Ecopreneure sind sozial, ökologisch und ökonomisch und so stark im Markt, dass sie andere Unternehmen mit ihren grünen, fairen Ideen infizieren und eine Vorbild-Funktion einnehmen. Diese Definition trifft zum Beispiel auf 3M zu. Weitere Ecopreneure-Beispiele sind die Supermarktkette Tegut, die GLS Bank und der Bio-Supermarkt Alnatura.
Ganzheitliches Denken, kundenorientiertes Handeln und Selbstverantwortlichkeit stehen bei diesen Unternehmen ganz oben auf der To-do-Liste. Tegut lädt Kunden zum Saisongärtnern ein, die GLS-Bank setzt ausschließlich auf sozial-ökologische Anlagen vom Wohn- bis zum Klimaschutzprojekt, und Alnatura entwickelt Wirtschaftsstudiengänge mit, um nur drei von zahllosen Aktivitäten zu nennen. Das Engagement ist unerschöpflich, Ecopreneure treten als aktive Weltverbesserer auf. Und sie sind nicht allein. In der Wirtschaft grünt es in allen Schattierungen. Offensichtlich schließen sich Geldverdienen und die Welt verbessern doch nicht aus.
Ecopreneure sind hoch im Kurs – und wirken als Vorbilder für andere Unternehmen
Ecopreneuere – erfolgreiche Weltverbesserer oder doch nur aufs Geld aus? Wir möchten Ihre Meinung wissen. Ziehen Sie solche Unternehmen vor?
