Vorbei sind die Zeiten, in denen grüne Weltverbesserer belächelt wurden. Heute sind sie Unternehmer, verfolgen erfolgreich und konsequent ökonomische, ökologische und soziale Ziele. Ecopreneure tun sich dabei besonders hervor.
„Grüner wird’s nicht”, schimpfen Autofahrer, wenn jemand vor der Ampel schläft. Hier mag das stimmen, in der Wirtschaft gilt allerdings zunehmend das Gegenteil. Immer mehr Unternehmen steigen um auf grüne Produktion und Organisation. Zwei Aspekte geben ihnen recht. Erstens die Vernunft, weil es nicht wegzureden ist, dass sieben Milliarden Menschen – Tendenz steigend – nachhaltig und fair wirtschaften müssen, denn es wird eng auf unserer Erde. Gesellschaften rücken zusammen, die Ressourcen verbrauchen sich. Zweitens bestätigt der Erfolg die neue Ausrichtung, denn grüne Unternehmen schreiben trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten schwarze Zahlen.