Schlaue Leuchten: LEDs unverbindlich testen
Sie ist der Sebastian Vettel der Beleuchtung: Die LED-Lampe befindet sich auf der Überholspur. „Zu Recht“, sagt Frank Holz von MyLEDnet. Schließlich könne man damit 80 bis 90 Prozent Strom gegenüber herkömmlichen Glühbirnen und 50 Prozent gegenüber einer Energiesparlampe sparen. Die LED zieht an ihren Konkurrenten vorbei: Sie ist ungiftig, leuchtet von der ersten Sekunde an und hält 25 Jahre. Dafür muss man für eine Leuchte mindestens 20 Euro hinlegen. „Bereits nach eineinhalb Jahren spart man Geld“, versichert Holz. Das Vorurteil, LED-Licht sei kalt, lässt er nicht gelten. Wer in seinem Online-Shop bestellt, darf alle Leuchtmittel zwei Wochen lang ausprobieren. Zurück zum Artikelanfang


Strom aus Sonne und Wind – ein Kraftwerk für's Dach
Sich über gestiegene Nebenkosten ärgern? Passé! Mit der Messeneuheit der Firma EnerWit kann jeder per Windturbine und einem circa ein Quadratmeter großen Solarmodul (komplett ca. 70.000 Euro) seinen eigenen Strom herstellen – und macht sich damit zu 85 Prozent autark. Lassen einen Sonne und Wind mal im Stich, greift man auf den Stromversorger zurück. Normalerweise wird aber in vier bis fünf Stunden der Tagesbedarf produziert, überschüssigen Strom speist man ins Netz ein. Mit einem maximal zwei Dezibel höheren Lärmpegel als normale Umweltgeräusche ist die Anlage flüsterleise. Zurück zum Artikelanfang

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