Der Bau eines Offshore-Windparks ist Millimeterarbeit. Trotz Wellengang muss jeder Handgriff sitzen. Die vorgefertigten Komponenten müssen perfekt ineinandergreifen.
Möglich machen das intelligente Schiffe, die bei einer Länge von 100 Metern und einer Breite von 40 Metern auf hoher See Offshore-Windturbinen installieren. Rund 100 Millionen Euro kostet ein solches Präzisions-Schiff, das bis zu 4.200 Tonnen Gewicht transportieren kann. Bevor die aber ihre Arbeit verrichten können, wird die Technik wichtigen Tests unterzogen.
Mit den Installationsschiffen ist es möglich, bis zu vier der größten Offshore-Windturbinen samt Fundamenten zu transportieren und zu errichten. 60 Mann haben unter Deck Platz und bedienen den 100 Meter hohen Kran, mit dem die Fundamente im Meeresboden versenkt werden.