Diskutieren Sie über: "Bio-Sprit aus Algen"

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Thomas / 09. 05. 2012 / 17:29 Uhr
basierend auf 42 Mio Zulassungen in Deutschland...
Thomas / 09. 05. 2012 / 17:25 Uhr
Wieso wenden sich Unternehmen wie http://www.biopetroleo.com/ (Spanien) oder andere wie RWE / Vattenfall etc.pp. nicht mit visionären Plänen an ein Unternehmen wie Facebook / persönlich an Zuckerberg oder Investoren wie die Samwer Brüder? Medienwirksam in eine neue Branche einsteigen, die ALLES verändern kann birgt mehr Potential als althergebrachte Wege wie gehabt zu verfolgen. Investoren aus Branchen, die wirklich VORWEG gehen, werden hier gebraucht. Auch deren Geschäftsmodelle. Revolutionäre Modelle, die schnelle Veränderung ermöglichen und keine eigenen Modelle gefährden. (Esso würde eher nicht großzügig und visionär investieren. Können und wollen sie gar nicht.)

z.B.: Kleine schicke, einfach zu bedienende, Nachbar neidisch machende Anlagen produzieren, diese für den Endverbraucher in einem 24 Monate Abovertrag mit Tarifen zur Verfügung stellen. Steuerbar und überwachbar vom Vertragsgeber via PC/Mac/Smartphone-App etc.pp.

Es kann:
1. mit Hardware/Software verdient werden (Lizenzen)
2. mit Abos verdient werden (Kunden)
3. mit Rohstoff Algen + Zutaten verdient werden (Kunden)
4. ...etc.pp.

Nicht zu vergessen der politische Wandel, den der Abschluß dieser ca. 10 Mrd. Investition in den ersten 5 Jahren mit sich ziehen würde.

Durchschnitt: 15000km/Jahr/Auto zu einem Spritpreis von 1,65€ / bei 8l/100km
Marktvolumen: 83.160.000.000€ nur in Deutschland. (Wenn ich das mit dem Marktvolumen noch richtig in Erinnerung hab...vor Steuern, vor Kosten etc.pp)
schoeneggedr / 08. 05. 2012 / 13:14 Uhr
ja keine problem!
M. Hause für voRWEg gehen / 24. 04. 2012 / 13:44 Uhr
@ Henry: Einen interessanten Artikel zu dem kleinen Wurm haben wir hier gefunden: http://is.gd/TGWPmI
Henry / 23. 04. 2012 / 16:56 Uhr
Ein guter Weg der die Hoffnungen schürt, daß auf die unterirdische Einlagerung von Kohlendioxid verzichtet werden kann.
Desweiteren kann dann Landwirtschaft wieder zur Herstellung von Nahrung dienen.
Vieleicht kann auch der Wurm Olavius algarvensis den Max-Planck-Wissenschaftler untersuchen hilfreich sein. Der ernährt sich unter anderem von Kohlenmonoxid.
Die ganze Seite zeigt das die Forschungsgelder gut angelegt sind.
Hubi / 22. 12. 2011 / 02:51 Uhr
auf jeden Fall!
es steht doch außer Frage, dass die syntetischen Treibstoffe die besseren sind. Triebwerke, aber auch Hubkolbenmotore verdauen all diese Treibstoffe besser als die bisherigen aus fossilen Ölen. Sieht man sich nur die Oktan- oder Cetanwerte an, können diese Treibstoffe nicht nur mithalten, sondern weisen so günstige werte auf, dass darauf abgestimmte Motore um einiges bessere Wirkungsgrade aufweisen! Zum teil braucht man nicht mal Abgasreinigungsverfahren.
Cleantech / 13. 12. 2011 / 08:03 Uhr
Die Anlage von BFS ist ganz spannend, es gibt aber auch nahe liegendere Beispiele, etwa von ecoduna und Vattenfall in Brandenburg (http://www.cleanthinking.de/vattenfall-und-ecoduna-nehmen-algenzuchtanlage-in-betrieb/21608/)

Dort wird das CO2 aus dem Braunkohlekraftwerk Senftenberg bei der Algenzucht wiederverwendet. Das Ganze nennt sich dann Photo-Bioreaktor und sieht ganz skurril aus...
uwe / 10. 12. 2011 / 22:11 Uhr
Weit mehr Forschung und Entwicklung sollte in die Verringerung unseres Verbrauchs investiert werden... AUtos die 400kg max wiegen z.B.
Soviel wie wir verschwenden, können wir mit Algen sicher nicht produzieren...

Zu meinem vorposter, ein Perpetuomobile ist das nicht, die Energie kommt von der Sonne...
Williy Wacker / 08. 12. 2011 / 16:28 Uhr
"Im Auftrag eines Kraftwerksbetreibers auf der Insel Madeira wird bereits an einer Algen-Anlage gebaut, die das CO2 aus einem Kraftwerk in Porto Santo aufnehmen und so neutralisieren soll. Mit dem gewonnenen Bio-Öl soll dann wiederum das Kraftwerk betrieben werden – das sich so selbst erhalten würde."

Das klingt ja wie ein "Perpetuum Mobile"! Wo ist denn da der Haken?
Thomas / 08. 12. 2011 / 15:05 Uhr
Also ich würde es wirklich gut finden auf diese weise zum einem das CO2 zu binden und gleichzeitig wieder zu verwerten.
Damit würde sich auch die Idee mit der unterirdischen Einlagerung von CO2 erübrigen, was ich ohnehin für einen Tropfen auf dem heißen Stein sehe.

Es ist zwar noch nicht der Stein der Weisen, aber in meinen Augen schon ein guter Anfang.

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