik.
    Am Ende steht dann ein völlig neuer Mensch.
    Der Unsterblich ist, der aus eigener Kraft fliegt und mittels Gedanken das Weltall bereist, der weder Essen noch Trinken noch Schlaf benötigt. Das Endziel ist die beseitigung aller Menschlichen Schwächen und Probleme durch eine 100% Digitalisierung.
    Anstelle einer maximals 50% Kopie des Erbmaterials durch die biologische Fortpflanzung ensteht eine 100% Klon- Kopie des Originals in Digitaler Form, diese wird Milliardenfach kopiert und untereinander vernetzt dann wird jeder Mensch über die Denkgeschwindigkeit von Supercomputern verfügen.

    Die ganze Menschheit findet dann
    Platz auf nur einem einzigen Chip!

    Welcher in Massenproduktion kopiert und über alle Galaxien bis weit ins ganze Universum verbreitet wird.
    ————

    Denn was sich jeder klar sein sollte ist: wir alle sind nur ein Genetischer Code dessen einzige Aufgabe es ist sich weiter zu kopieren! Doch das biologische kopieren wird in in einigen Tausend Jahren nicht mehr mögich sein, da die Temperatur der Erdatmösphäre dann über 90°C betragen wird.

    Es wird aber aus Rohstoffmangel und technologisch nie machbar sein Anteile oder gar die gesamte Menschheit Biologisch von der Erde auf einen neuen Planeten oder gar mehrere zu evakuieren, weil diese entweder zu weit entfernt oder lebensfeindlich sind.

    Einige besonders entfernte Welten werden eine Kopie der Menschheit als Radiosignal erhalten somit werden sie von etwaigen technologisch fortgeschrittenen Außerirdischen möglicherweise biologisch synthetisiert.

    Natürlich wird es möglich werden die Menschen wieder auf einem neuen Planeten biologisch aus der Digitalen Form zu synthetisieren, die Existenz von Parallelwelten ist somit imminent.

    Außerdem wir das Leben in digitaler Form auf der langen Reise zu den neuen Planeten zunächst virtuell weiter gehen.

    usw…

    Nur dieser Schritt wird das Existieren der Menschheit bis zum Big Rip sichern!

    Wenn die Menschheit diesen Schritt nicht unternimmt, wird sie genauso aussterben wie die Dinosaurier.

    Doch das muß nicht sein, wenn die Kinder der Menschen digital sind.

    Andernfalls waren 4 Milliarden Jahre Evolution umsonst!

    21. Juli 2013 | 17:28
  • Helmut
    Helmut:

    Natürlich finde ich E-Roller und E-Bikes schön, ich kann aber für mich darin keinen Sinn entdecken.
    Zur Zeit fahre ich einen Seat-Cordoba. Damit kann ich 2 Omas und 2 Opas gleichzeitig (!) und zu jeder Tageszeit transportieren, wobei sich noch 2 Rollatoren im Kofferraum befinden könnten.
    Wenn jemand heute glaubt, dass man Strassenverkehr vorrangig mit Zweirädern betreiben könnte, den halte ich für einen Phantasten. Vor etwa 35 Jahren war ich in Peking und habe genau diese Situation aber erlebt. Niemand hielt sich an irgendeine Regel, ich verstehe bis heute nicht wie die Chinesen damals auf die jeweils andere Strassenseite kamen.
    Ein Pedelec, um die herrlichen Wanderwege längs der Ruhr zu befahren halte, ich für eine gute Sache. Aber höchstens leihweise !

    30. Juli 2013 | 18:23
  • baldrian
    baldrian:

    Alles wird gut!
    Und dann wird die ganze Menscheit ihre Batterien der Elektrofahrzeuge über Nacht mit Solarstrom aufladen……..

    12. August 2013 | 02:03
  • Otto
    Otto:

    Deutscher Schwachsinn, Strom kommt aus Atomkraftwerken die bis dato noch am Netz sind oder aus Müllverbrennung, wo der vom doofen Deutschen mühselig sortierte gelbe Sack- Müll- Wertstoff ebenfalls verbrannt wird.
    Motorräder müssen aus Sicherheitsgründen laut sein!

    18. August 2013 | 20:03
  • R1100R
    R1100R:

    Gerade in Deutschland fahren – im Unterschied zu Österreich – deutlich mehr und relativ neue PS-starke Karossen herum, weil im Autobauer-Staat D natürlich Neuwägen direkt oder indirekt subventioniert sind. Propaganda hin oder her: zentral “ein paar” Kraftwerke sauberer zu machen ist sicher effizienter als tausende alte PKWs, derer man ohnehin nicht Herr wird.
    Zum Thema Motorrad: ich bin mit meinen 45 Jährchen begeisterter Motorradfahrer, aber den Klang meiner 1100ccm bekommt kaum jemand mit, alles serienmäßig. Das Problem sind immer die, die sich an keine Regeln halten wollen. Letztes Wochenende hat mich einer in einer absolut unübersichtlichen Rechtskurve mit einem Höllentempo überholt; wäre da auch nur irgendetwas gekommen…. :(

    22. August 2013 | 17:35
  • Uwe Wohlgemuth
    Uwe Wohlgemuth:

    ZUm Auto und Motorrad gehört der Klang des Motors. Ein Motor ist hohe Kunst, in seinem Zusammenspiel aus hunderten von Teilen. Ich halte diese Sicht Benziner weg, E Motoren her für eine Schwarz Weiss Sicht. Für beide Modelle gibt es Bedarf. Erzwingen sollte man dabei nichts, der Kunde soll entscheiden. Dieser Hype um E mobilität ist nicht objektiv beleuchtet, da ohne ÖL – Benzin/Dieselmotoren schon die Rohstoffe welche benötigt werden um E Aggregate zu bauen nicht gewonnen werden können .

    23. August 2013 | 09:47
  • Anna
    Anna:

    Ein Motorrad ohne Verbrennungsmotor ist kein Motorrad. Punkt !

    24. August 2013 | 13:47
  • Christian
    Christian:

    Über eine Laufleistung von 200 Kilometer braucht man nicht diskutieren. Damit erreicht man keinen Massenmarkt. Vielleicht als Zweitmotorrad für die Rennstrecke gerne. Aber auch nicht auf dem Arbeitsweg. Wenn man nach Feierabend mal ne Runde über die Hausstrecken drehen möchte und dann schon 10 Kilometer bei der Ausfahrt aus der Stadt verbraten hat und mit zurückfahren noch gerade mal 180 Kilometer bei normaler Fahrweise zur Verfügung hat, dann macht das keinen Sinn. Und wegen den Kosten muss ich den Vorrednern hier recht geben. Beispielsweise läuft mein Golf 6 GTI zum Jahresende aus dem Leasing aus und ich habe ernsthaft über die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs, gerade wegen der Leistung, nachgedacht. Ja man glaubt es kaum, ein GTI Fahrer denkt über E-Autos nach ;). Aber auch da ist einfach kein erschwingliches Angebot am Start. Entweder sind das total hässliche und biedere Fahrzeuge. Warum ist mir schleierhaft. Die Technik gibt doch nicht die Form vor? Warum kann man kein E-Auto mit nem schnittigen aussehen bauen? Selbst der Ampera der von Außen noch passabel ist, ist im Innenbereich gestaltet als wärs ein Ford Galaxy Familienauto. Auch diese Tendenz zu Fenstern in der A-Säule und das immer weitere nach hinten versetzen der Fahrerposition will mir nicht in den Kopf und geht gar nicht.
    Das einzig brauchbare Angebot im E-Auto Bereich hat für meinen Geschmack Tesla mit dem S. Brauchbare Reichweite, der Hersteller steht voll dahinter und kümmert sich um Infrastruktur und im Alltag brauchbare Ladekonzepte. Ebenso das Innen- und Außendesign ist sehr ansprechend und beweist, dass es auch anders geht. Aber die Preise im hohen 5-stelligen bis 6-Stelligen bereich, was bei den anderen Angeboten im Markt nur unwesentlich anders ist, kann man doch nie rein fahren. Dann lieber ein moderner Diesel. Für ein E-Auto im Tesla S Stil mit nem monatlichen Leasing bis 350 € könnte ich mich anfreunden. Aber die aktuelle Marktlage lässt das ja nur als Spielzeug für den sehr gut verdienenden Yuppi zu. Also überlegt euch mal was in Sachen Design, Reichweite und Anschaffungspreis. Dann klappts auch mit der Masse. Egal ob Motorrad oder Auto.

    26. August 2013 | 12:46
  • Klaus
    Klaus:

    An RWE:
    Damit die Emotionen raus können, mag der Thread gut sei, für technische Argumente ist er zu lang.
    Gibt es eine Art Tabelle als Thread, die man erweitern kann.
    Z.B. das Thema Wirkungsgrad, welches hier hoch und runter gekaut wird, wäre in einer Art Tabelle viel einfacher und klarer und nachdem ein paar Rechnfehler behoben sind auch nachvollziehbar.

    In ähnlichen Tabellen könnten auch sie Themen wie häusliche Energiespeicher (ob im Auto, im E-Bike, oder stationär) und deren Rentabilität “ermittel”, d.h. nicht von Ihren Experten berechnen lassen, sondern die Betrachtung der Bevölkerung mit einbeziehen.
    Mir fehlt eine solch offene Kommunikation.
    Emotionen steuern zwar jede unserer Entscheidungen, aber manchmal sollte die Ratio nicht stören.

    26. August 2013 | 13:55
  • KarstenK
    KarstenK:

    E-Bikes, E-Roller, E-Autos – alles unausgereifte Technik zu einem exorbitant hohen Preis im Vergleich zu den herkömmlichen mit Verbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeugen. Und der Spaßfaktor fehlt einfach, denn ich möchte schalten, mein Motorrad erleben und nicht vollautomatisch durch die Gegend eiern! So soll es auch im Auto sein! Desweiteren kommt noch ein Faktor hinzu wenn man völlig geräuschlos fährt: Niemand, gerade Kinder die ja sehr unaufmerksam sein können oder auch ältere Mitmenschen “hören die Gefahr kommen”, es wird wieder mehr Unfälle mit Personenschaden
    geben! Was tut man dagegen? Soundmodule in die Fahrzeuge einbauen, damit diese wieder besser erkannt werden! Damit ist der so oft angeführte Vorteil des leisen Dahinrollens verschwunden! Und von der Mobilität mit diesen Fahrzeugen will ich gar nicht reden, 200 km Reichweite… da wird eine Fahrt nach München ja schon zum 2 Tage dauernden Akt…
    Es wird niemals einen Markt für E-Fahrzeuge geben, da gibt es bessere Alternativen wie z.B. Wasserstoff, und das ist auch gut so! Wo kommt denn der grösste Teil des “sauberen Stroms” her? Aus Dreck schleudernden und die Umwelt verpestenden Kraftwerken…
    Fazit: Diese E-Fahrzeuge braucht kein Mensch und diese werden sich auch nicht durchsetzen! Nicht jetzt und auch nicht in hundert Jahren! Und das ist Gut so!

    27. August 2013 | 10:44
  • V. S.
    V. S.:

    Das größte Problem ist der Akku. Mein e-bike braucht nach 3 Jahren einen neuen Akku und das mag bei einem Fahrrad kein Problem sein aber beim Auto? Es mag sicher bessere Akku geben die länger halten. 40 kwh ist eine Hausnummer und wenn ich mal derzeitige e-bike Akku hochrechne, ist das ein sehr stolzer Preis. Um die 40 000 € ist das ein teurer Akku Wechsel.

    Dann die Träume, Windenergie in den Autos zu speichern und bei Bedarf wieder zu entnehmen. Das kostet richtig Geld und ob das der Autofahrer bezahlt, ich glaube nicht.

    14. September 2013 | 11:07
  • Barfüsser
    Barfüsser:

    Ist es nicht putzig ?
    Die Einen beklagen sich, das Fahrzeuge zu laut sind, die anderen, weil zu leise…

    Ich habe kürzlich mehrer E-Roller einer Firma (Fertigung in China, Vertretung und Wartung – und der Preis ! – deutsch) probegefahren.
    Die Fahrleistungen waren (für ein solches Fahrzeug !) wirklich beeindruckend, die schlechte Qualität (vor allem angesichts des Preises!) aber auch.
    Klappern allerorten, miserable Bremsen, schiefe Lenkung – da gibts noch viel zu tun …

    16. September 2013 | 13:16
  • Hr. Meier
    Hr. Meier:

    Hallo,
    solange Strom so teuer bleibt wie im Moment werden sich keine relevanten Verkaufszahlen abzeichnen. Das zeigen auch einschlägige Studien.

    Freundliche Grüße

    19. September 2013 | 12:37
  • Klaus
    Klaus:

    Lest mal:
    http://www.zsw-bw.de/uploads/media/Paper_Monitoring_EMobilitaet_Final_akt.pdf
    http://www.auto.de/magazin/alternative_antriebe/wasserstoff-brennstoffzelle
    http://www.focus.de/auto/news/toyota-wasserstoff-auto-die-zukunft-kommt-naeher_aid_1032066.html
    In Peking sind Zweitakter schon verboten.
    Von wegen Elektrofahrzeuge wird es nicht geben!
    Es kann sein, dass wir in Deutschland rückständig bleiben und arbeitslos werden – anderswo gestaltet man Zukunft! Nur wir lassen uns die Energiewende teuer verkaufen:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1981384/ZDFzoom:-Preistricks-beim-Strom
    Schlaf weiter Deutschland!

    20. September 2013 | 15:58
  • Unverbesserlich
    Unverbesserlich:

    Hallo,

    ich aute mich mal als derjenige unverbesserliche, nicht auf andere Rücksicht nehmende Mensch dem sehr lange Zeit lang 120db noch nicht laut genug waren.
    Mittlerweile – nach einigen Gehör sturzen, Tinnitus und paar Jahre in den Knochen – habe ich doch gemerkt dass LEISE auch schön sein kann und das was bei mir den Reiz ausmacht eigentlich die Beschleunigung und Dynamik eines jeden Zweirades ist.
    Zum Thema zu leise kann ich mich nicht wirklich äußern, weil in meinen Augen die mobilen Pylonen sich einfach zu unrecht aufregen wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin. Andererseits bin ich bislang NUR dann mit Radfahrern (ebenfalls SEHR LEISE) kollidiert wenn ich mal nicht hingeschaut hatte wo ich hin laufe. (Diese doofen Radfahrer können einfach nicht erahnen was ich als nächstes mache tztztz….)

    Nun es mag sein dass Elektro Mobilität momentan sehr teuer ist – zumindest im Vergleich mit Fossile Mobilität. Alles was neu ist oder sich noch nicht in Stückzahlen verkauft ist halt etwas teurer. Selbst die Diesel Motoren werden JETZT erst – nach sagen wir mal 100 Jahren Automobilvertrieb – ohne Aufpreis gegenüber Otto Motoren angepriesen, und auch nicht von allen großen Marken ;).

    Batterien sind teuer und halten nicht lange:
    Mag sein dass die erste oder die ersten zwei Generationen der Batterien noch nicht so leistungsfähig sowie langlebig waren, denke wir sind mittlerweile mind. eine Generation darüber hinaus.
    Wenn ich mir anschaue was da z.B. Zero Motorcycles, Tesla, BMW …. an Garantien für die Batterien angeben – na da habe ich meinen Benziner/Diesel schon lange wieder entsorgt wenn dieser in ähnliche Laufleistungsbereiche hinein kommt – habe ich da keine Bedenken mehr.

    Ich spare schon auf mein E-Motorrad, bin mir nur noch nicht sicher von wem der kommen wird, sicher ist nur es steht im nächsten Frühjahr in meiner Garage denn 100% Drehmoment ab 0 Upm ist einfach NUR GEIL :) .

    24. September 2013 | 13:21
  • onrasiel
    onrasiel:

    Man hätte vor der Entwicklung der E-Autos erst einmal die Batterien erfinden müssen,
    so wurde das Pferd wieder einmal von hinten “aufgezäumt!!
    Die Sache ist meinert Meinung nicht ausgereift…

    6. Oktober 2013 | 18:58
  • Vorherseher
    Vorherseher:

    Ihr seht das alle vollkommen Falsch.
    E Autos haben wie Wasserstoffautos ihren Sinn.
    In Städten und für Pendler sind Elektroautos ideal,
    für Langstreckenfahrten wäre die Alternative Gas oder Wasserstoffautos bzw Diesel.
    Für Fernreisen gibt es Flugzeuge deren Verbrauch ist hochgerechnet auf die Anzahl der Mitreisenden sparsamer als jeder Benzin PKW.

    15. Oktober 2013 | 18:26
  • Biber
    Biber:

    Es ist doch schon alleine ein geiles Gefühl dass Drehmoment von der ersten Umdrehung an satt zur Verfügung steht.

    Sobald die eiene akzeptable Reichweite in Verbindung mit einem akzeptablen Preis bei guter Qualität haben kaufe ich mir eine.

    Wer meint auf das Geräusch (LÄRM!) nicht verzichten zu können kann sich den ja über Ohrhörer synchron zur Drehzahl einspielen lassen …

    22. Oktober 2013 | 14:19
  • Ashtabula
    Ashtabula:

    “mit leisem Sound” Sound (Klangfarbe) kann gut oder schlecht und dazwischen sein, aber nicht laut und nicht leise.

    22. Oktober 2013 | 14:30
  • healer
    healer:

    viel sehr theoretisches gequatsche hier….
    ich habe seit ein paar jahren ein crossmotorrad, mit dem ich lautlos an stellen fahre, wo ich schon immer mal fahren wollte. das tollste ist, niemanden stört es.
    von dem unglaublichen drehmoment und dem fahrspass mal abgesehen.
    mein tip: probiert es mal aus, bevor ihr hier so einen unsinn schreibt.

    7. November 2013 | 09:16
  • Marcel
    Marcel:

    Ich glaube nicht, das der Sprit noch 200 Jahre hält, weil sonst würde der Liter nur wenige Cent kosten, in Wartung und Unterhalt kosten E-Fahrzeuge kaum etwas, weswegen sie heute schon viel wirtschaftlicher sind. 60km reicht 80% der Europäer, Ladesäulen sind auch überall:siehe lemnet.org usw. hört euch Lars Thomsen auf youtube an und wisst das in 520 Wochen das Elektroauto den Verbrenner verdrängt. Die Erderwärmung bescherrt uns dieses Jahr keine weiße Weihnachten. Regen sich alle auf woher der Strom kommt, woher kommt den das Öl, jetzt wird die Arktis für Förderung zerstört, Kriege und Ölteppiche sind vorpragrammiert, aber das böse Windrad und Solarfeld wird so beschimpft? Die seltenen Erden sind nicht selten, Gold ist seltener. Erdöl ist genauso selten, bald noch knapper, da die Nachfrage immer weiter steigt!

    22. Dezember 2013 | 09:29
  • Peter P
    Peter P:

    Ich würde mir leibend gerne ein E-Bike kaufen, aber ein zwei bis dreichfach höherer Preis für eingeschränke Reichweite ist einfach nicht akzeptabel. Würde das E-Bike das gleiche kosten wie das Benzin bike wäre ich sofort elektrisch unterwegs.

    3. Januar 2014 | 14:19
  • Sebak
    Sebak:

    In China fahren massenweise E- scooters rum! Es gibt auch E-Dreiraeder als Minitaxi oder Lastenschlepper :-) Und teuer sind die auch nicht! Ein ganz ok Scooter (fuer 2 Personen) kostet hier etwa 250,- EUR. In den Staedten hier hilft es enorm das die oller Knattermuehlen aussterben! Vieeel weniger Laerm und Abgase.

    6. Januar 2014 | 10:07
  • Sebak
    Sebak:

    Mit den E-Fahrzeugen ist schon erschreckend wie eine Lobby die Verbreitung behindert oder wie konservativ D ist… Ich wohne in Norwegen und dort lohnen sich E-Autos besonders aufgrund der Kostenvorteile. U.a. braucht man fuer ein E-Auto keine Stassenmaut bezahlen, darf die Bus/ Taxispuren benutzen, darf gratis Parken mit Speedladestation und ein Tesla S kostet nicht mehr als ein “kleiner” 5-BMW. In Oslo fahren einige rum.

    6. Januar 2014 | 10:18
    • getoba
      getoba:

      Ich hab’ Verwandte in Norwegen. Die sind auch begeistert und wollen sich baldmöglichst einen Tesla kaufen. Derzeit fahren sie – wie auch ich – noch Mercedes E-Klasse.
      Wobei man in Oslo das mit den Busspuren inzwischen ja sehr bereut – Die Busse kommen inzwischen kaum noch durch die Tesla durch. :-) Was aber ja nur zeigt, wie falsch die Behauptung, daß “die Bürger” keine e-Mobile wollen, ist.
      Ich muss noch bis Sommer 2015 warten, aber dann bekomme auch ich endlich mein Traumauto.
      Gruß nach Norwegen

      7. Januar 2014 | 19:46
  • getoba
    getoba:

    Der bisher mangelnde Erfolg der E-Mobilität liegt zum einen an der Blockadehaltung von Politik und Industrie, zum anderen aber auch an der völlig fehlgesteuerten Berichterstattung in den Medien:
    Da wird seid Jahren runtergebetet, daß “die Bürger” ja leider keine e-Mobile wollten. Dummerweise läßt sich diese Behauptung nicht durch Fakten untermauern. Ganz im Gegenteil: spätestens seit vor 5 Jahren die ersten Bilder und Eckdaten der Tesla-Limousine aufgetaucht sind, wollen immer mehr Menschen endlich die ersten e-Mobile auf den Straßen sehen. Tesla könnte heute selbst bei verdreifachter Produktion die Nachfrage nicht einmal annähernd befriedigen.
    In meinem Bekanntenkreis fanden sich nur wenige Leute, die ein e-Mobil rundherum ablehnten, aber jede Menge Leute die sofort eines kaufen würden, wenn’s denn endlich ein Vernünftiges gäbe.
    Die üblichen – und weitgehend falschen – Kontra-Argumente (unausgereifte Technik, unzureichende Batterien, usw.) kommen meist von Leuten die sich garnicht mit der Materie beschäftigt haben.
    Fakt ist leider auch, daß man es in der Politik (absichtlich) verschlafen hat, schon frühzeitig für die Schaffung von Rahmenbedingungen zu sorgen. Ein technologieunabhängiger Bauformstandard für Wechselakkus hätte z.B. kein Geld gekostet und die Entwicklung enorm beschleunigt.
    Aber sowas darf man wohl unter unseren mineralölindustriegesteuerten Bundesregierungen nicht erwarten. Stattdessen werden mit fadenscheinigen Begründungen Hinweistafeln auf e-Tankstellen an Autobahnen verboten. (sic!)
    Ich empfehle zu dem Thema auch den (schon älteren) Film “Warum das Elektroauto sterben mußte” – Findet man in voller Länge bei youtube oder ab und zu bei ARTE.

    7. Januar 2014 | 10:01
  • Josef Pfister
    Josef Pfister:

    Lasst uns mutig voran gehen und in den Staedten im ersten Schritt alle 2 Takter und danach alle Verbrennungs – Motoren Roller u – Mopets (z.B bis 125 ccm oder gar bis 250ccm ) verbieten wie in Shanghai geschehen.

    Das wuerde die e Mobility beflügeln und eine Trendwende würde eingeleitet .

    9. Januar 2014 | 16:48
    • matze
      matze:

      Gebe dir vollkommen recht. Krach gehört von den Straßen runter. Die möglichkeit leiser zu fahren muss vorangetrieben werden.

      10. Juni 2014 | 23:38
  • Maria
    Maria:

    Interessantes Thema…

    Aber mal eine andere Frage: Wie kann man hier einen Avatar hochladen?

    21. Februar 2014 | 16:43
  • Tom

    Ist für mich nichts, zu teuer, zu wenig Reichweite und nicht gehört zu werden im Straßenverkehr ist auch nicht gut für andere Verkehrsteilnehmer.

    7. März 2014 | 08:16
  • C.Punkt
    C.Punkt:

    SOUND rettet LEBEN !!! Gerade beim Zweirad ist dies ein Faktor der nicht zu unterschätzen ist! Lieber laut als leise unterwegs sein…..

    VG

    4. Juni 2014 | 12:22
    • matze
      matze:

      Gerade diese Krachmacher gehören von der Straße runter.Hahn aufreisen und meinen die anderen gehen aus dem Weg. Ich denke der Krach kommt hinter mir wenn ich fahre und nicht einen Kilometer voraus. Fahr so, dass DU reagieren kannst. Bin selbst unteranderem 12 Jahre Motorrad gefahren gpz 900r ninja. Ein Traktor oder ein Mähdrescher geht dir mit oder ohne Renntüte nicht aus dem Weg.

      10. Juni 2014 | 23:35
  • Anton Mika
    Anton Mika:
    18. Juni 2014 | 13:23
  • Piet
    Piet:

    Das gerade aktuelle Diesel Debakel zeigt wieder einmal, dass Lobbyismus nicht ausreicht!
    Seit 2 Jahren besitzen wir Pedelecs und finden es toll, mit oder ohne ´Rückenwind´ fahren zu können. Immerhin mit Mofageschwindigkeit.
    U. a. besitze ich einen 500m³ Yamaha Roller. Bei max. ca. 130 km/h hört der Fahrspaß auf, weshalb ich mir gerne ein E- Motorrad (oder doch wieder einen Roller) zulegen würde. Im Campingurlaub 2014 in Kroatien waren nur E- Roller auf dem Platz. Sehr angenehm!
    Dass solche Gefährte kaum hörbar sind, könnte man durch elektronisch erzeugte Motorengeräusche abhelfen. Das Fahren und insbesondere die Drehmomente begeistern mich auf jeden Fall und lassen den Verbrennungsmotor nicht vermissen.
    Leider sind die E- Motorräder/ -roller vergleichsweise teuer und politisch sind sie letztlich nicht gewollt. Anstatt für elektrobetriebene Fahrzeuge Kaufanreize zu schaffen, gibt der Staat lieber Gelder für sinnlose Forschungen an die Autoindustrie. So wird es (wieder einmal) nur bei Lippenbekenntnissen und Wünschen bleiben.
    Schade. Denn wenn ausländische Hersteller wieder mal die Nase vorn haben, tun die Deutschen das, was sie besonders gut können: JAMMERN!

    24. September 2015 | 12:41

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